Wenn man sehr schlecht sehen kann, dann ist es doch (oft?) so, das man beim gucken seine Augen anstrengen muß, sie verstellt oder wie auch immer, damit man alles lesen und erkennen kann.
Das kann dann ja zu Kopfschmerzen und Schwindel führen. Ich hoffe soweit ist es in etwa richtig.
Wenn man nun eine Brille verschrieben bekommt, bzw. zum Sehtest geht, dann schaut man ja durch so ein Gerät und muß dann immer sagen „Besser, schlechter“ wie man halt etwas erkennt.
Nun die Frage; wenn man sich aufgrund der schlechten Augen an das „angestrengte Sehen“ so gewöhnt hat, das man eigentlich der Meinung ist, das man genug sieht, schaut man dann nicht auch automatisch bei diesem Sehtest verkehrt?
Oder wie geht man da am besten vor, oder passiert das einfach nicht, das man sich „anstrengt etwas zu sehen“?
Ich meine ja nur, weil ich mir vorstellen kann, das es die tatsächlich benötigte Sehhilfenstärke verfälscht?
Vielen Dank für die Antworten
(fahre morgen in Urlaub und werde die Antworten wohl erst in 2 Wochen lesen können)
Als erstes wurde es gemessen und dann noch genau geguckt, wo du dieses besser oder schlechter meinst.
Da ich danach etwas schlechter sehen konnte wie normal ohne Brille, gehe ich davon aus, dass meine Augen sofort reagiert haben.
Der Optiker sagte mir dann auch, dass die Sehstärke immer etwas Tagesformabhängig ist und daher immer leicht variieren kann. Sollte ich mit der ausgemessenen Stärke nicht klar kommen, so würde neu gemessen werden und dann das Glas ausgetauscht werden.
Hallo
Alter ist 38, Brillendaten habe ich nicht, weil es mich persönlich ja nicht betrifft und die entsprechende Person gar keine Brille hat - sondern erst bekommen soll