Verpackung sollte zumindest in den gelben Sack sauber und ohne
Essensreste sein. Bähhh …
Schön, dass wir hier von der RESTMÜLLTONNE und nicht vom gelben Sack reden…
Gruß
Anwar
Verpackung sollte zumindest in den gelben Sack sauber und ohne
Essensreste sein. Bähhh …
Schön, dass wir hier von der RESTMÜLLTONNE und nicht vom gelben Sack reden…
Gruß
Anwar
Hi
Das machts ja so idiotisch… mit dem Wasserverbrauch wird die
Ökobilanz des recycleten Jogurtbechers negativ…
Bei uns steht es sogar groß auf dem Sack:
„… Verkaufsverpackungen … Bitte sauber und ohne Reste einfüllen!“
Also in neudeutscher Ausdrucksweise „ausgewaschen“. Zudem würden selbst leichte Reste innerhalb der 14-tägigen Abholintervalle ja schon mit Geruchsbelästigung ihren Zustand ändern. Sehr unangenehm bei Lagerung innerhalb der Wohnung (keine andere Möglichkeit).
Die Ökobilanz ist hier vollkommen uninteressant, hier interessieren nur die zusätzlichen Umsatzaspekte der Industrie. Immerhin ist hier ein zusätzlicher Milliardenmarkt auf Kosten der Verbraucher entstanden.
Nur leider merkt das kaum einer der bundesdeutschen Zipfelmützen-Träger, wie sie von unseren Politikern über den Tisch gezogen werden.
seit wann wird Hausmüll deponiert? Der darf doch gar nicht mehr unbehandelt, also unverbrannt auf die Deponie…
OT: gelber sack.
Gelber-Sack-Müll muss nicht ausgewaschen werden. Löffelrein genügt. Wenn man die Verpackungen nicht verschließt, trocknen sie aus und riechen nicht.
Bei uns steht es sogar groß auf dem Sack:
„… Verkaufsverpackungen … Bitte sauber und ohne Reste
einfüllen!“
das heißt löffelrein. Auswaschen ist falsch.
Also in neudeutscher Ausdrucksweise „ausgewaschen“. Zudem
würden selbst leichte Reste innerhalb der 14-tägigen
Abholintervalle ja schon mit Geruchsbelästigung ihren Zustand
ändern. Sehr unangenehm bei Lagerung innerhalb der Wohnung
(keine andere Möglichkeit).
auch das ist falsch: löffelreine Verpackungen trocknen aus, riechen dann nicht. Außer bei Fischverpackungen, die riechen immner, aber die können ja auch in Restmüll… Aber
Lagerung in Whg. ist nicht. Da gehört der Sack nicht hin. Wenn kein anderer Ort besteht, landet der Sack vor der Tür.
- Zweiter Müllkreislauf wird beim Kauf der Ware bereits
bezahlt
Darum so viel wie möglich in den GS und so wenig wie möglich in den Restmüll.
Biomüll zusammen mit Restmüll in undurchsichtige Tüte, ab in die Restmülltonne. Fertig.
Gelber Sack Müll könnte komplett abgeschafft werden… aber dann verdient ja keiner mehr dran… schliesslich hat man das Duale System ja an einen US Investor verkauft.
@L.B.
Also bitte…
Auch eine Fischdose aus Alu ( warum auch immer noch gängig ) oder Weissblech gehört nicht in den Restemüll.
mfg
nutzlos
landet die Dose im Restmüll, wird sie nach dem Verbrennen doch aus dem Rückstand entfernt und sicher recycelt?
ich stimme dir zu. Es gibt Sortierverfahren, die mit gemeinsamer Sammlung Wiederverwertungsmöglichkeiten m. W. sogar besser als das Duale System nutzen. Warum dann noch mit 3 Tonnen sammeln?
Hallo,
das habe ich wohl missverständlich formuliert. Hausmüll wird selbstverständlich vor der Deponierung verbrannt. Allerdings ist auch mit modernen Verfahren keine vollständige Inertisierung des Abfalls erreichbar, ein gewisser Restanteil verwertbarer Organik bleibt immer übrig. Bedingt durch die sehr hohen Anforderungen bei der Deponierung kann auch im verbrannten Müll zuviel umsetzbarer Kohlenstoff enthalten sein, so dass die Asche nicht auf Deponien der Klasse II deponiert werden darf.
Davon abgesehen ergibt sich eine „Verpflichtung“ zur Kompostierung auch aus dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, das zunächst eine Vermeidung bzw. Verwertung von Abfall und dann erst die Entsorgung vorschreibt.
Viele Grüße
Hallo L.B.
Vor Jahren gab es mal heftige Diskussionen in den Medien, welcher okölogischer Unsinn hinter Lebensmittel / Getränkedosen aus ALU stecken wird.
Die Sache mit der komplett fehlenden Eignung für den " Grünen Punkt " ist allerdings nicht ganz richtig, da es durchaus ALU - Backschalen mit eingestanztem Symbol für die Sammlung " Gelber Sack " gibt.
( Z.B. im Bereich Tiefkühlkost )
Bei Getränkedosen ( so es sie auch noch aus ALU gibt ), wird es mitunter daran liegen, dass kohlensäurehaltige Getränke u.a. auch in Einwegverpackungen der Pfandverordnung unterliegen sollten.
mfg
nutzlos
[MOD] Hinweis auf andere Bretter!
Hallo!
In Teilen des untenstehenden Teilthreads kommt die Diskussion ziemlich vom Thema bzw. der Frage des UP ab oder tendiert zumindest dazu. Um jedoch Off-topic-Diskussionen zu vermeiden bzw. „abzuwürgen“, die nicht einmal als On-topic-Diskussionen ins Brett „Ämter & Behörden allgemein“ passen würden, erinnere ich bspw. an die Bretter
– Innenpolitik allgemein bzw. Kommunalpolitik,
wo gerne Themen (je nach Schwerpunkt) wie z. B. über Ökobilanzen , die Sinnhaftigkeit des dualen Systems (gelbe Tonne) oder die effizientesten Mülltrennungsverfahren diskutiert werden kann!
Mit freundlichem Gruß
MOD Jadzia Dax
Ich denke an die Fischdosen eines deutschen Herstellers.
bis ich die in der Hand hatte
Dann sollte man die Kompostierung im heimischen Garten oder auch für Mehrfamilienhäuser zwingend vorschreiben. Das hätte auch den Vorteil, dass biologisch abbaubare Kunststoffe in den Kompost dürften.
Hallo,
das ist ein berechtigter Einwand, allerdings sind gerade bei der Kompostierung in Wohngebieten verschiedene Emissions- bzw. Imissionsgrenzwerte einzuhalten und bei großen Mehrfamilienhäuser müsste eine derartige Anlage evtl. sogar erst genehmigt werden. Da ist die Entsorgung über eine Biotonne wohl die einfachere und vor allem kostengünstigere Variante.
Zielführender, gerade in Bezug auf den Energiewandel in Deutschland, wären kleine Biogasanlagen, durchaus pro Mietshaus eine, die den anfallenden Biomüll vergasen und mittels BHKW Strom und Wärme vor Ort erzeugen.
Viele Grüße
[MOD] Bevor auch dieser Teilthread abgleitet …
… verweise ich schnell mal auf meinen heute früh an anderer Stelle in diesem Thread verfassten Hinweis:
/t/biomuell-in-restmuelltonne/6530542/25
Mit freundlichem Gruß
MOD Jadzia Dax