Boyle-Mariotte Gesetz

Hallo,

ich befasse mich gerade mit dem einem Versuch bei welchem ich
über das Boyle-Mariotte Gesetz ein Volumen errechnen kann.

Ich habe ein Volumen dessen Größe mir nicht bekannt ist
und ein weiteres mir bekanntes Volumen.
Ich befülle eines dieser Volumen mit einem bekannten Druck,
Schalte das 2te Volumen hinzu und kann dann über dieses Gesetz
das erste Volumen berechnen.

Nun funktioniert dieses Verfahren aber nur in einem bestimmten
Bereich, also V1 ungefähr so groß wie V2.
Beim anschließen eines viel Größeren bzw viel kleineren bekannten
Volumens bekomme ich falsche Werte-----> Wieso?

Temperatur müsste konstant bleiben. Der Drucksensor ist sehr genau.
An was kann das liegen.
Vielen Dank für die Hilfe
Internette Grüße
Vincenzo Nuzzi

Hallo!

Nun funktioniert dieses Verfahren aber nur in einem bestimmten
Bereich, also V1 ungefähr so groß wie V2.
Beim anschließen eines viel Größeren bzw viel kleineren
bekannten
Volumens bekomme ich falsche Werte-----> Wieso?

Mögliche Erklärung:

  • Wenn V2 sehr groß ist, wird der Druck am Ende sehr klein ausfallen. Dadurch wirken sich Fehler viel stärker aus (Undichtigkeiten, V2 nicht vollständig evakuiert, …)
  • Wenn V2 jedoch sehr klein ist, könnte es sein, dass das Verbindungsrohr nicht mehr vernachlässigt werden kann.

Michael

Hallo Michael,

vielen Dank für deinen Gedankengang.
Du hast vollkommen recht bestimmt liegt
da der Hund begraben.

Internette Grüße
Vincenzo Nuzzi

Wie du schon geschrieben hast
ist das mein Problem.

Nun wäre es aber schön wenn es für
dieses Phänomen noch eine Literarische
Quelle geben kann.
Also ein Schriftstück das dies belegt,
welches ich vorlegen kann und mit meiner
Messung und dem Teil beweisen kann das es
so ist.

Wo find ich denn soetwas?