Halli Hallo,
war so eben bei meiner ersten Blutspende, die allerdings nicht besonders gut verlief.
Ich hatte starke Schmerzen an der Einstichstelle. Ich wurde gebeten ein rotes Knautscheding zu knautschen, „damit alles schön in Schwung bleibt“. Das tat noch mehr weh. Nach etwa zwei Minuten kam schon der Kollaps und die Sache hat sich erledigt.
Im nachhinein glaube ich, dass ich der Schmerzen wegen kollabiert bin, weil ich immer unruhiger und aufgeregter wegen der Schmerzen wurde.
Normal ist es mit Sicherheit nicht, dass es so stark schmerzt, oder? Ich bin eigentlich auch echt keine Memme, was Spritzen und sowas angeht.
Was können andere Ursachen des Kollapses sein? Ich bin mir eigentlich sicher, dass ich genügend getrunken und auch gegessen habe.
Warum ich die Ärztin nicht gefragt habe, weiss ich im nachhinein auch nicht mehr. Ich war wahrscheinlich etwas durch den Wind…
Schonmal Danke im vorraus =)
Hallo,
als erfahrene Blutspenderin kann ich sagen: wenn der Arzt / die Ärztin das Handwerk versteht und mir den Zugang richtig legt, tut es kaum weh, obwohl ich keine Bilderbuch-Venen habe. Ich hatte allerdings auch mal eine recht ruppige Ärztin, die mir die Nadel sehr unsensibel reingejubelt hat und dann schmerzte es während der ganzen Spende. Und einmal einen sehr jungen Arzt, bei dem ich mich gewundert habe, dass das Blut schon lief, obwohl ich noch nichts gespürt hatte.
Zum Kreislaufproblem: wirklich viel trinken, nicht bloß einen Becher! Ich trinke einen Liter Flüssigkeit in der Stunde vor der Spende und hatte trotz eines allgemein etwas labilen Kreislaufes nie Probleme beim Spenden.
Nicht entmutigen lassen, Blut spenden rettet Leben!
Gruß
Jette
Hallo,
… dass ich genügend getrunken und auch
gegessen habe.
Oft wird vor Fruchtsäften gewarnt (insbesondere nach der Spende, aber vielleicht hat kurz davor auch Auswirkungen?).
(Das erläuterte mir übrigens „mein“ Arzt in aller Breite mit den notwendigen Anekdötchen dazu, nachdem ich nach einer Spende auch so einen leichten Kreislaufkollaps hatte - ich hatte mir wohl für den Tag einfach zu viel vorgenommen, da kam der Kreislauf (auch ohne Saft) einfach nicht mehr mit…)
Hallo!
war so eben bei meiner ersten Blutspende, die allerdings nicht
besonders gut verlief.
Ich hatte starke Schmerzen an der Einstichstelle. Ich wurde
gebeten ein rotes Knautscheding zu knautschen, „damit alles
schön in Schwung bleibt“. Das tat noch mehr weh.
Na, da hättest Du mal besser sofort etwas gesagt.
Das Ballknautschen ist wirklich nur, damit es besser läuft.
Nach etwa
zwei Minuten kam schon der Kollaps und die Sache hat sich
erledigt.
Ich muß während des Abzapfens etwas trinken, damit ich nicht die Farbe wechsel und alle auf Trag halte. Das klappt gut und sie laufen lieber, um vorzubeugen. 
Im nachhinein glaube ich, dass ich der Schmerzen wegen
kollabiert bin, weil ich immer unruhiger und aufgeregter wegen
der Schmerzen wurde.
Normal ist es mit Sicherheit nicht, dass es so stark schmerzt,
oder? Ich bin eigentlich auch echt keine Memme, was Spritzen
und sowas angeht.
Nein, es piekt und fertig.
Ich gehe nur zum Blutspenden, wenn ich Zeit habe. Und esse vorher und trinke viel.
Gehe noch einmal, und spreche vorher in Ruhe mit dem Arzt. War es vom DRK?
Gruß Carmen