Bodendurchörterung für Regen wassererdleitung

Wie bekomme ich meine Regenwassererdleitung unter einer 2.30m breiten mit Betonpflastersteinen belegten
Grundstücksauffahrt,ohne das Pflaster aufnehmen zu müssen.
Unter dem Betonpflaster ca.25 cm 10cm Sand und Schottertragschicht.
Variante 1: Kopfloch beide Seiten graben und Rohr aus Metall stückweise einschlagen unterstützt durch Wassereinspülung.
Welche Varianten,die in Eigenregie erbracht werden können,sind noch möglich.
Erdraketen und hydraulik bleiben außen vor da zu teuer

Hallo !

Das wird so nichts!

Eine DN 100er Leitung ist mind. erforderlich. Die Kopflöcher müssten riesig sein,damit man längere Stücke eintreiben kann.
Beim Spülen „säuft“ man in den Löchern ab,alles verschlammt.

Das ist kein gutes Arbeiten. Und was für Metallrohre will man denn eintreiben/einspülen? Mantelrohre noch größer als DN 100,oder soll im Metallrohr später gleich das Regenwasser laufen ?

Wenn schon Kopflöcher gebuddelt werden müssten,warum die nicht gleich als Sickerschacht nutzen und auf die Ableitung ins Regensiel verzichten ?

Wenn doch eine Leitung gebraucht wird,dann im offenen Graben. Verbundpflaster kann man problemlos wieder herrichten,so machen es alle Kommunen/Baufirmen bei Reparaturen. Das ist nachträglich fast unsichtbar,wenn man sich Mühe gibt.

MfG
duck313