Ist das eine Gute ösung? Wenn nein, was ich vermute, wie könnte es denn am besten aussehen.
Ich denke mir, ich werde noch einen Festspannungsregler jeweils an die Plus und Minusspannung ranhängen, oder?
Ich würde mich freuen, wenn ihr mit helfen könntet.
Für weitere detaillierte NAchfragen Eurer Seite stehe ich gern zur Verfügung.
Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch noch, Matthias.
könnt ihr mir bitte sagen, ob meine Lösung auf dem Bild
elegant ist?
Ich glaube nicht, wenn da steht, dass du den Trafo mit 15V speisen willst.
Wenn man einen Trafo als Stromversorgung benutzt, um Netzspannung (230V)
auf ungefährliche Schutzkleinspannung zu trnasformieren, dann
macht so eine Schaltung durchaus Sinn.
Mein Ziel ist es aus einem Trafo mit Mittelanzapfung eine
bipolare Gleichspannungsquelle zu bauen.
Bipolar deswegen, weil ein OP Plus und Minus benötigt, um auch
Signale unterhalb von Ground erzeugen zu können.
Man kann OPV aber auch ohne symetrische Stromversorgung betreiben,
wenn man den Arbeitspunkt z.B. auf einen Level zwischen +Ub und Masse legt.
Bei einer 5V-Stromversorgung also z.B. auf 2,5V, so dass die
Aussteuerung um 2,5V herum zwischen 0…5V erfolgt.
Dazu machen sich dann OPV gut, die „Rail to Rail“ aussteuern können.
Gruß Uwi
Ich merke, ich habe wohl einige Fragen gestellt und da tun sich mit Deinen Antworten gleich mehrere neue Baustellen auf, was wohl auf die Schnelle zu viel werden dürfte.
Der Trafo macht 2x15V sekundärseitig, primär 230V. Das geht aus der Schaltung leider nicht so gut hervor.
Ich glaube, ich brauche ja doch nicht wirklich eine bipolare Spannungsversorgung, weil der OP als Referenzspannung 12V! hat!
Übersteigt der Eingang am OP die 12V dann soll das Relais anziehen. Um diesen Wert herum soll er durchschalten! Ich brauche nur am Ausgang z.b. 24V für ein Relais oder 0V damit ist beim Unterschreiten von 12V am Eingang des OP wieder zurück schaltet.
Wäre die Schaltung so korrekt?
Dann spare ich mir die bipolare Spannungsversorgung. Das macht die ganze Sache einfacher.
passt!
Hallo Matthias,
ich bin zwar nicht der Uwi, aber will trotzdem kurz antworten.
Du hast hier eine einfache Komparator-Schaltung.
Wenn die Eingangsspannung über 12 Volt liegt, dann geht der Ausgang auf ca, 18 Volt (ca. 2Volt bleiben im OpAmp). Sobald die Spannung unter 12 Volt sinkt, geht der Ausgang auf ca. 0 Volt. Beachte den max-Strom des OpAmps, in diesem Beispiel 20 mA.
Gruß, Edi
Ich glaube, ich brauche ja doch nicht wirklich eine bipolare
Spannungsversorgung, weil der OP als Referenzspannung 12V! hat!
Übersteigt der Eingang am OP die 12V dann soll das Relais
anziehen.
Außerdem sind OPV-Eingänge etwas empfindlich. Reihenwiderstände
und Schutzbeschaltung gegen Masse und +Ub sind zu empfehlen.
Wenn die 20V über eine Stabilisierungsschaltung auf 12…15V geregelt
werden, ist das auch kein Problem. Generell geht das ganze auch
mit 5V-Versorgung problemlos. Die Referenz und die Vergleichsspannung
müßten dann über Spannungsteiler herunter geteilt werden.
Um diesen Wert herum soll er durchschalten! Ich
brauche nur am Ausgang z.b. 24V für ein Relais oder 0V damit
ist beim Unterschreiten von 12V am Eingang des OP wieder
zurück schaltet.
Ja, das Prinzip ist richtig, aber edliche Details fehlen.
Unter anderem auch Block-C nicht vergessen.
Du solltest möglichst genau erklären, was du vor hast.
Schließe ich dann dazu die Minusspannungsversorgungsseite
einfach an Masse an?