unsere Birnen machen mir dieses Jahr ein wenig Sorge.
Beide blüten kräftig und setzten auch gut Früchte an, aber nach und nach fielen fast alle Früchte ab.
Zudem hab ich auf den Blättern Flecken festgestellt. Rostfarben mit einem schwarzen Punkt bzw. Fläche.
Ob das Abwerfen der Früchte mit den Flecken zu tun hat, kann ich nicht sagen.
Wenns wichtig ist.
Eine unmittelbar in der Nähe stehende Süßkirsche hatte dieses Jahr extrem viele Läuse, bis sich Ohrwürmer ihrer erbarmten
unsere Birnen machen mir dieses Jahr ein wenig Sorge.
Beide blüten kräftig und setzten auch gut Früchte an, aber
nach und nach fielen fast alle Früchte ab.
Zudem hab ich auf den Blättern Flecken festgestellt.
Rostfarben mit einem schwarzen Punkt bzw. Fläche.
Ob das Abwerfen der Früchte mit den Flecken zu tun hat, kann
ich nicht sagen.
Wenns wichtig ist.
Eine unmittelbar in der Nähe stehende Süßkirsche hatte dieses
Jahr extrem viele Läuse, bis sich Ohrwürmer ihrer erbarmten
Ist bei mir im Garten heuer auch. Ich würde es fast dem wechselndem Wetter in die Schuhe schieben. Mal warm, nass, zu warm, schwül usw. Das hält kein Garten auf die Dauer aus, aber auch das werden wir Gärtner überleben - irgendwie *smile*
Hallo, Gandalf!
Beim Birnbaum dürfte es sich höchstwahrscheinlich um den Gitterrost handeln, eine Pilzerkrankung. Stehen in Nähe Wacholder? Die sind eine Zwischenwirt.Spritzen (biolog.Mittel) kann man mit Bio-S oder Ledax-san.
Saftige Birnen wünscht Dir Annemarie
Hallo !
Es handelt sich um eine auffällige, pilzliche Infektion, den Birnengitterrost.
Bei dieser Krankheit bilden sich auf der Blattoberseite der Blätter zuerst gelbe, dann rote Flecken und auf der Blattunterseite an den roten Flecken kegelartige Wölbunen, so genannte Gitterkörbchen, aus.
Der Pilz lebt während der Wintermonate auf einer Wirtspflanze der Gattung Wacholder, vorwiegend auf dem Sadebaum, Juniperus sabinae, seltener auf Zierwacholder, nie jedoch auf dem Säulenwacholder, J.communis.
Mit der Verbreitung der beliebten Wacholderarten in den Ziergärten ist auch eine erfolgreiche Ausbreitung des Birnengitterrostes programmiert. Im Frühjahr werden die Sporen durch Wind und Regen verbreitet und gelangen auf die Birnbäume. In jahren mit intensiver Sonneneinstrahlung und Wärme über 25 Grad Celsius zur Zeit des Sporenfluges hat der Pilz schlechte Entwicklungsmöglichkeiten. Ein feuchtes Frühjahr mit mäßig-warmen Temperaturen sorgt hingegen für eine optimale Verbreitung diese Rostpilzes.
Tritt das Erscheinungsbild jährlich wieder auf, sollte die Entfernung des Wacholders in Erwägung gezogen werden. Dies ist häufig leichter gesagt als getan, wenn der infizierende Wacholderbusch in Nachbars garten steht. Gefährlich kann der Rost aber nur ganz jungen Bäumen werden, denen bei einem außerordentlich starkem Befall dann auf den Blättern das Blattgrün zur Photosynthese fehlt.