es geht nämlich darum, dass sie 2kids hat(7 und 2 1/2) und sie und ihr EX-freund(der vater - sind aber nicht verheiratet) sich getrennt haben…er hat eine neue wohnung, bekommt ALG(und das net wenig!!) und auch wohngeld…unterhalt wird vom amt gezahlt und meine schwester bekommt auch noch kindergeld(logischer weise *g*)…nun is er der meinung, das meine schwester ihm die kinder bringen soll am WE, da er sich angebl. die benzinkosten nimmer leisten kann (meine schwester hat nicht mal n auto und muss samstags arbeiten) und sie soll ihm jedesmal 20euro geben, weil er ja die kinder am WE auch versorgen muss (essen, baden …) weil er der meinung is sie kommt ja genügend geld für die kinder …
das is doch garnet rechtens oder ? sie ist doch net in der bringepflicht…bzw. muss er sich die kids holen, wenn er sie will und wenn er es sich net leisten kann dann hat er pech…meine schwester is doch net verpflichtet ihm geld zu geben damit er seine kinder am WE hat…er bekommt ja genügend…er wohnt ja immerhin allein und muss kaum was zahlen(zahlt ja das amt alles) er hat ne menge für sich zur verfügung und verlangt noch geld von meiner schwester…das kann doch net normal sein und das darf er net oder ?
ohne dir jetzt Paragrafen nennen zu können (da auf Arbeit), kann ich Dir versichern, das im Regelfall der Vater alle Kosten des Umganges zu tragen hat!
Und er muss die Kiddies auch holen (und wieder bringen natürlich).
Hallo,
wie Didi schon ausführte, gibt es KEINE Bringpflicht und der Vater muss alle Kosten selbst tragen.
Natürlich gibt es immer die Möglichkeit, sich individuell zu einigen, bei Bekannten von mir wurde das Bringen und Abholen zwischen den Eltern geteilt (allerdings haben beide Auto, Entfernung beträgt ca 3/4h). Es kommt ja auch auf den Aufwand an.
Wie weit wohnen denn die Eltern voneinander entfernt?
Vielleicht lässt sich auch eine andere Umgangsregelung treffen, z.B. seltener, dafür länger - Hauptsache regelmäßig.
Wenn den Eltern wirklich an einem Umgang gelegen ist, wird sich trotz finanzieller Engpässe ein Weg finden lassen!
Wie weit wohnen denn die Eltern voneinander entfernt?
die wohnen nur ein paar straßen voneinander entfernt, zu fuß ca. 15min.
also nich allzu weit
der lässt eh net mit sich reden…der is ein wahres a-loch ^^ *g*
möchte meiner schwester immer eins reindrücken(verletzter stolz) und hat auch sowieso kaum intresse an seinen kindern…ihm ist es wichtig das es so wirkt als ob und ist froh wenn er sie nach einem tag wieder abgeben kann.
kann ich Dir versichern, das im Regelfall der Vater alle
Kosten des Umganges zu tragen hat!
wie sieht des aus mit windeln ? der kleine benötigt auch nachts ab und zu (Eigtl. nur wenn er beim vater ist) windeln und er is der meinung meine schwester müsste die kaufen und ihm mitgeben.
ebenso wie z.b. fieberzäpfchen oder hustensaft (halt was man sich im endeffekt auch in der apotheke selbst kaufen kann)
er is doch auch genauso verpflichtet die sachen sich zu besorgen wenn seine kinder bei ihm sind und nicht die mutter. oder ??
anstatt sinnlos rumzudiskutieren wer was muss, sollte oder das größte „a-loch“ ist, könnte man vielleicht mal ein paar Minuten Zeit investieren und darüber nachdenken, wie man seinen Kindern (bzw. Nichten und Neffen) zu halbwegs entspannten Wochenenden verhilft?
die wohnen nur ein paar straßen voneinander entfernt, zu fuß
ca. 15min.
und wegen der Strecke gibt es so ein Bohei? Da ist doch was ganz anderes im Busch - imho gehts da weniger ums Geld als ums Prinzip, und darunter haben die Kinder zu leiden. Alles, was du hier aufführst, ist Kleinkram. Hustensaft o.Ä. wird die Mutter doch vielleicht ohnehin zu Hause haben, für den Notfall? Dann soll sie es in eine Tasche packen und gut. Und Windeln müsste sie auch besorgen, wenn die Kinder am Wochenende bei ihr wären - so what? Das mit den 20 Euro fürs Wochenende halte ich auch für albern, aber vielleicht kann man sich auch ein bisschen entgegenkommen - sie packt Windeln und „Notfall“-Medikamente ein, er verzichtet auf die 20 Euro.
was solln das jetzt ?
ich finds net i.o. das du „arme arme kinder“ schreibst wenn du net mal weißt was ER für nen typ is…
hey wenn das mädl schon sagt „ich mag net immer zum papa, der nervt immer mit seinen fragen und er macht nix mit uns“ und wenn er seinen kids verspricht das ganze we mit ihnen zu verbringen und er die mutter anruft am samstag morgen und sagt er hat kein bock mehr und bringt ihr die kinder zurück
ach ja und er nimmt drogen…naja was auch immer, gehört zwar net dahin aber es muss mal gesagt werden, weil ich es echt net packe wenn man DEN typen noch sozg.„in schutz nimmt“.
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ja weil meine shwester arbeiten muss und keine zeit hat ihm die kinder immer zu bringen und er zu faul is die kinder sich zu holen
Alles, was du hier aufführst, ist Kleinkram. Hustensaft o.Ä.
natürlich ist es kleinkram…aber er ist ja der meinung sie muss es für ihn kaufen, net mitgeben, nein er würde es dann behalten damit er was da hat, aber da kann er es sich ja im endeffekt auch gleich kaufen
und mit den windeln … sie gibt ihm immer welche mit, aber wenn die net reichen sieht er es net ein welche zu kaufen und bringt ihr lieber den kleinen zurück.
net dahin aber es muss mal gesagt werden, weil ich es echt net
packe wenn man DEN typen noch sozg.„in schutz nimmt“.
wir kennen hier erstmal nur deine Version der Geschichte, und die ist ziemlich wirr. Dass er die Kinder nicht mehr holen kann, weil er kein Benzingeld hat, dann kommt aber raus, dass es nur 15 min Fußweg sind etc …
Darum ist es für beide Seiten erstmal nur fair, wenn wir versuchen, neutral zu bleiben.
Wenn der Vater tatsächlich Drogen nimmt und seine Kinder vernachlässigt, gibt es immer noch den Gang zum Jugendamt. Die Mutter kann das alleinige Sorgerecht beantragen (so sie es denn nicht schon hat) und möglicherweise dafür Sorgen, dass die Kinder gar nicht mehr zum Vater müssen.
Trotzdem bin ich anhand deiner bisherigen Schilderungen der Meinung, dass hier ein reiner Streit zwischen den Eltern abläuft, den sie als Erwachsene klären sollten, ohne es auf dem Rücken der Kinder auszutragen. Und da hilft vorpubertäres „so ein Arschloch“ etc. erstmal nicht weiter. Wenn man gleich mit Vorwürfen an die Sache rangeht, wird der Gegenüber ebenso reagieren und man bekommt es nie in den Griff.
Worum geht es denn der Mutter? Dass es den Kindern gutgeht und sie regelmäßig den Vater sehen oder darum, die Kinder samstags abzugeben, weil sie arbeiten muss?
grundsätzliche Klärung
Hallo!
Diese ganze Diskussion veranlasst mich zu folgendem Ratschlag:
Ich würde die ganze Angelegenheit ein für allemal grundsätzlich klären, auch unter zuhilfenahme von Ämtern, Beratungsstellen, Gerichten, wenn nötig. Gibt es nicht jemand Außenstehenden, der als Schlichter tätig werden kann?
Dieses ganze Hickhack und die Streitereien um Kleinkram kosten doch allen Kraft und schadet den Kindern mehr, als ohne Vater aufzuwachsen. Eine wieauchimmer geartete, endgültige Lösung, die für alle Seiten verlässlich und berechenbar ist wäre doch angebracht.
Noch eine Anmerkung möchte ich anbringen: Zu solchen Kleinkriegen gehören immer zwei. Auch, wenn es schwierig ist, sich davon frei zu machen, den Kindern zuliebe sollte man das schaffen.
ich meine das jetzt wirklich nicht böse und habe im Alltagsgebrauch auch keineswegs etwas gegen Dialekte (zumindest so lange ich noch verstehe, was mein Gegenüber mir sagen möchte) - aber könntest Du eventuell das ‚net‘ durch ein normales ‚nicht‘ ersetzen? Nach einer Weile wird das nämlich so nervig, dass der eigentliche Inhalt Deiner Postings darüber völlig in Vergessenheit gerät…
kernig bringt es auf den Punkt: Klärt das ganze mit dem Jugendamt. Seit ich eine neue Partnerin habe, hat die Kindesmutter mir den Umgang mit meiner Kleinen so schwer wie möglich gemacht.
Wir haben dann irgendwann beim sozialen Dienst des Jugendamtes ein Vermittlungsgepräch gehabt, in dem alles (wirklich alles) schriftlich vereinbart wurde. Wann, wer, wie und was ist wenn nicht…
Seitdem streiten wir wenigstens deshalb nicht mehr.
Und so Sachen wie mit dem Hustensaft: Wenn die Kleine schon krank war dann hab ich die Medizin mitbekommen und natürlich auch nach dem Wochenende wieder zurück gegeben. Was soll ich damit, wenn die Kleine eh nicht da ist? Und so gehts mit vielem, ich bekomm immer einen kleinen Rucksack mit, in dem alles drin ist, z. B. auch ihr momentanes Lieblingsspielzeug, das ständig wechselt. 1x komplette Klamotten habe ich zur Reserve zuhause und als Vater sollte einem die Tochter schon ein paar Windeln wert sein. Ansonsten gibs sie ihm doch mit.
Fakt ist, wenn Ihr kein gemeinsames Sorgerecht habt und du oder das Kind den Umgang nicht möchtet, dann fällt es dem Vater mehr als sehr schwer, sein Umgangsrecht durchzusetzen.
Aber nie vergessen: Es geht um das Wohl des Kindes.
Wenn der Vater tatsächlich Drogen nimmt und seine Kinder
vernachlässigt, gibt es immer noch den Gang zum Jugendamt. Die
Mutter kann das alleinige Sorgerecht beantragen (so sie es
denn nicht schon hat) und möglicherweise dafür Sorgen, dass
die Kinder gar nicht mehr zum Vater müssen.
Steht er auch an den Wochenenden manchmal unter Drogen?
Ich würde auf keinne Fall meine Kinder da über ein ganzes Wochenende lassen, wenn er Drogen nimmt.
Ich schließ mich dem Tipp an (alleiniges Sorgerecht). Das kann sonst noch ziemlich übel werden.
ich finds net i.o. das du „arme arme kinder“ schreibst wenn du
net mal weißt was ER für nen typ is…
Nee, weiss ich nicht. Ist mir auch schnuppe.
Immerhin scheint er ja so sympathisch zu sein, dass deine Schwester ihn zweimal zum Vater ihrer Kinder auserkoren hat.
weil ich es echt net packe wenn man DEN typen noch sozg.„in schutz :nimmt“.
Hallo? Meine Meinung ist: Die Kinder gehören geschützt. Vor wem auch immer, kannste dir aussuchen.
Ich würde auf keinne Fall meine Kinder da über ein ganzes
Wochenende lassen, wenn er Drogen nimmt.
Wobei noch zu klären wäre, was „er nimmt drogen…naja was auch immer“ bedeutet.
Das liest sich genauso verworren, wie die Berechnung des Benzingeldes für 15min. Fußweg.