Braucht man als 'Wirtschaftsinformatiker' eine BU

Hallo Leute,

und wieder mal habe ich ein interessantes Diskussionsthema auf Lager:

Brauchen Wirtschaftsinformatiker bzw. Kfm. tätige Akademiker eine BU ???

Ich habe mir 4 Möglichkeiten für einen Leistungsfall ausgemalt:

  1. Meine Finger fallen ab. (Kein PC-Bedienung) - (10 Jahre später Reaktivierung durch Sprachcomputer :wink:

  2. Ich werde blind

  3. Ich werde wahnsinnig (am wahrscheinlichsten…:wink:

  4. Ich dreh total am Rad und bekomme einen Schlaganfall

Also Leute, was meint Ihr? Warum brauche ich in einem risikolosen Beruf eine BU ??

Grüße
Erich

Hi,

ich bin kein Experte, habe aber selbst dieses Jahr eine BU abeschlossen. Ja, ich weiss: viel zu spät, bin jetzt 32 Jahre…

Wenn ich die Statistiken noch korrekt wiedergebe, dann wird immerhin jeder 3. „Arbeiter“ und jeder 5. „Angestellte“, wohl auch inklusive den Akademikern, im Laufe seines beruflichen Lebensweges vorzeitig berufsunfähig.

Die für die „Sitzenden“ wohl am wahrscheinlichsten Gründe sind Erkrankungen des Bewegungsapparates ( kein oder wenig Sport ) und Nervenkostüms.
Die Wahrscheinlichkeit der BU für Dich ist jedoch geringer, das drückt sich ja bereits in den Beiträgen aus.

Mir ist es das auf jeden Fall trotzdem wert gewesen, immerhin kommt es ja am Ende doch alles anderes, als man erwartet hat ( Schlag´ mal nach: Loseblattsammlung Murphy´s Law ).

Aber, ich bin auch sehr gespannt auf die weiteren Antworten…

Grüsse aus dem Norden.

Björn

Brauchen Wirtschaftsinformatiker bzw. Kfm. tätige Akademiker
eine BU ???

Ich habe mir 4 Möglichkeiten für einen Leistungsfall
ausgemalt:

  1. Meine Finger fallen ab. (Kein PC-Bedienung) - (10 Jahre
    später Reaktivierung durch Sprachcomputer :wink:

  2. Ich werde blind

  3. Ich werde wahnsinnig (am wahrscheinlichsten…:wink:

  4. Ich dreh total am Rad und bekomme einen Schlaganfall

Also Leute, was meint Ihr? Warum brauche ich in einem
risikolosen Beruf eine BU ??

Grüße
Erich

Hallo,

die Statistik gibst Du leider nicht richtig wieder.

Nur jeder vierte bis fünft erreicht die Regelaltersgrenze gesund!

Statistisch gesehen sind Psychische Krankheiten, Krankheiten am Herz- und Kreislaufsystem, Schlagamnfälle, Krebs und Krankheiten des Bewegungsapparates die häufigsten Ursachen.

Ach ja - für den Fragenden: zu mehr als 50% nicht in der Lgae seinen Beruf auszuüben, heißt das ich ihn zu 49% noch ausüben kann!

Das Risiko einzelner beruflicher Tätigkeiten findet in den Beiträgen seinen Niederschlag!

Und auch für den Fragenden: Das mit dem Sprachcomputer bei Blindheit ist eine Frage des bedingungswerkes und der dort getroffenen Regelungen in Bezug auf die Nachprüfung.

Hier sollte m.E. eine qualifizierte Beratung durch einen entsprechend qualifizierten Versicherungsmakler stattfinden.

Eine weitere Empfehlung wäre bei der Ausgangslage sicherlich eine DreadDisease Police!

Viele Grüße
Thorulf Müller
Versicherungsmakler

Hi nochmal,

sagte doch, ich bin kein Experte.

die Statistik gibst Du leider nicht richtig wieder.

Nur jeder vierte bis fünft erreicht die Regelaltersgrenze
gesund!

Bund der Versicherten ( gerade gecheckt ):
„Das Risiko, berufsunfähig zu werden, wird von vielen unterschätzt. Etwa jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte wird vor dem Rentenalter berufs- oder erwerbsunfähig. Ein Verlust der Arbeitskraft durch Berufsunfähigkeit kann jedoch schmerzhafte finanzielle Folgen haben, so dass eine private Absicherung unumgänglich ist.“

Das heißt für mich soviel wie: Es wird jeder dritte bzw. fünfte Arbeitnehmer berufsunfähig und nicht, dass 3/4 bzw. 4/5 der Arbeitnehmer vorzeitig berufsunfähig werden… :wink:

Einen Gruss

Björn

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seid wann hat der BdV korekkte Informationen?

Ich gaube da eher anderen Statisitken!

Viele Grüße
Thorulf Müller
Versicherungsmakler

…glaube keiner Statistik, die du nicht selbst
gefälschst hast…