ich habe seid fast einem Monat eine „Blasenentzündung“.
Bekam schon 2 mal Antibiotika wobei sich die Beschwerden auch besserten doch kamen sie ziemlich schnell wieder.
Nun ist es kaum aushaltbar.
Zwischenzeitlich wenn ich die schmerzende Stelle mit Wärme behandle, kommt es auch vor das ich beschwerdefrei bin.
Doch wird die Wärme entzogen, ist zugleich das Symptom wieder vorhanden.
Mein Arzt meinte das er auf dem Teststreifen nichts finden könne was einer Blasenentzündung entsprechen würde.
Er fügte noch hinzu, das sich Keime versteckt haben könnten bzw. sie resistent geworden sind.
Hat jemand die Möglichkeit mir genaueres zu sagen?
Bzw. kann mir jemand Tipps gegen die Schmerzen geben?
erstmal vorne weg: viel trinken! Das A und O bei Blasenentzündung. Und dann solltest Du Dir Bärentraubenblättertee besorgen. Schmeckt scheußlich, hilft aber, also Augen zu und runter damit. Frag mal in der Apotheke. Außerdem würde ich an Deiner Stelle mal zu einem Spezialisten, also einem Urologen gehen.
und ergänzend zu Suse (viel trinken und zum Spezialisten) der gute Rat der Großmütter: halt die Nieren und die Füße warm. Nicht bauchfrei und statt der eleganten Schuhchen mit reizenden Nylons lieber Socken - it’s cool, girl.
Hallo Nadine!
Du tust mir einfach leid, eine Blasenentzündung ist wirklich schmerzhaft.
Wärme und viel trinken (Blasentee), Antibiotika hilft. Preiselsan dann zur Vorbeugung nehmen,
Ich hatte heuer auch schon 3 mal diese Entzündung, war beim praktischen Arzt, der schickte mich zum Urologen zur Abklärung, hab dort nochmals ein Antibiotika zur Einnahme am Abend erhalten und jetzt gehts mal ganz gut.
Hoffentlich bleibt es so.
Ich habe noch ein vielleicht nützliches Forum für dich gefunden
Hallo Nadine,
wie alle schon sagten…viel trinken und zum Urologen. Wenn Du schon 2 x Antibiotika hattest, sollte von dem Urin eine Kultur, ein sogenannter Uricult, angelegt werden mit Antibiogramm um zu sehen, gegen welche Antibiotika Du resistent und gegen welche Du sensibel bist.
Gute Besserung wünscht SimBa
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mache „damit“ seit fast einem Jahr rum. War beim Urologen, habe Kulturen anlegen lassen, Antibiotika genommen usw. Das Ergebnis ist nun, dass ich gegen alles moegliche resistent bin. Was mir bei einem akuten Schub gut hilft, ist Preiselbeersaft in rauhen Mengen. Du muesstest auch wissen, was die Ursache ist. Wie alt bist Du? Manche Frauen neigen nach der Menopause vermehrt zu Blasenentzuendungen. Wichtig ist auch, dass der Partner evtl. mitbehandelt wird. Hoffentlich hat Du einen faehigen Urologen.
Gute Besserung
Sibylle
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Hallo, habe Dein Problem eben gelesen.
Ich bin MTA und arbeite in einer urologischen Praxis. Wichtig ist, dass der Urologe eine Urinkultur anlegen läßt, wenn er das nicht macht, kannst Du ihn gleich vergessen. Ein Teststreifen ist nicht immer sicher, gibt zu viele Möglichkeiten falsch-negativer oder falsch-positiver Befunde. Am besten ist immer ein Urinsediment, deshalb ist es günstig einen Urologen zu haben, der ein eigenes Labor hat oder diese Proben einschickt.
Laß Dir doch mal den Befund (gefundener Keim und Antibiogramm) geben und sag, was er verschrieben hat. Antibiotika müssen immer bis zum Ende genommen werden, wer das nicht tut bekommt einen "schönen " Rückfall. Viel Trinken ist wie schon einige geschrieben haben immer wichtig. Ich hätte da auch noch einen Tipp, der nicht teuer ist und sich auch schon oft bewährt hat. Wer oft an Blasenentzündung leidet, sollte es mal mit dem Trinken von Apfelessig probieren (1 Eßlöffel auf 1 Glas Wasser, wem es schmeckt kann auch etwas mehr nehmen, evtl. auch mit Honig versüßen). Das saure Millieu mögen die Bakterien nähmlich nicht. Eine Partnermitbehandlung ist bei bakteriellen Infektionen nicht erforderlich
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