blöde Mama

Hi Sil,

ein 5-jähriger versteht schon, dass er Dir wehtut, wenn er Dich beschimpft. Möglicherweise mag er das nicht (sofort) zugeben, aber ihn zu fragen, ob er beschimpft werden möchte, sollte ihn schon auf die richtige Schiene bringen. Was eine formelle Entschuldigung bringen soll, dürfte jedoch seinen Horizont übersteigen. Bewege ihn dazu, dass er sein Bedauern zeigt, das reicht schon.

Gruß Ralf

Hi!

(ob „Schmarrn“ oder nicht sollte man besser aus der Perspektive
des „Opfers“ betrachten).

Ja, das ist mir klar - als Opfer empfände ich eine „blöde Mama“ eines Fünfjährigen allerdings als „Schmarrn“. :wink:

Außerdem, wie schon gefragt:

Muß jede Entschuldigung wörtlich ausgesprochen werden?

Geerade im Umgang mit mir nahestehenden Menschen kann doch auch eine Umarmung „Sei mir wieder gut“ bedeuten.
IMHO.

alien

Hallo Silence,

Ihr habt ein klare Abmachung (nach Spongebob geht´s ins Bett),
die DU willkürlich änderst, wenn er nicht "brav " ist

Stimmt, diese Abmachung muss auch gelten.Ich würde auch das herum turnen,als nicht brav einstufen.Ich hätte das schon irgroniert,wenn er mir weh getan hätte,hätte ich mich wo anders hingesetz oder den Raum kurz verlassen.

naja, er weiß aber, dass das damit verbunden ist, dass er sich
auch benimmt im Wohnzimmer und dieses nicht als Turnplatz
versteht (zum Turnen kann er auf die Terasse gehen oder ins
Kinderzimmer, aber dafür ist tagsüber Zeit, abends ist halt
Ruhe).

Aus welchen gründen auch immer(ob müde),es war auch ein regelverstoss von ihn.Also hast du meiner Meinung nach richtig gehandelt.Das die Konsequenz ist, das er ins Bett muss,finde ich ehrlich gesagt blöd und würde mich auch ärgern.

Wenn er turnt und so übermäßig aktiv ist, ist er müde.
Und was das Wehtun betrifft, er tat es ja absichtlich.

Das er dir absichtlich weh tut ist nicht okay,würde ich ihn sagen,mich aber sonst so wie oben beschrieben verhalten.

Wie ging ich mit Schimpfworten um?
Unterschiedlich. Die Palette reichte vomn „ned amoi ignoriern“
über „So reden wir nicht miteinander!“

Stimmt,manchmal muss man auch mal als Erwachsener Luft ablassen.
Wenn es einen Stinkt,mit welchen Wörtern um sich geschmissen wird.

ich hatte ihm auch gesagt, dass er es nicht nötig hat, so zu
sprechen, weil man immer und über alles vernünftig reden kann
und ich ihn dann auch besser verstehe.

Stimmt,das finde ich persönlich SUPER. :0)

bis zu „Eine blöde
Mutti kann aber auch nicht vorlesen/Kakao kochen o.ä.“

Das habe ich meinen Kinder auch schon verklicker,hat auch super geholfen.

„Liebesentzug“ bei Schlafengehen, weil „es ihm nicht leid tut“
bzw. er sich nicht entschuldigt, finde ich persönlich, ehrlich
gesagt, ziemlich daneben. Das sind in meinen Augen
Dressurmethoden, um den Willen des Kindes zu brechen und es zu
zwingen, seine Gefühle zu unterdrücken.

Natürlich ist es nicht richtig,ist mir aber auch schon passiert,manchmal Handelt man halt falsch.Das kann man seinen Kind aber sagen und sich dafür entschuldigen :0),so lernen sie es auch"Entschuldigung" zu sagen.

Ja,wir Mamas und Papas haben es schon nicht leicht.Wichtig ist nur sein Kind so zu lieben wie es ist.

Liebe Grüsse Sabine

Natürlich ist es nicht richtig,ist mir aber auch schon
passiert,manchmal Handelt man halt falsch.Das kann man seinen
Kind aber sagen und sich dafür entschuldigen :0),so lernen sie
es auch"Entschuldigung" zu sagen.

wenn er es nur lernen würde. Er bringts einfach nicht über die Lippen. Ich entschuldige mich auch, wenn was passiert ist oder ich z.Bsp nicht aufgepasst habe, dass die Milch noch bisschen heiß ist und er aus der Tasse getrunken und sich erschrocken hatte oder was auch immer… Geht auch nicht um eine formelle Entschuldigung sondern einfach kundtun dass es ihm leid tut, wie auch immer es zeigen. Aber es juckt ihn dann nicht.

LG
Sil

Hi Ralf,

ein 5-jähriger versteht schon, dass er Dir wehtut, wenn er
Dich beschimpft. Möglicherweise mag er das nicht (sofort)
zugeben, aber ihn zu fragen, ob er beschimpft werden möchte,
sollte ihn schon auf die richtige Schiene bringen.

hatte auch gefragt ob ihm das gefallen würde. Auch ein gutes Beispiel genannt: Im Kindergarten sagte mal öfters ein Freund vom Sohn zu ihm „KackPaul“. Er ärgerte sich darüber und erzählte es mir dann hinterher …„und heute hat er das wieder zu mir gesagt“.

Er reagiert überhaupt nicht in dem Moment wo er weiß dass er Mist gemacht hat, redet nicht mit mir, meidet auch Blickkontakt. :o(

Was eine

formelle Entschuldigung bringen soll, dürfte jedoch seinen
Horizont übersteigen. Bewege ihn dazu, dass er sein Bedauern
zeigt, das reicht schon.

ja so meinte ich das auch. Egal auf welche Weise er das zeigt.

LG
Sil

MUSS man sich denn für jeden Schmarrn entschuldigen? :

für Dich mag das ja Schmarrn sein…

Muß jede
Entschuldigung wörtlich ausgesprochen werden?

nein, aber ein Kind - auch ein 5jähriger- sollte lernen, sich entschuldigen zu können, wenn was passiert ist. Wie das Kind das macht/zeigt, ist ganz egal.

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Hi!

(ob „Schmarrn“ oder nicht sollte man besser aus der Perspektive
des „Opfers“ betrachten).

Ja, das ist mir klar - als Opfer empfände ich eine „blöde
Mama“ eines Fünfjährigen allerdings als „Schmarrn“. :wink:

als nächtes kommt „blöde Kuh“ o.ä. …immer noch kein Schmarrn?

Gewisse Benimmregeln (Wohnzimmer kein Turnplatz bzw nicht zum Turnen auf Couch) und einen vernünftigen Umgang (wozu nunmal auch gehört, keine Schimpfwörter zu benutzen) miteinander sollte es geben, das ist meine Meinung.

Geerade im Umgang mit mir nahestehenden Menschen kann doch
auch eine Umarmung „Sei mir wieder gut“ bedeuten.
IMHO.

genau das meine ich auch, ist egal wie

Ehrlich gesagt tu ich mir schwer mit Deiner Einstellung. Nicht
nur, daß ich rumturnen oder erst recht „herumsielt“ (ein mir
und meinem Worterbuch völlig unbekanntes Wort, ich vermute, es
bedeutet sowas wie „sich hinflätzen“ oder „hingnozen“) harmlos
finde und es mich daheim, im geschützten Raum Familie(!) nicht
stört, empfinde ich derart strenge Benimregeln

derart strenge Benimmregeln? Nicht auf der Couch herumturnen? Er lernt dabei gleich dass es auch Geld kostet und ich uns eine neue Couch demnächst nicht kaufen kann, etwa weil Federn gesprungen sind oder so. Eine Couch ist m.E. zum Sitzen und liegen da. Und ja auch zum „Fletzen“ :smile:

Mit Herumsielen meine ich - wie soll ich das anders sagen, eben herumsielen :smile: Hin und her, rauf und runter, aber eben langsamer als turnen. Klingt schon fast nicht mehr jugendfrei :smiley: Kind ist halt müde.

Gnotzen kenne ich nicht.

_innerhalb der

Familie_ als überflüssig.

Und was das Wehtun betrifft, er tat es ja absichtlich.

DA hätte ich sicher was gesagt, wäre vermutlich aufgestanden
und gegangen - aber da ich bewußt ohne „Strafen“ erziehe (auch
wenn sie modebedingt „Konsequenzen“ genannt werden)wäre die
einzige LOGISCHE Folge, daß ich sauer bin und die körperliche
Nähe meide.

ok.

„Blöde Mama kann nicht vorlesen“ sollte übrigenns in meinen
Augen NICHT dazu führen, daß das Vorlesen gestrichen ist,

so hab ich das auch nicht verstanden. …

sondern zu einem Gespräch darüber, ob ich eine „blöde Mama“
bin - oder vielleicht doch nicht? (Das Ergebnis bei uns hätte
durchaus sein könnne, daß ich mich selbst als blöde Mama
bezeichne, weil ich jetzt ja doch vorlese - und das Kind mir
daraufhin sagt, daß ich keine blöde, sondern eine liebe Mama
bin.)

ja ich schrieb ja dass ich das gut finde. Das würde auch mein Sohn verstehen. Und ich werde es -sollte es nochmal passieren - auch so sagen.

LG
Sil

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Hi!

Na gut, auf meiner Couch durfte gesprungen werden - sie hat es überlebt. Geschmackssache, und Dein gutes Recht, das anders zu sehen.

Schimpfwörter, die Kinder einsetzen, um mich zu provozieren, sind für mich - Kinderkram. Ehrlich, da steh ich drüber, das KANN ich einfach nicht persönlich nehmen!

Meine Erfahrung besagt: sie hören wieder damit auf. Kann ein bissl dauern, aber für MEINE Nerven und das Familienklima war es eindeutig besser, gelassen damit umzugehen. (Wobei meine Kinder außer Haus immer sehr „brav“ waren, nur daheim ließen sie sich gehen…)

Aber wie schon gesagt, die Reaktion muß zum Elter passen.

alien

Hallo Silence,

wenn er es nur lernen würde. Er bringts einfach nicht über die
Lippen. Ich entschuldige mich auch, wenn was passiert ist oder
ich z.Bsp nicht aufgepasst habe, dass die Milch noch bisschen
heiß ist und er aus der Tasse getrunken und sich erschrocken
hatte oder was auch immer… Geht auch nicht um eine formelle
Entschuldigung sondern einfach kundtun dass es ihm leid tut,
wie auch immer es zeigen. Aber es juckt ihn dann nicht.

wie alt ist dein Kleiner jetzt 5 oder 6 Jahre? Gib ihm einfach noch Zeit,wenn du mit guten Beispiel vorran gehst(was du ja machst),wird er es verstehen,der eine früher der andere später.Schraub deine Erwartungen einfach runter,nehme ihn so an ,wie er ist,er gehört einfach zu den Menschen die damit Schwierigkeiten haben.Ich weis das ist nicht leicht,zumal du mit Kind alleine bist,das habe ich auch hinter mir.Habe mich damals oft unverstanden und alleine gefühlt und überfordert und hilflos.Hast du eigentlich sonst irgendwelche Hilfe? Freunde,Eltern u.s.w oder musst du mit allen alleine klar kommen? Mir hat damals eine Erziehungsberatungstelle sehr geholfen,die waren alle sehr lieb und nett und hatten immer ein offenes Ohr.

Wenn du Lust hast,schreib mir doch ne Email.

Tschüssi Sabine

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Hallo alien,

Na gut, auf meiner Couch durfte gesprungen werden - sie hat es
überlebt. Geschmackssache, und Dein gutes Recht, das anders
zu sehen.

Stimmt, unsere Kinder dürften auch auf Couch und Betten rumspringen und die sind zu Fünft,Couch und Betten haben es super überstanden. :0)

Schimpfwörter, die Kinder einsetzen, um mich zu provozieren,
sind für mich - Kinderkram. Ehrlich, da steh ich drüber, das
KANN ich einfach nicht persönlich nehmen!

Ich stehe auch über den Dingen,weil ich Rückhalt habe,die Posterin ist alleine und es ist schwer alleine ein Kind großzuziehen.Man ist oft genervt und hat wenig rückzugsmöglichkeiten.

Meine Erfahrung besagt: sie hören wieder damit auf. Kann ein
bissl dauern, aber für MEINE Nerven und das Familienklima war
es eindeutig besser, gelassen damit umzugehen. (Wobei meine
Kinder außer Haus immer sehr „brav“ waren, nur daheim ließen
sie sich gehen…)

Stimmt, Kinder die zu Hause mehr Freiheiten haben und so sein dürfen wie sie sind,sind wo anders ausgeglichener.Was z.B.in der Schule sehr positiv ist.Kinder die zu Hause spuren müssen,lassen dann wo anders die Sau raus.Ist nicht so gut.

Aber wie schon gesagt, die Reaktion muß zum Eltern passen.

Genau,aber es ist auch sehr schwer als Alleinerziehende.

Liebe Grüsse Sabine

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Hi!

Ich bin seit einigen Jahren alleinerzeihend, vorher war ich das, was man „de facto-alleinerziehend“ nennt. Ich weiß, daß man oft an seine Grenzen gerät!

Ich möchte meine Antworten auch nicht als Kritik verstanden wissen, sondern Mut machen, die ganze Erziehung etwas lockerer anzugehen - weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie gut das Mutter und Kind(ern) tut.

LG

alien

Hallo Silence,

gestern habe ich mit meiner 3jährigen zum Fenster rausgeschaut, da ist eine kleine Baustelle und ein Bauarbeiter hat zu einem anderen „Du blöder Hund!“ gsagt. Meine Süße fand das furchtbar lustig. Ich habe mit ihr erst mal drüber gekichert und wir haben uns alle Bauarbeiter als Dalmatiner, Dackel, Schäferhunde… vorgestellt. Dann habe ich ihr allerdings gesagt, dass manche Worte anderen wehtun und dass man die deshalb nicht sagen soll. Ich glaube, dass sie das wirklich verstanden hat. Aber wenn sie ab September in den KiGa geht und von dort sicherlich entsprechende Ausdrücke mitbringt, hoffe ich, dass ich damit schon mal eine Basis geschaffen habe, auf der ihr ich erklären kann, warum ich bestimmte Wörter nicht mag.

Das mit dem entschuldigen würde ich nicht so ernst nehmen. Ich musste mich als Kind ständig für irgendwas entschuldigen, was mir überhaupt nicht leid tat. Der Kochlöffel tanzte so lange auf meinem Hintern bis ich brüllte, dass mir meine Untaten furchtbar leid täten und ich das nie wieder machen will. Gemeint habe ich davon gar nix. Also sei froh, dass dein Sohn so ehrlich ist. Ich frage meine Lütte immer, ob ihr das leid tut (aber erst, wenn der Ärger auf beiden Seiten verraucht ist) und sie entscheidet dann immer selbst. Dann kann sie sich entschuldigen, kann es aber auch bleiben lassen. Ich möchte, dass sie sich nur für Dinge entschuldigt, die ihr auch wirklich leid tun. Wenn sie sich nicht entschuldigen möchte und wirklich Bockmist gebaut hat, rede ich mit ihr darüber, warum ich mich geärgert habe (mir etwas wehgetan hat, ich traurig über etwas bin…) und dann ist es gut. Sie muss dann kein abschließendes Satement im Sinne „Das will ich nie wieder tun“ abgeben und der Konflikt endet immmer mit einer Umarmung und einer gegenseitigen Beteuerung, dass man sich soooo lieb hat…

Vielleicht wäre das auch ein Ansatz für euch?

Liebe Grüße

Felicia

Servus!

Also, ich hab mir jetzt sämtliche Antworten durchgelesen - und sehe, ehrlich gesagt, schon ein Problem darin, daß Dein Sohn Dich mit Schimpfwörtern tituliert. Noch ist er in einem Alter, wo man sagen kann, „Kinderkram“, aber wenn er sich das angewöhnt, Dich wie seine Freunde zu behandeln, wirst Du ihm das nicht mehr austreiben können.
Es ignorieren, wie einige vorgeschlagen haben, gibt ihm den Eindruck, es sei o.k., weil ja nix passiert ist als Folge.
Daß Du „drüber“ stehst, das kann er mit 5 Jahren noch nicht realisieren, denke ich.

Mit ihm sprechen, ihn mit den Folgen seines Tuns zu konfrontieren, alles o.k.
Aber mit ihm darüber diskutieren, das überfordert einen 5jährigen, glaub ich. Was ihn nicht überfordert, ist eine Diskussion darüber, WARUM Du Deine Entscheidung getroffen hast - nicht direkt in der „Hitze des Gefechts“, aber schon noch „ereignisnah“, damut er auch die richtigen Assoziationen macht.
Nicht in dem Augenblick, wo er turnt und sich gegen´s Bettgehen wehrt, sondern beim Küsschengeben mit ihm drüber sprechen, so was mein ich.

Meines Erachtens solltest Du ihm schon auch klarmachen, daß es Wörter gibt, für die die Mutter ganz einfach tabu ist. „Blöd“ ist so eins.
Der Mama weh tun, sollte ebenfalls strikt tabu sein.
Voraussetzung ist, daß die Mama ihm auch nicht weh tut. Stichwort „Kochlöffel tanzen lassen“. Völlig daneben.
Wie man in den Wald reinschreit…

Mir steht die Erziehungsarbeit ja erst bevor, so daß meine Auslassungen hier alle nur theoretischen Anspruch haben - im Unterschied zu den andern Postern, die alle praktische Erfahrungen haben.
Ich hab´s nur in meiner Erziehung so erfahren, daß Beschimpfen der Eltern ein „no go“ war - mit dem Erfolg, daß meine Eltern halt immer was Besonderes waren. Was sie allerdings durch ihr Tun auch immer gerechtfertigt haben.

Einem Kind müssen auch Grenzen gezeigt werden, die werden vom Kind auch ausgelotet. Ich find´s gut, daß Du Deinem Kind in dem Moment klar gemacht hast, daß hier eine Grenze überschritten wurde.
Daß Du eine Entscheidung „Spongebob anschauen o.k.“ revidiert hast, weil sich ja auch das Verhalten Deines Sohnes geändert hat - diesen Zusammenhang solltest Du ihm schon klarmachen.

Eine Grundregel, die ich mir vorgenommen habe: Die Entscheidungen der Eltern müssen klar sein, für die Kinder nachvollziehbar.

VG
Christian

Hallo Alien,

Ich bin seit einigen Jahren alleinerzeihend, vorher war ich
das, was man „de facto-alleinerziehend“ nennt. Ich weiß, daß
man oft an seine Grenzen gerät!

Ich möchte meine Antworten auch nicht als Kritik verstanden
wissen, sondern Mut machen, die ganze Erziehung etwas lockerer
anzugehen - weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie gut das
Mutter und Kind(ern) tut.

War auch allein erziehend,habe deine Antworten keines Wegs als Kritik gelesen,im Gegenteil.Hätte mir damals jemand solche Seiten der Erziehung aufgezeigt,wäre ich nicht so eine Strenge Mama „gewesen“.Das haben die mir damals bei der Erziehungsberatung gezeigt.Hab damals viele Fehler gemacht,wollte alles perfekt machen,heute ist das Leben leichter,weil ich gelernt habe,das ich nicht perfekt bin/sein muss.

Liebe Grüsse Sabine

Hallo an Alle,

ich wollte mich nochmal für ALLE Antworten bedanken, Ihr habt mir sehr damit geholfen und mich stellenweise zum Nachdenken angeregt. Schade dass ich (noch?) keine Sternchen geben kann.

Alles Liebe Euch!
Silence