Bremsen für Polo

Hallo Experten,

ich habe einen Polo Baujahr 1996 (ohne ABS). Nun beginnt der Zahn der Zeit langsam sein unaufhaltsames Werk…
Ich muss in nächster Zeit sowieso in die Werkstatt, um die Stoßdämpfer austauschen zu lassen. Bei dieser Gelegenheit sollen auch neue Bremsen drauf, da ich beim momentanen Zustand nicht nur wegen des energiesparenden, vorausschauenden Fahrens einen größeren Sicherheitsabstand halten muss… (Für Vollbremsungen hat sich ein Wurfanker bewährt…)
Meine Frage: kann mir jemand eine Empfehlung geben, wie sich die Bremswirkung verbessern lässt?
Ich dachte dabei an irgendwelche Einstellungen oder so etwas in der Art.

Heute bin ich nämlich einen neuen Fiat Punto (auch ohne ABS) gefahren und war geradezu geschockt, als das Fahrzeug abrupt zum Stehen kam, als ich das Bremspedal nur scharf anblickte… :smile:

Vielen Dank im Voraus für einen guten Tipp!!!
Lars.

Rasch wir wollen keine User wg. Unfall verlieren!
Hallo Lars.

  1. Bremsbeläge
  2. Bremstrommel u. Scheiben
  3. Bremsflüssigkeit
  4. Bremsleitungen
  5. Bremskraftverstärker

Alles überprüfen und instandsetzen lassen.

Gruss
CrNiMo

Hallo CrNiMo!

Vielen Dank!
Nett, dass Du Dir solche Sorgen um mich machst!!!
(Sollte ich an dieser Stelle vielleicht noch erwähnen, dass ich im Gebirge wohne und jeden Morgen knapp 1000 Höhenmeter hinab muss? :smile:)

Nun ja, alles was Du aufgezählt hast, ist wahrscheinlich sowieso notwendig, um den Prüfer vom TÜV (die Eingeborenen hier sagen dazu „Kollaudo“) vor einer Ohnmacht zu bewahren…

Mir geht es eher um folgendes:
Gibt es eine Möglichkeit, die - beim Polo ohnehin ziemlich müde - Bremswirkung über das Normalmass hinaus zu verbessern?

Saluti dalla luce del mondo!
Lars.

Das wichtigste hast du m.E. vergessen!
Hallo Metaller!

  1. Bremsbeläge
  2. Bremstrommel u. Scheiben
  3. Bremsflüssigkeit
  4. Bremsleitungen
  5. Bremskraftverstärker

Alles überprüfen und instandsetzen lassen.

Du hast prinzipiell schon Recht, aber ich glaube nicht, daß es an den Bremsbelägen gelegen hat / liegen wird.
Warum nicht?
Ich gehe einfach davon aus, daß das das erste ist, wonach der Fahrer sieht, wenn er feststellt daß die Bremse nicht mehr so richtig beißt! Wenn er das nicht tut, sollte er vielleicht lieber aufs Fahrrad umsteigen…

Bremsscheiben sollten eigentlich bei dieser Kontrolle gleich mit abgecheckt sein, s.o.

Bremstrommeln sind eher hart im Nehmen, daß die Trommeln selbst kaputtgehen, habe ich selbst bisher nicht erlebt. Aber auch dann würde sich das anders äußern als nur in nachlassender Wirkung.

Schlechte Bremsflüssigkeit führt eigentlich erst bei heißer Bremse zu spürbarem Nachlassen - im Stadtverkehr also eher selten.
Außerdem würde er dann ja auch sagen, daß die Bremse nach einer gewissen Fahrzeit nachläßt.

Bremsleitungen haben eigentlich nur zwei Zustände: „ganz“ oder „kaputt“. Entweder sind sie dicht (dann ist erst einmal alles ok) oder sie sind undicht - aber dann würde er sich nicht über eine SCHLECHTE, sondern über GAR KEINE Bremse beklagen… :wink: (Die theoretische Variante von geknickten Leitungen laß ich mal außen vor)
Denkbar wären hier schlechte BremsSCHLÄUCHE, die quellen nämlich im Alter gerne mal auf, verringern so ihren Querschnitt und lassen entsprechen weniger Bremsdruck zu den Radbremsen durch. (Schon mal Bilder gesehen, wie Louis Armstrong in seine gestopfte Trompete geblasen hat?)
Das wäre eine mögliche Ursache!

Aber meiner Erfahrung mit vielen alten und verbrauchten Autos ist die, daß es üblicherweise an den Bremssätteln und Bremszylindern liegt. :frowning:
Das ist schade, weil teuer - aber wenn die Bremssättel vorne erst einmal festsitzen, dann ist da auch mit „gängig machen“ nicht mehr viel zu wollen. Von Eigenreparaturen rate ich hier DRINGENDST ab! Einen defekten (auch schwergängig heißt bei der Bremse „defekt“) Bremssattel zu überholen ist Sache für den Fachbetrieb - und das ist hier NICHT die kleine Werkstatt um die Ecke! (Die Jungs sollten die Sättel nur austauschen, aber nicht reparieren!)

Meine Empfehlung: SOFORT in die Fachwerkstatt, denn wer hier so fragt hat SICHER NICHT die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, Bremsreparaturen selber vorzunehmen!

Sorry, aber ist so!
Besser du investierst jetzt ein bißchen Geld, als daß du in ein paar Wochen den Fuß auf die Straße drücken mußt zum Anhalten!

Schönen Gruß,
Robert

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Du beliebst zu scherzen?
Salve Ragazzo

(Sollte ich an dieser Stelle vielleicht noch erwähnen, dass
ich im Gebirge wohne und jeden Morgen knapp 1000 Höhenmeter
hinab muss? :smile:)

Mir geht es eher um folgendes:
Gibt es eine Möglichkeit, die - beim Polo ohnehin ziemlich
müde - Bremswirkung über das Normalmass hinaus zu verbessern?

Wenn die alle genannten Teile überprüft u. instandgesetzt sind, wirst Du zwei Dinge erleben,

  1. Dein Geldbörse ist leer,
  2. die Bremsen werden packen.

Ciao
CrNiMo

Salve!

Das ist mir schon mal versprochen worden…
Das Ergebnis war allerdings nur in einer Hinsicht wie vorausgesagt: ich war anschließend pleite…
Die Bremswirkung war (und ist) allerdings immer noch relativ enttäuschend.

Ich dachte an einen Tipp nach dem Motto:
Bessere Strassenlage = Stoßdampfer und Federn der Marke XXX -> Auto näher am Asphalt (es kursiert in diesem Zusammenhang wohl auch die Formulierung „tiefer legen“).

Hast Du in dieser Hinsicht eine Empfehlung?
Servus,
Lars.

P.S.: „CrNiMo“ hat irgendetwas mit Metall zu tun, aber was?

Hallo Robert!

Danke für Deine Hinweise!!
Um Dich ein wenig zu beruhigen: die Bremsen funktionieren noch - ich darf die Bremswirkung halt nur nicht mit dem Fiat Punto vergleichen, mit dem ich auch häufiger mal unterwegs bin. (Aber das war von Anbeginn wohl nicht sehr viel besser.)

Wie weiter unten erwähnt, dachte an einen Empfehlung nach dem Motto:
Bessere Strassenlage = Stoßdampfer und Federn der Marke XXX -> Auto näher am Asphalt (es kursiert in diesem Zusammenhang wohl auch die Formulierung „tiefer legen“).

Hast Du in dieser Hinsicht eine Tipp?
Ganz schönen Gruß zurück,
Lars.

Hi!

„Tieferlegen“ hat nicht wirklich was mit Bremsen zu tun:wink:) Höchstens, daß du es dir dann öfters sparen kannst.

Ob die Sache für einen Polo sinnvoll ist sei auch dahingestellt. Die Kosten dürften dabei so um die 700 Euro sein. Gasdruckdämpfer und neue Federn. Gibts die unterschiedlichsten Marken, in meinem alten Uno hab ich Fichtel und Sachs verwendet.

Der Fahrspaß ist enorm, der Komfort jedoch sehr eingeschränkt. Schlechte Straßen werden zur Qual.

Gruß
Dusan

Hi Dusan!

Naja, man will mir Gasdruckdämpfer von Monroe und neue Federn einbauen. 3 Zentimeter (in Worten: drei) sind aber nicht gerade das, was Freaks unter „tieferlegen“ verstehen, oder?!! :smile: Aber es soll halt die Strassenlage ein wenig verbessern.
Die Alten mussten sowieso raus, da dachte ich mir: wenn schon, denn schon…
Die Kosten (ohne Einbau) belaufen sich auf exakt 350 Euro.
Und wenn sie sowieso gerade an den Rädern zugange sind, soll halt gleich die Bremswirkung optimiert werden.
Nun hoffe ich, dass ich - in Anbetracht italienischer Bergstrassen - den Spagat schaffe: Fahrspaß ohne extremen Komfortverlust…

Gruß zurück,
Lars.

Äpfel mit Birnen vergleichen…
…ist hier der falsche Weg.

Hallo Lars,

Du verglichst einen neuen Fiat, mit einem 6 Jahre alten VW.

Mit dieser Betrachtungsweise kommst Du aber nicht weiter, denn die Bremsen des neuen Fiat haben einen andere Entwicklungsstand wie die des VW.

Als ich von meinem 97er Starlet auf meinen neuen 02er Corolla Verso umgestiegen bin, waren das auch „welten“ der Bremsanlage. Anmerken möchte ich, daß der Corolla 300kg schwerer dafür aber hinten Scheibenbremsen hat.

Wenn Du wirklich Deine Bremsanlage optimieren möchtest, dann baue Dir die Anlage aus dem Polo G40 oder Polo GT ein. Dann dürftest Du bessere Ergebnisse haben. (Scheibenbremsen auch hinten, oder größere Scheiben und Trommeln)

Alles andere ist eine Verbesserung im kleinen Prozentbereich. Ein anderes Fahrwerk ändert an der Leistungsfähigkeit der Bremsen nichts. Nur die Fahrdynamik wird beeinflußt.

Da Du schriebst, 1000 Höhenmeter überwinden zu müssen, empfehle ich Dir spätestens 2-jährlich die Bremsflüssigkeit zu wechseln, denn das sich sammelnde und bei Belastung siedende Wasser in der B. erzeugt Luftbläschen, die eine erhebliche Leistungsminderung hervorrufen.

Versuche auch weitestgehen die Motorbremse zu nutzen. Spart Beläge.

gruß

dennis

Hallo Lars!

Danke für Deine Hinweise!!

Keine Ursache :smile:

Um Dich ein wenig zu beruhigen: die Bremsen funktionieren noch

Will ich hoffen!!!

  • ich darf die Bremswirkung halt nur nicht mit dem Fiat Punto
    vergleichen, mit dem ich auch häufiger mal unterwegs bin.
    (Aber das war von Anbeginn wohl nicht sehr viel besser.)

„wohl“ ist genau der richtige Ausdruck dafür:
solche Veränderungen gehen schleichend vonstatten: du merkst es nicht, aber die Wirkung läßt trotzdem immer mehr nach!
Ich habe früher auch schon mal gedacht, die Bremsen an meinem Wagen wären eigentlich ganz prima - aber das lag nur daran, daß ich es halt nicht anders gewohnt war. Als ich dann tatsächlich neue Bremssättel und Leitungen bekommen habe, hab ich das Auto wirklich nicht wiedererkannt!

Wie weiter unten erwähnt, dachte an einen Empfehlung nach dem
Motto:
Bessere Strassenlage = Stoßdampfer und Federn der Marke XXX
-> Auto näher am Asphalt (es kursiert in diesem
Zusammenhang wohl auch die Formulierung „tiefer legen“).

Hast Du in dieser Hinsicht eine Tipp?

nee, „tunen“ kannst du die Bremse nicht!
Solltest Du auch nicht, denn an der Bremse oder an der Bremskraftverteilung herumzuspielen kann tödliche Folgen haben!
Auch wenn du die Bremse „stärker“ machen würdest, könnte das Auto im Extremfall unbeherrschbar werden, z.B. wenn die Hinterachse noch vor der Vorderachse blockiert.

Schön die Finger von lassen, die Bremsleistung ist ab Werk richtig ausbalanciert und die Hersteller haben sich schon etwas dabei gedacht…

Übrigens DÜRFEN Bremsbeläge verschiedener Hersteller keine unterschiedliche Verzögerung bringen - wenn sie es doch tun, sind die Beläge für das Auto gar nicht zugelassen!
Also sollte man die Beläge doch wenn schon nicht beim Hersteller, so doch im Fachhandel kaufen (und nicht irgendwelche suspekten importierten „Sonderangebote“ ans Auto schrauben)

Schönen Gruß,
Robert

Tag,

Naja, man will mir Gasdruckdämpfer von Monroe und neue Federn
einbauen. 3 Zentimeter (in Worten: drei) sind aber nicht
gerade das, was Freaks unter „tieferlegen“ verstehen, oder?!!

weiß ich auch nicht. Meiner ist zwei Zentimeter „flacher“ [1] und das ist für etliche Gelegenheiten schon recht knapp über der Straße bzw. den Bordsteinen. Insfoern ist zu überlegen, ob man sich das wirklich antun sollte, zumal Du ja ständig bergauf, bergab fährst, also sicher auch gelegentlich auf Bodenwellen triffst. Aber zu der Frage würde mich die Antwort auch interessieren.

-) Aber es soll halt die Strassenlage ein wenig verbessern.

Tut es auch normalerweise, aber erstens habe ich das Gefühl, dieses erst bei 190 aufwärts merken zu können, und zweitens ist die Frage, ob sich das bei einem Fahrzeug wie dem Polo wirklich lohnt.

Gruß
Christian

[1] Das Fahrzeug war von Anfang an so, also nicht nachgerüstet.

Hi!

Du schreibst über defekte Stossdämpfer und defekte Bremsen.
Das sind, neben den Reifen, die Komponenten am Auto, welche hauptsächlich für eine ordentliche Bremsleistung verantwortlich sind.
Lasse also Bremsen und Stossdämpfer erneuern, vergiß die Bremsflüssigkeit nicht, checke alle Bremsleitungen, prüfe auch sorgfältig die Reifen (Profil, Alter, Reifendruck), dann klappt das wieder mit dem Bremsen.
Es schadet auch nicht, mal einen Blick auf die hinteren Trommelbremsen zu werfen. Nach 8 Jahren könnte eine Neubelegung evtl. nötig sein.
Übrigens ist es nicht generell schlechter, ein Auto hinten mit Trommelbremsen auszustatten.
Ein Vergleich der Bremsanlage des Fiat Bravo GT (4 Scheiben) mit der eines Standard-Golf 3 (Scheiben vo., Trommeln hinten) beweist das.

Der Vergleich Deines Polo mit dem Punto wird dann sicherlich auch nicht mehr so schockierend ausfallen, Fiat-Bremsen sind bekanntlich chronisch unterdimensioniert…

Ach ja, ohne hier jemendem auf den Schlipps treten zu wollen: bei einem 8 Jahre alten Polo fängt man nicht an, die Bremsanlage eines anderen Modells einzubauen. Das kostet viel Geld für Teile und, was oft vergessen wird, auch für die TÜV-Abnahme.
Verkaufe die Kiste lieber oder lasse erst einmal die Bremsanlage ordentlich reparieren.

Grüße,

Mathias

ich habe einen Polo Baujahr 1996 (ohne ABS). Nun beginnt der
Zahn der Zeit langsam sein unaufhaltsames Werk…
Ich muss in nächster Zeit sowieso in die Werkstatt, um die
Stoßdämpfer austauschen zu lassen. Bei dieser Gelegenheit
sollen auch neue Bremsen drauf, da ich beim momentanen Zustand
nicht nur wegen des energiesparenden, vorausschauenden Fahrens
einen größeren Sicherheitsabstand halten muss… (Für
Vollbremsungen hat sich ein Wurfanker bewährt…)
Meine Frage: kann mir jemand eine Empfehlung geben, wie sich
die Bremswirkung verbessern lässt?
Ich dachte dabei an irgendwelche Einstellungen oder so etwas
in der Art.

Heute bin ich nämlich einen neuen Fiat Punto (auch ohne ABS)
gefahren und war geradezu geschockt, als das Fahrzeug abrupt
zum Stehen kam, als ich das Bremspedal nur scharf anblickte…

-)

Vielen Dank im Voraus für einen guten Tipp!!!
Lars.

Hi!

Ach ja, ohne hier jemendem auf den Schlipps treten zu wollen:
bei einem 8 Jahre alten Polo fängt man nicht an, die
Bremsanlage eines anderen Modells einzubauen. Das kostet viel
Geld für Teile und, was oft vergessen wird, auch für die
TÜV-Abnahme.
Verkaufe die Kiste lieber oder lasse erst einmal die
Bremsanlage ordentlich reparieren.

Hallo Mathias,

Du bist mir keinesfalls auf den Schlips getreten, nur halte ich das die allereinzige Maßnahme die Bremsanlage (wenn er es wirklich so will) nachhaltig zu verbessern.

Das mit den Defekten Stoßdämpfern habe ich entweder überlesen, oder… ?? Natürlich ist eine einwandfreie Funktion für ein gutes Bremsverhalten notwendig.

Ich habe einmal mit einem zerrittenen Panda (alle Stoßdämpfer „durch“) beim Pizzafahren eine Notbremsung gemacht und schaukelte auf das Brückengeländer der Eisenbahnüberführung zu…

gruß

dennis

Hi Lars,
an einem serienmässigen Polo ist die Bremsanlage ausreichend dimensioniert. Sollte also die Motorleistung nicht drastisch nach oben verändert worden sein, würde ich die Bremsanlage nicht verändern. Tieferlegen um 3 Zentimeter bringt beim Bremsen nur insofern etwas, als das Du es wahrscheinlich öfters bei Bodenwellen zwangsläufig durch Kontakt mit Fahrzeugteilen mit dem Boden erleben wirst :wink:
Mein Tipp: Lass auf jeden Fall die Bremsflüssigkeit wechseln. Wie Dennis wieder einmal treffend bemerkt hat, ist bei den Höhenunterschieden, die Du zu bewältigen hast, Deine Bremsflüssigkeit schon ziemlich mit Wasser versetzt (Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch). Gute Werkstätten haben Testgeräte, mit denen der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit geprüft und festgestellt werden kann. Mit alter Bremsflüssigkeit wird die Bremse „weich“. Wann war bei Deinem Auto der letzte Wechsel der Bremsflüssigkeit? Wenn Du es nicht weisst -> machen lassen. Bremsflüssigkeit ist verdammt wichtig, wird aber meist vollkommen stiefmütterlich behandelt. Wenn der Pedaldruck nicht mehr richtig an die Bremsen weitergegeben wird, nützt weder tieferlegen noch neu belegen.
Gruss Sebastian

FW: Bremsen für Polo
Nochmal: Hallo Experten,

dank Eurer Hilfe habe ich nun die Informationen zusammen, die es braucht, damit mir die Werksatt (ich die ich nun meinen kleinen, fahrbaren Untersatz schieben werde) nicht etwas vom Roß erzählen kann!

Vielen Dank und sonnige Grüße,
Lars.

Hi Lars!

Naja, man will mir Gasdruckdämpfer von Monroe und neue Federn
einbauen. 3 Zentimeter (in Worten: drei) sind aber nicht
gerade das, was Freaks unter „tieferlegen“ verstehen, oder?!!

3 Zentimeter sind schon ganz ordentlich

-) Aber es soll halt die Strassenlage ein wenig verbessern.

Die Alten mussten sowieso raus, da dachte ich mir: wenn schon,
denn schon…

So wars bei mir auch:wink:

Die Kosten (ohne Einbau) belaufen sich auf exakt 350 Euro.

Das ist sehr günstig. Auch mit Steuer? Ich hab alles zusammen(inkl. Einbau) fast 700 Euro ausgegeben.

Nun hoffe ich, dass ich - in Anbetracht italienischer
Bergstrassen - den Spagat schaffe: Fahrspaß ohne extremen
Komfortverlust…

Ist ein Ferrari komfortabel. Ich glaub wohl nicht:wink:)

Viel Spaß mit der „neuen“ Mühle

Dusan