Hallo,
ich befasse mich gerade mit dem einem Versuch bei welchem ich
über das Boyle-Mariotte Gesetz ein Volumen errechnen kann.
Ich habe ein Volumen dessen Größe mir nicht bekannt ist
und ein weiteres mir bekanntes Volumen.
Ich befülle eines dieser Volumen mit einem bekannten Druck,
Schalte das 2te Volumen hinzu und kann dann über dieses Gesetz
das erste Volumen berechnen.
Nun funktioniert dieses Verfahren aber nur in einem bestimmten
Bereich, also V1 ungefähr so groß wie V2.
Beim anschließen eines viel Größeren bzw viel kleineren bekannten
Volumens bekomme ich falsche Werte-----> Wieso?
Temperatur müsste konstant bleiben. Der Drucksensor ist sehr genau.
An was kann das liegen.
Vielen Dank für die Hilfe
Internette Grüße
Vincenzo Nuzzi