Bremszylinder nass = defekt?

Hallo Leute,

nun habe ich mich also bis an die Trommelbremse bei meinem Bus hinten vorgewagt (und auch herausgefunden, dass ich die Nabe mit angezogener Handbremse nicht losgriege :smile:) und einen nassen Bremszyliner vorgefunden, an dem sich schon der Bremsstaub zu einer sattschwarzen Masse verpappt hat.

Fragen:

  1. Ist das vermutlich der Grund, warum diese Bremse schlecht zieht (TÜV hat gemessen

Hi!

Sorry, aber meinst Du nicht, dass in Deinem und im Interesse der übrigen Verkehrsteilnehmer hier ein Auftrag an eine Werkstatt angeraten ist…?
Du könntest zumindest in eine Do-It-Yourself-Werkstatt fahren, wo man Dir für kleines Geld ein paar Ratschläge geben kann.

Grüße,

Mathias

Hi!

Danke für Deinen Rat, aber bevor ich mich an eine Sache mache, interessiert mich stets die Erfahrung der Praktiker, die sowas schon mal gemacht haben. Freilich informiere ich mich auch bei meiner Werkstatt, wenn ich soweit bin; denn eines ist mir klar: Alle wollen Geld verdienen. Ich muss aber nicht auf jede Standardabzocke reinfallen, wenn ich mich vorher informiere. Außerdem macht mir mechanisches Basteln unheimlich Spaß. Und da am Ende der TÜV steht (alles andere hat er ja akzeptiert, es ist eben nur noch die hintere Bremsleistung rechts, die fast durchgegangen wäre).

Sorry, aber meinst Du nicht, dass in Deinem und im Interesse
der übrigen Verkehrsteilnehmer hier ein Auftrag an eine
Werkstatt angeraten ist…?

Du brauchst also keine Angst zu haben, dass ich zum Verkehrsrisiko werde, sonst hätte mich der TÜV bestimmt nicht mehr vom Hof gelassen.
Dieses Forum soll ja interessierten Usern helfen, nicht jeden Käse von einer berufenen oder unberufenen Werkstatt machen zu lassen. Freilich könnte ich zur Werkstatt fahren und fragen, wann ich das Auto wieder abholen kann. Aber wozu ist dann dieses Forum gut?

Du könntest zumindest in eine Do-It-Yourself-Werkstatt fahren,
wo man Dir für kleines Geld ein paar Ratschläge geben kann.

Auch hier im Forum habe ich schon viele gute Ratschläge gelesen, dazu ist es doch auch da, oder? Wenn Du also einen sachdienlichen (also der Sache dienlich) Ratschlag hast, immer her damit!

Gruß R.

Hallo Richard!

  1. Ist das vermutlich der Grund, warum diese Bremse schlecht
    zieht (TÜV hat gemessen

Hallo Wolfgang!

Also erst mal habe ich Dir ein Sternchen verpasst als erste Amtshandlung, mir geht es ja bei solchen Fragen auch um Mach- oder oder Nichtmachbarkeit von Reparaturen, habe z.B. keine Lust, den Motor aufzumachen und die Zylinder nachzuschleifen.

Oder sind etwas nasse Bremszylinder normal?

Unter keinen Umständen! Bremsbacken, Bremstrommel und
Bremszylinder haben staubtrocken zu sein.

Genau solche Erfahrungdinge interessieren mich. Freilich hätte ich noch die übrigen Räder abschrauben können und dort nachschauen, wie trocken die sind, aber dazu haben wir ja so ein Forum.

  1. Würde es genügen, erst mal Bremsflüssigkeit nachzukippen
    und zu entlüften, um die Bremsleistung wieder zu verbessern;

Nein. Sobald Bremsflüssigkeit an Bremstrommel und Bremsbeläge
gelangt, ist es mit der Bremswirkung vorbei.
Einmal verschmierte Bremsbeläge kann man nur noch entsorgen,
müssen also erneuert werden, nachdem die Ursache der Leckage
beseitigt wurde.

Gott sei Dank ist der Bremszylinder so angeordnet, dass mögliche Tropfen nicht auf die Bremsbacken gelangen können. Die sicher minimal beginnenden Undichtigkeiten wurden vom umherschwirrenden Bremsstaub zu der schwarzen Masse verpappt, die ich erst mal mit einem Pinselchen weggeputz habe, um zu kucken. Hitze und Dichtungen, klar kann das nicht ewig gut gehen.

Du brauchst einen kompletten neuen Radbremszylinder.

Und da der vermutlich nicht am Lager liegt, rufe ich erst mal an. Denkbar wäre bei Oldtimern (naja, 10 Jahre ist ja auch schon was), dass sich die Leute anders behelfen müssen.

Es kann sein, daß sich die Bremsleitung nicht lösen läßt. Wenn
sich ein Bastler mit klapprigem Maulschlüssel daran versuchte,
ist vorhersehbar eine neue Bremsleitung/neuer Bremsschlauch
fällig.

Ich hätte vermutlich meinen klapprigen Engländer genommen :smile: Aber der Gedanke an die Suppe, die mir da im Liegen entgegengekommen und in den Ärmel gelaufen wäre, hat mich schon etwas geschreckt.

Ihr seht, ich stelle auch Fragen, die ggf. unsinnig sind, weil
ich so ein Teil noch nie offen hatte, es mir aber durchaus
zutraue; denn doof bin ich hoffentlich nicht :wink:

Nicht doof, aber unerfahren. An den Teilen einer hydraulischen
Pkw-Bremse gibt es zwar keine Geheimnisse, dennoch muß man
wissen, was man tut. Es muß sorgfältig und äußerst sauber
gearbeitet werden. Ein einziges Schmutzpartikelchen, das in
den Bremskreislauf gelangt, kann fatale Folgen haben.

Waschbenzin, Petroleum und Pinsel hatte ich schon vorbereitet. Klar, darf es da nicht dreckig zugehen. Mir war auch klar, die Bremsleitung mit einem Stöpsel sofort provisorisch bis zum Wiederanschluss dichtzumachen. Etwas von der auslaufenden Brühe hätte wohl ein am Rand sitzendes Partikelchen mitgenommen. Wie sauber da so manche Werkstätten vorgehen, möchte ich lieber nicht wissen.

Im
Zweifel hängt Dein Leben an der Bremse und das Leben anderer
Leute. Übrigens hängt auch Dein Versicherungsschutz daran, daß
nicht unsachgemäß an der Bremse gebastelt wurde. Ich halte es
für keine gute Idee, daß Du selbst an der Bremse arbeitest.
Das Material mußt Du so oder so bezahlen und die Arbeiten sind
von jeder Kfz-Werkstatt schnell zu erledigen.

Ein guter Bekannter hatte mir auch schon den Weg zur Werkstatt empfohlen, allerdings wegen der Brühe, die da ausläuft, für die ich auch eine Plastikwanne bereithielt, aber just an dieser Stelle war auch der Wagenheber mit der Sicherheitsstütze (die Räder auch mit Klötzen gesichert). Eine Hebebühne hat da doch Vorteile.

Eine Werkstatt oder ein erfahrener Selbstschrauber versuchen
gar nicht erst, Kleinteile wie Schrauben, U-Scheiben,
Bremsbeläge, Bremsleitungen, Dichtungen etc zu sparen und sich
mit unzureichendem Werkzeug zu behelfen. Ein erfahrener Mensch
wechselt gleich die Bremsflüssigkeit, mischt dabei nichts
Unverträgliches, sondern benutzt die geeignete Sorte, setzt
neue Bremsbeläge ein und hat z. B. einen geschlitzten
Ringschlüssel zur Hand, um die 6-kt.-Mutter an der
Bremsleitung zu lösen.

So einen geschlitzten Ringschlüssel habe ich in der Tat nicht, obwohl ich sonst fast alles habe. Klar, der braucht ja nur die dünne Bremsleitung durchzulassen und greift fast wie ein Ringschlüssel, gute Qualität vorausgesetzt.

Der Bastler macht die Mutter per
Baumarkt-Maulschlüssel erstmal rund, fährt mehrfach zum
Ersatzteilhändler,

… und muss sich dann überlegen, mit welchem Fahrzeug :smile:

hat im Endeffekt gar nichts gespart, kommt
vielleicht sogar durch den TÜV und hat trotzdem ein
fragwürdiges, wenn nicht sogar lebensgefährliches Ergebnis
erzielt. Dummerweise bemerkst Du das fragwürdige Ergebnis im
Alltag nicht, sondern erst, wenn Du die schon heiße,
beanspruchte Bremse um jeden Preis ganz dringend brauchst.
Während Dein rechter Fuß ins Leere tritt, schießt Dir als
letzter Gedanke vor dem Koma durch den Kopf, daß die paar Euro
gesparten Arbeitslohns vielleicht doch das falsche Ende waren.

Vor dem Koma… makaber, aber gut. Dennoch werde ich jetzt erst mal etwas von der neuen Bremsflüssigkeit nachkippen, wohl wissend, dass das den Weg zur Werkstatt etwas sicherer machen könnte :smile:

Besten Gruß
Richard

Hi!

ich gebe Dir prinzipiell Recht, aaaaaaaaaaber solange das hier: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2288218,00…

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,2247924,00…

nicht aufhört, werden immer mehr „Richard“ hier fragen.
Irgendwo kann ich ihn verstehen…

gruß

dennis

1 „Gefällt mir“

Hi Dennis!

Und genau aus diesem Grund mache ich mich vorher immer schlau, so auch in diesem Forum. Danach wäge ich dann ab, was kann ich selber (z.B. Stoßdämpfer austauschen soeben gemacht), welche Ersatzteile brauche ich (Reparatursätze für meinen Bremszylinder gibt es nicht, ein einzige Bremszylinder kostet schlappe 80 Euronen), und was kann ich eben nicht mehr.

Aber die Werkstatt muss merken, dass ich mitdenke. Dann traut sie sich auch nicht so ohne weiteres, mich anzusch…!

Hier noch ein guter Link zum Thema Bremszylinder:

http://www.autoschrauber.de/art/000005/radbremszylin…

Noch ein schönes WE
wünscht R.,
der für hinten rechts erst mal den neuen Bremszylinder bestellen musste, sich aber dann aus dem alten und dem alten auf der anderen Seite einen eigenen Reperatursatz bastelt und damit dann den linken noch gängigen Bremszylinder nachbessert (falls feucht), bevor die neue Bremsflüssigkeit reinkommt. Und dann geht’s zum TÜV.

ich gebe Dir prinzipiell Recht, aaaaaaaaaaber solange das
hier: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2288218,00…

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,2247924,00…

nicht aufhört, werden immer mehr „Richard“ hier fragen.
Irgendwo kann ich ihn verstehen…

gruß

dennis

Hallo Richard!

sich aber dann aus dem alten :und dem alten auf der anderen :Seite einen eigenen :Reperatursatz bastelt…

Man kann Radbremszylinder überholen, sofern man die Zylinder-Innenflächen kontrolliert, ggfs überarbeitet (ist definitiv nichts für Bastler!) und die Dichtringe der Kolben sowie die Staubkappen erneuert. Ohne neue Dichtungen mit „aus zwei mach eins“ läuft da gar nichts und entsteht gefährlicher Pfusch!

Gruß
Wolfgang

HI!

Und genau aus diesem Grund mache ich mich vorher immer schlau,
so auch in diesem Forum. Danach wäge ich dann ab, was kann ich
selber (z.B. Stoßdämpfer austauschen soeben gemacht), welche
Ersatzteile brauche ich (Reparatursätze für meinen
Bremszylinder gibt es nicht, ein einzige Bremszylinder kostet
schlappe 80 Euronen), und was kann ich eben nicht mehr.

Aber die Werkstatt muss merken, dass ich mitdenke. Dann traut
sie sich auch nicht so ohne weiteres, mich anzusch…!

Wenn es nur darum ginge, wäre ich einverstanden.

der für hinten rechts erst mal den neuen Bremszylinder
bestellen musste, sich aber dann aus dem alten und dem alten
auf der anderen Seite einen eigenen Reperatursatz bastelt und
damit dann den linken noch gängigen Bremszylinder nachbessert
(falls feucht), bevor die neue Bremsflüssigkeit reinkommt. Und
dann geht’s zum TÜV.

Das ist schlichtweg erschreckend!
Ich hoffe, Du bist nicht allzu oft in München unterwegs…
Du hast weiter oben bemängelt, ich hätte keinen verwertbaren Tip gegeben. Lieber Richard, das habe ich doch getan: geh´ in die Werkstatt!!!

Grüße,

Mathias

Beide Seiten erneuern!
Unbedingt erforderlich: Die Bremszylinder auf beiden Seiten erneuern! Sonst hast du in wenigen Monaten wieder einseitige Bremswirkung. Generell tauscht man bei Bremsenreparaturen die Teile achsweise aus. Da du keine Ausbildung bzw. Erfahrung bei Arbeiten an der Bremsanlage hast, empfehle ich dir eine freie Werkstatt. Die sind an Stammkunden interresiert, die immer wieder kommen. Deshalb werden sie sich hüten, dich abzuzocken. Meine Stammwerkstatt gibt mir sogar Tips für hakelige Reparaturen und leiht Spezialwerkzeuge aus. Dafür dürfen sie alles machen, was ich nicht selbst machen will oder kann, und die Teile kaufe ich auch da. Bin der Meinung, dort noch nie einen Pfennig zuviel gezahlt zu haben. Ich habe übrigens Kfz-Mechaniker gelernt.
MFG Peter

Hallo Richard,
Fragen zur Rparatur wurden schon hinlänglich beantwortet. Zu deiner Frage

Müsste der Motor laufen, um den Bremskraftverstärker zu aktivieren?

Die Bremskraftunterstützung erfolgt durch Unterdruck , letzterer wird per Ansaugunterdruck des Motors oder per Vakuumpumpen erzeugt.
Der große „Topf“ des Verstärkers selber beinhaltet auch einen Speicher für den Unterdruck. Wenn der Speicher (bzw. eher die Ventile zur Steuerung des Unterdrucks) dicht ist, langt das für sechs oder sieben Vollbremsungen, ohne dass zusätzlich Unterdruck erzeugt wird.
Gruß
Karl

Du wiederholst Dich :smile: (owT)

geh´ in
die Werkstatt!!!

Unbedingt erforderlich: Die Bremszylinder auf beiden Seiten
erneuern! Sonst hast du in wenigen Monaten wieder einseitige
Bremswirkung.

Genau das hat mir mein Werkstattfuzzi auch gesagt, deshalb schau ich mir morgenfrüh die andere Seite der Hinterachse an, ob die auch nass ist. Die Bremszylinder sind die unterste Endstation des ganzen Schmodders aus den Leitungen. Ich begreife schon, dass bei meiner „Wartungswut“ da einiges in Ordnung gebracht werden muss.

Generell tauscht man bei Bremsenreparaturen die
Teile achsweise aus. Da du keine Ausbildung bzw. Erfahrung bei
Arbeiten an der Bremsanlage hast, empfehle ich dir eine freie
Werkstatt.

Habe ich auch vor. Aber ganz so unerfahren bin ich wieder nicht, zugeschaut habe ich schon einmal, nur nicht selbst gemacht. Ich wäge ab, was ich verantworten kann, selber zu machen und was ich lieber Andere machen lasse. Aber mich ausklinken und den Wagen in der Werkstatt abgeben ist halt nicht mein Ding, war es noch nie. Und im Laufe meiner etlichen Kisten habe ich schon manchen Schwachsinn und Beschiss aufdecken können. Da könnte man echt Romane schreiben. Die größte Frechheit leistete sich Fiat: verkaufen Turbolader, aber können sie nicht auf Wirksamkeit überprüfen. Da musst Du zum ADAC oder Dekra, selbst die Zentrale in Frankfurt konnte nicht prüfen (ist schon paar Jahre her).

Die sind an Stammkunden interresiert, die immer
wieder kommen. Deshalb werden sie sich hüten, dich abzuzocken.

So soll es sein: Kohle gegen Leistung und keine Abzocke. Nur so werden die Abzockerwerkstätten ausgedünnt, indem man ihnen nichts zu fressen gibt.

Meine Stammwerkstatt gibt mir sogar Tips für hakelige
Reparaturen und leiht Spezialwerkzeuge aus. Dafür dürfen sie
alles machen, was ich nicht selbst machen will oder kann, und
die Teile kaufe ich auch da. Bin der Meinung, dort noch nie
einen Pfennig zuviel gezahlt zu haben. Ich habe übrigens
Kfz-Mechaniker gelernt.

OK, aber als Kfz-Mechaniker wirst Du sicher auch ein Spezialgebiet haben, wo Du gerne selber Hand anlegst, oder? Bei mir ist das anders: ich interessiere mich grundsätzlich für jegliche Technik. Ich mache mir gerne die Pfoten dreckig, wenn es mich interessiert (gerade wenn ich etwas noch nicht gemacht habe). Und wenn ich erkenne, dass das Preisleistungsverhältnis bei den Werkstätten generell nicht stimmt, dann mache ich es selber, vorausgesetzt es geht. Ich baue also keinen Bremszylinder aus, wenn ich nicht sicher bin, dass ich ihn wieder zusammenkriege. Schleifpaste und Dichtungsringe kriege ich schon bei, sofern die alten nach Reinigung nicht regenerierbar sind. Also werde ich den rechten alten Zylinder, von dem ja ein neuer schon bestellt ist, in aller Seelenruhe auseinanderfuddeln, um dann zu entscheiden, ob ich mich mit dieser Erfahrung an den linken Zylinder mache, der ja noch beim TÜV durchging. Freilich wird der nicht astrein sein, das habe ich im Urin.

Gruß R.

Vielen Dank, Leute!
Die Antworten hier waren teils aufschlussreich, teils weniger, habe ein paar Sternchen verteilt und bin zu folgender Vorgehensweise entschlossen:

  1. Bremskraftzylinder hinten rechts ist neu bestellt und wird
  2. bei einer Do-it-Yourself-Werkstatt eingebaut, die mir zur Hand geht, falls ich nicht weiterkommen sollte (glaube ich aber nicht).
  3. Der alte Zylinder wird „unter der Lupe“ untersucht. Kriege ich ihn wieder dicht, mache ich mich mit dieser Erfahrung an
  4. Bremskraftzylinder hinten links, selbiger sollte notfalls mit Teilen aus dem alten rechts wieder regenerierbar sein. Geht das nicht, kaufe ich freilich auch für links einen neuen.#
  5. Das vordere Achspaar kommt danach dran, aber vorher war ich beim TÜV; denn die wollen nur noch hinten rechts messen und mit links vergleichen: mehr als 25% Abweichung darf halt nicht sein, leuchtet ja auch ein, zumal bei Glätte.

Fazit: War doch ne schöne Diskussion hier, oder?

Gruß R.

Kann man in diesem Fall nich oft genug sagen…

geh´ in
die Werkstatt!!!

!!!