Das ist der Nachteil vom Googlen…das stammt noch aus einer früheren Zeit.
Es ist nämlich schlicht unmöglich, einen gewöhnlichen Brief nachträglich zu verfolgen.
Die Zeiten,als die Briefkästen noch von den immer gleichen Mitarbeitern des Postamtes vor Ort geleert wurden,sind lange vorbei.
Da war es noch möglich,das sich der Mitarbeiter an eine Sendung erinnern konnte (wegen Form,Aufschriften zum B.).
Heutzutage werden die in den Briefkästen befindlichen gelben Plastikkörbe unbesehen zum nächsten Briefzentrum (oft von Subunternehmern) gefahren und dort maschinell bearbeitet.
Solange es sich um Briefe in Standard-Formaten handelt und die Empfängeranschrift (hier Straße und Postleitzahl ) maschinenlesbar sind,kommt der nächste Mensch erst im Zustellstützpunkt damit in Kontakt, nämlich der Briefträger, der die Sendung austrägt.
Und auch dieser wechselt öfter, weil im Zuge der (Börsen)Sparmaßnahmen
die Zusteller rolieren.
An die Fragestellerin: Meines Erachtens muss zusammen mit der
Behörde eine Möglichkeit gefunden werden, die Tickets ungültig
zu Kennzeichnen ohne dass die vorgelegt werden. Vielleicht
kann das Beförderungsunternehmen dabei helfen. Bei Jobtickets
beispielsweise läuft das ja alles elektronisch. Wenn die
abhanden kommen werden sie gesperrt, das ist dann zentral
registriert.
Die Lastschriften sind auf jeden Fall ungerechtfertigt, soweit
Du den Vertrag gekündigt und damit die Einzugsermächtigung
widerrufen hast. Also ab zur Bank und wg. Widerspruch
zurückgeben, falls die Behörde es nicht freiwillig zurück
überweist.
Denn egal, wo sich die Tickets jetzt befinden: Du nutzt sie
nicht mehr, insofern ist Dir auch erst einmal nichts mehr
abzubuchen.Alles weitere muss man mit dem Beförderungsunternehmen klären.
Die von dir geschilderte Lösung wäre sicher die kundenfreundlichste, allerdings habe ich so meine Bedenken, dass das so funktionieren wird.
M. W. ist ein Verkehrsunternehmen schon lange keine Behörden mehr: Die Abbuchungen erfolgen nicht durch einen Bescheid, sondern auf Grund eines Vertrages, der zwischen Verkehrsunternehmen und Abonnent geschlossen wurde. Dabei wird normalerweise auch vereinbart, wie eine Kündigung wirksam wird: Meistens erst mit Rückgabe der ausgegebenen Fahrscheine.
Praktischer Hintergrund: Die elektronische Löschung würde bei einer Fahrscheinkontrolle kaum auffallen. Sicher gäbs da Möglichkeiten - aber wo sind die schon realisiert?
Hallo,
die Post beginnt gar nicht zu forschen…
Pakete und Päckchen werden von der DHL bei Annahme bereits über einen
Barcode in den Computer eingescannt.So kann jederzeit nachvollzogen werden,wo sich die Sendung befindet.Und das bis 3 Monate nach der Aufgabe,denn dann werden die Daten im System gelöscht.
Bei normalen Briefen gibt es sowas nicht…deswegen übernimmt die Deutsche Post AG auch keinerlei Haftung für normale
Briefsendungen.Bei einem Briefaufkommen von täglich ca. 60 Millionen
Briefen ist eine Verfolgung eines normalen Briefes unmöglich.
Deswegen sollte man wichtige Briefe auch immer als mindestens
Einschreiben versenden,da diese Sendungen genau wie Pakete
im Computer erfasst werden und ihr Laufweg verfolgt wird.
Anders sieht es nur im Verkehr mit NICHT-EU-Ländern aus…
Hier werden auch Briefsendungen dem ZOLL vorgeführt und von daher werden diese Sendungen ebenfalls mit dem Computer erfasst.
Hallo,
die Post beginnt gar nicht zu forschen…
Ach? Du bist nicht nur Betriebssanitäter, sondern hilfst in
den Ferien bei der Post aus?
Ich habe doch beschrieben, wie diese Nachfiorschung aussieht. Sicher weißt Du aus eigener Erfahrung und Kenntnis der entsprechenden Vorschriften, was da genau passiert? Oder berichtest Du nur wieder mal aus Deinem persönlichen Umfeld und Deinem Umgang mit derartigen Vorgängen?
Pakete und Päckchen werden von der DHL bei Annahme bereits…
Und wen interessiert das hier?
Bei normalen Briefen gibt es sowas nicht…
Und wen interessiert das hier?
…deswegen übernimmt die Deutsche Post AG auch keinerlei Haftung für
normale Briefsendungen.
Und wen interessiert das hier?
Bei einem Briefaufkommen von täglich ca. 60 Millionen
Briefen ist eine Verfolgung eines normalen Briefes unmöglich.
Wen interessiert das hier?
Deswegen sollte man wichtige Briefe auch immer als mindestens
Einschreiben versenden,da diese Sendungen genau wie
Pakete im Computer erfasst werden und ihr Laufweg verfolgt wird.
Wen interessiert das hier?
Anders sieht es nur im Verkehr mit NICHT-EU-Ländern aus…
Hier werden auch Briefsendungen dem ZOLL vorgeführt und von
daher werden diese Sendungen ebenfalls mit dem Computer
erfasst.
Wen interessiert das hier?
Wie wäre es denn, wenn Du vor Deinen Antworten einfach mal die
Frage liest?
Gruß
loderunner
Hallo,
Das ist der Nachteil vom Googlen…das stammt noch aus einer
früheren Zeit.
Das ist der Nachteil vom nicht sinnentnehmenden Lesen. Einen Google-Link hat hier gar keiner gegeben. Der stammte von der Post selber. Und wenn Du auf deren Seite mal wirklich nachgeschaut hättest, hättest Du auch den Antrag für Nachforschung einer normalen, inländischen, privaten Briefsendung gefunden. Meine Adresse dafür: http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=… (aber ich habe keine Ahnung, ob diese Adresse überhaupt als Link funktioniert oder wenn, wie lange).
Es ist nämlich schlicht unmöglich, einen gewöhnlichen
Brief nachträglich zu verfolgen.
Ah so. Dann dient dieser Antrag vermutlich nur als Showobjekt.
Vielleicht solltest Du der Post das mal mitteilen?
Gruß
loderunner