Blähbauch. Hilfe!

Hallo Leute

ich habe ein kleines Problem mit meinem Bauch; vielleicht kennt ihr das :smiley:
Also ich bin nicht dick (59kg bei 1,71m) u eigentlich mit meiner Figur sehr zufrieden. Was mich wirklich stört ist aber mein aufgeblähter Bauch. Wenn ich morgens aufwache hält es sich noch in Grenzen… aber ich muss nur einen Schluck Wasser trinken, eine Scheibe Vollkornbrot essen oder auch nur einen Apfel… und schon ist er da der Blähbauch. Das sieht wirklich nicht gerade schön aus… vorallem… wenn man im allgemeinen eher dünn ist sieht es leicht aus als ob man am Anfang einer Schwangerschaft wäre *lach*

Woran kann das liegen und was kann man dagegen tun?
Ich ernähre mich (meiner Meinung nach) gesund. Versuche jeden Tag Obst&Gemüse zu essen, habe mind 1x die Woche Fisch auf dem Speiseplan. Ich esse nur mageres Hähnchen bzw Putenfleisch, gerne mal Reis und Nudeln wenn möglichst Vollkornprodukte.
Esse auch kein normales Brot sondern nur Vollkornbrot oder Brötchen.
Natürlich kommt hier und da auch mal die ein oder andre kleine SÜßigkeit dazu aber das hält sich in Grenzen. (Bin nicht soooo der große Süßesser)

Also ich denke nicht, dass ich mich im allgemeinen zu ungesund ernähre und der Blähbauch daher kommt? Habt ihr irgendwelche Tipps/Erfahrungen mit dem Thema?

lg

Hallo,

nicht jeder verträgt „die vielen“ vollkornprodukte - da streiten sich die götter, die einen sagen so die anderen so…

ich finde wie immer eine gesunde mischung gut - ess ruhig mal kein vollkorn (nudeln/brot). zu vollkornbrot sollte man nix süsses essen (marmelade/nutella u. co.)

wasser mit oder ohne kohlensäure? mit kohlensäure bläht…

zudem soll man viel trinken zu vollkorn…

mehr fällt mir zum thema jetzt nicht mehr ein…:smile:

lg

erstmal danke für die Antwort.

Also süßen Brotaufstrich esse ich generell ganz selten bzw eigentlich gar nicht. Esse meistens Käse.
Trinken tu ich rest viel 2,5l am Tag mindestens. Normalerweise schon recht viel Sprudel habe mir aber angewöhnt fast ausschließlich stilles Wasser oder Volvic Frucht bzw ungesüßte Tees zu trinken. Hat aber auch nicht geholfen :frowning:

das mit den Vollkornprodukten hab ich jetzt acuh schon öfters gelesen… versuche ich mal etwas umzustellen…

hi,

also brot geht bei mir ganz gut, aber vollkornnudeln gehen z.b. gar nicht…

eine unverträglichkeit gegen milchprodukte ist ausgeschlossen? das äußerst sich anfangs auch so - geht bishin zu bösen durchfällen…

lg und viel erfolg

Hallo Winie,
ist zwar nicht wirklich zielführend und auf die Frage bezogen, aber ich wollte mal sagen, dass ich denke, sich gesund zu ernähren, heißt nicht, bei Fleisch nur Pute und Huhn zu essen. Im Gegenteil, Putenfleisch ist oft ziemlich minderwertig und stark mit Antiobiotika belastet. Rindfleisch ist doch auch relativ mager und nicht ungesund! Auch Schwein ist nicht ungesund, wenn man nicht jeden Tag fetten Schweinebraten mit Schwarte isst. Davon abgesehen schmeckt Fleisch viel besser, wenn es nicht komplett mager ist, sonder etwas durchzogen (so fein, dass man das Fett nicht merkt). (Am besten natürlich, man weiß wo das Fleisch herkommt oder nimmt Bio).
Ich glaube, es ist so ein Volks-Irrglaube, dass man sich mit einer Beschränkung auf Pute und Huhn was gutes tut.
Grüßle,late_bird (Rindfleischfan)

das mit den Vollkornprodukten hab ich jetzt acuh schon öfters
gelesen… versuche ich mal etwas umzustellen…

Gute Idee. Hier noch’n Link dazu:
http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn~uid,0c…

Gruß S

Hallo Leute

ich habe ein kleines Problem mit meinem Bauch; vielleicht
kennt ihr das :smiley:
Also ich bin nicht dick (59kg bei 1,71m) u eigentlich mit
meiner Figur sehr zufrieden. Was mich wirklich stört ist aber
mein aufgeblähter Bauch. Wenn ich morgens aufwache hält es
sich noch in Grenzen… aber ich muss nur einen Schluck Wasser
trinken,

und schon ist er da der Blähbauch.

Das hatte ich auch schon einige Male. Einen Blähb. nach einem Glas Wasser.
Aber welche Ballaststoffe sind im Wasser ?

Es muss was anders sein !!!

Gruß
Angelika

Hallo,
alos aus Erfahrung kann ich Dir nur raten, dass mir das Ganze nach einer Unverträglichkeit klingt…genauer gesagt eine Fructoseintoleranz.

Würde das an deiner Stelle abklären ( tut nicht weh, ein Atemtest beim Arzt9 :smile:)
Habe auch die Fructoseintoleranz…und die selben Symptome wie du…das "schlimme"ist, je gesünder du dich ernährst, umso doller die Beschwerden…

Schreib mich gerne an, ich kann dir tipps geben:smile:)

Ps. Meide Äpfel und Fruchtsäft bresonders!!!

Hallo winie,

vollkorn kann für viele menschen alles andere als gesund sein.
überleg dir, ob du von vollkorn lieber weggehst.
hier als kleiner teaser ein par inhaltsstoffe von vollkornerzeugnissen. den gesamten artikel findest du im link unten:

Die folgende Liste zeigt die problematischen Inhaltsstoffe von Getreide auf. Sie erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit – weder im Hinblick auf die Verbindungen noch auf deren Effekte. Die aufgeführten Stoffe spiegeln den evolutionären Wettlauf zwischen den ausgefeilten Abwehrtechniken von Pflanzen und den spezialisierten Verdauungssystemen ihrer Fraßfeinde wider.

Lektine

  • stark toxische und schwer abbaubare Eiweiße, die insbesondere in
    Getreide und Hülsenfrüchten ent­halten sind. Besonders problematisch
    ist das so genannte Weizenkeimlektin WGA.

  • gelangen durch die Darmwand in den Blutkreislauf bzw. in das
    Lymphsystem und ermöglichen die Translokation von Antigenen bzw.
    Bakterien. WGA kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und ist in der
    Lage, Viren ins Gehirn zu transportieren.

  • reagieren mit Kohlenhydraten auf der Oberfläche von Körperzellen. Da
    diese wichtige immunologische Funktionen erfüllen, sind gesund-
    heitliche Folgen zu erwarten.

  • Im Tierversuch lagerte sich WGA in den Blutgefäßen ab und führte zu
    Schäden der Darmschleim-haut (Overgrowth-Syndrom), Wachstum-
    störungen, Thymusatrophie und einer vergrößerten Bauchspeichel-
    drüse.

  • WGA kann vermutlich entzündliche Darmerkran­kungen (Morbus
    Crohn, Zöliakie) und Allergien auslösen. Daneben wird es als Ursache
    von Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoider Arthritis und Diabetes
    mellitus diskutiert.

  • Im Gegensatz zu Lektinen in Hülsenfrüchten ist WGA hitzestabil.
    Während es in Vollkornprodukten erhalten bleibt, wird es bei weißem
    Mehl weitgehend mit dem Keimling abgetrennt.

vgl. EU.L.E.n-Spiegel 2001/H.1/S.9, 2002/H.2-3/S.10ff;
Concon JM et al: Lectins in wheat gluten proteins. Journal of Agricultural and Food Chemistry 1983/31/S.939-941 Cordain L: Cereal Grains: Humanity´s double-edged sword. World Review of Nutrition and Diet 1999/84/S.19-73;
Cordain L et al: Modulation of immune function by dietary lectins in rheumatoid arthritis. British Journal of Nutrition 2000/83/S.207-217; Pusztai et al: Antinutritive effects of wheat-germ agglutinin and other N-acetylglucosamine-specific lectins. British
Journal of Nutrition 1993/70/S.313-321

Gliadin

  • ist Bestandteil des Eiweißes von Weizen, Roggen, Hafer, Dinkel und
    Gerste.

  • löst bei genetischer Disposition Zöliakie (eine schwere Darmer-
    krankung) aus, wobei Lektine an der Entstehung beteiligt sein können.

  • Diskutiert wird seine Rolle bei der Ätiologie weiterer Autoimmun-
    erkrankungen wie Dermatitis, Diabetes oder Rheumatoider Arthritis,
    sowie neurologischer Krankheiten wie Epilepsie, Demenz oder
    Schizophrenie.

  • Ein vollständiger Abbau des Gliadins ist nur durch eine traditionelle
    Sauerteigführung möglich. Dies gilt auch für weizenhaltige Mischbrote.
    Die Wirksamkeit des Sauerteigs wird bei Verwendung von Vollkorn-
    schrot oder ganzen Körner vermindert bzw. aufgehoben.

  • Die Enzyminhibitoren des Vollkorns hemmen die Stärkeverdauung,
    was ist eine massive Freisetzung von Glucose durch die Darmflora im
    Colon zur Folge hat. Bei regelmäßigem Konsum kann es dabei zu
    Verpilzungen kommen. Namentlich Candida albicans wird als Auslöser
    für das Entstehen von Zöliakie angesehen, weil sein Zellwandprotein
    HWP1 mit den allergenen Abschnitten (Epitopen) von Gliadin identisch
    ist. Da sich der Pilz mit HWP1 an die Darmwand anheftet, reagiert der
    Organismus mit der Bildung von Antikörpern.

vgl. EU.L.E.n-Spiegel 2002/H.2-3/S.38;

Cordain L: Cereal Grains: Humanity´s double-edged sword. World Review of Nutrition and Diet 1999/84/S.19-73;

Di Cagno R et al: Sourdough bread made from wheat and nontoxic flours and started with selected Lactobacili is tolerated in celiac sprue patients. Applied and Environmental Microbiology 2004/70/S.1088-1096;

Hydjivassilou M: The humoral response in the pathogenesis of gluten ataxia. Neurology 2002/58/S.1221-1226;

Nieuwenhuizen WF et al: Is Candida albicans a trigger in the onset of coeliac disease? Lancet 2003/361/S.2152-2154

Enzyminhibitoren

a -Amylase-Hemmer

  • An der gesamten Albuminfraktion des Weizens haben die unver-
    daulichen a -Amylase-Inhibitoren einen Anteil von bis zu 80 (!) Prozent.

  • sind häufig Auslöser von Allergien (insbesondere gegen Mehlstaub).

  • führen im Tierversuch langfristig zu einer Hypertro­phie des Pankreas.

  • können beim Menschen eine intestinale Autointoxi­kation hervorrufen.

  • Wie WGA sind auch sie hitzestabil, lassen sich also nur mechanisch entfernen.

Lipase-Hemmer

  • kommen vor allem in Aleuronschicht und Keimling von Weizen- und
    Hirsearten vor.

  • Da sie die Fettverdauung beeinträchtigen, sind sie vermutlich für die
    „Normalisierung” der Blutfette durch Vollkorn verantwortlich.

  • werden bei der Weißmehlherstellung weitgehend abgetrennt und
    zusätzlich durch den Backprozess abgebaut.

Protease-Hemmer

  • Alle Getreidearten enthalten Protease-Inhibitoren, die irreversibel an
    das aktive Zentrum der entspre­chenden Verdauungsenzyme binden.

  • Wie (alpha)-Amylase-Inhibitoren rufen auch sie im Tierversuch lang-
    fristig eine Hypertrophie des Pankreas hervor.

  • In Triticale waren die Gehalte an Trypsininhibitoren so hoch, dass er
    intensiv züchterisch bearbeitet werden musste, bevor er als Futter-
    mittel eingesetzt werden konnte.

vgl. EU.L.E.n-Spiegel 2001/H.1/S.8;
Cordain L: Cereal Grains: Humanity´s double-edged sword. World Review of Nutrition and Diet 1999/84/S.19-73

Phytinsäure

  • kommt vor allem im Getreidevollkorn, in Leguminosen und in Nüssen
    vor.

  • bindet unter anderem Zink, Eisen, Calcium sowie Magnesium und
    verhindert deren Absorption im Darm. Kann neben Calcium- auch
    Zinkmangel hervorrufen.

  • reagiert mit Verdauungsenzymen und stört so zusätzlich die Nährstoff-
    verwertung.

  • löst im Rattenversuch Hyperinsulinämie und Hypo­thyreose aus.

  • führt nicht nur im Tierversuch zu Rachitis, sondern auch beim
    Menschen: Der Ersatz von hellem Mehl durch Vollkorn hatte in Irland
    während des Zweiten Weltkriegs die Erkrankung zahlreicher Kinder zur
    Folge.

  • wird bei der traditionellen Brotherstellung mit Sauerteig nahezu voll
    ständig abgebaut.

vgl. EU.L.E.n-Spiegel 2001/H.1/S.10, 2003/H.1/S.3ff, 1996/H.5/S.5; Robertson I et al: The role of cereals in the aetiology of nutritional rickets: the lesson of the irish national nutrition survey 1943-8. British Journal of Nutrition 1981/45/S.17-22

Nicht-Stärke-Polysaccharide (NSP)

  • Dazu zählen vor allem Pentosane und Glucane, die meistenteils den
    „löslichen” Ballaststoffen zugeordnet werden. Sie bestehen aus
    Pentosen wie Xylose und Arabinose.

  • Die ß-Glucane der Gerste verursachen beim Geflügel Verdauungs-
    probleme, stören die Nährstoffab­sorption (insbesondere von Fett),
    verändern die Darmfunktion und beeinträchtigen das Wachstum.

  • Die Pentosane im Roggen (Arabinoxylate) führen bei Schweinen zu
    Gedeihstörungen. Pentosanreiche Weizensorten schränken die
    Energieverwertung des Futters ein – sogar bei Masthähnchen, die
    besser an Körnerkost angepasst sind als der Mensch.

vgl. EU.L.E.n-Spiegel 2001/H.1/S.7;
Cheeke PR: Natural Toxicants in Feeds, Forages, and Poisonous Plants. Interstate Publ., Danvile 1998

Alkylresorcine

  • Phenolische Stoffe, die vor allem in den Randschichten von Roggen-
    und Weizenkörnern stecken.

  • Bei reichlicher Verfütterung von Roggen an Rinder, Schafe, Schweine,
    Pferde und Federvieh bewirken sie eine Wachstumsdepression, die auf
    einem appetitdämpfenden und direkt toxischen Effekt beruht. Dabei
    können auch Lähmungen und Tod auftreten.

  • In vitro sind sie zellschädigend und zerstören z. B. Erythrozyten.

  • lösen bei empfindlichen Personen eine Dermatitis aus.

  • wirken als Enzyminhibitoren und stören vor allem die Eiweißverdauung

  • werden durch Backvorgang und Sauerteigführung fast vollständig
    abgebaut.

vgl. EU.L.E.n-Spiegel 2001/H.1/S.7-8;
Cordain L: Cereal Grains: Humanity´s double-edged sword. World Review of Nutrition and Diet 1999/84/S.19-73;
Winata A, Lorenz K: Effects of fermentation and baking of whole wheat and whole rye sourdough breads on cereal alkylresorcinols. Cereal Chemistry 1997/74/S.284-287

Mykotoxine

Es gibt zahlreiche Mykotoxine, die im Getreide nach-gewiesen werden können. Dabei sind die Rand-schichten in der Regel stärker kontaminiert als der Mehlkern. Zu den bedeutendsten Vertretern gehören die Aflatoxine. Sie führen häufig zu Leberschäden und schwächen das Immunsystem.

Ochratoxin A

  • Getreide ist der wichtigste Lieferant dieses Mykoto­xins. Es entsteht
    vor allem während der Lagerung. Durch Abschälen der äußeren
    Kleieschicht lässt sich der Gehalt um die Hälfte senken.

  • verhält sich im Tierversuch bei allen bisher getesteten Tierarten
    nierentoxisch, immunsuppressiv, kanzerogen und teratogen.

  • verursacht beim Menschen Nierenschäden (Nie­renversagen) und
    steht im Verdacht, Krebs im Urogenitaltrakt zu erzeugen.

Deoxynivalenol (DON)

  • ist wahrscheinlich das häufigste Mykotoxin in der menschlichen
    Nahrung. Es findet sich bevorzugt im Getreide.

  • Im Vergleich zu anderen Spezies reagiert der Mensch besonders
    empfindlich auf DON. In der Fachliteratur sind bis in die jüngste
    Vergangenheit zahlreiche akute Vergiftungen beschrieben.

  • Rund 60 Prozent des gesamten DON-Gehaltes einer Weizenpflanze
    befinden sich in der Kleie. Auf diesem Wege reichert es sich im
    Schwein an, welches das Mykotoxin im Gegensatz zum Wiederkäuer
    nicht metabolisieren kann.

T-2-Toxin

  • Es sind zahlreiche akute Vergiftungen des Menschen durch
    schimmligen Weizen dokumentiert. T-2-haltiges Getreide spielt eine
    wichtige Rolle bei der Alimentären Toxischen Aleukie, die vor allem
    während des Zweiten Weltkriegs in der Sowjetunion zahlreiche
    Todesfälle zur Folge hatte.

  • verursacht beim Menschen neurologische Probleme wie die
    Beeinträchtigung von Reflexen, Ataxie und neuropsychiatrische
    Probleme.

  • wurde auch als Ursache von Pellagra identifiziert.

  • Während das Schwein T-2 metabolisieren kann, reichert es sich über
    Futtergetreide im Geflügel an.

  • Mit der Kleie werden etwa 70 Prozent des T-2-Gehaltes entfernt.

D´Melo JPF (Ed): Handbook of Plant and Fungal Toxicants. CRC, Boca Raton 1997;
Miler JD, Trenholm HL (Eds): Mycotoxins in Grain;
Eagan Press, St. Paul 1994;
Peraica M et al: Toxic effects of mycotoxins in humans, Bulletin of the World Health Organisation 1999/77/S.754-766;
Samar MM et al: Distribution of deoxynivalenol in wheat, wheat flour, bran, and gluten, and variability associated with the test pro­cedure. Journal of AOAC International 2003/86/S.551-556; Weidenbörner M: Encyclopedia of Food Mycotoxins.
Springer, Berlin 2001

http://www.das-eule.de/html/eu_l_e_n-spiegel_ausgabe…

Strubbel
B:open_mouth:)