Hallo,
ich möchte in naher Zukunft an einem Seminar im historischen Bogenbau teilnehmen. Der Bogen soll nachher natürlich auch geschossen werden. Nun stellt sich mir die Frage, was für einen Bogen ich bauen soll. Ein Langbogen soll es schon mal werden. Aber welches Profil? Ein Flachbogen oder ein D-Profil? Auch ein Paddelbogen, wie er von Indianern verwendet wurde, steht zur Wahl.
Wer kann mir Ratschläge geben?
Welcher Bogen läßt sich wie gut oder schlecht schießen?
Wo liegen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten?
Welche Art wird bei Wettkämpfen benutzt?
Welcher Bogen wird auf Mittelaltermärkten oder -treffen verwendet?
Vielen Dank für hoffentlich viele Ratschläge,
Udo.
Hallo Udo,
Also ein Langbogen hat immer ein D-Profil.
Grundsätzlich solltest Du dir klar werden, was Du willst und wofür Du es willst.
Diese Entscheidung bestimmt nämlich die Form, Zuggewicht und auch das Material.
Wenn Du auf ein Seminar gehst, dann steht meist Material zur Verfügung und Du musst mit diesem Arbeiten. Auch wird nicht jede Bogenart gebaut auf solchen Seminaren. Also erst mal vielleicht anfragen, was machbar ist auf dem Seminar und dann siehst Du weiter.
Grüße
Herbert
Hallo,
ich möchte in naher Zukunft an einem Seminar im historischen
Bogenbau teilnehmen.
hast Du schon einen Kurs ausgeschaut?
Sonst gibt es hier http://www.dick.biz/dick/category/dickcatalog/Bogenb… einige Kurse im Angebot.
Nicht billig, aber sicher preiswert.
Der Bogen soll nachher natürlich auch
geschossen werden.
Klar.
Nun stellt sich mir die Frage, was für
einen Bogen ich bauen soll. Ein Langbogen soll es schon mal
werden. Aber welches Profil?
Dann ein D-Profil.
Wer kann mir Ratschläge geben?
Siehe Link.
Welcher Bogen läßt sich wie gut oder schlecht schießen?
Kommt drauf an. Ein handwerklich schlecht gemachter Bogen läßt sich immer schlecht schießen.
Wo liegen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten?
Da läßt sich nichts pauschal zu sagen.
Welcher Bogen wird auf Mittelaltermärkten oder -treffen
verwendet?
Meist Langbögen, aber auch Kompositbögen.
Gandalf
Schönen guten Tag,
zwar ein wenig verspätet, aber hoffentlich immer noch in der „Karenzzeit“ 
ich möchte in naher Zukunft an einem Seminar im historischen
Bogenbau teilnehmen.
Ah ja… Du schießt also noch gar nicht?
Der Bogen soll nachher natürlich auch
geschossen werden. Nun stellt sich mir die Frage, was für
einen Bogen ich bauen soll. Ein Langbogen soll es schon mal
werden. Aber welches Profil? Ein Flachbogen oder ein D-Profil?
Aaaalllsoo…
Ein Bogen wurde historisch immer aus dem regional verfügbaren Materialien gefertigt. Auch war der Einsatzzweck maßgebend…
Schauen wir mal nach England… die mit ihren Langbögen aus D Profil…
Warum D-Profil: Um aus einem Stab Holz möglichst viele Bögen herauszubekommen!
Flachbögen brauchen mehr Material.
Auch hast Du bei einem klassischen D-Profil das größere Problem vom „Archers Paradox“ Der Pfeil muß sich um den Bogen herumwinden beim Abschuß.
Daneben hast Du beim D-Profil auch immer die Gefahr, dass sich die Wurfarme verziehen beim Tillern…
Das war alles jetzt nur sehr grob, aber zusammenfassend kann man sagen, dass D-Langbögen schlechtere Schußeigenschaften haben (Die Wurfarme sind naturgemäß dicker und somit langsamer), auch ist die Fehlertoleranz wesentlich geringer und die Präzision insgesamt schlechter.
Auch ist es schlichtweg eine Preisfrage! Da ja die Arme beim D-Bogen rel. dick sind, und aus o.g. Gründen ist Eibe sicherlich die beste Wahl, gefolgt von Robinie/Scheinakazie… Eibe hat aber den Nachteil, dass die Stäbe (mit Verlaub) scheißeteuer sind! Und gerade für den ersten Bogen??? Ich würds nicht tun wollen…
Auch ein Paddelbogen, wie er von Indianern verwendet wurde,
steht zur Wahl.
Sagen wir lieber Flatbow dazu 
Wer kann mir Ratschläge geben?
Bin grad dabei ,-)
Welcher Bogen läßt sich wie gut oder schlecht schießen?
Der Bogen, mit dem Du anfängst ist unter Garantie nicht der Bogen, den Du nach 1 Jahr schießt! Als Anfänger rate ich Dir zu -sagen wir mal- rund 40 lbs Zuggewicht max! Jetzt übst Du aber, findest Gefallen an der Sportart… und schon willst Du was anderes… Evtl. mehr lbs? Evtl keinen Langbogen mehr, da die Dinger recht nervös sein können, sondern Du lieber einen leichten Reflex/deflex schießen möchtest… Schießt sich einfach weicher und präziser…
Der englische Langbogen an sich war ein Massenprodukt, das seine Stärke in der massenhaften Anwendung hatte… nicht unbedingt in der Präzision… Willst Du einen warbow bauen…also einen Langbogen, der sich komplett biegt (also auch inkl. Griffstück) geht die Präzision auch noch mal ein Stück runter…
Wo liegen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten?
Flachbögen sind weicher im Schußverhalten, fehlerverzeihender und billiger in der Herstellung (Ahorn & co kosten bedeutend weniger) - aber nichtsdestotrotz vollwertige Bögen!!!
Welche Art wird bei Wettkämpfen benutzt?
Kommt darauf an… Hängt vom Veranstalter ab… unmöglich im Vorfeld zu sagen… es gibt für alles einen Wettkampf
Welcher Bogen wird auf Mittelaltermärkten oder -treffen
verwendet?
Vom kurzen Reflex/Deflex Reiterbogen aus Horn, Holz, sogar Stahl über Laminatbögen, über Langbögen, lfat-Bows…
Vielen Dank für hoffentlich viele Ratschläge,
gern geschehen…
Mein Tip: geh zu dem Seminar… Frag den Menschen dort, was er Dir empfehlen würde… und das bau 
Und dann hat Dich im schlimmsten Fall das Virus erwischt… dann nimmst Du Dir schon Holz mit… baust den nächsten… usw usw…
Grüße
Midir
Hallo Midir,
Ein Bogen wurde historisch immer aus dem regional verfügbaren
Materialien gefertigt.
das ist besonders für den englischen Langbogen nicht zutreffend. Die englischen Eibenbestände reichten bei weitem nicht aus, den Bedarf zu decken und Bogenrohlinge (‚staves‘) wurden in großem Umfang importiert. Z.T. durch staatliche Zwangsmaßnahmen gefördert - ein Gesetz Edwards IV. machte für jede Tonne Importgut den gleichzeitigen Import von mindestens 4 staves zur Pflicht, Richard III. setzte für jedes importierte Fass Wein einen Zwangsimport von wenigstens 10 staves fest (Eibe wurde zu der Zeit vorwiegend aus Spanien importiert).
Warum D-Profil: Um aus einem Stab Holz möglichst viele Bögen
herauszubekommen!
Flachbögen brauchen mehr Material.
Entschuldige, aber das ist wirklich Unsinn. Inwiefern soll das D-Profil (mit deutlich größerem Querschnitt) denn eine Material einsparung bewirken? Das D-Profil hat vielmehr den Zweck, Kern- und Splintholz beim Design des Bogens zu kombinieren. Während Kernholz große Festigkeit hat, aber unter Zugbelastung leicht bricht, ist Splintholz elastischer, aber empfindlich gegen Druck. Die ‚Rundung‘ des D-Profils mit Kern- und älterem Splintholz bildet den Bauch (die dem Schützen zugewandte Seite) des Bogens, das elastische Splintholz den Rücken.
Man hat damit praktisch einen natürlichen Kompositwerkstoff mit Eigenschaften, die man erst mit moderen Laminaten bei Flachbögen erreichen konnte. Dies ermöglicht hohe Zuggewichte und hohe Schnelligkeit der Wurfarme (trotz der Dicke durch deutlich geringeren set / Dauerverformung als bei Flachbögen) - mithin große Reichweite und Durchschlagskraft.
Auch hast Du bei einem klassischen D-Profil das größere
Problem vom „Archers Paradox“ Der Pfeil muß sich um den Bogen
herumwinden beim Abschuß.
Beim klassischen D-Profil, ja - da ist kein Bogenfenster vorgesehn. Beim klassischen (‚Indianer‘-)Flatbow allerdings auch nicht und Du hast dasselbe Problem. Wenn die Pfeile wiederum den korrekten spine (Steifigkeit) haben, hast Du weder im einen noch im anderen Fall ein „Problem“.
Daneben hast Du beim D-Profil auch immer die Gefahr, dass sich
die Wurfarme verziehen beim Tillern…Das war alles jetzt nur sehr grob, aber zusammenfassend kann
man sagen, dass D-Langbögen schlechtere Schußeigenschaften
haben (Die Wurfarme sind naturgemäß dicker und somit
langsamer), auch ist die Fehlertoleranz wesentlich geringer
und die Präzision insgesamt schlechter.
Nein - der Bau eines guten Langbogens benötigt schlicht Geschick und Erfahrung - richtige Gewichtung von Kern- und Splintholz, sorgfältiges Tillern. Dann ist weder gegen Schusseigenschaften noch Präzision etwas einzuwenden - entsprechendes Können des Schützen vorausgesetzt.
Wenn man auf Präzision, Schnelligkeit, einfaches Handling und fehlerverzeihendes Schussverhalten Wert legt, sollte man sich vielleicht doch besser einen professionell gefertigten Recurve kaufen, statt selbst zu bauen …
Freundliche Grüße,
Ralf
Hallo nochmals Tychiades,
Ein Bogen wurde historisch immer aus dem regional verfügbaren
Materialien gefertigt.das ist besonders für den englischen Langbogen nicht
zutreffend. Die englischen Eibenbestände reichten bei weitem
nicht aus, den Bedarf zu decken und Bogenrohlinge (‚staves‘)
wurden in großem Umfang importiert. Z.T. durch staatliche
Zwangsmaßnahmen gefördert - ein Gesetz Edwards IV. machte für
jede Tonne Importgut den gleichzeitigen Import von mindestens
4 staves zur Pflicht, Richard III. setzte für jedes
importierte Fass Wein einen Zwangsimport von wenigstens 10
staves fest (Eibe wurde zu der Zeit vorwiegend aus Spanien
importiert).
Das habe ich auch nie bestritten, da gebe ich Dir auch völlig recht! Ich habe mich insofern falsch ausgedrückt, als das ich auf den Unterschied Eibe/Osage/Horn etc rauswollte im Bezug auf die Wahl der Hölzer durch die Hersteller. Danke jedenfalls für die Ergänzungen!
Warum D-Profil: Um aus einem Stab Holz möglichst viele Bögen
herauszubekommen!
Flachbögen brauchen mehr Material.Entschuldige, aber das ist wirklich Unsinn. Inwiefern soll das
D-Profil (mit deutlich größerem Querschnitt) denn eine
Material einsparung bewirken? Das D-Profil
hat vielmehr den Zweck, Kern- und Splintholz beim Design des
Bogens zu kombinieren. Während Kernholz große Festigkeit hat,
aber unter Zugbelastung leicht bricht, ist Splintholz
elastischer, aber empfindlich gegen Druck. Die ‚Rundung‘ des
D-Profils mit Kern- und älterem Splintholz bildet den Bauch
(die dem Schützen zugewandte Seite) des Bogens, das elastische
Splintholz den Rücken.
Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich habe dies nur in einem Buch über Bogenbau gelesen… Gerne liefere ich Details nach - dauert aber bis mindestens Morgen…
(…)
Beim klassischen D-Profil, ja - da ist kein Bogenfenster
vorgesehn. Beim klassischen (‚Indianer‘-)Flatbow allerdings
auch nicht und Du hast dasselbe Problem. Wenn die Pfeile
wiederum den korrekten spine (Steifigkeit) haben, hast Du
weder im einen noch im anderen Fall ein „Problem“.
Auch hier gebe ich Dir recht, jedoch (…)
(…)
Nein - der Bau eines guten Langbogens
benötigt schlicht Geschick und Erfahrung - richtige Gewichtung
von Kern- und Splintholz, sorgfältiges Tillern. Dann ist weder
gegen Schusseigenschaften noch Präzision etwas einzuwenden -
entsprechendes Können des Schützen vorausgesetzt.
(…) ging die Ausgangsfrage um den Bau des ersten Selfbows…Ich bestreite absolut nicht Deine Ausführungen! Nur als Anfänger im Bogenbau und Bogensport tun sich wesentlich mehr „Baustellen“ auf… Schußtechnik/Material/Verarbeitung/Pflege… da sollte man es sich IMHO am ANfang so einfach wie möglich machen, um nicht vor lauter Problemen und Details den Spaß an der Sache zu verlieren
Wenn man auf Präzision, Schnelligkeit, einfaches Handling und
fehlerverzeihendes Schussverhalten Wert legt, sollte man sich
vielleicht doch besser einen professionell gefertigten Recurve
kaufen, statt selbst zu bauen …
Aber genau das war doch die Frage des Posters 
Vielen Dank für Deine Einlassungen
Grüße*
Midir
Berichtigung
Hallo zusammen…
ich habe nochmals die betreffende Stelle nachgelesen, die mich zu dieser Aussage brachte:
Warum D-Profil: Um aus einem Stab Holz möglichst viele Bögen
herauszubekommen!
Flachbögen brauchen mehr Material.
Diese Meinung ist falsch! Ich hatte es nicht mehr richtig im Kopf, und zudem wohl falsch übersetzt. Es ging um die Lage der Jahresringe…
Entschuldige, aber das ist wirklich Unsinn. Inwiefern soll das
D-Profil (mit deutlich größerem Querschnitt) denn eine
Material einsparung bewirken? Das D-Profil
hat vielmehr den Zweck, Kern- und Splintholz beim Design des
Bogens zu kombinieren. Während Kernholz große Festigkeit hat,
aber unter Zugbelastung leicht bricht, ist Splintholz
elastischer, aber empfindlich gegen Druck. Die ‚Rundung‘ des
D-Profils mit Kern- und älterem Splintholz bildet den Bauch
(die dem Schützen zugewandte Seite) des Bogens, das elastische
Splintholz den Rücken.
Tychiades hat somit völlig Recht - bitte um Entschuldigung für meine Falschinformation
Grüße
Midir
Hallo Midir
Nur als Anfänger im Bogenbau und Bogensport tun sich
wesentlich mehr „Baustellen“ auf…
Schußtechnik/Material/Verarbeitung/Pflege… da sollte man
es sich IMHO am ANfang so einfach wie möglich machen, um nicht
vor lauter Problemen und Details den Spaß an der Sache zu
verlieren
völlige Zustimmung.
Wenn man auf Präzision, Schnelligkeit, einfaches Handling und
fehlerverzeihendes Schussverhalten Wert legt, sollte man sich
vielleicht doch besser einen professionell gefertigten Recurve
kaufen, statt selbst zu bauen …Aber genau das war doch die Frage des Posters
Für einen Neuling im Bogenschießen sind insbesondere Deine Hinweise zum Zuggewicht beachtenswert - man verdirbt sich den Stil, wenn man mit zu hohem Gewicht beginnt, während ein leichter Anfängerbogen für den Fortgeschrittenen schnell uninteressant wird.
M.E. ist die optimale Lösung hier immer noch ein moderner Recurve mit austauschbaren Wurfarmen - so kann man das Zuggewicht allmählich steigern, ohne jedesmal einen neuen Bogen kaufen zu müssen. Man kann solche Bögen und die Arme dazu übrigens auch mieten. Wenn man dann „sein“ passendes Zuggewicht erreicht hat und problemlos schießen kann, dann kann man sich nach einem passenden Bogen umsehen. Oder ihn selbst bauen …
Ansonsten hat man entweder einen Anfängerbogen gebaut, der einem dann bald zu leicht ist oder aber einen starken Bogen, der aber nicht dazu taugt, das Schießen zu erlernen. Da sind wir uns sicher einig.
Freundliche Grüße,
Ralf
Hallo Ralf,
M.E. ist die optimale Lösung hier immer noch ein moderner
Recurve mit austauschbaren Wurfarmen
volle Zustimmung.
- so kann man das
Zuggewicht allmählich steigern, ohne jedesmal einen neuen
Bogen kaufen zu müssen.
Bei den Systemen ist aber bei rund 40 Pfund Schluß, zumindestens kenne ich kein System mit mehr.
Man kann solche Bögen und die Arme
dazu übrigens auch mieten.
Aber nur bei recht wenigen Anbietern.
Wenn man dann „sein“ passendes
Zuggewicht erreicht hat und problemlos schießen kann,
dann kann man sich nach einem passenden
Bogen umsehen. Oder ihn selbst bauen …
Genau an diesem Punkt bin ich jetzt. Die 40 Pfund werden mir langsam etwas zu lasch. Der nächste Bogen wird so rund 60 - 70 Pfund haben, und das wird wahrscheinlich mein Endgewicht werden.
Ein Nachteil der austauschbaren Arme ist, daß das System, speziell bei größeren Zuggewichten, etwas ‚wackelig/unpräzise/undefiniert‘ ist. Ein Bogen mit festen Armen fühlt sich einfach besser an.
Aber zum Ausprobieren sind die Dinger allemal sehr zu empfehlen.
Gandalf
Hallo Gandalf,
Bei den Systemen ist aber bei rund 40 Pfund Schluß,
das stimmt heute (bei den neueren Modellen) nicht mehr, man hat sich auf den Trend zu stärkeren Bögen eingestellt. Als Beispiele nenne ich mal den Samick Lightning oder dem Ragim Bearpaw - beide 30 - 60 lbs in Stufen mit 5lbs. Das ist allerdings auch schon eine etwas gehobenere Preisklasse, weniger für Anfänger gedacht - zu mieten gibt’s die wohl auch nicht.
Ein Nachteil der austauschbaren Arme ist, daß das System,
speziell bei größeren Zuggewichten, etwas
‚wackelig/unpräzise/undefiniert‘ ist. Ein Bogen mit festen
Armen fühlt sich einfach besser an.
Die Take-Downs kommen ja aus dem Sportschießen (FITA) - da sind 40 lbs (für Männer) idR schon die Schmerzgrenze. Wenn man in einem Wettkampf 144 Pfeile schießt und der letzte noch genauso ruhig und präzise gelöst werden soll wie der erste, ist das schon reichlich …
Aber zum Ausprobieren sind die Dinger allemal sehr zu
empfehlen.
Ja - ich habe auf einem Samick Mind 20 gelernt und kann’s wärmstens empfehlen.
Freundliche Grüße,
Ralf