„Basis-Clubmitgliedschaft: 330.-€ (1 Tages-Seminar, 3 Workshops, Clubbetreuung für 1 Monat)“
Also wenn ich mir die Preise auf der Internetseite so anschaue, sollte zumindest einer dabei reich werden können, wenn er genug Mitglieder zusammen bekommt.
Für das Geld muss ich dann allerdings immer noch alles selbst machen (lernen) und habe keinerlei Gewähr dafür, dass die Tipps auch nur ansatzweise o.k. sind. Alle Anlagen sind mein eigenes Risiko und wenn es nicht klappt, ist das halt Pech.
Für das Geld würde ich mir eher einen Berater suchen, der auf Honorarbasis arbeitet, denn dann hält wenigstens jemand den Kopf hin, wenn es nicht so klappt, wie es soll. Aber das ist wohl Geschmackssache.
Letztlich ist es wohl ein Investmentclub aus Österreich, der sein Geld durch die Weitergabe mehr oder minder guter Investmenttipps verdient. Ob das auch noch klappt, wenn die Börsen wieder im Rückwärtsgang sind, wird sich zeigen. Ich wäre da skeptisch.
im Nachgang zu meinem Posting würde ich mich über Erfahrungsberichte von Menschen freuen, die (ein) Seminar(e) mitgemacht haben und nicht mehr dabei sind.
im Nachgang zu meinem Posting würde ich mich über
Erfahrungsberichte von Menschen freuen, die (ein) Seminar(e)
mitgemacht haben und nicht mehr dabei sind.
wasaas, der dr. dingsda moderiert auch noch seminare?! sehr gute geschäftsidee…was nimmt herr dr.denn so im schnitt?
Für das Geld würde ich mir eher einen Berater suchen, der auf
Honorarbasis arbeitet, denn dann hält wenigstens jemand den
Kopf hin, wenn es nicht so klappt, wie es soll.
seit wann hält ein Honorarberater seinen Kopf hin, wenn es nicht klappt?
seit wann hält ein Honorarberater seinen Kopf hin, wenn es
nicht klappt?
Gruß cooler
Sorry, werde das mal etwas präzisieren:
Ein Berater, der nachweislich hochqualifiziert ist, der äußerst detaillierte Beratungsprotokolle fertigt und selbstredend auch entsprechend versichert ist.
Sollte es nun zu einem Beratungsfehler kommen, sind die Chancen sicher deutlich besser, sein Geld zurückzubekommen, als wenn man es auf eigene Faust versucht.
Dass es kein Geld gibt, wenn es sich um anlagespezifische Risisken handelt, die der Anleger kennt und akzeptiert hat, dürfte klar sein.
So, ich denke, jetzt kann wohl jeder etwas mit der Aussage anfangen.