Hallo alle!
Möchte Euch einen Link des Wiener Neurologen T. Rothmund mitteilen, bei dem Ihr testen könnt, ob Ihr für Schlaganfall oder Depression anfällig seid, u.v.m.
http://www.nerven.net
Liebe Grüße
Birgit
Hallo,
Möchte Euch einen Link des Wiener Neurologen T. Rothmund
mitteilen, bei dem Ihr testen könnt, ob Ihr für Schlaganfall
oder Depression anfällig seid, u.v.m.
diese „Tests“ sind in Anführungszeichen zu schreiben, weil sie keine wirklichen Tests sind und Erkenntnisse vorgaukeln, die keine sind.
Das ist Pseudo-Psychologie! Da empfehle ich lieber gleich, sich einen Test aus einer Fernsehzeitschrift auszusuchen.
Besorgte Grüße von
Thomas Miller
Hallo besorgter Thomas,
erstmal möchte ich um Erklärung Deiner Titelüberschrift bitte, versteh ich nicht.
diese „Tests“ sind in Anführungszeichen zu schreiben, weil sie
keine wirklichen Tests sind und Erkenntnisse vorgaukeln, die
keine sind.
Das ist Pseudo-Psychologie! Da empfehle ich lieber gleich,
sich einen Test aus einer Fernsehzeitschrift auszusuchen.
Nun - hyperdrüber sind die Tests nicht, das stimmt, Ansätze sind aber herauszufinden und mehr kann kein standardisierter Test sondern nur ein Gespräch mit Fachleuten. Aber es wird auch fast auf jeder page darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, sich mit einem Facharzt zu besprechen.
Ich habe diesen Link hereingestellt, weil er erstens von seriösen (also nicht Fernsehzeitschriften) Händen aufgebaut wurde und weil ich es sehr wichtig empfinde, dass speziell das Thema Depression offener gehandelt wird. Das Tabu, das sich um diese schon beinahe „Volkskrankheit“ rankt, ist leider immer noch allzu omni-präsent.
Außerdem denke ich, dass jeder den Sinn oder Unsinn einer Site/eines Links/oder einer Aussage sowieso ganz für sich persönlich beurteilen kann und auch muss.
Also - liebe Grüße
Birgit
Hallo Birgit,
erstmal möchte ich um Erklärung Deiner Titelüberschrift bitte,
versteh ich nicht.
die Überschrift sollte folgendermaßen lauten:
„Soll das un gefährlich sein?“
(Die B’s in eckigen Klammern sollten Fettdruck erzeugen. Ich wusste aber nicht, dass das im Titel nicht funktioniert.)
Nun - hyperdrüber sind die Tests nicht, das stimmt, Ansätze
sind aber herauszufinden und mehr kann kein standardisierter
Test sondern nur ein Gespräch mit Fachleuten. Aber es wird
auch fast auf jeder page darauf hingewiesen, dass es wichtig
ist, sich mit einem Facharzt zu besprechen.
Wenn es mir schlecht geht, gehe ich zum Arzt. So eines Testes bedarf es dann nicht (mehr).
Ich habe diesen Link hereingestellt, weil er erstens von
seriösen (also nicht Fernsehzeitschriften) Händen aufgebaut
wurde und weil ich es sehr wichtig empfinde, dass speziell das
Thema Depression offener gehandelt wird. Das Tabu, das sich um
diese schon beinahe „Volkskrankheit“ rankt, ist leider immer
noch allzu omni-präsent.
Die Seriosität möchte ich zumindest bezweifeln (trotz der Quelle). Wenn sich Wissenschaftler an die Bevölkerung anbiedern, ist das keine Seriosität, sondern das Gegenteil. Und ein Tabu wird damit schon gar nicht gebrochen. Es wird sogar noch verstärkt, da diejenigen die diesen Test in Selbstklärungsabsicht machen, durch ein positives Ergebnis immer noch nicht zum Arzt gehen müssen (möglicherweise sogar noch stärkere Selbstzweifel bekommen, als sie sie schon haben, weil sie diese vor ihrer Umgebung verbergen wollen: Stichwort „Tabu“) und sich durch ein negatives Ergebnis möglicherweise in einer trügerischen Sicherheit meinen.
Übrigens: Seit den Tagen Siegmund Freuds ist die österreichische Psychologie (besonders was die Universität Wien angeht) keine erste Adresse mehr.
Außerdem denke ich, dass jeder den Sinn oder Unsinn einer
Site/eines Links/oder einer Aussage sowieso ganz für sich
persönlich beurteilen kann und auch muss.
Da überschätzt du die Menschen aber gewaltig.
Herzliche Grüße
Thomas Miller
hallo,
aus jux und dollerei habe ich den depri-test mal gemacht. (ich fühle mich quietschfidel!) bei nur 3 „ja“ spuckt er mir dieses ergebnis aus und empfiehlt mir, einen spezialisten zu konsultieren (siehe unten)
no further comment…
gruß ann
_Sind Sie depressionsgefährdet?
Sie haben folgende Fragen mit „ja“ beantwortet:
Gab es in den letzten Monaten in Ihrem Leben besonders viele Veränderungen oder belastende Ereignisse?_
(ja schon… aber packen wirs an)
Hatten Sie in der letzten Zeit eine schwere oder länger andauernde körperliche Erkrankung oder Operation?
(ich habe mich wochenlang mit einer kieferngeschichte rumgequält)
_ Diese Antworten deuten darauf hin, dass bei Ihnen eine Depressionsgefährdung, aber noch keine Depressionserkrankung vorliegt.
Erste Warnzeichen für Depressionserkrankung
Sie haben folgende Fragen mit „ja“ beantwortet:
Haben Sie oft Kopf- oder Rückenschmerzen, Druckgefühl in der Brust?_
(wegen der kieferngeschichte kopfschmerzen, gelegentlich migräne)
Sind Sie weniger leistungsfähig?
(ist doch klar! mit so einem brummschädel…?)
_ Diese Antworten deuten auf erste Warnzeichen für eine Depressionserkrankung hin. Ein Besuch bei einem Spezialisten wäre empfehlenswert. _
Hallo Ann,
ich hatte auch das Ergebnis „3“. Allerdings wurde bei mir zu frühes Aufwachen beanstandet, was aber kein Wunder ist bei zwei kleinen Kindern.
Vielleicht sehen wir uns ja mal in einer Selbsthilfegruppe *lach*
Gruß
Thomas Miller
ich kanns kaum erwarten
)
Vielleicht sehen wir uns ja mal in einer Selbsthilfegruppe
*lach*
freudige grüße
ann 