Blasenschmerzen

Hallo Leute,

ja ich weiß, das müsste an sich in „Medizin“ und so. Ist aber nicht.

Ich habe seit 20 Jahren immer und immer wieder Blasenentzündungen. Immer, wenn ich mit einem Mann schlafe, kam es, und immer und immer wieder, sodass ich seit drei Jahren Geschlechtsverkehr aufgegeben habe. Ich bin ziemlich verzweifelt, denn es wird gesagt: Durch Geschlechtsverkehr werden Bakterien in die Blase gerieben. "Mein " Miteinanderschlafen brauchte aber nur probehalber 5 Sekunden dauern - und schon hatte ich es wieder. Immer wieder und - ich habe ALLES probiert, was die Medizin vorschlägt. Desensibilisieren, Antibiotika noch und nöcher, Natron, Tees, Trinken Hausmittel, Homöopathie- - egal, es half nicht oder kaum. Und der Witz - vor drei Jahren hatte ich so höllische Schmerzen beim Liebemachen, dass ich sofort aufhörte und danach wieder mal zum Urologen ging. Eine Woche lang tats weh - aber der Urologe fand nichts. Ultraschall, verschiedene Tests, zum Schluss eine Blasenspiegelung - nichts. Kein Befund. Nur Schmerzen.

Und seit einem halben Jahr - bitte lacht nicht!!! Es ist so! bekomme ich Blasenschmerzen - ohne Befund - wenn ich mich schuldig fühle: Zweimal habe ich bis jetzt sehr darüber nachgedacht, mich von meinem Freund zu trennen - und beide Male hatte ich danach tagelange Schmerzen und Brennen in der Blase.

Ich versteh es nicht. Es muss irgendwas psychisches sein. Echt - ich weiß nicht mehr weiter. Kennt IRGEND jemand so etwas, solche Zusammenhänge? Ich bin absolut ratlos.

Danke für Antworten
Malna

Infektion, Harnröhrenverengung - oder eben Stress
Hallo,

ich kann dir leider nicht wirklich helfen, aber ich kenne das seit ca. 1/2 Jahr bei mir - und zwar immer dann, wenn ich vor etwas große Angst habe oder total unter Stress stehe, dann tut das Wasserlassen ziemlich weh. Ich denke mal, das „dort“ auch „genug“ Muskulatur ist, die sich bei Stress verkrampfen kann.

Übrigens brachte mir eine Linderung, dass der Urologe eine Harnröhrenverkrümmung und -verengung feststelle und die Harnröhre weitete. Das tut kaum weh.

Allerdings wenn du von Schmerzen beim Sex redest … hat dein Gynäkologe dich mal auf Infektionen untersucht? Vagina und Harnröhre liegen ja nah beieinander, Stichwort wäre hier mal „Clamydien“.

Gruß,
Christina

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Durch Geschlechtsverkehr
werden Bakterien in die Blase gerieben.

Ja, deswegen mußt du immer hinterher möglichst bald aufs Klo gehen und, so gut es geht, dich zum Pinkeln zwingen. So putzt sich die Harnröhre von selber wieder aus. Tust du das auch immer?

Gruß
dataf0x

hi,

du schreibst, es müsse was psychisches sein und dein bericht liest sich auch so: du hast alle erforderlichen und auch unangenehmen untersuchungen machen lassen, auch heilpraktik etc ausprobiert und nichts hat geholfen. in der psychosomatischen medizin ist soetwas der normalfall -also körperliche beschwerden, die ohne krankheitsbefund jedoch bestehen und erhebliches leiden verursachen können.

was dir jetzt helfen kann, ist eine psychosomatische behandlung. die gibt es in kliniken und auch ambulant bei niedergelassenen ärzten und therapeuten. da du ja erfahrung in der ergebnislosen bemühung hast, rate ich dir, einen fachlich guten therapeuten aufzusuchen. das sind die genannten fachärzte für psychosomatischen medizin oder auch approbierte psychotherapeuten, die erfahrung in der psychosomatik haben. sprich mit deiner krankenkasse, die vergeben manchmal listen, oder spreche mit dem hausarzt.

aber es stimmt: schmerzen können auch psychische ursachen haben, du bist nicht die einzige und eine psychologische oder psychiatrische behandlung kann dir gut helfen! ich glaube, du wirst dich wundern.

mit buchtip!
hi,

lies mal:

http://www.medizinverlage.de/detailseiten/389373418x…

Das ist ja interessant!!! Vielen Dank!

Malna

HI Datafox,

na - ich hab das jetzt schon 20 Jahre - ds wär ja schlimm, wenn ich das noch nicht gehört und gemacht hätte +.+!!! Die Blasenschmerzen danach sind so gräßlich, da würd ich nach dem Sex auch auf den Händen zu Klo gehen, wenn´s sein müsste :smile:

Malna

Hallo Malna,

hier mein Beitrag als med. und psych. Laie:

. . . Immer, wenn ich mit einem Mann schlafe, . . .

und

. . . nachgedacht, mich von meinem Freund zu trennen . . .

Sind da tatsächlich zwei Männer (gleichzeitig) in Deinem Leben oder stellst Du hier Mann und Freund gleich?

Wie ist es mit den Infektionen, wenn Dein Partner ein Kondom benutzt?

Du schreibst „miteinander schlafen“, „Geschlechtsverkehr“, „Liebe machen“ - vermeidest Du - unbewusst oder bewusst - das Wort „Sex“? Fühlst bzw. fühltest Du Dich zum Sex „verpflichtet“, obwohl Du selbst das gar nicht wolltest oder hattest Du selbst Lust darauf? Wie ist es denn nach Sex ohne Penetration, also wenn der Penis gar nicht eingeführt wurde - oder gibts sowas nicht. Wie ist es, wenn Du Dich selbst befriedigst? Ist danach auch „Alarm“ oder ist das okay? Wie wirkt sich auf Eure Beziehung aus, dass Du „seit drei Jahren den Geschlechtsverkehr aufgegeben“ hast? Hat Dein Partner den auch aufgegeben? Akzeptiert er das (kann er das) oder fühlst Du Dich unter Druck gesetzt? Gibt es (auch) ohne Geschlechtsverkehr Nähe zu Deinem Partner oder wird (ggf. aus „Vorsicht“) auch darauf verzichtet? Bist Du mit Deinem Partner/in Deiner Beziehung glücklich (unabhängig von Deinem Leiden)?

Hallo, so viele Fragen.

Mann und Freund ist gleichgestellt, aber in meinem Leben hatte ich schon andere Männer als meinen jetzigen Freund, deshalb hatte ich es wohl getrennt?.

Wie ist es mit den Infektionen, wenn Dein Partner ein Kondom
benutzt?

Genauso, auch mit Gleitgel oder Schaumzäpfchen - weder besser noch verschlimmert.

Du schreibst „miteinander schlafen“, „Geschlechtsverkehr“,
„Liebe machen“ - vermeidest Du - unbewusst oder bewusst - das
Wort „Sex“?

Ich habe das Wort Sex in einer Antwort geschrieben, aber Du hast recht, es ist mir ein sehr unangenehmes Wort. Schlimmer ist nur noch Beischlaf.

Fühlst bzw. fühltest Du Dich zum Sex

„verpflichtet“, obwohl Du selbst das gar nicht wolltest oder
hattest Du selbst Lust darauf?

Ich weiß es nicht. Mein erstes Mal war erzwungen, ich war 14. Ich war so dumm und hab mich nicht gewehrt, also hatte Angst. Danach gab es zwei längere Partnerschaften, in denen ich sehr oft keine Lust hatte, aber trotzdem x - x - x- Mal Sex mit meinem jeweiligen Freund hatte. „Das muss so sein, als richtige Frau“ - na ja ich war 15, 16, 17, 18 und konnte mich nicht abgrenzen. Nachher kam ich mir so beschmutzt vor, dass ich mich gehasst und mich selbst verletzt habe, nicht schlimm, aber als Strafe (äh, für was eigentlich??). Das mache ich zum Glück nicht mehr. Den beiden Freunden war das egal, es hat sie nur genervt. Ich hab sie beide verlassen, nach jeweis 2 Jahren - ewigbrauch… +.+

Später war ich auch sehr verliebt und es war klar und fühlbar, dass ich Sex wollte, sehr. Es war auch of schön, aber das änderte nichts an den sich einstellenden Schmerzen. Ich bin nur immer wieder im Zweifel - auch, wenn es schön war ( wahrscheinlich von den vielen erzwungenen Jahren?): „Hab ich vorhin wirklich gewollt oder mich wieder nur benutzen lassen? Merk ich das nicht mehr??“

Wie ist es denn nach Sex ohne

Penetration, also wenn der Penis gar nicht eingeführt wurde -
oder gibts sowas nicht.

Doch, aber danach habe ich noch nie Schmerzen gehabt.

Wie ist es, wenn Du Dich selbst

befriedigst? Ist danach auch „Alarm“ oder ist das okay?

Nein, danach gabs auch noch nie Alarm, das war immer positiv.

Wie

wirkt sich auf Eure Beziehung aus, dass Du „seit drei Jahren
den Geschlechtsverkehr aufgegeben“ hast? Hat Dein Partner den
auch aufgegeben?

Ja, er hat auch aufgegeben. Ach, es ist alles ziemlich traurig. Er traut sich nichts mehr und ich auch nicht. Zärtlichkeiten werden en masse ausgetauscht, aber Sex ist weg.

Akzeptiert er das (kann er das) oder fühlst

Du Dich unter Druck gesetzt? Gibt es (auch) ohne
Geschlechtsverkehr Nähe zu Deinem Partner oder wird (ggf. aus
„Vorsicht“) auch darauf verzichtet?

Nähe gibt es, ja. Ich glaube, er akzeptiert, was ist, er hat oft genug neben mir in irgendwelchen Notaufnahmen gesessen. Aber… ich fühle mich als „schlechte Freundin“ und denke oft: „Was versaust Du ihm alles… könnte ich doch…“ - - aber ich mach es lieber nicht.

Bist Du mit Deinem

Partner/in Deiner Beziehung glücklich (unabhängig von Deinem
Leiden)?

Nein. Und zwar total deshalb, weil es keine, null Diskussionen über solche und andere Seelen - Herzens - Körper - Dinge gibt. Er ist ein notorischer Weggucker, der sich ständig in Arbeit stürzt. Ich versuche oft, über mich und irgendwelche Gedanken oder Gefühle zu reden und möchte auch sehr gern wissen, was er fühlt und denkt und will. Seine Standardantworten sind: Habe ich vergessen" oder „Weiß ich nicht“, „Ich wollte es sagen, aber es ist grade weg“ oder „Ich kann das eh nicht ausdrücken“. Und: „Wenn Du fragst, weiß ich erst recht nichts“. Ja, aber wenn ich nicht frage, kommt auch nichts.

Das ist auf Dauer für mich genauso deprimierend wie der fehlende Sex, nein, eigentlich noch eine ganze Ecke mehr. Deshalb gab (und gibt) es meine Trennungsgedanken.

Lieber Gruß
Malna

Körpererinnerungen
Hallo Malna,
Körpererinnerungen war mein spontaner Gedanke, als ich dein erstes Posting gelesen habe.
Ich bin als Kind vergewaltigt worden und kenne das von mir und von vielen anderen Betroffenen. Da ich dir aber nicht meine Sachen überstülpen wollte, habe ich erstmal nichts geschrieben.

Jetzt lese ich aber, dass dein erstes Mal mit 14 erzwungen war.
Das reicht aus, um solche Symptome zu entwickeln.

Dich zu fügen, weil du dachtest, es muss so sein, das ignorieren deiner Bedürfnisse durch den Anderen, das erzeugt das Gefühl vergewaltigt worden zu sein(auch wenn tatsächlich vielleicht keine körperliche Gewalt angewendet wurde? Weiß jetzt nicht mehr so genau, was du dazu geschrieben hast)und gleichzeitig Schuldgefühle, weil du dir vieleicht vormachst, du hättest ja(theoretisch!)eine Chance gehabt laut und deutlich „Nein“ zu sagen.
Das kriegen aber auch viele Erwachsene nicht hin(aus Angst abgelehnt oder verlassen zu werden), ein Kind! mit 14 noch viel weniger.
Dazu passt auch, dass du dich von deinem Mann mit deinen Problemen nicht gesehen, nicht wirklich wahrgenommen, übergangen fühlst.

Solche körperlichen Symptome und schrecklichen „Phantomschmerzen“ sind nichts Ungewöhnliches und kommen in noch viel dramatischeren Ausprägungen vor(z.B. Dauerblutungen und -schmerzen ohne Befund, die manchmal sogar zur Gebährmutterentfernung führen)und ich wundere mich, dass dein Arzt keinen psychosomatischen Zusammenhang gesehen hat.
Gerade Schuldgefühle und Schmerzen auch in nichtsexuellen Situationen, die aber an das eigentliche Thema rühren, selbstverletzendes Verhalten, Dauerinfektionen, Beziehungsabbrüche usw. sind deutliche Anzeichen.

Ich hoffe, das erschreckt dich jetzt nicht, wobei ich denke, es sollte dich eher erleichtern.
Irgendjemand hier hat ja schon darauf hingewiesen, dass mit Psychotherapie, bzw. einem psychosomatischen Ansatz zumindest die körperlichen Symotome sehr schnell verschwinden können.
Mit dem, was dein „erstes Mal“ bei dir an Vertrauen zerstört hat, wirst du dich aber wohl intensiver auseinandersetzen müssen.

Es lohnt sich aber :smile: und wird deine jetzige(oder zukünftige) Beziehunge entscheidend verbessern.

Alles Liebe
Anna

Hallo Malna,

immerhin habe ich meine Blasenentzündungsfrequenz in den letzten 1,5 Jahren auf maximal 3 im Jahr reduziert… ja - und ich habe auch alles gemacht, was man so für Tipps bekommt (diverse natürliche Mittelchen, Säfte, Pinkeln etc. - und bei mir geht das seit ca. 16 Jahren).

Heute - nach drei Jahren analytischer Therapie - ist das Problem reduzierter. Ich hab auch nicht mehr so viel Angst davor, wenn dann doch ne Entzündung kommt, von daher gehe ich mittlerweile entspannter an Sex ran (das ist ja auch ein Teufelskreis… Ursache für die Entzündung ist u.U. und u.a. der Sex bzw. damit verknüpfte psychische Probleme und die Angst davor verspannt einen und macht alles noch schlimmer/stressiger).

Ich habe mich mit den „Rest-Entzündungen“ arrangiert. Soll heißen, ich habe jederzeit genügend Antibiotika bei mir, zu Hause, damit ich jederzeit sofort therapieren kann (das gibt mir Sicherheit). Außerdem nehme ich täglich hochdosiert Vitamin C, verstärkt wenn ich das Gefühl habe, es zwickt ein wenig…

Das alles, aber auch und vielleicht vor allem die Auseinandersetzung mit mir, mit möglicher Problematik, die das Thema Erotik angeht, hat zumindest zu einer relativ entspannten Haltung beiden Themen gegenüber (Sex als Thema 1 und Entzündung als Thema 2) geführt und ich genieße jetzt ganz einfach auch wieder Liebe machen (!) ohne große Angst.

Überleg mal, ob es für dich ein Weg wäre, dich einem Therapeuten anzuvertrauen. Ich fand’s nicht besonders leicht über dieses Thema zu sprechen. Aber allein das hat mir doch ne Menge gezeigt.

LG und alles Gute
Demenzia

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Hi Demenzia,

witzigerweise habe ich letzte Woche eine GesprächsTherapie angefangen. Eigentlich wegen was ganz anderem - aber das stimmt sicher - ich sollte es zum Thema machen, auf jeden Fall.

Dass Du das geschafft hast, wieder locker an das Liebemachen heranzugehen, ist ein großer Trost für mich!

Vielen Dank! Und Dir auch alles Gute!

Malna

N’Abend Malna,

witzigerweise habe ich letzte Woche eine GesprächsTherapie
angefangen. Eigentlich wegen was ganz anderem - aber das
stimmt sicher - ich sollte es zum Thema machen, auf jeden
Fall.

wenn du eh schon therapierst, dann mach DAS (und vor allem den gewaltsamen Sex) zum Thema… ein einfühlsamer Therapeut sollte es schaffen, dir die Scheu zu nehmen… (hoffentlich).

Dass Du das geschafft hast, wieder locker an das Liebemachen
heranzugehen, ist ein großer Trost für mich!

naja, ich will den Optimismus nicht schmälern: ich hab schon auch ab und an (ganz selten inzwischen) mal Ängste, aber es wird immer weniger. Ich seh’s einfach nicht mehr als so dramatisch an. Und das macht dann automatisch ein wenig lockerer (ich könnte mir vorstellen, dass deine ständigen Schmerzen schon während des Sex auch an der Anspannung/Angst liegen).

Im Übrigen war ich vor Jahren auch bei einer Ärztin mit heftigsten Blasenbeschwerden und die wollte mir weismachen, ich hätte keine Blasenentzündung, ich sei gestresst… haha! Ich hab mich umgedreht und bin nie wieder in diese Praxis gegangen. Der neue Urolge, den ich noch am gleichen TAg aufsuchte, war entsetzt über die Falschdiagnose der Kollegin!! Manchmal haben die eben auch einfach keinen Bock…

Vielen Dank! Und Dir auch alles Gute!

Danke, dir auch -

Demenzia

Ergänzung
Noch was:
ich hab mir in diesem Frühjahr von meiner Homöopathin einen „Grippe-Cocktail“ (nicht die Grippe-Impfung!!) geben lassen (das sind drei Spritzen zum Immunsystem stabilisieren - die kosten rund 30 Euro), auch das glaube ich tut das Seine…

Außerdem könntest du einfach mal zu Stabilisierung Preiselbeersaft trinken (Biomarkt, Ökoladen… - aber verdünnt trinken, das Zeug ist scheußlich!). Dieser Saft hat einerseits irre viel Vitamin C und soll angeblich bewirken, dass Bakterien sich nicht mehr an der Blasenwand festhalten können…

ich bilde mir ein, das alles zusammen hat letztlich gut geholfen.

Gruß
Demenzia

Vaginismus?
Hi !

Vorweg darf ich sagen, dass ich medizinisch absoluter Laie bin. Also nicht hauen, wenn ich jetzt kompletten Blödsinn schreibe. :smile:

Vor einiger Zeit wurde aber hier mal das Thema Vaginismus angesprochen. Viele der geschilderten Symptome hörten sich für mich nach genau diesem Muster an.

Wurde das denn schon mal überprüft?

Hier noch ein wenig zum Nachlesen:
http://www.vaginismus-forum.com/

BARUL76