meine Stiefoma rief eben an und sagte, sie habe Borreliose.
Sie wurde vor Monaten von einer Zecke gebissen und die Ärzte dachten, es sei nur ein Forunkel oder so.
Eine Hautärztin habe sich das dann angesehen und jetzt bekommt meine Oma riesige Mengen Antibiotika, die ihr überall Schmerzen bereiten.
Meine Oma möchte trotzdem für 1 oder 2 Monate nach Spanien fliegen. Ist die Belastung nicht zu stark oder die Gefahr einer Infektion oder so? Ich kenn mich da nicht mit aus.
Meine Oma ist über 70, falls das ausschlaggebend sein sollte.
Folgt aus sowas nicht auch Meningitis? Ein Lehrer von mir ist daran gestorben, also scheint es ja gefährlich zu sein.
deine oma bekommt keine meningitis, das war fsme.
die antibiotika sind notwendig, weil durch die borreliose nebenerkrankungen entstehen können…herzmuskelentzündung, rheuma-ähnliche erscheinungen, sie wird momentan nicht mehr so leistungsfähig sein…deine oma soll für sich entscheiden ob sie nach spanien will oder nicht, auch zu hause ist es belastend und deine oma möchte
abschalten und die umgebung tut ihr gut, sie soll ihr leben- leben wie bisher ohne zusätzliche körperliche anstrengung, wenn sie von spanien zurück ist, soll sie ein großes blutbild machen lassen- dort kann an hand der werte ersehen werden ob die borreliose rückläufig ist…oder auch bevor sie nach spanien will. Der Arzt wird sagen es sei zu teuer. Dann sagt den Arzt: er soll sich vorstellen es sei seine mutter/ frau/ tochter/ usw. gruß konstanze
die antibiotika sind notwendig, weil durch die borreliose
nebenerkrankungen entstehen können…herzmuskelentzündung,
rheuma-ähnliche erscheinungen, sie wird momentan nicht mehr so
leistungsfähig sein…
Ich weiß, warum sie Antibiotika nimmt, aber ob die Schmerzen dadurch normal sind, wüsste ich gerne.
deine oma soll für sich entscheiden ob
sie nach spanien will oder nicht, auch zu hause ist es
belastend und deine oma möchte
abschalten und die umgebung tut ihr gut, sie soll ihr leben-
leben wie bisher ohne zusätzliche körperliche anstrengung,
wenn sie von spanien zurück ist, soll sie ein großes blutbild
machen lassen- dort kann an hand der werte ersehen werden ob
die borreliose rückläufig ist…oder auch bevor sie nach
spanien will.
Sie entscheidet so oder so selbst, aber ob es eher abzuraten ist (denn dann würde ich es mal ansprechen) wollte ich noch wissen.
Der Arzt wird sagen es sei zu teuer. Dann sagt
den Arzt: er soll sich vorstellen es sei seine mutter/ frau/
tochter/ usw.
fsme- früh- sommer-meningo-enzephalitis…ist die, wo eine hirnhautentzündung auftreten könnte--------
so war es bei mir- einmal wurde das große blutbild nicht gemacht,weil die kosten zu hoch sind…dann habe ich mir einen internisten gesucht und dort wurde vor und nach der antibiotikagabe das große blutbild gemacht…schmerzen durch antibiotiker habe ich noch von keinen patienten gehört, nur magen- darmbeschwerden wurden mir berichtet.
die schmerzen können schon durch die begleiterscheinung der borelliose sein…so war es bei mir- ich konnte kaum laufen und hatte allg. muskelschmerzen…lg konstanze
Darauf wollte meine Vorposterin hinaus. Die beiden Krankheiten haben nichts miteinander zu tun, ausser eben, dass sie durch Zeckenbisse übertragen werden. Das ist nicht zuletzt in Zusammenhang mit der „Zeckenimpfung“ wichtig. Diese schützt nur vor FSME, nicht vor Borreliose. Das können viele Leute immer noch nicht auseinanderhalten.