Hallo Jörg,
in einem dreistöckigen Wohnhaus (5 Wohnungen) stellt die
Mieterin der Erdgeschosswohnung eine Laterne ähnlich dieser
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auf, bestückt sie mit einer Kerze und lässt sie - weil es so
gemütlich ist - über nacht brennen.
es ist eine Kerze die allein über Nacht brennt, na und. Ein Gefahrenpunkt wie viele andere, elektr. Geräte z.B.
Ich wohne im 6 ten Stock unter dem Restdach, d.h. ich habe schon schräge Wände durch das Dach. 15 Mietparteien.
Was weiß ich denn was da für Gefahren lauern, Kerzen, Backöfen, Herdplatten, normale Elektrogeräte, Weihnnachtsbäume, Heizstrahler, Kinder mit Streichhölzern u.v.m.
Da mache ich mir keinen Kopf sonst könnte ich ja nicht schlafen. Ich habe Brandmelder installiert, sollen sowieso demnächst überall Pflicht werden, viel zu spät wie ich finde, die sollten schon seit Jahren zum Wohnungsinventar gehören.
Wir haben einen Lift, im Brandfall fahr ich den sicher nicht. Das Treppenhaus, wenn da Qualmwolken sind, 6 Stockwerke runter? Nö, soviel Luft hab ich nicht.
Noch dazu verbraucht man in Panik viel mehr als üblich.
Meine Idee für den Notfall ist, Tür von innen mit nassen Lappen abdichten, abwarten.
Wenn es brenzlig wird, raus aufs Schrägdach, je nach Windrichtung rechts oder links vom Fenster bleiben, wenn#s da brenzlig wird, über die Brandschutzmauer rüber auf’s Nachbarhaus.
Wenn da die Frau Angst hat, sollte sie auch Brandmelder einbauen.
Ggfs. Feuerwehr fragen oder den Fachhandel, nach so kleinen Atemflaschen für 15 minuten.
Vielleicht auch so Leitern, weiß grad den Namen nicht (Hängeleitern?), wo links und rechts ein Seil ist, dazwischen Stufen aus Holz o.ä.
Dies dann soweit vorbereiten daß man es im Gefahrfalle aus dem Fenster runterlassen kann.
Ist natürlich nicht jedermanns Sache da die 12m runterzuklettern.
Das Sicherste ist, sie ziewht in eine Erdgeschosswohnung mit Terasse, da hat sie zwei Fluchtwege.
Gruß
Reinhard