Bleiakkus in reihe und schutzkleinspannung

moin

wenn ich im interesse dünner drahtquerschnitte 8 Bleiakkus in reihe schalte hab ich ja nennspannung 96 V= und liege im bereich der schutzkleinspannung nach DIN VDE 0100
aber Ladespannung 110,4 V= …

wie ist das im Hinblick auf verwendung als energieversorgung für eine art fahradkonstruktion zu bewerten (ich dachte da so an kurzschlüße durch salzwasser, tauwasser, tau, regen, gischt, etc…)

ciao norbert

Ps. vileicht nehm ich einfach nur 7 akkus ?

moin

wenn ich im interesse dünner drahtquerschnitte 8 Bleiakkus in
reihe schalte hab ich ja nennspannung 96 V= und liege im
bereich der schutzkleinspannung nach DIN VDE 0100
aber Ladespannung 110,4 V= …

Nach meiner Kenntnis (ohne jetzt die VDE-Norm zu studieren)
geht Schutzkleinspannung nur bis 60VDC oder 48VAC.

wie ist das im Hinblick auf verwendung als energieversorgung
für eine art fahradkonstruktion zu bewerten (ich dachte da so
an kurzschlüße durch salzwasser, tauwasser, tau, regen,
gischt, etc…)

Höhere Spannung ist natürlich in Bezug auf Stromstärke und
daraus folgenden Leitungs- und Schaltverlusten günstig.
Allerdings hat die massive Reihenschaltung beim Betrieb und
auch beim Laden von Akkus auch einige Nachteile.
Gruß Uwi

moin

ich hab 100 V DC und 48 V AC gelernt, allerdings in nem kurs für mechaniklergesellen zur meisterprüfungsvorbereitung im gebiet eletrische/hydarulische steuereungen, na egal

auch beim Laden von Akkus auch einige Nachteile.

hmm, sollte einer der akkus in anderem entladezustand sein alss die anderen, kriegt der natürlich überspannung und gast, wie iss das dann mit dichten Bleigel akkus ?

Gruß Uwi

ciao norbert

moin

ich hab 100 V DC und 48 V AC gelernt, allerdings in nem kurs
für mechaniklergesellen zur meisterprüfungsvorbereitung im
gebiet eletrische/hydarulische steuereungen, na egal

Hmmmm, die mechanikergesellen sind vielleicht härtere Typen
und halten mehr aus *grrr*

auch beim Laden von Akkus auch einige Nachteile.

hmm, sollte einer der akkus in anderem entladezustand sein
alss die anderen, kriegt der natürlich überspannung und gast,
wie iss das dann mit dichten Bleigel akkus ?

Der gast auch und platzt wahrscheinlich. Zumindest is’er dann
hinüber.
Zum wirklich kontrollierten Laden ist der Ladezustand der
Zellen zu überwachen. Das geht natürlich bei Einzelzellen
perfekt. Bei Reihenschaltungen kann ja nur vom Mittelwert
ausgegangen werden. Bis ca. 10…12 Zellen in Reihe merkt man
noch rel. gut, wenn einzelne Zellen deutlich abweichen.
Wenn z.B. von 12 Bleizellen eine tot ist und 11 noch ca. 2V
haben, dann ist das noch meßbar. Bei 50 Zellen aber nicht mehr,
wegen der Toleranzen der Zellenspannung und der Temperatur-
abhängigkeit der Zellenspannung.
Das Laden und die Überwachung der Entladespannung sollte also in
kleineren Einheiten erfolgen (sonst Explosions- und Brandgefahr)!
Außerdem sollte das Akkusystem an solche Anforderungen angepasst
werde. Ob Bleigelakkus für sowas überhaupt taugen, weis ich nicht.
Gruß Uwi

moin

ich hab 100 V DC und 48 V AC gelernt, allerdings in nem kurs
für mechaniklergesellen zur meisterprüfungsvorbereitung im
gebiet eletrische/hydarulische steuereungen, na egal

Hmmmm, die mechanikergesellen sind vielleicht härtere Typen
und halten mehr aus *grrr*

der typ der das vortrug war sog. Obermeister vonner handwerkskammer, und DC ist so in hinsicht auf kammerflimmern nicht so gefährlich wie gleichhohe (nennwert) AC, das bisserl srrom was bei 100 V an 5 kohm so flißt halten wir kerle locker aus

*tausend mal berührt, lalala, tausend mal ist nixxxssssssssssssssssssssssssssssssss*

ciao norbert