Blutwertewerte-Krebs

Kann man bei einer Blutabnahme eine Entzündung im Körper feststellen. habe Angst vor Krebs.

Hallo Gutsi,

man kann bei einer Blutabnahme eine Entzündung im Körper feststellen und noch viel mehr, aber das muß nicht unbedingt heißen, daß Du an Krebs erkrankt bist.

Warum hast Du Angst vor Krebs?
Mit freundlichen Grüßen

Susanne

Hallo

Man kann mit einer Blutabnahme eine größere Entzündung feststellen.
Nach meinen Kenntnissen ist das gefährliche an „Krebserkrankungen“, das sie eben meist keine Entzündungsreaktionen hervorrufen. Sie sind als körpereigenes Material getarnt.

Das richtige Vorgehen ist hier, bei bestimmten Vorraussetzungen, bei sonderbaren Erscheinungen z.B. der Haut, ab einem bestimmten Alter, bei beruflicher oder privater Exposition mit Giftstoffen oder auf Anraten eines Arztes, eine Vorsorgeuntersuchung machen zu lassen, und darüberhinaus die Ängste möglichst bald zu vergessen. Denn davon kann man nämlich auch krank werden.

MfG
Matthias

bestehen in deiner Familie gehäuft Krebserkrankungen? Dann verstehe ich deine Sorge.sonst würde ich mir nicht zu viele Gedanken darüber machen.
Im Blut kann man gewisse Tumormarker nachweisen. Die können aber auch so erhöht sein ohne an Krebs erkrankt zu sein. An deriner STell würde ich zum Hausarzt gehen und mich durchchecken lassen, dann hst du Gewissheit

Hallo,
Herr Vincent hat dazu Untersuchungen angestellt,
seine Nachfahren betreiben die Website http://www.bevincent.com
(francais)
Gruss Helmut

Kann man bei einer Blutabnahme eine Entzündung im Körper
feststellen. habe Angst vor Krebs.

man kann bei einer Untersuchung im Blut oft Entzündungszeichen finden.

Aber eine Entzündung hat nichts mit Krebs zu tun.

Wie kommen Sie auf den Gedanken, dass Entzündungszeichen gleich auf Krebs hindeuten?
Wenn Sie einen bakteriellen Infekt haben, können bestimmte Entzündungswerte erhöht sein - das hat nicht sonderlich viel mit Krebs zu tun.
Man kann aber auf spezifische Krebsmarker im Blut testen, die sagen einem über eine genetische Veranlagung zu gewissen Krebsarten (das heißt auch noch nicht gleich, dass man Krebs hat).

Beruhigen Sie sich erstmals.
Worum geht es eigentlich bei Ihrer Fragenstellung und wie kommen Sie darauf?

Naja, die Leute haben meist nicht direkt vor dem Krebs Angst, sondern vor der (meist) auszerrenden Behandlung gegen den Krebs.
Einige haben auch vor dem Tod Angst, die meisten aber vor den Qualen der Behandlung.
Verständlich ist es doch, oder?

Aber eine Entzündung hat nichts mit Krebs zu tun.

Das stimmt so nicht ganz !
Chronische Entzündungsprozesse können in manchen Organen über eine Zelldysplasie durchaus zum Krebs führen. Als Beispiel seien hier nur die Helicobacter-Gastritis (kann zu Magenkrebs oder zum MALT-Lymphom führen) oder die Refluxösophagitis (kann zu Speiseröhrenkrebs führen) genannt.

Darüber hinaus führen die toten (nekrotischen) Gewebsabschnitte eines größeren Tumors auch zu entzündlichen Reaktionen des Körpers.

Richtig hingegen ist, dass man bei einer vorliegenden Entzündung nicht automatisch auf eine Krebserkrankung schließen kann.

Gruß Kai

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Hallo PTCA,

ich wollte ja nur wissen, ob er begründet Angst hat oder nicht. Die Angst vor dem Krebs hat glaub eigentlich jeder, also ich zum Beispiel hab eine Erkrankung, die durchaus krebsig werden kann und habe deswegen Angst davor.

Wenn man sich aber Blut abnehmen läßt und sonst gesund ist, nur die Entzündungszeichen erhöht sind, muß das nicht heißen, daß es Krebs ist, sondern daß eine Entzündung im Körper vorliegt, daß weiß ich ja nun nicht, deswegen hatte ich die Frage an den Ursprungsposter gestellt.
Mit freundlichen Grüßen

Susanne

Kann man. Keine Sorge.

Aber eine Entzündung hat nichts mit Krebs zu tun.

Das stimmt so nicht ganz !
Chronische Entzündungsprozesse können in manchen Organen über
eine Zelldysplasie durchaus zum Krebs führen. Als Beispiel
seien hier nur die Helicobacter-Gastritis (kann zu Magenkrebs
oder zum MALT-Lymphom führen) oder die Refluxösophagitis (kann
zu Speiseröhrenkrebs führen) genannt.

Ich finde es zum Kotzen, wenn hier ein frischgebackener Arzt sein Wissen im Stile eines Lehrbuchs ausbreitet, ohne an die Folgen zu denken.
Im UP kann man eine Carzinophobie herauslesen, die muß man nicht mit Weisheiten unterstützen, die der Laie nicht versteht und nur die Angst schüren, Helicobacter, weiß doch jeder, was das ist, MALT-Lymphom, kennt auch jeder, und jedesmal, wenn man Sodbrennen kriegt, steht drohend der Speiseröhrenkrebs im Hintergrund.

Ich sehe mal wieder: Das Bestehen einer Facharztprüfung führt weiß Gott nicht zum ärztlichn Verhalten. Man weiß etwas von Medizin, aber leider kann man mit dem Wissen nicht umgehen.

Bleibt zu hoffen, daß Sie in den nächsten 10 Jahren etwas Feingefühl entwickeln.

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Ausgerechnet!

Ich finde es zum Kotzen, wenn hier ein frischgebackener Arzt
sein Wissen im Stile eines Lehrbuchs ausbreitet, ohne an die
Folgen zu denken.

Ob frisch gebacken oder im Ruhestand…

Ich sehe mal wieder: Das Bestehen einer Facharztprüfung führt
weiß Gott nicht zum ärztlichn Verhalten.

…weiß da jemand offenbar wovon er spricht…

Man weiß etwas von
Medizin, aber leider kann man mit dem Wissen nicht umgehen.

…wofür persönliche Erfahrung immer eine gute Ausgangsbasis ist.

Bleibt zu hoffen, daß Sie in den nächsten 10 Jahren etwas
Feingefühl entwickeln.

Damit besteht immerhin die Chance etwas zu lernen, was andere in 45 Jahren Berufspraxis offenbar nicht hinbekommen haben.

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Ich finde es zum Kotzen, wenn hier ein frischgebackener Arzt
sein Wissen im Stile eines Lehrbuchs ausbreitet, ohne an die
Folgen zu denken.

GUTEN ABEND erstmal, werter Herr Kollege (ein Gruß und gute
Umgangsformen sollten ja wohl auch im Internet noch drin sein,
nicht wahr ?) !

Aber wo wir schon einmal dabei sind:
Dies ist ein Forum der INFORMATION. Und was ich zum Kotzen finde, sind Leute, die sich gleich voll auf den Schlips getreten fühlen, wenn man mal etwas diskutiert. Aber das ist wohl ein typisches Phänomen, was man bei den älteren Semestern der Ärzteschaft immer wieder findet…

Im UP kann man eine Carzinophobie herauslesen, die muß man
nicht mit Weisheiten unterstützen, die der Laie nicht versteht
und nur die Angst schüren, Helicobacter, weiß doch jeder, was
das ist, MALT-Lymphom, kennt auch jeder, und jedesmal, wenn
man Sodbrennen kriegt, steht drohend der Speiseröhrenkrebs im
Hintergrund.

Mal ehrlich: Wer eine Carzinophobie hat, der braucht so oder so im REALEN Leben professionelle Hilfe. Wer mit so einer Störung ins Internet geht, der hat bereits verloren. Hier führt schließlich jeder 3. Mausklick beim Thema Gesundheit zur Diagnose „Krebs“. Das ist allgemein bekannt. Und mal davon abgesehen: Ich denke nicht, dass ich hier großartig Angst beim Fragesteller geschürt habe. Schließlich steht in meinem Beitrag ja auch, dass man von einer Entzündung nicht auf einen Tumor schließen kann.

Ich sehe mal wieder: Das Bestehen einer Facharztprüfung führt
weiß Gott nicht zum ärztlichn Verhalten. Man weiß etwas von
Medizin, aber leider kann man mit dem Wissen nicht umgehen.

Hier stimme ich Ihnen durchaus zu.

Bleibt zu hoffen, daß Sie in den nächsten 10 Jahren etwas
Feingefühl entwickeln.

In Feingefühl sollten Sie sich vielleicht erstmal üben ! In mehreren Ihrer Beiträge (u.a. auch in diesem letzten) lassen Sie nämlich genau dieses vermissen.

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Liebe JaninaH

gibt es in den verschiedenen Brettern weningstens ein Thema, zu dem Sie nicht einen dummen Spruch loslassen müssen?

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Ich finde es zum Kotzen, wenn hier ein frischgebackener Arzt
sein Wissen im Stile eines Lehrbuchs ausbreitet, ohne an die
Folgen zu denken.

GUTEN ABEND erstmal, werter Herr Kollege (ein Gruß und gute
Umgangsformen sollten ja wohl auch im Internet noch drin sein,
nicht wahr ?) !

Großschrift gilt als Schreien. Wenn wir schon von Umgangsformen reden. Und wenn Sie das mal hier so verfolgen - bei Kommentaren grüße ich nie. Ich werde Ihnen zuliebe das auch nicht ändern.

Aber wo wir schon einmal dabei sind:
Dies ist ein Forum der INFORMATION.

Sie schreien ja schon wieder!

Und was ich zum Kotzen
finde, sind Leute, die sich gleich voll auf den Schlips
getreten fühlen, wenn man mal etwas diskutiert. Aber das ist
wohl ein typisches Phänomen, was man bei den älteren Semestern
der Ärzteschaft immer wieder findet…

Stimmt, man sollte sich genau überlegen, was man denn so an Weisheiten herausgibt ohne die Leute närrisch zu machen. Sie halten wohl darüber hinaus jeden über 50 für einen senilen Trottel.

Sie halten wohl darüber hinaus jeden über 50 für einen senilen
Trottel.

Nein, verehrter Herr Kollege,
nicht jeden…

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