Heute bin ich es einmal der Euren Rat braucht.
Aus Geschichten weiß ich, daß es in Japan im Mittelalter, zur damaligen Zeit ein sehr modernes Feuerzeug gab.
Diese Brandpfeife oder Feuerpfeife sah in der Tat wirklich aus wie eine Tabakspfeife, bestand aus Holz, war mit u.a. Holzbast verstopft oder versiegelt und um ein Feuer zu entfachen brauchte man nur behutsam hineinzublasen.
Meine Frage nun, welche chemische Substanz wurde dafür verwendet, die mit Luftsauerstoff sich selbst entzündete.
Nachdem sich hier kein Experte findet, hier meine Vermutung:
Es wird sich wohl um eine Form von Phosphor handeln, die sich bei Zimmertemperatur und Sauerstoffzufuhr selbst entzündet.
Vielleicht stellst Du die Frage einmal im Chemie-Forum.
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Das habe ich mir schon gedacht. Von den 70 festen Chemiekalien, die ich aus einer Datenbank herausfiltern konnte und die sich bei Kontakt mit Luft selbstentzünden, scheidet Phosphor (weißer) aus, weil dieser giftig ist (denk da an die Suizide in den 20igern mit Streichhölzern), Aluminiumpulver scheidet auch aus, weil die Herstellung mit Strom verbunden ist - oder täusche ich? Weil es in Indien, im Mittelalter ein Verfahren gab, was
die Aluminiumherstellung ohne Strom erlaubte.
Zur Frage steht noch:
reines Calcium
reines Barium
Kaliumhydrid
Kaliumnitrid
Eisenpentacarbonyl
Magnesiumamid
Magnesiumhydrid
wenn man von komplexeren Verbindungen einmal absieht.
Hintergrund meiner Frage war der Technologiestandard im feudalem Japan.
Nachdem sich hier kein Experte findet, hier meine Vermutung:
Es wird sich wohl um eine Form von Phosphor handeln, die sich
bei Zimmertemperatur und Sauerstoffzufuhr selbst entzündet.
Vielleicht stellst Du die Frage einmal im Chemie-Forum.