Bleistiftgeschriebenen Text scannen

Hallo,
bei uns sind alte Haushaltsbücher aufgetaucht, von Opa und Oma noch, handgeschrieben, die jetzt bald 100 Jahre alt sein dürften.

Um auf Wunsch alle Nachfahren daran partizipieren zu lassen, solle die gescannt werden und dann, auf CDs gebrannt, verteilt werden.

Nun sind aber viele Einträge mit Bleistift geschrieben, was sich schlecht scannen läßt (ich vermute, das liegt am der etwas reflektierenden Spur des Bleistiftstriches).

Kennt jemand ein erprobtes Verfahren, das dieses Problem löst?

Danke für jeden Tip Antal

Hallo,

Nun sind aber viele Einträge mit Bleistift geschrieben, was
sich schlecht scannen läßt (ich vermute, das liegt am der
etwas reflektierenden Spur des Bleistiftstriches).
Kennt jemand ein erprobtes Verfahren, das dieses Problem löst?

Mit Bildbearbeitungssoftware kann man den Kontrast sicher etwas erhöhen
bzw. die Helligkeitsdynamik so anpassen, dass die Schrift wieder
gut lesbar wird.
Gruß Uwi

Hallo Antal

Nun sind aber viele Einträge mit Bleistift geschrieben, was sich schlecht scannen läßt…

Kennt jemand ein erprobtes Verfahren, das dieses Problem löst?

Ich speichere in solchen Fällen den Scan als Bitmap (.bmp) ab, das verhindert im weiteren Verlauf der Bildbearbeitung auftretende Unschärfen durch die Kompression, z.B. beim .jpg Format.

Dann verringere ich in weiteren Bearbeitungsschritten die Helligkeit, während ich den Kontrast erhöhe. Hilfreich ist es oft auch, das Bild statt in Farbe in Graustufen abzuspeichern und, wenn man ein halbwegs kontrastreiches Bild hat, das Abspeichern als Schwarz/Weiß-Grafik.

Man muss halt einfach ein bisschen experimentieren.

Ich benutze dafür die Freeware PAINT.NET, die ist leicht zu bedienen und erstaunlich leistungsfähig (für den Preis).

Gruß merimies