Hallo,
in einem früheren posting habe ich darüber philosophiert, was wäre wenn ein Nachbar einem anderen den Bobby car überfahren würde.
Nun nimmt man an, dass das eben auf einer Privatstraße geschehen ist, die K gehört und A befahren darf.
Weiter nimmt man an, dass es K gelingt, einen Video davon zu drehen, wie A den Bobbycar anfährt, und in dem auch zu sehen sei, dass selbiger so am Rand stand, dass man ohne Kursänderung gut mit einem PKW daran vorbeikäme.
Nun vermnute ich, dass es nicht gut ist, dieses Video bei yout… einzustellen, aber A zu bremsen und Schadensersatz zu fordern, vielleicht schon, oder die Polizei damit zu beauftragen der Sachbeschädigung nachzugehen, aber ob die so ein Video befürworten, das überlegt jetzt
ynot
Hallo,
Gegenfrage: will K da in Frieden mit A wohnen ? 
K kann das Video auch an Super-RTL verkaufen oder es sich an die Backe pinnen. K kann sich auch eine Hühnchenmütze auf den Kopf setzen und nackig im Kindertrecker auf der Straße rumfahren… das alles ruiniert das Ansehen (auch das vor Gericht und vor der Polizei) von K 
Im Ernst? Das vorsätzliche Überfahren eines Gegenstandes ist Sachbeschädigung. Das vorsätzliche In-Den-Weg-Stellen von Gegenständen in grundbuchlich gesicherten Zufahrten ein Abmahntatbestand nach dem BGB. Letzeres verursacht bei einem gemeinen Bobbycar den größeren Schaden im Portemonnaie des Verursachers (hier K) … (und ist dank herrlich durch K arrangiertem Video auch genausogut zu beweisen…).
Wende Dich (ooops : Wende sich K) an die Schiedssstelle des örtlichen Amtsgerichts oder an die Nachbarrechtsbeschwerdestelle des örtlichen Bauordnungsamtes oder suche er sich einen guten in Mediation geschulten Anwalt. Alles andere ruiniert nur Nerven (u.a. die von Amtsrichtern und Polizisten
)
Andernfalls: Viel Spaß beim neuen Hobby von K wünscht …
Der Schnabel
Danke Schnabel,
interessant, dass die Einschätzung einer solchen Lage als Provokation von K an dem „armen“ A rüberkommt. Mag auf den ersten Blick so scheinen. Vielleicht hat K da ein neues Hobby entdeckt ;(
Das alte Hobby von A könnte aber auch gewesen sein, K nicht in Frieden zu lassen, also ist der Friede vielleicht nicht mehr in Gefahr?!
Nur hat K nun auch beweisbar herausgefunden, wer hinter dem -nicht nur Bobbycar angetanen- schon länger dauernden Kleinvandalismus auf K’s Grund steckt - klugerweise (?) bisher immer mit Kleinigkeiten wie Holz, Schubkarren, Steinen.
Diesen mangelnden Respekt und Unfrieden sieht K vielleicht nicht mehr als erhaltenswert und ist sich ob der Lächerlichkeit der Sache auch nicht klar, ob das Sinn macht, aber man nimmmt an, dass A K mit lächerlichen Briefen und Einschreiben traktierte bevor bei K erst einmal ein Spielzeug neben der Straße tatsächlich zufällig liegenblieb und danach die Suche nach dem Störer anfing?
Und wohlgemerkt: Das Spielzeug war nicht IN den Weg gestellt, sondern so am Rand, dass die zustehenden Breiten erhalten bleiben!
Und - mit einem Auto über ein Spielzeug fahren wäre schon eine Überwindung für mich, macht der vor enem Kind halt, das sich unabsichtlich da befindet aber er findet es provoziert?
Gruß ynot
Hi,
interessant, dass die Einschätzung einer solchen Lage als
Provokation von K an dem „armen“ A rüberkommt. Mag auf den
ersten Blick so scheinen. Vielleicht hat K da ein neues Hobby
entdeckt
wie würdest Du das dann sonst nennen? Mal abgesehen, daß es auch auf öffentlichen Straßen nicht zwingend erlaubt ist, etwas an den Straßenrand zu stellen.
Das alte Hobby von A könnte aber auch gewesen sein, K nicht in
Frieden zu lassen, also ist der Friede vielleicht nicht mehr
in Gefahr?!
Wenn Du in dieses Spielchen einsteigst, hast Du gleich verloren. Am Ende verdienen vor allem Anwälte und Gerichte.
Nur hat K nun auch beweisbar herausgefunden, wer hinter dem
-nicht nur Bobbycar angetanen- schon länger dauernden
Kleinvandalismus auf K’s Grund steckt - klugerweise (?) bisher
immer mit Kleinigkeiten wie Holz, Schubkarren, Steinen.
Diesen mangelnden Respekt und Unfrieden sieht K vielleicht
nicht mehr als erhaltenswert und ist sich ob der
Lächerlichkeit der Sache auch nicht klar, ob das Sinn macht,
aber man nimmmt an, dass A K mit lächerlichen Briefen und
Einschreiben traktierte bevor bei K erst einmal ein Spielzeug
neben der Straße tatsächlich zufällig liegenblieb und danach
die Suche nach dem Störer anfing?
Was rechtfertigt das? Such Dir einen fähigen Mediatoren, wenn Du in Frieden leben willst, ansonsten wird die Sache zu einem Kleinkrieg ausarten, der Dein Leben mit Sicherheit nicht bereichern wird.
Und - mit einem Auto über ein Spielzeug fahren wäre schon eine
Überwindung für mich, macht der vor enem Kind halt, das sich
unabsichtlich da befindet aber er findet es provoziert?
Stellst Du jetzt ernsthaft ein Kinderspielzeug mit einem Kind gleich?
Sorry, aber wenn man Dein Post so liest, könnte man auf die Idee kommen, daß K auch nicht besser ist als A.
Gruß
Tina
Hallo zusammen,
danke für eure treffenden Beiträge.
Da hat sich K doch tatsächlich verrannt in ein Spielchen der Niveausuche weit unten und versucht sich auf As Art einzulassen?!
Das ist in der Tat ein Anlass, darüber nachzudenken, über sich selbst zu erschrecken und wieder Neues zu versuchen.
Nun kann K nur hoffen, dass es außer Mediation ein Mittel gibt, da dabei die Grenzen des Möglichen die Freiwilligkeit aller Teilnehmer ist, aber dank eurer Beiträge kann K hoffen, einmal wieder selber genug Kraft für alte/neue Friedfertigkeit zu haben.
Danke, ynot