Ich habe auf meinem Labtop 3 Betriebssysteme am Laufen, die folgendermaßen strukturiert sind.
Partition 1 ---- Boot ---- Primär
Partition 2 ---- Windows 7 ---- Primär
Partition 3 ---- Windows XP ---- Primär
Partition 4 ---- Ubunto Linux 10. 10 ---- Logisch /
Partition 5 ---- /home
Partition 6 ---- NTFS ---- Eigene_Dateien
Ich kann schlecht auf eines der Systeme verzichten, weil nicht alle Anwendungen auf wenigstens ein gemeinsames Windows kompatibel sind und der Gruppenzwang macht es mir halt schwer ganz auf Linux überzugehen.
Beim installieren von zwei Windows Betriebssystemen bilden sich Abhängigkeiten, die sich nicht immer positiv auswirken. Wenn z. B. ein BS. abschmiert ist das andere auch gleich tot. Deshalb habe ich versucht die beiden Systeme jeweils autonom für sich zu installieren und dann als Image zurückzuspielen. So weit, so gut – Aber das Booten klappt nicht. Nach dem ich das Windows XP Image erfolgreich aufgespielt hatte kam Windows 7 dran. Windows 7 hatte sich zwar selbst zum Systemstart verholfen, das zweite Windows dabei aber ignoriert. Und über den Linux Group Boot loader wird zweimal Windows 7 gestartet. Kennt vielleicht jemand ein Bootverfahren, das mir weiter hilft???
Hallo,
da die Bootdateien einen anderen Aufbau bei Windows 7 gegenüber XP haben, muss man zuerst Windows 7 und dann XP installieren; Windows 7 „kennt“ XP und kann damit umgehen, aber umgekehrt geht es nicht. Wenn Windows 7 nun mal läuft, kannst du dir das Tool EasyBCD von NeoSmart Technologies installieren und dein Boot-Menü leicht anpassen.
Beim installieren von zwei Windows Betriebssystemen bilden
sich Abhängigkeiten, die sich nicht immer positiv auswirken.
Wenn z. B. ein BS. abschmiert ist das andere auch gleich tot.
Das sind keine Abhängigkeiten, das ist schlicht und einfach die Bootmanager. Beide legen ihre Startdateien uf der ersten primären Partitionen ab, und beide schreiben einen Teil ihres Bootmanagers in den MBR. Hinzu kommt, dass der Bootmanager von einem neuen System das alte erkennt und einbindet, aber nicht umgekehrt. Man sollte also das alte zuerst installieren. Allerdings kann man den Bootmanager von Win 7 auch im Nachhinein wieder flott machen.
Wenn du allerdings Ubuntu installiert hast, sollte Grub, der Bootmanager von Linux, beide Windosen ohne Probleme einbinden, natürlich nur, wenn du Ubuntu zuletzt installierst hast. Auch den kann man natürlich nachträglich reparieren, Grub mit dem Tool Supergrub, Grub2 zu Fuss (vllt gibt es dafür auch schon Tools, ich kenne nur keins)
Du siehst, alles hängt nur mit den jeweiligen Bootmanagern zusammen, wobei Grub der zuverlässigste ist.
Ich kann schlecht auf eines der Systeme verzichten, weil nicht
alle Anwendungen auf wenigstens ein gemeinsames Windows
kompatibel sind und der Gruppenzwang macht es mir halt schwer
ganz auf Linux überzugehen.
Hallo,
ich würde, falls die Hardware das hergibt, Linux installieren und die Windowse in eigenen VMs laufen lassen, wenn sie denn gebraucht werden. Macht summa summarum am wenigsten Ärger.
ich würde, falls die Hardware das hergibt, Linux installieren
und die Windowse in eigenen VMs laufen lassen, wenn sie denn
gebraucht werden. Macht summa summarum am wenigsten Ärger.
Das mache ich auch so, unter Ubuntu mit VirtualBox. Funktioniert auf meinem 500€-Laptop, zwei Jahre alt, einwandfrei.