Hi Vanessa,
die anderen Beiträge habe ich nicht gelesen…
am Abend solltest Du auf blähende Lebensmittel verzichten…dazu gehören auch Paprika…und vor allem zu spätes Essen!
Tagesklamotten sind in der Regel deutlich enger, als Nachtwäsche, so ein Därmchen kann sich dann erst richtig entfalten.
Normalerweise weren im Darm entstehende Gase, die ganz natürlich sind, mehr oder weniger abgeatmet. Ist aus irgendeinem Grund (such zu enge Klamotten) das nicht möglich, heften sie sich dem Nahrungsbrei wieder an und führen so zu Blähungen.
Mangelnde körperliche Bewegung fördert -auch indirekt durch langsamere Darmbewegungen- Blähungen.
Oder falsche Körperhaltung, insbesondere beim Essen…
Der Volksmund sagt:
Morgens sollst Du essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettler.
da wir oft nicht mehr körperlich wirklich gefordert werden empfiehlt es sich, die Mahlzeiten von 3 auf 5 aufzuteilen, aber dennoch den Großteil der Nahrung den Tag über zu verzehren und so wenig wie möglich abends.
Wenn es dann doch zu Blähungen kommen sollte, kann man sog. Schaumbinder…Lefax oder Sab Tropfen einnehmen, die helfen ganz bestimmt.
Selbst kenne ich das Problem, das unter anderem fast alle Säuglinge mehr oder weniger plagt, natürlich auch, und bin mit folgender Teemischung immer gut gefahren:
Apotheke:
20gr Fenchel (gleich anstoßen lassen)
20gr Kümmel
20gr Anis
6 gr Lavendelblüten
Und wenn die Pupse dennoch quälen, kann man sich auf den Rücken legen, mit angezogenen Beinen und dann von einer Seite auf die andere wiegen…
Falls das alles nicht helfen sollte, beobachte Dich mal…es gibt Menschen, die schlucken mehr oder weniger bewußt eine Portion „Extra Luft“ herunter…die will dann natürlich auch wieder raus…läßt Du sie als Rülpser nicht, dann wandert sie weiter…müßtest Du denn öfter aufstoßen, wenn es die Umgebung zuliesse?
Prüfe Dich mal, ich bin sicher, Du findest die Wurzel des Übels selbst heraus.
LG
Maja