hallo leute!
ich versuche mich im moment an einer blockflöte und hab folgende probleme: wenn man sachte reinbläst, hat man tiefe töne, die leise sind. wenn man stärker bläst, dann laute töne, aber eine oktave höher.
wie kann ich denn laut und tief spielen?
gibts im internet so 'ne art spielanleitung?
ich versuche mich im moment an einer blockflöte und hab
folgende probleme: wenn man sachte reinbläst, hat man tiefe
töne, die leise sind. wenn man stärker bläst, dann laute töne,
aber eine oktave höher.
Dann bläst Du zu fest.
wie kann ich denn laut und tief spielen?
„Mit Gefühl“.
gibts im internet so 'ne art spielanleitung?
Das weiß ich nicht. Ich bezweifle aber, daß es eine brauchbare geben könnte - das Problem, das Du beschreibst, läßt sich nicht unbedingt durch eine logische Erklärung aus der Welt schaffen, sondern durch Übung und vielleicht durch Zuschauen, wenn jemand flötet, der das kann.
Trotzdem ein Versuch: es ist leichter, das Gefühl dafür zu kriegen, wenn man weniger mit der Mundspitze als mit der Lunge bläst, d.h. wenn man den Mundraum etwas größer macht (Mund „geöffneter“, aber mit geschlossenen Lippen) und aus dem hinteren Mundbereich bläst.
Hi,
die Blockflöte hat an einen an sich fest definierten Vorrat an Tonwerten. Zwar kann man, wenn man das gut beherrscht, durch Änderung der Blasintensität und durch teilweise Verdecken bestimmter Löcher Zwischentöne produzieren. Die „normalen“ Halbtöne aber, die in jeder Partitur vorkommen, sind vorgegeben.
Es gibt zwei Arten von Blockflöten: die „deutsche“ und die „barocke“ Griffweise. Sie unterscheiden sich durch die Bauart der Flöte; diese bedingt also die Griffweise. Hier wäre allerdings wichtig zu wissen, welche Flöte Du spielst. Auch nicht schlecht wäre eine bebilderte Anleitung, ich habe auf die Schnelle nur dies hier gefunden: http://www.mollenhauer.com/html/GERMAN/faq.htm#deuba…
Dann eine doch erstaunlich ausführliche Anleitung, allerdings auf Englisch: http://www.be-blood.demon.co.uk/method.htm
Ansonsten würde ich Dir raten, in ein Musikgeschäft zu gehen und ein Anfängerbuch zu kaufen, die dürften relativ preiswert sein. Dort sind nämlich fast immer Bilder zu den einzelnen Griffen dabei. Alternativ gibt es häufig Musikstudenten, die Anfängerunterricht geben.