ich habe vor einigen Jahren zahntechnisch extrem ungesund gelebt
(viel Süsskram etc., nur kurz Zähne geputzt) habe vom Zahnarzt aber
immer einen hervorragenden Zustand bescheinigt bekommen.
Ich hatte (aus anderen Gründen) in dieser Zeit häufiger Nasenbluten
und daher auch oft frisches eigenes Blut im Mund. Da im Blutkreislauf
Fremdkörper ja schnell abgetötet werden, sollte Blut ja eine extrem
antibaktrielle Wirkung haben.
Ist das schonmal untersucht worden ?
Jetzt der Lustige Teil: Vielleicht kommen die Vampirgeschichten ja
daher, dass Leute die frisches Blut konsumiert haben immer bessere
Zähne hatten als die anderen
Komischerweise gibt es Menschen der sehr anfällig in Punkto Karies
sind.
Sie putzen sich nach jeder Mahlzeit die Zähne ( wovon es sehr wenige
Menschen gibt ), reduzieren Süßspeisen auf das Minimum, aber haben
immerwieder mit kleinen schwarzen Löchern in den Zähnen Probleme.
Wiederrum gibt es andere Menschen die genau gegenteilig Leben und
haben einen strahlendes, eigenes Lächeln.
So gab es mal die Theorie, das durch Mundkontakt ( küssen ) die
Mundflora leiden kann, d.h wenn man einen Partner hat mit
schlechteret Mundflora, kann man auch schneller anfälliger werden.
Besonders schien dies bei Babys auch der Fall zu sein.
Ich kann mir nurnicht vorstellen das, das Blut in deinem Mund so
etwas positives bewerkstelligen kann.
Die Zähne, bzw die Mundhöhle müßte ja dann permanent von Blut
überdeckt sein, quasi wie eine Schutzhülle.