Borreliose

Hallo.
Welche Symptome kann eine Borreliose auslösen? Ich habe schon von vielen verschiedenen gehört, die einzeln nicht auf eine konkrete Krankheit, sondern mehr auf einen Burnout schließen lassen.
Welche sind euch bekannt?
Gruß senseo72

wertvoller Tip
Hi,

ich erlaube mir nun, Dir einen wertvollen Tip zu geben.

  1. Bitte ruf Deinen Browser auf (das ist das Programm, mit welchem Du ins Internet kommst)

  2. gib folgende Zieladresse ein:
    http://www.google.de

Die Bildschirmanzeige verändert sich und Du solltest Dich nun auf der Startseite dieser Suchmaschine befinden.

  1. Es gibt dort ein Feld in welchem Du einen beliebigen Suchbegriff eingeben kannst. Gib dort „Borreliose“ ein und drücke anschliessend auf Eingabe/Return

Die Bildschirmanzeige wird sich abermals verändern (die Geschwindigkeit, mit welcher dieses geschieht, hängt von Deiner Verbindung zum Internet ab) und nun sollte ein ähnliches Bild wie dieses zu sehen sein
http://www.google.de/search?hl=de&q=Borreliose&btnG=…
Alternativ kannst Du natürlich auch direkt diesen Link hier anklicken.

Oben gibt es einen blau unterlegte Balken (quer über die ganze Seite) mit folgenden oder ähnlichen Angaben
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 359.000 Seiten auf Deutsch für Borreliose . (0,07 Sekunden)

Dies bedeutet nichts anderes, als dass diese Suchmaschine ungefähr 359.000 Seiten auf Deutsch zum Thema „Borreliose“ gefunden hat.

Wenn Du nun, beispielsweise einen der oben gelisteten Links anklickst verändert sich die Bildschirmanzeige abermals
http://de.wikipedia.org/wiki/Lyme-Borreliose

Dies funktioniert bei anderen Suchmaschinen genau so. Probier es mal aus.

Noch ein weiterer Tip: Sieh Dir mehrere dieser angegebenen Links an.

Ich hoffe, dass diese Hinweise (wenn auch nicht unmittelbar) hilfreich im Sinne Deiner Anfrage waren

Freundliche Grüsse
Ray

Hallo Senseo72,

man sagt, es gebe etwa 130 verschiedene Symptome der Borreliose. Es kursieren im Internet verschiedene Listen, meines Wissens nach ist keine vollständig, bei der einen fehlen diese Symptome, bei der anderen jene. Man muss auch die Symptome vom Anfangsstadium von denen bei chronischer Borreliose unterscheiden. Im Anfangsstadium sind die Symptome häufig derart unspezifisch, dass sie von den Betroffenen oft übersehen werden (z.B. Schlafstörungen, vermehrtes Schwitzen, leichte Kniebeschwerden). Für Chroniker typisch ist beispielsweise die bleierne Müdigkeit und ein sehr schneller Erschöpfungszustand. Das kann aber viel weiter gehen, was aber noch lange nicht bei jedem Borreliose-Kranken auftritt: So sind Bandscheibenvorfälle, Gehörstürze, Lähmungen, Lichtempfindlichkeit nur ein paar ganz wenige Möglichkeiten die bei Chronikern auftreten KÖNNEN (nicht müssen!). Leider kennen sich die Ärzte in der Regel überhaupt nicht mit dieser Krankheit aus und behandeln daher oft völlig falsch. Eines der klassischen (Fehl-)Urteile ist „Nur bei einer Wanderröte ist eine Infektion vorhanden“. Mittlerweile weiß man, dass die Wanderröte nur bei etwa 40% aller Patienten auftritt, die eine Zecken-übertragene Infektion haben. Ein anderes Vorurteil: „Wenn die Zecke innerhalb der ersten 24 Stunden entfernt wird, kommt es zu keiner Infektion“. Mittlerweile weiß man, dass mit der Sekunde des Zeckenbisses schon die Erreger übertragen werden.
Noch ein weiteres Ammen-Märchen, welches unter vielen Ärzten leider sehr verbreitet ist: „Wenn das Blut beim Test negativ ist (d.h. dass keine Antikörper gegen Borrelien im Blut nachgewiesen werden können), dann ist keine Infektion vorhanden“. Richtig ist, dass von den verschiedenen Testverfahren keiner so recht zuverlässig ist. Der „Schnell-Test“ (dauert in der Regel etwa 3 Tage und heißt ELISA) hat eine Fehlerquote von etwa 80% bis 85%. Die qualitativ hochwertigeren Tests reduzieren die Fehlerquote auf (je nach Test) 25 bis etwa 30% (also kann man nicht wirklich von „sicheren Tests“ sprechen) dauern deutlich länger, Untergrenze 2 Wochen, bis hin zu 3 Wochen und länger. Diese heißen z.B. LTT, Westernblot, ELISPOT oder PCR. Ein weit verbreiteter Irrtum bei Ärzten ist ferner „Das Blut gebe ich in mein Labor, mit denen arbeite ich schon seit Jahren zusammen“. Diese spezielleren Testverfahren (s.o.) kann noch lange nicht jedes Labor durchführen. Für Süddeutschland ist eines der wenigen Labore in Karlsruhe, für Norddeutschland eines der wenigen in Köln und für Ostdeutschland eines der wenigen in Berlin. So unter Betroffenen hat das Kölner Labor den besten Ruf.
Ebenfalls in völliger Verkennung der Realität behaupten viele Ärzte, dass die Borreliose eine sehr seltene Krankheit sei und der Durchseuchungsgrad der Zecken gering sei. Ich habe von Untersuchungen gehört, wonach der Durchseuchungsgrad der Zecken stetig ansteigt und mittlerweile bei etwa 70% aller Zecken für Borreliose und bei etwa 2-3% für FSME liegen soll. Gerade bei der Durchseuchung mit FSME gibt es innerhalb Deutschlands große Unterschiede (FSME-Hochrisiko-Gebiete sind z.B. der Schwarzwald, die Oberrhein-Ebene und der Bayerische Wald), nicht jedoch bei der Durchseuchung mit Borrelien. Letztere scheinen in der Durchseuchung bundesweit ähnlich häufig betroffen zu sein. Klar, dort, wo es keine Zecken gibt (Hochgebirge), da gibt es auch keine Borreliose. Aber wer wohnt schon auf einer Alm über 1800m Seehöhe…
Schließlich noch ein weiterer Punkt, den die Ärzte im Allgemeinen nicht kennen: Zecken übertragen nicht nur die Borrelien (Krankheit: Borreliose) und die FSME-Erreger (Krankheit: Hirnhautentzündung; kommt allerdings deutlich seltener als die Borreliose vor, außerdem kann man gegen die FSME sich impfen lassen - im Gegensatz zur Borreliose), sondern es sind eine ganze Reihe von Erregern bekannt, die durch die Zecken übertragen werden. Zusätzlich geht man davon aus, dass man noch gar nicht alle Erreger kennt, welche durch Zecken übertragen werden. Man schätzt die Zahl der unterschiedlichen Erreger derzeit auf ca. 20 Stück.

Nun möchte ich mich meinem Vorredner anschließen und Dich aufs IN verweisen: wenn Du nach „Borreliose Forum“ googelst (oder auch nach Deutscher Borreliose Bund), so landest Du bei einer IN-Selbsthilfe-Gruppe von Patienten, die alle unter Borreliose leiden, teilweise schon seit vielen Jahren. Wenn Du dort mitliest, oder auch Dir die Krankengeschichten durchliest, dann bekommst Du schnell einen Überblick, welche Sympotme bei Borreliose auftreten KÖNNEN (nicht müssen!).

Ich wünsche Dir, dass Du von dieser hinterhältigen Krankheit verschont bleiben mögest.

P.S.: Meine Frau leidet schon über 2 Jahre daran, ohne wirkliche Aussicht auf Heilung.

Einen schönen Abend

Alexander

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Hallo Senseo72,

Diese spezielleren Testverfahren (s.o.) kann noch
lange nicht jedes Labor durchführen. … für Norddeutschland
eines der wenigen in Köln

Hallo,

wie heißt denn das Kölner Labor? Bei meinem Sohn und mir stehen Bluttests an.

Danke,
Maren

Hallo.
Leider habe ich den Verdacht, daß ich eben nicht verschont geblieben bin und mein Arzt ist der Meinung, daß ich mir alles nur einbilde.
Ich sei verspannt, müsse mir nur mal wieder ein warmes Bad gönnen.
Ich frage mich nur, wie das gegen Gedächtnisverlust, taube Beine, Nervenschmerzen, etc. helfen soll…
Ich werde ihn nochmal darauf ansprechen.
Danke für deine Ausführliche Antwort.
Gegooglet hatte ich nämlich schon und das war alles andere als erschöpfend.
Lieber Gruß
senseo72

Hallo Senseo72,

leider haben die Ärzte häufig bis heute einen Standesdünkel „ich bin der Arzt - ich weiß schon was das ist“. Aber schon allein objektiv gesehen können die Ärzte gar nicht alles wissen. Es gibt eine Faustregel: die häufigsten 50 Krankheiten kann nahezu jeder Arzt behandeln, aber schon bei der 51.-häufigsten Krankheit setzt es bei vielen Ärzten aus. Und die Borre ist eine Krankheit, die in Europa erst seit ca. 30 Jahren bekannt ist und bis heute nicht gut erforscht ist. Insbesondere zu Internisten, Neurologen und Orthopäden sind bisher Kenntnisse über diese Krankheit nur selten gelangt (leider). Oftmals kennen sich die Allgemeinärzte sogar besser damit aus, weil sie kein so starkes Scheuklappendenken haben wie die spezialisierten Ärzte. Bei den Allgemeinärzten ist dann natürlich die Schwierigkeit, dass diese sich mit der ganzen Bandbreite aller Krankheiten beschäftigen müssten, weshalb wiederum für die Borre nicht allzu viel Zeit übrig bleibt.

Gut gemeinter Rat: bleibe hartnäckig! Es geht um DEINE Gesundheit. Eine unbehandelte Borre KANN im Rollstuhl enden, zumeist aber in der Berufsunfähigkeit. Und das ist doppelt unlustig, weil Du dann nämlich auch noch gegenüber Deiner BU-Versicherung den Stress hast, nachweisen zu müssen, dass Du wirklich nicht arbeiten kannst. Und dazu brauchst Du wiederum Ärzte, die … Ein Teufelskreis. Versuche es gar nicht so weit kommen zu lassen: bestehe auf aufwendigeren Untersuchungsmethoden (also nicht den 3-Tage-Schnell-Test, ELSIA genannt, der eh nix taugt): z.B. LTT, Westernblot, ELISPOT, PCR, am besten mehrere Verfahren gleichzeitig durchführen lassen - Zeit bis das Ergebnis da ist: 2 bis 3 Wochen und länger!. Denn leider ist - wie ich schon geschrieben hatte - keiner der Test wirklich sicher. Lege Deinem HA auch ruhig Unterlagen vor, die Du Dir ergoogelst, oder zum Beispiel von der ambulanten Borreliose-Klinik in Augsburg schicken lassen kannst. Um aussagfähiges Material zu bekommen, ist es aber ratsam, vorher dort (leider auf eigene Kosten) Untersuchungen durchführen zu lassen. Ich habe gehört, dass vor kurzem eine ähnliche Klinik in Hannover aufgemacht haben soll. Aber über diese Einrichtung kenne ich noch keine Erfahrungsberichte. Wenn Dein HA dann immer noch bockig ist, dann würde ich einfach mal den HA wechseln.

Und noch was: Du - ebenso wie die anderen Teilnehmer hier - weißt, dass ich hier keine konkreten Ärzte oder Labore nennen darf. Also entweder Du schreibst mir direkt ein mail, in dem Du mich so was fragst, oder Du musst es Dir selbst anlesen (z.B. im Borreliose-Forum, wo zwar auch keine Namen genannt werden, aber wenn man eine Zeitlang mitliest, dann fallen immer mal wieder so eindeutige Hinweise, dass man danach googeln kann, auch wenn man den Namen nicht kennt…) Meines Wissens gibt es deutschlandweit nur einen Arzt, der ein Borre-Spezialist ist und der auf Krankenschein behandelt. Der hat - wie Du Dir denken kannst - Wartezeiten von ca. 9 Monaten. Solltest Du in Pforzheim wohnen, dann hast Du es nicht weit zu ihm.

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und - halte die Ohren steif

Viele Grüße

Alexander

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1 „Gefällt mir“

Maren,

ich habe Dir schon über ein privates e-mail geantwortet, da ich hier im Forum keine Namen nennen darf.

Viel Erfolg und alles Gute.

Viele Grüße

Alexander

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Senseo72,

ach ja, noch was:

Thema Antibiotika und Dosierung:

Soweit man bisher weiß, scheint es bei Borre ohne AB nicht zu gehen.
Die AB’s sind in verschiedene Gruppen eingeteilt (siehe Wiki), bei der Borre darf man mit der Dosierung nicht kleckern (damit schafft man sich nur Resistenzen) sondern muss klotzen. Und dabei gilt eine Faustregel, aber sogar diese kennen viele Ärzte nicht: Man sagt: 4 bis 5 mg Wirkstoff je kg Körpergewicht pro Tag, denn es macht einen deutlichen Unterschied, ob ich eine zierliche 50-kg-Frau oder einen 100-kg-Brocken behandeln will. Ebenfalls unbekannt bei vielen Ärzten ist, dass man MANCHE (nicht alle!) AB’s „einschleichen“ (= Fachausdruck) muss: Mit niedrigerer Dosierung beginnen, täglich steigern bis zum vom Arzt beabsichtigten Höchstwert, bzw. bis zum Wert, mit dem der Körper des Patienten so gerade noch halbwegs klarkommt, ohne dass die Nebenwirkungen überwiegen.

Zur Erstbehandlung bei Borre ist Doxy ein wirklich gutes Mittel (egal von welcher Firma; aber es taucht immer in irgend einer Form „Doxy-…“ auf).

Soweit für den Moment, sicher gäbe es noch tausend andere Dinge zu sagen, aber das dann bei Gelegenheit.

Grüße

Alexander

leider haben die Ärzte häufig bis heute einen Standesdünkel
„ich bin der Arzt - ich weiß schon was das ist“. Aber schon
allein objektiv gesehen können die Ärzte gar nicht alles
wissen. Es gibt eine Faustregel: die häufigsten 50 Krankheiten
kann nahezu jeder Arzt behandeln, aber schon bei der
51.-häufigsten Krankheit setzt es bei vielen Ärzten aus. Und
die Borre ist eine Krankheit, die in Europa erst seit ca. 30
Jahren bekannt ist und bis heute nicht gut erforscht ist.
Insbesondere zu Internisten, Neurologen und Orthopäden sind
bisher Kenntnisse über diese Krankheit nur selten gelangt
(leider). Oftmals kennen sich die Allgemeinärzte sogar besser
damit aus, weil sie kein so starkes Scheuklappendenken haben
wie die spezialisierten Ärzte. Bei den Allgemeinärzten ist
dann natürlich die Schwierigkeit, dass diese sich mit der
ganzen Bandbreite aller Krankheiten beschäftigen müssten,
weshalb wiederum für die Borre nicht allzu viel Zeit übrig
bleibt.

Gut gemeinter Rat: bleibe hartnäckig! Es geht um DEINE
Gesundheit. Eine unbehandelte Borre KANN im Rollstuhl enden,
zumeist aber in der Berufsunfähigkeit. Und das ist doppelt
unlustig, weil Du dann nämlich auch noch gegenüber Deiner
BU-Versicherung den Stress hast, nachweisen zu müssen, dass Du
wirklich nicht arbeiten kannst. Und dazu brauchst Du wiederum
Ärzte, die … Ein Teufelskreis. Versuche es gar nicht so
weit kommen zu lassen: bestehe auf aufwendigeren
Untersuchungsmethoden (also nicht den 3-Tage-Schnell-Test,
ELSIA genannt, der eh nix taugt): z.B. LTT, Westernblot,
ELISPOT, PCR, am besten mehrere Verfahren gleichzeitig
durchführen lassen - Zeit bis das Ergebnis da ist: 2 bis 3
Wochen und länger!. Denn leider ist - wie ich schon
geschrieben hatte - keiner der Test wirklich sicher. Lege
Deinem HA auch ruhig Unterlagen vor, die Du Dir ergoogelst,
oder zum Beispiel von der ambulanten Borreliose-Klinik in
Augsburg schicken lassen kannst. Um aussagfähiges Material zu
bekommen, ist es aber ratsam, vorher dort (leider auf eigene
Kosten) Untersuchungen durchführen zu lassen. Ich habe gehört,
dass vor kurzem eine ähnliche Klinik in Hannover aufgemacht
haben soll. Aber über diese Einrichtung kenne ich noch keine
Erfahrungsberichte. Wenn Dein HA dann immer noch bockig ist,
dann würde ich einfach mal den HA wechseln.

Und noch was: Du - ebenso wie die anderen Teilnehmer hier -
weißt, dass ich hier keine konkreten Ärzte oder Labore nennen
darf. Also entweder Du schreibst mir direkt ein mail, in dem
Du mich so was fragst, oder Du musst es Dir selbst anlesen
(z.B. im Borreliose-Forum, wo zwar auch keine Namen genannt
werden, aber wenn man eine Zeitlang mitliest, dann fallen
immer mal wieder so eindeutige Hinweise, dass man danach
googeln kann, auch wenn man den Namen nicht kennt…) Meines
Wissens gibt es deutschlandweit nur einen Arzt, der ein
Borre-Spezialist ist und der auf Krankenschein behandelt. Der
hat - wie Du Dir denken kannst - Wartezeiten von ca. 9
Monaten. Solltest Du in Pforzheim wohnen, dann hast Du es
nicht weit zu ihm.

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und - halte die Ohren
steif

Viele Grüße

Alexander

Hallo.
Leider habe ich den Verdacht, daß ich eben nicht verschont
geblieben bin und mein Arzt ist der Meinung, daß ich mir alles
nur einbilde.
Ich sei verspannt, müsse mir nur mal wieder ein warmes Bad
gönnen.
Ich frage mich nur, wie das gegen Gedächtnisverlust, taube
Beine, Nervenschmerzen, etc. helfen soll…
Ich werde ihn nochmal darauf ansprechen.
Danke für deine Ausführliche Antwort.
Gegooglet hatte ich nämlich schon und das war alles andere als
erschöpfend.
Lieber Gruß
senseo72