Hi wolfgang dankefür deine Tipps
die Artikel habe ich gelesen.
Literatur gewälzt und soweiter.
Was ich brauche sind Tabellen und praktische Erfahrunswerte.
Anschlussgebühren rechtliche Grundlagen laufzeiten Hilfe in Streitfragen usw.
Dem Nachbarn kann ich genauso trauen wie der EON oder anderen Stromanbietern nämlich gar nicht. Beim privaten Anbieter habe
ich die Möglichkeit falls ich genügend Basiswissen habe
eine Vertrag meinetwegen auf 10 Jahre Laufzeit festzuschreiben.
Bei den ofiziellen Strom und Energieanbietern hab ich diese Möglichkeit nicht. Ausserdem wenn man einen anderen Weg in
Sachen Energie gehen will dann ist ein Risiko auf die "Schnauze zu Fallen "
nicht ausgeschlossen.
Und ausserdem war ja heute Wahltag und mit SchwarzGelb werden
wir die arbeitende Bevölkerung sowieso sparen müssen.
Es ziehen mindestens 4 Jahre soziale Eiszeit ins LAND
also SPAREN damit es dem STAAT gut geht ZUM WOHLE DES VOLKES!
Für HIlfe wär ich sehr Dankbar
Was ich brauche sind…
Was wir bräuchten ist:
Wie soll das überhaupt aufgebaut sein?
Hat der genügend Wärmebedarf das ganze Jahr über, so dass sich der Betrieb überhaupt lohnt? (Das Ding im Sommer laufen zu lassen, nur um Strom zu erzeugen, ist wirtschaftlicher Selbstmord. Ein Diesel setzt ca. 1/3 der Treibstoffenergie in mechanische Arbeit um, ein Generator macht aus diesem Drittel noch weniger Elektrizität. Eine kWh Diesel kostet 11 Cent, also muss man dem Generator schon für rund 30 Cent Diesel pro kWh spendieren, dessen Wirkungsgrad macht es dann noch teurer. Es gibt aber gewisse Steuererlässe für Kraft-Wärme-Kopplung).
Dem Nachbarn kann ich genauso trauen wie der EON oder anderen
Stromanbietern nämlich gar nicht.
Na, dann ist doch eine Empfehlung ganz eindeutig: Finger weg!
Beim privaten Anbieter habe
ich die Möglichkeit falls ich genügend Basiswissen habe
eine Vertrag meinetwegen auf 10 Jahre Laufzeit
festzuschreiben.
Was will den der Nachbar? Will der Dir Strom verkaufen oder Wärme? Was soll die kWh kosten? Oder will der eine Beteiligung an den Kosten?
Das wäre mir zu unsicher. Strom alleine wird der nicht preiswerter Erzeugen können als der Energieversorger.
Wärme erst recht nicht - ein Heizkessel erreicht locker über 90% Wirkungsgrad, ein BHKW hat vielleicht nur 70% Wärme und 30% Strom.
Erst wenn ich beides gleichzeitg benötige, wird es günstig.
Hallo Fragewurm,
Was ich brauche sind Tabellen und praktische Erfahrunswerte.
Anschlussgebühren rechtliche Grundlagen laufzeiten Hilfe in
Streitfragen usw.
Jetzt mal ganz abgesehen von der technischen Seite.
Vertraglich würde ich die Dienstbarkeit im Grundbuch eintragen.
Dann bekommst du auch bei einem Verkauf des Grundstücks keine Probleme, egal ob du oder dein Nachbar verkauft, kann ja auch ein Wechsel wegen Todesfall sein.
Bei einem Grundbucheintrag ist die rechtliche Basis anders, aber das ist ein Frage fürs Rechtsbrett.
MfG Peter(TOO)
Hallo,
leider auch keine Antwort, nur ein Tip
Bist Du schon in einem Forum fuer BHKW angemeldet, um dort an Nutzer Fregen zu stellen?
www.bhkw-forum.de
www.bhkw-center.de
Gruss Helmut