Bitte um Hilfestellung bei Riester, BU, und UV

Moin zusammen,

ein Bekannter hatte die letzten Tage Besuch eines Freundes der bei der Deutschen Vermögensberatung tätig ist.
Er bzw. sein „Chef“ haben seine Situation analysiert und zu folgenden Produkten geraten.

Situation:
ledig, 31 Jahre, ca. 30000€ brutto

Er soll noch dringend folgende Versicherungen / Riester abschließen da notwendig zu eigenen Absicherung und das noch möglichst dieses Jahr.

Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Aachen-Münchner mit ca. 50-60€ Monatsbeitrag.
Riester bei der Aachen-Münchner mit etwas dem gleichen Betrag und eine private Unfallversicherung bei der Badenia für ca. 19€.
Das sind für ihn fast 140€ mehr Ausgaben im Monat und das finden wir sehr heftig.

Jetzt haben wir folgenden Fragen:
Was ist von der Deutschen Vermögensberatung im Allgemeinen zu halten (Arbeiten diese eher für den Kunden oder wird dieser über den Tisch gezogen?)
Was denkt Ihr Spezialisten über die Angebote und ist es wirklich nötig diese noch dieses Jahr abzuschließen.
(Was die Riester betrifft, es ist nicht möglich den ganzen Jahresbetrag zu zahlen, so wie ich das verstanden habe muß man das aber um den ganzen Fördertopf zu bekommen).

Mein Kumpel braucht da echt mal Hilfe da er sich nicht auskennt und ich hab da auch wirklich keine große Ahnung…

Please help… :wink:

CU - Dominik

Hallo

nach [Vermögensberatung] gugeln :wink: ist ein ganz normaler Strukturvertrieb der die Leute meistens mit AM abzockt.
Alle 3 Sachen sind wichtig und richtig ob die AM aber grad dat günstigste(UV, BU) ist, bleibt stark zu bezweifeln.Bei Riester weiss man es eh erst in 30 Jahren, dort sollte man unbedingt auf die Kostenseite sehen
Bei Riester kann man am Jahresende den ganzen Beitrag einzahlen, Falschinformation des Vertreters

LG
Der Kater Mikesch

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

keine Eile
Hallo

„Was denkt Ihr Spezialisten über die Angebote und ist es wirklich nötig diese noch dieses Jahr abzuschließen.“

nein ist es nicht.

Ganz neben bei: Schöner Freund der einen so unter Druck setzt, tzt
Naja, mehr sage ich nicht dazu.

Ich habe es schon oft geschrieben. Es handelt sich bei diesen Fragen um langfristige Entscheidungen, da ist die richtige Auswahl entscheident und nicht Schnelligkeit.
dh auch meherer Angebote vergleichen. Und gerade bei Riester geht es Vertragslaufzeiten von Jahrzehnten.

Dein Freund soll sich nicht wegen der Förderung eines Jahres verrückt machen lassen.

Wichtige ist auch, das dein Freund versucht selber zu verstehen was er da abschliesst.
Und da meine ich nicht, im Beisein der Berater sich die Sachen kurz anzusehen.
Informieren und Fragen, und da gibt es keine Dumme Fragen.

Achja, schau aml auf der Seite: http://www.klipp-und-klar.de/
Die seite ist vom Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV).
Dort findet du viele nützliche Tipps und Broschuüren , die kostenlos sind.

Was Riester angeht, so muss sich dein Freund auch mal überlegen welche Art von Reistervertrag er will; Banksparplan, Rentenversicherung oder Fondssparplan.

Auch wenns mühsam ist. Informieren solte man sich vorab.

Und erst dann in aller Ruhe abschliessen in 2007.

Gruss
Börsenfan1968

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Moin,

Er soll noch dringend folgende Versicherungen / Riester
abschließen da notwendig zu eigenen Absicherung und das noch
möglichst dieses Jahr.

Stimmt, aber möglichst nicht bei der Vermögensberatung.

50-60€ Monatsbeitrag.

Ohne die entsprechenden Leistungen zu nennen, sagt der Beitrag rein gar nichts aus.

Was denkt Ihr Spezialisten über die Angebote und ist es
wirklich nötig diese noch dieses Jahr abzuschließen.

Natürlich nicht. Auf jeden Fall noch andere Angebote einholen, von anderen Beratern und anderen Gesellschaften. Erst dann kann sich der Beratene ein Bild von den verschiedenen Angeboten machen.

Gruß

Nordlicht

Hallo Dominik,

grundsätzlich gibt es bei so wichtigen Entscheidigungen wie BU und Altersvorsorge keinen Grund sich bedrängen zu lassen.

Lies mal das hier:
http://www.ciao.de/Deutsche_Vermogensberatung_DVAG__…

was mich interessieren würde:
Ist das so eine Start-Ziel-Police? Dann bloß die Finger weg…
Vorsorge (Riester) und Risiko (BU) sind sowieso immer zu trennen.

Unfallversicherung bei der Badenia? Ist das nicht eher ein Bausparvertrag?

Grüße
CE

Moin zusammen,

ein Bekannter hatte die letzten Tage Besuch eines Freundes der
bei der Deutschen Vermögensberatung tätig ist.

Bleibt zu hoffen, dass es ein Freund bleibt - denn wenn der „Chef“ noch mitfährt, hat der „Freund“ gerade erst bei der DVAG angefangen.

Situation:
ledig, 31 Jahre, ca. 30000€ brutto
Er soll noch dringend folgende Versicherungen / Riester
abschließen da notwendig zu eigenen Absicherung und das noch
möglichst dieses Jahr.

Lobenswert, dass man ihm keine Lebensversicherung verkaufen will :wink:

Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Aachen-Münchner mit ca.
50-60€ Monatsbeitrag.

Ist Dein Bekannter handwerklich tätig? Oder selbständig? Wenn es ein Angestellter ist und einen Bürojob hat, ist 50€ mit 31 Jahre sicherlich reichlich dimensioniert!

und eine private Unfallversicherung bei der Badenia für ca.
19€.

Wie ein Kollege schon schrieb: Ohne Leistungen und Versicherungssumme sowie Progression kann man das überhaupt nicht einordnen.

Das sind für ihn fast 140€ mehr Ausgaben im Monat und das
finden wir sehr heftig.

Darum geht’S aber doch nicht: Wenn er diese Absicherung braucht und will, muss er dafür Geld ausgeben. Er muss sich nun mal für eine Möglichkeit entscheiden:
entweder: existenziell bedrohliche Risiken jetzt absichern, und dafür das Geld ausgeben
oder: Die Risiken nicht absichern, ausreichend Geld auf die hohe Kante legen und hoffen das es reicht oder Lust auf Sozialfall haben

Jetzt haben wir folgenden Fragen:
Was ist von der Deutschen Vermögensberatung im Allgemeinen zu
halten (Arbeiten diese eher für den Kunden oder wird dieser
über den Tisch gezogen?)

no comment

Was denkt Ihr Spezialisten über die Angebote und ist es
wirklich nötig diese noch dieses Jahr abzuschließen.

Es wird bei der einen oder anderen Versicherung teurer im nächsten Jahr, ab das ist sicherlich nicht der Hauptgrund. Es sollte (wie von den anderen empfohlen) in Ruhe nach Vergleichsangeboten gesucht werden. Und Dein Bekannter soll sich überlegen, ob es wirklich existenzbedrohende Risiken sind - diese dann zeitnach, aber nicht überstürzt absichern.

(Was die Riester betrifft, es ist nicht möglich den ganzen
Jahresbetrag zu zahlen, so wie ich das verstanden habe muß man
das aber um den ganzen Fördertopf zu bekommen).

Es wird nur noch schwer möglich sein, den Jahresbeitrag so einzuzahlen, dass er noch beim Versicherer verbucht wird, um die Förderung für 2006 noch zu bekommen!

Mein Kumpel braucht da echt mal Hilfe da er sich nicht
auskennt und ich hab da auch wirklich keine große Ahnung…

Please help… :wink:

CU - Dominik

Frank Wilke

(Was die Riester betrifft, es ist nicht möglich den ganzen
Jahresbetrag zu zahlen, so wie ich das verstanden habe muß man
das aber um den ganzen Fördertopf zu bekommen).

Es wird nur noch schwer möglich sein, den Jahresbeitrag so
einzuzahlen, dass er noch beim Versicherer verbucht wird, um
die Förderung für 2006 noch zu bekommen!

Sondereinzug per 29.12, wie 2004 im Jahr der LV.

„Bei uns“ gehts bis mind. 27.12 noch (was keine Werbung sein soll, ich schreibe dieses Jahr keine Riesteranträge nix mehr :wink:

Hi,

vorab erst mal etwas Prinzipielles:
Theoretisch sollen und dürfen Leute aus der Versicherungsbranche nicht sagen, was sie von der Konkurrenz halten… dem schließe ich mich an… auch wenn es manchmal echt schwer fällt.
Dafür gibt es Unternehmen, die die Versicherungen raten. Ein sehr gutes Unternehmen ist MAP (www.map-report.de), weil die unabhängig zu sein scheinen. Es gibt leider viele andere, die es nicht sind. Der „Finanztest“ ist meines Erachtens auch eine gute Quelle, ebenso wie „Guter Rat“.
In der Ausgabe 06/2006 vom „Öko-Test“ findet man auch ein gutes Rating von Riesterrenten.
Die Quellen sind somit reichlich, allerdings nicht alle gut.

Nun zu den Versicherungen:

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist neben der Haftpflicht die wichtigeste Versicherung, die man haben sollte. Da heute jeder 4. nicht das übliche Rentenalter erreicht, weil er vorher berufsunfähig wird, ist das eine wirklich sinnvolle Versicherung. Dementsprechend teuer ist sie auch… aber der Schutz ist wichtig.
Es gibt viele Unternehmen, die eine Nachversicherungsgarantie bieten, d.h. bei Ereignissen, wie Geburt, Abschluss, Hochzeit, Eigenheim, Gehaltserhöhung etc. kann man den Schutz ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen (mit Beitragserhöhung natürlich). Das ist m.E. sinnvoll und habe ich auch gemacht und biete das auch allen Kunden an.
Wichtig ist, die Versicherung früh abzuschließen, solange man noch fit ist. Sobald Erkrankungen auftreten (Knie-/Rückenbeschwerden, Psyche usw.) kommt es schnell zu Ausschlüssen oder Ablehnungen. Am besten also noch als Schüler (mit 15 oder 16) gegen Erwerbsunfähigkeit versichern lassen! (ich kenne viele Kids, die mit 17 schon echte Probleme haben, weil sie viel Sport betreiben).
Wichtig noch:

  • Generell: Der Versicherer sollte auf eine abstrakte Verweisung verzichten.
  • Beamte: Ist auch die Dienstunfähigkeit versichert???

So, nun zu Riester/ Förderrente:
Halte ich für ein gutes Produkt, weil sie staatlich gefördert ist. Wer förderberechtigt ist, sollte sie auch machen. Wichtig ist, dass Riester nur ein Standbein für die spätere Rente ist! Also nicht denken, dass es mit einer Riesterrente getan ist.
Das ist erst ein Anfang… Auch hier ist es wichtig, sich die Anbieter genau anzusehen. Die mit viel Werbung sind i.d.R. auch die, die weniger später ausschütten (irgendwie ist der große Topf bei denen leerer, als bei Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit).

Unfall:
Auch wichtig, finde ich. Man sollte 24h am Tag und weltweit abgesichert sein. Die meißten Unfalle passieren nicht bei der Arbeit.
Am Besten eine niedrige Progression wählen, damit man auch bei kleineren UnfällenGeld bekommt.

Alle 3 produkte kann man bei der Steuer geltend machen (mache gerade meine Erklärung :smile: ).

Nun der Druck: Alle Lebens- und Rentenversicherungen, die dieses Jahr noch abgeschossen werden, haben dien Garantiezins i.H.v. 2,75%. Ab Januar nur noch 2,25%. Das ist eine staatliche Geschichte, kommt also nicht von den Versicherungen.
Bei „schlechteren“ Unternehmen ist das wichtig. Bei den unternehmen, die hohe Überschüsse ausschütten (nicht gemeint sind Dividenden an Aktionäre!!!) ist dies nicht so wichtig, weil man sich darauf verlassen kann, dass sie auch weiter kräftig ausschütten werden.
Ich empfehle meinen Kunden auch, dass die dieses Jahr noch abschließen sollten, damit die den hohen Garantiezins bekommen. Sind die Kunden aber unsicher, dann rate ich von einer überstürtzten Entscheidung ab, da sie diese sonst bereuen würden und das ist auch nicht Sinn der Sache.

Ich hoffe, dass das jetzt nicht zu lang geworden ist…
Wenn noch Fragen sein sollten, kann man sich gerne an mich wenden.
Ansonsten viele Grüße und einen guten Rutsch!
Carmen

Hi,

Nun zu den Versicherungen:

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist neben der
Haftpflicht die wichtigeste Versicherung, die man haben
sollte. Da heute jeder 4. nicht das übliche Rentenalter
erreicht, weil er vorher berufsunfähig wird, ist das eine
wirklich sinnvolle Versicherung. Dementsprechend teuer ist sie
auch… aber der Schutz ist wichtig.

Oft ist eine Schwere Krankheiten Vorsorge eine gute Alternative, wenn nicht sogar eine sinnvolle Ergänzung. Erstaunlich ist, dass überall Quoten zu hören sind, wieviele es mit der BU erwischt, aber die Statistiken der Deutschen Rentenversicherung sprechen eine ganz andere Sprache. Hier möge man sich mal anschauen, wieviele BU/EU/EM-Renten pro Jahr neu ausgezahlt werden!
Darüber hinaus ist es gerade bei Rentenversicherungspflichten sehr oft so, dass nach einem BU-Fall Umschulungen finanziert werden, da die Renteversicheurngsträger von den Zahlungen runterwollen. Fast immer ist es dann so: Wird ein neuer Beruf freiwillig ausgeübt, stoppen auch die Zahlungen der privaten BU-Rente. ;-((

Wichtig ist, die Versicherung früh abzuschließen, solange man
noch fit ist. Sobald Erkrankungen auftreten
(Knie-/Rückenbeschwerden, Psyche usw.) kommt es schnell zu
Ausschlüssen oder Ablehnungen. Am besten also noch als Schüler
(mit 15 oder 16) gegen Erwerbsunfähigkeit versichern lassen!

Gut gedacht, wenn die Eltern dafür das Geld geben. Wobei die Umstellung auf eine BU-Versicherung nur möglich ist, wenn der/diejenige noch fit ist.

Wichtig noch:

  • Generell: Der Versicherer sollte auf eine abstrakte
    Verweisung verzichten.

Und wie wär’s mit dem Verzicht auf eine konkrete Verweisung?

  • Beamte: Ist auch die Dienstunfähigkeit versichert???

Und nimmt der Versicherungsschutz im gleichen Maße ab, wie die Versorgung des Bundes oder des Landes steigt?

So, nun zu Riester/ Förderrente:
Halte ich für ein gutes Produkt, weil sie staatlich gefördert
ist. Wer förderberechtigt ist, sollte sie auch machen. Wichtig
ist, dass Riester nur ein Standbein für die spätere Rente ist!

100% einverstanden.

Die mit viel Werbung sind i.d.R.
auch die, die weniger später ausschütten (irgendwie ist der
große Topf bei denen leerer, als bei Versicherungsvereinen auf
Gegenseitigkeit).

Das kann man so einfach nicht sagen. Es gibt gute AGs und schlechte VVaGs.

Alle 3 produkte kann man bei der Steuer geltend machen (mache
gerade meine Erklärung :smile: ).

Dann überrasch uns doch mal, was von den ganzen Sachen noch so abgesetzt werden kann. Bei den meisten ist hier nichts abzusetzen. Bekanntermaßen gibt es die AVAs und SOVAs, also Altersvorsorge- und Sonstige Vorsorgeaufwendungen. Theoretisch steuerlich absetzbar, i.d.R. aber nicht in der Praxis.

Nun der Druck: Alle Lebens- und Rentenversicherungen, die
dieses Jahr noch abgeschossen werden, haben dien Garantiezins
i.H.v. 2,75%. Ab Januar nur noch 2,25%.
Bei „schlechteren“ Unternehmen ist das wichtig. Bei den
unternehmen, die hohe Überschüsse ausschütten
ist dies nicht so wichtig,
weil man sich darauf verlassen kann, dass sie auch weiter
kräftig ausschütten werden.
Ich empfehle meinen Kunden auch, dass die dieses Jahr noch
abschließen sollten, damit die den hohen Garantiezins
bekommen.

Warum? Vermittlest du denn hauptsächlich die „schlechteren“ Unternehmen, bei denen der Garantiezins wichtig ist? :wink:
Sind die Kunden aber unsicher, dann rate ich von

einer überstürtzten Entscheidung ab, da sie diese sonst
bereuen würden und das ist auch nicht Sinn der Sache.

Nix für ungut, wollte einfach meinen Senf loswerden.

Munter bleiben und Viel Spass in 2007
Frank Wilke

Hallo mal wieder .-))

Alle 3 produkte kann man bei der Steuer geltend machen (mache
gerade meine Erklärung :smile: ).

Dann überrasch uns doch mal, was von den ganzen Sachen noch so
abgesetzt werden kann. Bei den meisten ist hier nichts
abzusetzen. Bekanntermaßen gibt es die AVAs und SOVAs, also
Altersvorsorge- und Sonstige Vorsorgeaufwendungen. Theoretisch
steuerlich absetzbar, i.d.R. aber nicht in der Praxis.

da wäre ich aber nicht ganz einverstanden .-)))

angemerkt sei hier:

das die Beiträge für die Riester-Rente in der Anlage AV anzusetzen sind und sich für viele Personen insbesondere mit hohem Einkommen sehr wohl steuerlich auswirken, zum Teil im sehr grossem Umfang.
Diese Beiträge nicht anzugeben wäre bares Geld verschenken.

Gruss
Börsenfan168

abzusetzen. Bekanntermaßen gibt es die AVAs und SOVAs, also
Altersvorsorge- und Sonstige Vorsorgeaufwendungen. Theoretisch
steuerlich absetzbar, i.d.R. aber nicht in der Praxis.

da wäre ich aber nicht ganz einverstanden .-)))

angemerkt sei hier:

das die Beiträge für die Riester-Rente in der Anlage AV
anzusetzen sind und sich für viele Personen insbesondere mit
hohem Einkommen sehr wohl steuerlich auswirken, zum Teil im
sehr grossem Umfang.
Diese Beiträge nicht anzugeben wäre bares Geld verschenken.

Gruss
Börsenfan168

KORREKTUR!

Du hast natürlich völlig recht! Ich lag völlig falsch :wink:
Hatte Riester voll übersehen, die Aussage reduziert sich damit auf die Beiträge für BU-/Leben-/Renten- und Unfallversicherungen!! (es sei denn, sie fallen unter sonderregelungen wie Riester, Rürup).

Danke für die Klarstellung
Frank Wilke

Und wie wär’s mit dem Verzicht auf eine konkrete Verweisung?

Das wäre noch besser… es gibt einige, die das tun.

  • Beamte: Ist auch die Dienstunfähigkeit versichert???

Und nimmt der Versicherungsschutz im gleichen Maße ab, wie die
Versorgung des Bundes oder des Landes steigt?

Was aber auch sinnvoll ist. Man sollte sich ja nicht bereichern. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Absicherung des Einkommens und nicht auf deren Vermehrung :smile:

Das kann man so einfach nicht sagen. Es gibt gute AGs und
schlechte VVaGs.

Stimmt, aber ich glaube, in den Rankings ist ein VVaG an der Spitze :wink:

So weit so gut… :smile: Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr :smile:

Das kann man so einfach nicht sagen. Es gibt gute AGs und
schlechte VVaGs.

Stimmt, aber ich glaube, in den Rankings ist ein VVaG an der
Spitze :wink:

Was sind denn „die Rankings“ und welchen Bezug bieten sie für den Einzelfall (fragt ein Mitarbeiter einer VVaG, die gerne mit Rankings arbeitet? Ich denke immer noch gerne an das sensationell (schlechte) PKV-Ranking der Finanztest :wink:

So weit so gut… :smile: Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins
Neue Jahr :smile:

Dito!

Das Finanztest-Ranking ist ja auch sowas von bieder , fast schon primitiv. Wenn man natürlich willkürlich gewichtet, wie z.B. 70% für den derzeitigen Beitrag, dann kann nur dieser Schwachsinn herauskommen. Ist aber dem pot. Kunden leicht zu erklären !
Bei PKVn ist Finanztest mehr als überfordert, das haben sie schon früher bewiesen !

Auch nen guten Rutsch !

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]