Britische With-Profit-Policen – „überschussberechtigte“ Lebensversicherungen, die seit Mitte der Neunzigerjahre auch hierzulande kräftig an den Mann gebracht wurden, ähneln den klassischen deutschen Kapitallebensversicherungen. Monatliche Beitragszahlung ist genauso möglich wie die Anlage eines Einmalbeitrags. Keine Chance ohne Risiko, das bekommen die Kunden jetzt zu spüren. Der Crash schlägt auf die Policen durch. Britische Gesellschaften dürfen bis zu 100 Prozent in Aktien gehen, für die deutschen ist bei 35 Prozent Schluss.
Sollte man auf halbem Wege raus gehen und lieber in physische Edelmetalle investieren?
den Vertrag zu kündigen wäre wohl mit Abstand die schlechteste Variante!
Du solltest beachten, dass die zu 100% in Aktien invenstieren dürfen, es aber nicht müssen ( aktives Management… )!
Der Markt hat sich bereits recht gut erholt, der Vertrag ist noch ein STEUERFREIER und die Kosten sind lange bazahlt.
Also warum raus??? Macht absolut keinen Sinn! Außer du möchtest dich unbedingt verschlechtern
der Vertrag ist
noch ein STEUERFREIER und die Kosten sind lange bazahlt.
Soviel ich weiss, waren britische LV noch nie steuerfrei! In den 90ern wurden diese verkauft, weil die britischen Versicherer so viel besser mit dem Geld der Anleger umgehen konnten.
Der VN trägt ausserdem ein nicht unerhebliches Währungsrisiko! Nach der Abwertung des Pfunds durch erhebliche Spekulationen war diese Form der Anlage in D praktisch tot.
Ob das Währungsrisiko im Moment gering ist, wage ich zu bezweifeln.
Ob die Kosten in GB auch gezillmert werden ist mir auch nicht bekannt. Es könnte durchaus sein, dass laufende Kosten berechnet werden.