Bitte um beurteilund eines Arbeitszeugnis

Hallo zusammen,könntet ihr das mal checken und mir mitteilen ob man noch etwas korrigieren sollte?
Mein ehemaliger Chef hatte mir das angeboten
Und vielleicht welcher schulnote dieses zeugnis entspricht
danke vorab!!!
Arbeitszeugnis

Herr xx geboren am xx war seit dem 01.August 1997 in unserem Unternehmen beschäftigt.

Herr xx hat vom 01 August 1997 bis zum 26.Januar 2001 in unserem Unternehmen seine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht und mit Erflog abgeschlossen.
Im Anschluß an seine Ausbildung war er bis zum 31.Januar 2002 als Kaltumformer in unserer Mehrstufenabteilung eingesetzt.

Aufgrund einer internen Stellenausschreibung ist er zum 01.Februar 2002 in unsere Serviceabteilung eingetreten.

Hier hat er anfangs die Reparatur von Standard Setzgeräten der Blindniettechnik erledigt.Bereits nach kurzer zeit wurde ihm zusätzlich die Reparaturen und der Bau von komplexen Sonderanlagen übertragen.Durch diese Tätigkeit hat er sich für den Bau von koplexen Sonderanlagen und -vorrichtungen qualifiziert und diesen bereich in den letzten jahren vollständig abgedeckt.
Herr xx wurde regelmäßig für Serviceeinsätze und Reparaturschulungen im In-und Ausland eingesetzt.im Rahmen seiner Tätigkeit in der Servicewerkstatt hatte er auch die Aufgaben der telefonischen Kundenberatungen bei Reparaturen sowie die kommunikation mit Lieferanten.

Er zeigte stets Initiative ,Fleiß und Eifer.er bewältigt neue Arbeitssituationen stets sehr gut und sicher.Er erledigte seine Aufgaben stets sorgfältig und genau.Seine Arbeitsqualität war stets gut,wobei die vereinbarten ziele von ihm auch unter schwierigen Bedingungen stets erreicht,oft auch übertroffen wurden.er hat die ihm übertragenen stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.er ist ein fähiger und tüchtiger Servicemitarbeiter.

Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war immer einwandfrei.

Das Arbeitsverhältnis endete am 30.juli 2009 in beiderseitigem guten Einvernehmen.Wir bedanken uns für die stets gute Zusammenarbeit und bedauern eine gute Fachkraft zu verlieren,die auch maßgeblich zum Erfolg der Abteilung beigetragen hat.

Wir wünschen im auf seinem weiteren Berufs-und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

mit freundlich Grüßen xxx

Ugh!
Also erste Frage sind die ganzen ortographischen Fehler auch im Original? Wenn ja -> korrigieren!

Arbeitszeugnis

-> Ausstellungsdatum?

Herr xx geboren am xx war seit dem 01.August 1997 in unserem Unternehmen beschäftigt.

Auch wenn ich im Zeugnis keine Unternehmenswerbung sehen will, wäre es schon gut zu wissen, ob das jetzt ein Straßenbauunternehmen oder ein IT-Dienstleister war und womit die so im Tagesgeschäft zu tun haben.

Herr xx hat vom 01 August 1997 bis zum 26.Januar 2001 in unserem Unternehmen seine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht und mit Erflog abgeschlossen.

Also mäßig bestanden, nach 3 1/2 Jahren. Ist das normal - kommt mir bisschen lang vor?

Im Anschluß an seine Ausbildung war er bis zum 31.Januar 2002 als Kaltumformer in unserer Mehrstufenabteilung eingesetzt.

War eingesetzt, wohlgemerkt - Nicht „hat gearbeitet“.

Aufgrund einer internen Stellenausschreibung ist er zum 01.Februar 2002 in unsere Serviceabteilung eingetreten.

Andere Leute wechseln aufgrund ihrer Qualifikation…

Hier hat er anfangs die Reparatur von Standard Setzgeräten der Blindniettechnik erledigt.

Er hat’s „erledigt“, nicht „durchgeführt“. Dahingeschludert, also.

Bereits nach kurzer zeit wurde ihm zusätzlich die Reparaturen und der Bau von komplexen Sonderanlagen übertragen.

Wurden ihm übertragen, nicht „konnte er machen“: Hätten wir mal besser gelassen, denn das war ein Fiasko!

Durch diese Tätigkeit hat er sich für den Bau von koplexen Sonderanlagen und -vorrichtungen qualifiziert

Oha, er hat sich erst dafür qualifiziert, nachdem er es schon lange machen musste? Die Kunden tun mir leid!

und diesen bereich in den letzten jahren vollständig abgedeckt.

Hat also jahrelang gebraucht, um zu verstehen was er eigentlich tun soll!

Herr xx wurde regelmäßig für Serviceeinsätze und Reparaturschulungen im In-und Ausland eingesetzt.

Auch hier wieder im Passiv: „Wir haben ihn da hingeschickt, aber auf die Reihe gekriegt hat er nicht wirklich was.“

im Rahmen seiner Tätigkeit in der Servicewerkstatt hatte er auch die Aufgaben der telefonischen Kundenberatungen bei Reparaturen sowie die kommunikation mit Lieferanten.

Weiß also wie man ein Telefon bedient. Wenigstens etwas, wenn er schon mit den Sonderanlagen nicht zurecht kommt.

Er zeigte stets Initiative ,Fleiß und Eifer.

Er zeigte es nur, hatte es aber nicht wirklich.
Und Kompetenz übrigens auch nicht.

er bewältigt neue Arbeitssituationen stets sehr gut und sicher.

War schon mit Kleinigkeiten überfordert.

Er erledigte seine Aufgaben stets sorgfältig und genau.

Und tierisch lahm.

Seine Arbeitsqualität war stets gut,wobei die vereinbarten ziele von ihm auch unter schwierigen Bedingungen stets erreicht,oft auch übertroffen wurden.

Wir schweigen aber lieber darüber, was für Ziele vereinbart waren, sonst müsste der Leser jetzt laut lachen.

er hat die ihm übertragenen stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.

Im Kontext nichts weiter als: unselbständig.

er ist ein fähiger und tüchtiger Servicemitarbeiter.

Womit wir sagen wollen: Er hat weder von seinem Fach noch von Wartung und Pflege Ahnung.

Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war immer einwandfrei.

Und da man in Arbeitszeugnissen nichts Negatives sagen darf, erwähnen wir nicht, wie die Kunden bzw. Lieferanten über ihn denken.

Das Arbeitsverhältnis endete am 30.juli 2009

Fristlos! Paßt!

in beiderseitigem guten Einvernehmen.

Rauswurf.

Wir bedanken uns für die stets gute Zusammenarbeit und bedauern eine gute Fachkraft zu verlieren,die auch maßgeblich zum Erfolg der Abteilung beigetragen hat.

Wer hier die Ironie nicht riecht…

Wir wünschen im auf seinem weiteren Berufs-und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

In der Zukunft alles Gut, aber hier hat er sich wie eine Sau benommen.

mit freundlich Grüßen xxx

So unterschreibt man kein Arbeitszeugnis!
[Arbeitsort] den [Datum],
[Unterschrift]
[Name, Position]

Guten Tag.

Herr xx geboren am xx war seit dem 01.August 1997 in unserem
Unternehmen beschäftigt.

Meist tauchen in Arbeitszeugnissen himmellange Lobpreisungen des Unternehmens auf, die da überhaupt nicht hingehören. Gar nix ist aber auch nicht so toll, es sei denn, es handelt sich um einen weit und breit bekannten Laden. Ein Satz der Marke „Die Firma Nuss & Knack stellt Holzarschlöcher für Schaukelpferde her“ wäre also nicht falsch.

Und ganz grundsätzlich hast du Anrecht auf ein fehlerfreies Zeugnis. Wenn die Rechtschreibe-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler also nicht von dir stammen, sondern so im Zeugnis stehen, sollte dein Chef es nochmal schreiben lassen - von jemandem, der die deutsche Sprache mächtig ist :wink:

Herr xx hat vom 01 August 1997 bis zum 26.Januar 2001 in
unserem Unternehmen seine Ausbildung zum Industriemechaniker
gemacht und mit Erflog abgeschlossen.

Die Prüfungsnote kann man zwar deinem Gesellenbrief entnehmen, wenn du aber besser als Drei warst, darf man das auch wohlwollend im Zeugnis erwähnen.

Im Anschluß an seine Ausbildung war er bis zum 31.Januar 2002
als Kaltumformer in unserer Mehrstufenabteilung eingesetzt.
Aufgrund einer internen Stellenausschreibung ist er zum
01.Februar 2002 in unsere Serviceabteilung eingetreten.

Hier hat er anfangs die Reparatur von Standard Setzgeräten der
Blindniettechnik erledigt.Bereits nach kurzer zeit wurde ihm
zusätzlich die Reparaturen und der Bau von komplexen
Sonderanlagen übertragen.Durch diese Tätigkeit hat er sich für
den Bau von koplexen Sonderanlagen und -vorrichtungen
qualifiziert und diesen bereich in den letzten jahren
vollständig abgedeckt.

Alles Lörning bei Deung? Oder hast du - bspw. bei Maschinenbauern - Forbildungsveranstaltungen absolviert? Wenn ja, sollte man das mit einflechten, besonders, wenn Spezialtechnik im Spiel war (KA, was das sein könnte, müsstest du selbst wissen).

Herr xx wurde regelmäßig für Serviceeinsätze und
Reparaturschulungen im In-und Ausland eingesetzt.im Rahmen
seiner Tätigkeit in der Servicewerkstatt hatte er auch die
Aufgaben der telefonischen Kundenberatungen bei Reparaturen
sowie die kommunikation mit Lieferanten.

Auslandseinsätze wo und wie lange? Sprachkenntnisse?

Er zeigte stets Initiative ,Fleiß und Eifer.er bewältigt neue
Arbeitssituationen stets sehr gut und sicher.Er erledigte
seine Aufgaben stets sorgfältig und genau.Seine
Arbeitsqualität war stets gut,wobei die vereinbarten ziele von
ihm auch unter schwierigen Bedingungen stets erreicht,oft auch
übertroffen wurden.er hat die ihm übertragenen stets zu
unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.er ist ein fähiger und
tüchtiger Servicemitarbeiter.

Klingt für mich gut.

Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war immer
einwandfrei.

Hier fehlen ganz eindeutig die Kunden und Lieferanten - die dann an die erste Stelle gehören.

Das Arbeitsverhältnis endete am 30.juli 2009 in beiderseitigem
guten Einvernehmen.

Das klingt, gerade im Zusammenhang mit den fehlenden Kunden, danach, als hättest du mit einem Geschäftspartner erheblichen Stress gehabt - den du vielleicht nicht einmal selbst zu verantworten hattest, der aber dazu führte, dass , vielleicht auf nachdrücklichen Wunsch des Geschäftspartners …?

Wir bedanken uns für die stets gute
Zusammenarbeit und bedauern eine gute Fachkraft zu
verlieren,die auch maßgeblich zum Erfolg der Abteilung
beigetragen hat.

Wir wünschen im auf seinem weiteren Berufs-und Lebensweg alles
Gute und weiterhin viel Erfolg.

Wenn ich das Gesamtwerk interpretieren müsste, hätte ich den Eindruck, dass mir ein absoluter Fachmann gegenübersitzt, der sich aber mit einem schwierigen Kunden anlegte und bei dem entstehenden Tumult den Kürzeren gezogen hat. Das verdirbt (mir) den Gesamteindruck.

GEK

Hallo,

Herr xx geboren am xx war seit dem 01.August 1997 in unserem
Unternehmen beschäftigt.

Das Austrittsdatum ist ganz unten versteckt und lautet
„30. Juli“. Will man hier eine fristlose Kündigung verschleiern oder ist das nur ein simpler Schreibfehler?
Ich hoffe, dass das Originalzeugnis nicht genauso vor Rehtshreipfelern strotzt wie dieser Abschrieb hier.

Die Nichtnennung von Kunden und das allgemein inhaltslose Blabla fallen auf: MANCHE für einen Kundendienstmechaniker typischen Aufgabenbereiche werden zwar erwähnt, aber über den Erfolg wird nichts gesagt.

Fachlich würde ich sagen Note 3-4
Aber es sieht so aus als wäre da was vorgefallen.

Gruss,
TR

Herr xx hat vom 01 August 1997 bis zum 26.Januar 2001 in
unserem Unternehmen seine Ausbildung zum Industriemechaniker
gemacht und mit Erflog abgeschlossen.
Im Anschluß an seine Ausbildung war er bis zum 31.Januar 2002
als Kaltumformer in unserer Mehrstufenabteilung eingesetzt.

Aufgrund einer internen Stellenausschreibung ist er zum
01.Februar 2002 in unsere Serviceabteilung eingetreten.

Hier hat er anfangs die Reparatur von Standard Setzgeräten der
Blindniettechnik erledigt.Bereits nach kurzer zeit wurde ihm
zusätzlich die Reparaturen und der Bau von komplexen
Sonderanlagen übertragen.Durch diese Tätigkeit hat er sich für
den Bau von koplexen Sonderanlagen und -vorrichtungen
qualifiziert und diesen bereich in den letzten jahren
vollständig abgedeckt.
Herr xx wurde regelmäßig für Serviceeinsätze und
Reparaturschulungen im In-und Ausland eingesetzt.im Rahmen
seiner Tätigkeit in der Servicewerkstatt hatte er auch die
Aufgaben der telefonischen Kundenberatungen bei Reparaturen
sowie die kommunikation mit Lieferanten.

Er zeigte stets Initiative ,Fleiß und Eifer.er bewältigt neue
Arbeitssituationen stets sehr gut und sicher.Er erledigte
seine Aufgaben stets sorgfältig und genau.Seine
Arbeitsqualität war stets gut,wobei die vereinbarten ziele von
ihm auch unter schwierigen Bedingungen stets erreicht,oft auch
übertroffen wurden.er hat die ihm übertragenen stets zu
unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.er ist ein fähiger und
tüchtiger Servicemitarbeiter.

Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war immer
einwandfrei.

Das Arbeitsverhältnis endete am 30.juli 2009 in beiderseitigem
guten Einvernehmen.Wir bedanken uns für die stets gute
Zusammenarbeit und bedauern eine gute Fachkraft zu
verlieren,die auch maßgeblich zum Erfolg der Abteilung
beigetragen hat.

Wir wünschen im auf seinem weiteren Berufs-und Lebensweg alles
Gute und weiterhin viel Erfolg.

mit freundlich Grüßen xxx