Bitte Arbeitszeugnis beurteilen

Hallo.

Der Chef meines Bruders meinte, er soll sich ein Arbeistzeugnis schreiben und er unterschreibt es einfach nur. Tja, jetzt soll ich es schreiben und habe keine Ahnung davon. =)
Ich habe mal eins gefertigt anhand Beispiele aus dem Internet, vielleicht könnt ihr mir ein paar Ratschläge geben, was ich noch verbessern könnte.
Ich muss dazu sagen, dass mein Bruder seine Ausbildung zum Bäcker nach 5 Monaten gekündigt hat. Hier das Arbeitszeugnis.

Herr XXX XXX, geboren am XXX, absolvierte ab 01.01.2008 in meiner Bäckerei KXX eine Ausbildung zum Bäcker. Ihm wurden verschiedene Aufgaben übertragen, die er stets zu meiner vollen Zufriedenheit umsetzte.

Wesentliche Inhalte der Ausbildung waren:

Teig vorbereiten und verarbeiten
Brötchen und Brot backen
Verschiedene Kuchen backen und dekorieren
Feingebäck herstellen

Herr XXX zeigte hohes Interesse an den ihm übertragenen Aufgaben. Er verfügt über gute Fachkenntnisse und Fähigkeiten, die er bei seiner Arbeit stets umgesetzt hat. Seine Arbeitsweise ist geprägt von Zuverlässigkeit und besitzt ein hohes Maß an Selbstorganisation. Die ihm gestellten Aufgaben erledigte er stets zu unserer vollen Zufriedenheit.

Herr XXX ist hilfsbereit und entgegenkommend. Sein Verhalten zu Vorgesetzten und Mitarbeitern ist jederzeit einwandfrei gewesen.

Ich bedaure sein Ausscheiden aus meinem Betrieb und bedanke mich für die geleistete Arbeit.
Auch weiterhin wünsche ich ihm viel Erfolg.

PS: 1. Muss man Arbeitszeugnis beim Drucken oben drüber schreiben? 2. Bei den Aufgaben bin ich mir nicht sicher. Kann sein, dass die noch verändert werden. Weiss ja nicht, was er so für Aufgaben hatte.

schlecht
Hallo,

Herr XXX XXX, geboren am XXX, absolvierte ab 01.01.2008

bis zum … darf auf keinen Fall fehlen.
Es sollte kein krummes Datum sein, sondern die Einhaltung einer ordentliche Kündigungsfrist belegen.

in
meiner Bäckerei KXX eine Ausbildung zum Bäcker. Ihm wurden
verschiedene Aufgaben übertragen, die er stets zu meiner
vollen Zufriedenheit umsetzte.

Wesentliche Inhalte der Ausbildung waren:

Teig vorbereiten und verarbeiten
Brötchen und Brot backen
Verschiedene Kuchen backen und dekorieren
Feingebäck herstellen

Herr XXX zeigte hohes Interesse an den ihm übertragenen
Aufgaben. Er verfügt über gute Fachkenntnisse und Fähigkeiten,
die er bei seiner Arbeit stets umgesetzt hat. Seine
Arbeitsweise ist geprägt von Zuverlässigkeit und besitzt ein
hohes Maß an Selbstorganisation. Die ihm gestellten Aufgaben
erledigte er stets zu unserer vollen Zufriedenheit.

Herr XXX ist hilfsbereit und entgegenkommend. Sein Verhalten
zu Vorgesetzten und Mitarbeitern ist jederzeit einwandfrei
gewesen.

Ich bedaure sein Ausscheiden aus meinem Betrieb und bedanke
mich für die geleistete Arbeit.
Auch weiterhin wünsche ich ihm viel Erfolg.

Der Erfolgswunsch sollte sich explizit auf die berufliche Zukunft beziehen.
Ausserdem sollte drinstehen in etwa „verlässt uns auf eigenen Wunsch“.

Mit den genannten Änderungen dürfte das Zeugnis so in etwa eine 2 sein. Ohne eine 5 oder 6, da man fristlose Kündigung annehmen könnte.
Die genannten Änderungen räumen diesen Verdacht aus.

Gruss,
TR

Hallo NafNaf,

wie schon Thomas geschrieben hat: das Teil ist so nix wert. Kennt Ihr (Du oder Dein Bruder) denn niemanden, der Zeugnisse schreiben KANN? Anyway, ich schreib mal ein paar Kommentare rein.

Herr XXX XXX, geboren am XXX, absolvierte ab 01.01.2008 in
meiner Bäckerei KXX eine Ausbildung zum Bäcker.

Wie gesagt „von … bis…“ Dann ist die Frage ob „Bäcker“ die offizielle Berufsbezeichnung ist, die auch im Lehrvertrag steht? Nicht vielleicht „Fachmann-oder-frau-für-Mehl-und-Backwaren“ oder so? Schön wäre noch, wenn erwähnt würde, dass die Ausbildung mit „gutem“ oder „sehr gutem“ Erfolg abgeschlossen wurde. Und perfekt, wenn Dein Bruder nach Ende der Ausbildung noch ne Weile dort gearbeitet hätte.

Ihm wurden
verschiedene Aufgaben übertragen, die er stets zu meiner
vollen Zufriedenheit umsetzte.

Naja, mit nem Lehrling muss man ja viel mehr machen, als ihm „verschiedene Aufgaben zu übertragen“. Vielleicht meldet sich Eillicht noch, der ist diesbezüglich unglaublich wissend :wink: Denn ich bin sicher, dass es grad für Lehrlingszeugnisse irgendwelche Angaben gibt „Wir haben Herr xxx nach den Richtlinien 123 und 456 für die Ausbildung von Bäckerdingsen geausbildet.“ oder so :wink:

Wesentliche Inhalte der Ausbildung waren:

Teig vorbereiten und verarbeiten
Brötchen und Brot backen
Verschiedene Kuchen backen und dekorieren
Feingebäck herstellen

Das muss Dein Bruder unbedingt nochmal durchgucken, ob er nicht noch viel mehr gemacht hat :wink: Bedienen? Zutaten bestellen? Qualitätkontrolle? Weiss nicht was?

Herr XXX zeigte hohes Interesse an den ihm übertragenen
Aufgaben. Er verfügt über gute Fachkenntnisse und Fähigkeiten,
die er bei seiner Arbeit stets umgesetzt hat. Seine
Arbeitsweise ist geprägt von Zuverlässigkeit und besitzt ein
hohes Maß an Selbstorganisation. Die ihm gestellten Aufgaben
erledigte er stets zu unserer vollen Zufriedenheit.

Sowas würde ich bei einer mittelmässigen Sekretärin erwarten. Von einem (Bäcker)lehrling erwarte ich eher:
Interesse, Motivation, Engagement, Lernbereitschaft, Sauberkeit (!), Kreativität, Verantwortungsbewusstsein etc.

Herr XXX ist hilfsbereit und entgegenkommend. Sein Verhalten
zu Vorgesetzten und Mitarbeitern ist jederzeit einwandfrei
gewesen.

Simma in Süddeutschland oder was? Ansonsten die erste Vergangeheit „war jederzeit einwandfrei“. Achja - und was ist mit Tea---- ähm den Kunden? Er hat doch sicherlich auch gelegentlich bedient, oder?

Ich bedaure sein Ausscheiden aus meinem Betrieb und bedanke
mich für die geleistete Arbeit.
Auch weiterhin wünsche ich ihm viel Erfolg.

Hier wäre es natürlich schön, wenn was zum Grund des Ausscheidens stünde „Nach erfolgreicher Beendigung seiner Ausbildung möchte Herr xxx sich neuen Herausforderungen stellen, darum endet sein Arbeitsverhältnis mit dem heutigen Tag.“ Dann zum Segenswunch: Der Satz ist doch arg kurz geraten, was missinterpretiert werden könnte (Geh mit Gott aber geh). Darum vielleicht noch „im beruflichen und privaten Bereich alles Gute“ ergänzen.
Achja, Zeunisdatum ist das Datum vom letzten Arbeitstag :smile:

Ansonsten guck mal in die hier zuständigen FAQs - da steht allerlei zur Form :wink:

*wink*

Petzi

Hm…
Grüße,

Selbst gekündigt vor Ausbildungsende ist etwas prekär. Denn allein dadurch muss im Zeugnis der Hinweis auf den Abschluß fehlen.

Um das cut+Paste nicht zu lang zu machen, nur ein paar Meckerpassagen:

Herr XXX XXX, geboren am XXX, absolvierte ab 01.01.2008 in
meiner Bäckerei KXX eine Ausbildung zum Bäcker.

Endtermin fehlt. Am besten ein glattes Monatsende.

Wesentliche Inhalte der Ausbildung waren:

Stimmt die Reihenfolge mit dem Gewicht für die Tätigkeit? Also, war er mehr fürs Teig verarbeiten oder mehr fürs Dekorieren zuständig?

Und wenn Brüderchen schon die Gunst der Stunde hat, es selbst schreiben zu dürfen: möchte er danach in einer Konditorei anfangen oder etwas mit Feingefühl machen? (in diesem Fall sollte das Dekorieren vielleicht nach vorne)

Herr XXX zeigte hohes Interesse an den ihm übertragenen Aufgaben.

Irgendwie ist das keinen eigenen Satz wert, denn es ist selbstverständlich.
Man könnte das Interesse, so es denn wichtig erscheint, „mit großem Interesse“ in einen der anderen Sätze einbauen.

Seine Arbeitsweise ist geprägt von Zuverlässigkeit und besitzt ein hohes Maß an Selbstorganisation.

Die Arbeitsweise besitzt Selbstorganisation? Oder er? :wink:

Die ihm gestellten Aufgaben erledigte er stets zu unserer vollen Zufriedenheit.

Doppelt erwähnt -> Ergibt eine Betonung.
Wenn erwünscht, lassen, sonst überdenken.

Herr XXX ist hilfsbereit und entgegenkommend. Sein Verhalten zu Vorgesetzten und Mitarbeitern ist jederzeit einwandfrei gewesen.

Da das Arbeitszeugnis formal mit dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses datiert wird, sollte man erwarten, dass zu diesem Zeitpunkt das Verhalten immer noch einwandfrei ist.
Die Vergangenheitsform… uh…

Ich bedaure sein Ausscheiden aus meinem Betrieb und bedanke mich für die geleistete Arbeit.

Hier einen „eigenen Wunsch“ rein, sonst kann’s schnell zur Kündigung wegen irgendeinem Fehlverhalten interpretiert werden.
Eventuell so: „Herr … scheidet auf eigenen Wunsch aus meinem Betrieb aus. Ich bedaure seinen Weggang und…“

Das mit dem beruflichen und privaten weiterhin Erfolg wurde ja schon erwähnt.

PS: 1. Muss man Arbeitszeugnis beim Drucken oben drüber schreiben?

Das schadet zumindest nichts.
Viel wichtiger ist, daß es nicht auf dem Standard-Briefpapier des Betriebs ausgedruckt ist :wink:

  1. Bei den Aufgaben bin ich mir nicht sicher. Kann sein, dass die noch verändert werden. Weiss ja nicht, was er so für Aufgaben hatte.

Die müssen stimmen, sonst kriegt er bei nachfolgenden Bewerbungen Schwierigkeiten!

Hallo.
Vielen Dank für eure Hilfe. Habs jetzt hoffentlich richtig geändert, vielleicht könnt ihr noch mal drüber schauen. Die Aufgaben werden wahrscheinlich noch verändert, aber das ist ja nicht relevant.
Auf welchem Papier soll ich es denn drucken, wenn nicht auf dem Standard Briefpapier? Also der Chef will es ja einfach nur unterschreiben und abstempeln. Reicht da normales Druckpapier von mir zuhause?

Herr XXX XXX, geboren am XXX, absolvierte ab 01.01.2008 bis zum 31.05.2008 in meiner Bäckerei XXX eine Ausbildung zum Bäcker. Ihm wurden verschiedene Aufgaben übertragen, die er stets zu meiner vollen Zufriedenheit umsetzte.

Wesentliche Inhalte der Ausbildung waren:

Teig vorbereiten und verarbeiten
Brötchen und Brot backen
Verschiedene Kuchen backen und dekorieren
Feingebäck herstellen

Herr XXX zeigte bei der Arbeit hohes Interesse, Engagement und Lernbereitschaft. Ausserdem war er sehr motiviert und hatte Verantwortungsbewusstsein. Er verfügt über gute Fachkenntnisse, Fähigkeiten und Kreativität, die er bei seiner Arbeit stets umgesetzt hat. Seine Arbeitsweise ist geprägt von Zuverlässigkeit und besitzt ein hohes Maß an Sauberkeit.

Herr XXX ist hilfsbereit und entgegenkommend. Sein Verhalten zu Vorgesetzten und Mitarbeitern ist jederzeit einwandfrei.

Herr XXX scheidet auf eigenen Wunsch aus meinem Betrieb aus. Ich bedaure seinen Weggang und bedanke mich für die geleistete Arbeit.
Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg für seine berufliche Zukunft.

Auch hallo

Auf welchem Papier soll ich es denn drucken, wenn nicht auf
dem Standard Briefpapier?

Kein Firmenpapier ? (FAQ:2027 - Äusserlichkeiten)

Herr XXX ist hilfsbereit und entgegenkommend. Sein Verhalten
zu Vorgesetzten und Mitarbeitern ist jederzeit einwandfrei.

Von den davor gekommenen allgemeinen Aussagen mal abgesehen: wo ist der vielbemühte Kunde ?

mfg M.L.

Ach, das habe ich ganz vergessen zu schreiben. Er hatte absolut keinen Kontakt zu den Kunden, deswegen kann ich es ja nicht reinschreiben.

Firmenpapier haben die auch nicht. Wie gesagt der Chef will Unterschrift und Stempel druntersetzen. Das wars.

Ist es denn so gut oder muss ich noch etwas verändern?

LG NafNaf

Hallo NafNaf,

ganz ehrlich gesagt bin ich mit der „neuen“ Version noch nicht wesentlich glücklicher - aber ich hab auch im Moment erst gesehen, dass wir hier über ein Zeugnis über 5 Monate reden. Sprich, Dein Bruder hatte ja wohl die Ausbildung dort begonnen, und nun wieder abgebrochen. Und wenn das nicht im übelsten Zoff mit dem Chef passiert ist, sollte da was zum Grund des Ausscheidens stehen. Wobei das natürlich auf den Grund als solchen ankommt *fg*

Auf welchem Papier soll ich es denn drucken, wenn nicht auf
dem Standard Briefpapier?

Auf dem Papier, auf dem der Chef seine Bestellungen, Verträge, Schreiben an Mitarbeiter etc. auch schreibt. Irgendeine „Firmenkennzeichnung“ (und sei es ein Stempel!) wird er doch haben…

Herr XXX XXX, geboren am XXX, absolvierte ab 01.01.2008 bis
zum 31.05.2008 in meiner Bäckerei XXX eine Ausbildung zum
Bäcker.

„von…bis“ Wobei eine Ausbildung zu „absolvieren“ beinhaltet für mich ein „beenden“. Da das Dein Bruder aber ja nun offensichtlich nicht getan hat, „war als Auszubildender zum… von… bis… […] beschäftigt“

Ihm wurden verschiedene Aufgaben übertragen, die er
stets zu meiner vollen Zufriedenheit umsetzte.

„Ihm wurden die folgenden Aufgaben übertragen:“

Die Sache mit der (Be)wertung der Aufgaben kommt später.

Wesentliche Inhalte der Ausbildung waren:

Raus, das steht doch im Satz drüber.

Teig vorbereiten und verarbeiten
Brötchen und Brot backen
Verschiedene Kuchen backen und dekorieren
Feingebäck herstellen

Herr XXX zeigte bei der Arbeit hohes Interesse, Engagement und
Lernbereitschaft. Ausserdem war er sehr motiviert und hatte
Verantwortungsbewusstsein. Er verfügt über gute
Fachkenntnisse, Fähigkeiten und Kreativität, die er bei seiner
Arbeit stets umgesetzt hat. Seine Arbeitsweise ist geprägt von
Zuverlässigkeit und besitzt ein hohes Maß an Sauberkeit.

*lach* Da haste nun alle von den Schlagworten, die wir hier erwähnt haben, einfach mal eingebaut, was? Treffen die denn wirklich alle auf Deinen Bruder zu :wink:

Die Sache mit den „Fachkenntnissen“ und den „Fähigkeiten“ zumindest würde ich mal heftigst bezweifeln - für einen Lehrling in den ersten 4 Monaten seiner Ausbildung kann man DAS nun wirklich nicht behaupten :wink: Und „Kreativität“ ist bei dieser Phase des Lernens noch nicht gefragt (sorry, ich hatte Dir das oben empfohlen, da war mir aber entgangen, dass er nur so kurz dort war, ich bin von einem „normalen“ Lehrabschlusszeugnis ausgegangen).

Seine Arbeitsweise ist geprägt von
Zuverlässigkeit und besitzt ein hohes Maß an Sauberkeit.

Das mit dem „hohen Mass an Sauberkeit“, das er besitzt könnte man sicherlich schlau umbasteln :wink:

Herr XXX ist hilfsbereit und entgegenkommend. Sein Verhalten
zu Vorgesetzten und Mitarbeitern ist jederzeit einwandfrei.

Mitarbeiter? Ich glaub, der Kerl hatte noch keine „Mitarbeiter“ (aka „Untergebene“) - allenfalls könnte man über „Kollegen“ reden.

Herr XXX scheidet auf eigenen Wunsch aus meinem Betrieb aus.

…um eine Ausbildung als KFZ-Mechaniker zu beginnen oder so :wink:

Ich bedaure seinen Weggang und bedanke mich für die
geleistete Arbeit.

Naja, das ist nach 4 Monaten als Lehrling nicht viel „geleistete Arbeit“ :wink:

Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg für seine berufliche
Zukunft.

berufliche und private

*wink*

Petzi

Oh, das Zeugnis wird ja immer kürzer… =)

Na ja, seine Kündigung liegt schon ganz allein am Chef. Aber weil der Chef weiss, dass seine Einwände berechtigt sind, unterschreibt er ihm ein gutes Zeugnis.
Weil mein Bruder aber noch nicht weiss, was er jetzt lernen will, hab ich das etwas umgewandelt.

Ach, das ist schon geleistete Arbeit. Immerhin hat er 5 Monate lang mindestens 2 unbezahlte Überstunden am Tag gemacht ohne das er freie Tage dafür bekam. Ich hoffe euch gefällt die neue Version besser. Hätte nicht gedacht, dass das so kompliziert ist, so etwas zu schreiben! =)

Herr XXX XXX, geboren am XXX, war als Auszubildender zum Bäcker von 01.01.2008 bis 31.05.2008 in meiner Bäckerei XXX beschäftigt.

Ihm wurden die folgenden Aufgaben übertragen:

Teig vorbereiten und verarbeiten
Brötchen und Brot backen
Verschiedene Kuchen backen und dekorieren
Feingebäck herstellen

Herr XXX zeigte bei der Arbeit hohes Interesse, Engagement und Lernbereitschaft. Ausserdem war er sehr motiviert und hatte Verantwortungsbewusstsein. Seine Arbeitsweise ist geprägt von Zuverlässigkeit und besitzt ein hohes Mass an Sauberkeit.

Herr XXX ist hilfsbereit und entgegenkommend. Sein Verhalten zu Vorgesetzten und Kollegen ist jederzeit einwandfrei.

Herr XXX scheidet auf eigenen Wunsch aus meinem Betrieb aus um eine Ausbildung in einem anderen Berufsfeld zu absolvieren. Ich bedaure seinen Weggang und bedanke mich für die geleistete Arbeit.
Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg für seine berufliche und private Zukunft.