Es verharrt der rastlos
reisende Wind
in den nickenden Fuchsien,
verwirft dein Staunen.
Über den verlassenenen Inseln der Fischer
blasse Schatten,
in ozeanische Weite getupft.
Drüben über dem gischtenden Grün
das felsige Schweigen,
doch Thomas O’Crohans fremde Worte,
vom gälischen Wind in die Welt getragen,
flattern aus dem Büchermeer empor.
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Dieses Gedicht fiel mir in einem Gedichtband auf. Wer war Thomas 0’Crohan und welche Bedeutung könnte er in diesem Gedicht haben?
Es verharrt der rastlos
reisende Wind
in den nickenden Fuchsien,
verwirft dein Staunen.
Über den verlassenenen Inseln der Fischer
blasse Schatten,
in ozeanische Weite getupft.
Drüben über dem gischtenden Grün
das felsige Schweigen,
doch Thomas O’Crohans fremde Worte,
vom gälischen Wind in die Welt getragen,
flattern aus dem Büchermeer empor.