was haltet ihr davon die bezahlung unserer von uns gewählten politiker in ein bonus/malussystem einzubinden.
Alle abgaben und altersvorsorgen trifft der politiker für sich selbst. dafür wird er auch gut bezahlt.
aber - fällt die wahlbeteiligung unter 50% wird ein bestimmter teil seiner variablen bezüge gekürzt.
steigt die wahlbeteiligung über 50 % so bekommt er einen bonus der sich progridient entwickelt.
wenn, dann richtig. Warum nicht so, dass er seine Kohle erst bekommt, wenn seine Wahlversprechen nachhaltig fruchten? Wenn nicht, ist er zum (symbolischen) Schadenersatz verpflichtet.
Läuft woanders auch nicht anders, z.B. in der Wirtschaft. Und Entwicklungen KANN man vorhersehen.
geht’s auch noch populistischer?
Wie wäre es mit 20 Stockhieben auf die Fusssohlen bei jedem nichteingehaltenen
Wahlversprechen. Natürlich bei Einbehaltung der Bezüge.
Ich bin aber für eine umgekehrte Lösung!
Jeder Bürger der doof genug ist Wahlversprechen zu glauben wird mit Entzug des Wahlrechts
bestraft. In Tateinheit mit Lektüre der Bildzeitung erfolgt die Ausweisung aus Deutschland mit Entzug
der Staatsbürgerschaft.
geht’s auch noch populistischer?
Wie wäre es mit 20 Stockhieben auf die Fusssohlen bei jedem
nichteingehaltenen
Wahlversprechen. Natürlich bei Einbehaltung der Bezüge.
was haltet ihr davon die bezahlung unserer
von uns gewählten politiker in ein bonus/malussystem
einzubinden.
Alle abgaben und altersvorsorgen trifft der politiker für sich
selbst. dafür wird er auch gut bezahlt.
Diese Idee, die zunehmend auch diskutiert wird, sollte umgesetzt werden. Hierbei muss jedoch auch die entsprechende Erhöhung der Diäten erfolgen. Beachtet muss aus meiner Sicht auch, dass ein Abgeordneter bestimmte Ausgaben auf Nachweis erstattet erhält. Eine Gleichstellung aller Abgeordneter halt ich nicht für sinnvoll. Ein Berliner Abgeordneter ( als Beispiel ) kann mit der U-Bahn zu wesentlich günstigeren Voraussetzungen an jede Stelle in Berlin, während wohl ein Abgeordneter in Schleswig-Holstein eine Fläche hat und am Abend auf jeden Fall ein Fahrzeug benötigt.
aber - fällt die wahlbeteiligung unter 50% wird ein bestimmter
teil seiner variablen bezüge gekürzt.
steigt die wahlbeteiligung über 50 % so bekommt er einen bonus
der sich progridient entwickelt.
Die Arbeit kann man nicht an der Wahlbeteiligung orientieren.
Ich bin aber für eine umgekehrte Lösung!
Jeder Bürger der doof genug ist Wahlversprechen zu glauben
wird mit Entzug des Wahlrechts
bestraft. In Tateinheit mit Lektüre der Bildzeitung erfolgt
die Ausweisung aus Deutschland mit Entzug
der Staatsbürgerschaft.
Ich bin für Stimmrecht nach IQ - jeder hat so viele Stimmen wie sein IQ beträgt!
Ich bin für Stimmrecht nach IQ - jeder hat so viele Stimmen
wie sein IQ beträgt!
Nicht übel, Heinrich!
Wie würde sich dann, nach einer solchen IQ-Gewichtung, die Sitzverteilung im Bundestag ändern? Würde das „Projekt 18“ wieder wahrscheinlich? Wäre Schröder noch Kanzler? Würden sich die Sitze innerhalb der Union ändern (weniger CSU)? Was würde aus dem Sitz für die PDS-Dame werden? Gibt es Einflüsse auf die Frauen-Quote in der SPD? Würden die Sitze für die Grünen gleich bleiben? Fragen über Fragen! Ein interessantes Gedankenspiel auf alle Fälle!
PISA
Ein Kabarettist hat darauf hingewiesen, dass die Ergebnisse der PISA-Studie mit den Ergebnissen der Landtagswahlen korrespondieren. Honi Soit qui mal y pense.
Andreas
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Allertdings müssen sicht die Wähler auch von der Idee verabschieden, von den Politikern Geschenke zu bekommen. Hierin liegt m. E. einer der Hauptgründe für die „Verdrossenheit“.
Bürokratie
Habe alle bisherigen Kommentare gelesen. Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht. Ich befürchte nur, der bürokratische Aufwand würde viel zu groß und wenn nicht werden mit sicherheit wieder soviele Hintertüren eingebaut, daß am Ende von dem eigentlichen Zweck nichts mehr übrig ist. (siehe Steuerrecht).