mein Freund und ich wollen zusammen ziehen und haben eine Wohnung gefunden die mit einem Brennofen oder auch mit Nachtwärmespeicher geheizt werden kann.
Der Nachtwärmespeicher kommt für uns nicht in Frage da dies zu hohe Stromkosten verlangt.
In diesem Brennofen kann Holz, Pallets oder Kohle verbrannt werden. Allerdings habe ich davon überhaut keine Ahnung und möchte euch fragen was da an Kosten entsteht und wieviel Holz bwz. Kohle oder Pallets ich für ein Jahr brauche.
Die Wohnung ist im Erdgeschoss und etwa 90 qm groß.
nicht so wirklich, denn das hängt von so vielen Faktoren ab: (Außentemperaturen, Isolierung des Hauses, wieviel Heizstellen, welche Raumtemp. braucht ihr usw)
Was ist ein Brennofen - Kachelofen oder Kanonenofen oder ?
Ja mit was ihr heizt, wird wohlendlich ne Kostenfrage sein. Zu beachten ist daß alle Materialien unterschiedliche Heizwerte haben, selbst auch verschiedene Holzarten.
Du solltest erstmal Suchmaschinen zu deiner Frage bemühen und danach mal verschiedene Festbrennstoff-Händler dazu befragen.
Vielleicht hilft auch ne Anfrage im Bereich „Soziales“ hier weiter .
also in der Wohnung sind in den Wänden so Luftschächte eingebaut aus denen dann die warme Luft kommt.
Was würdest du den an Brennmaterial Empfehlen? Natürlich soll es relativ günstig sein und seinen Zweck erfüllen…
In der Wohnung sind 3 Zimmer, Küche und Bad.
Ich denke von der Temperatur her sowas zwischen 20-23C°
und auch nur in den Wintermonaten.
Das Warmwasser wird durch einen durchlauferhitzer geregelt.
Hallo zurück,
es ist richtig, dass Nachtspeicheröfen zu teuer sind, aber mit Holzöfen habe ich keine erfahrungen. Wichtig aber ist eine Freigabe vom Schornsteinfeger. Viel erfolg
Hallo,
das ist nicht so leicht zu beantworten. Es kommt ja darauf an wieviel Energiebedarf die Wohnung hat bei z.B. aussentemperatur -10 und Innentemperatur +22.
Grundsätzlich ist Strom das teuerste, Wärmepumpe das günstigste, wenn die Bedingungen stimmen. Holz ist billig, dauert aber immer eine Zeit bis es warm ist und Pelletsöfen sind relativ teuer.
Gruss
Hallo,
leider war ich in Urlaub und anschließend krank und dann musste ich beruflich längere Zeit weg.
Deshalb komme ich erst jetzt dazu auf die Anfrage zu antworten.
Das ist so fast nicht zu beantworten.
Am leichtesten wäre es die Verbrauchswerte des Vormieters zu kennen, dann lässt sich schon (mit einer gewissen Abweichung) Stromkosten in Holz umrechnen.
Aber eins gleich vorweg.
Die Anbieter von Holz, Pellets oder ähnlichem wissen natürlich schon auch, was sie „verlangen“ können und sie werden nichts verschenken.
MfG
Uli