Hallo!
Ich habe ein Problem und zwar, dass ich mir Gestern(so dumm es sich auch anhören mag) bei beim Sprung vom Beckenrand den Kopf angeschlagen habe (ca.7 uhr abends).
Als folge hatte ich danach natürlich Kopfschmerzen welche aber eher schnell weg waren. Jedoch hab ich jetzt ziemlich dolle Nackenschmerzen und hab dass Gefühl dass ich mir vielleicht meinen Nacken gestaucht hab oder so .
Ausserdem wollte ich mal wissen ob man von sowas schon eine Gehirnblutung bekommen kann oder nicht ( Ich hab mich schonmal ein bisschen umgehört und muss sagen dass ich eigentlich fast keien Symptome einer Gehirnerschütterung hatte) Und was die Nackenschmerzen zu bedeuten haben.
Ausserdem wollte ich mal wissen ob man von sowas schon eine
Gehirnblutung bekommen kann oder nicht ( Ich hab mich schonmal
ein bisschen umgehört und muss sagen dass ich eigentlich fast
keien Symptome einer Gehirnerschütterung hatte) Und was die
Nackenschmerzen zu bedeuten haben.
Schmerzen sind eigentlich immer ein Anzeichen, daß im Körper etwas nicht stimmt. Wenn man sich noch dazu den Kopf angeschlagen hat, sollte man das auf jeden Fall durch einen Arzt abklären lassen.
Ausserdem wollte ich mal wissen ob man von sowas schon eine
Gehirnblutung bekommen kann oder nicht ( Ich hab mich schonmal
ein bisschen umgehört und muss sagen dass ich eigentlich fast
keien Symptome einer Gehirnerschütterung hatte)
Eher nicht, möglich, aber nicht wahrscheinlich.
Und was die
Nackenschmerzen zu bedeuten haben.
Etwas ganz einfaches: Sie sind haarscharf an einem Wirbelbruch und damit an einer hohen, irreparablen Querschnittslähmung vorbeigekommen.Etwas mehr, und Sie säßen jetzt in einem völlig bewegungslosem Körper gefangen.
Der liebe Gott hat da wohl persönlich seine Hand dazwischen gehalten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirnersch%C3%BCtterung „SHT 1. Grades (Commotio cerebri oder Gehirnerschütterung): leichte, gedeckte Hirnverletzung mit akuter, vorübergehender Funktionsstörung des Gehirns, die mit sofortiger kurzfristiger Bewusstseinsstörung von wenigen Minuten bis zu maximal einer Stunde einhergeht.“
Man scheint sich wohl nicht einig zu sein. Wenn ihr mehr
Quellen wollt, müsst ihr ab jetzt aber selber googeln.
Es macht nicht die Anzahl der Quellen, sondern deren Qualität. Bei oben aufgeführtem Link steht noch nicht einmal dabei, wer der Autor ist und was ihn qualifiziert, Handlungsanweisungen zu geben.
Ich nehm mir lieber die gängige Fachliteratur zur Hand - und nein! Die Apothekenumschau zählt sicher nicht dazu.
z.B. „Unfallchirurgie“ von Rüter et al. erschienen bei Elsevier. Es tun aber auch andere gängige Lehrbücher wie etwa „Harrison’s Neurology in Clinical Medicine“.
Naja… das zeigt mir und anderen in der Medizin Tätigen, dass es noch seine Berechtigung hat, jahrelang auf diesem Gebiet ausgebildet zu werden und es eben nicht reicht, einfach mal schnell bei wikipedia etwas einzutippen oder blind dem ersten google-Treffer zu vertrauen.
Es mag auch sein, dass dein Arzt das so gesagt hat, allerdings hat er das laiengerecht formuliert, sodass man diese Aussage nicht ungeprüft in so kritischen Situationen weitergeben sollte, als handle es sich dabei um Fachwissen.