Hallo,
ich habe seit Dezember 2012 folgendes Problem:
In meinem Hals bildet sich Schleim, der so zäh ist, dass er sich nicht abhusten lässt. Die Stimme wirkt rau/belegt. Eine akute Bronchitis entsteht, in deren Verlauf die Stimme komplett versagt, ein sich einstellender produktiver Husten den Schleim löst und schließlich Besserung eintritt.
Noch bevor jedoch der Schlei komplett gelöst unddie Krankheit besiegt ist, wird der Schleim plöztlich wieder zäh, begleitet von Halsschmerzen und Krankheitsgefühl und das ganze Spiel wiederholt sich.
Da es mir nun schon seit vier Monaten so geht, bin ich bald am Verzweifeln, da ich michwegen des Stimmverlustes ständig 3-5 Tage krankschreiben lassen muss, wenn die Brochitis akut ist.
Mein Arzt ist ständig im Urlaub, sodass ich von einer Vertretung zur anderen laufe und immer nur höre, es sei diesen Winter normal. Zudem verschreibt er mir jedesmal Antibiotikum, was ich bisher nicht genommen habe, weil ich sowas nicht auf Verdacht nehme und eine Studie bei der Behandlung einer Bronchitis keine Überlegenheit des AB gegenüber keiner Behandlung aufzeigen konnte.
Sollte ich vielleicht das AB mal einehmen? Ist es wahrscheinlich, dass es sich um Bakterien handelt, die immer wieder die Krankheit auslösen, nachdem sie bereits fast ausgeheilt war? Sollte der Körper so allmählich nicht auch ohne Behandlung mit den Erkältungsviren oder -Bakterien klarkommen? Schließlich bin ich jung und soweit ganz gesund, auch wenn ich keinen Sport mache und witterungsbedingt nicht allzuviel an der Luft war diesem Winter. Ich esse normal (häufig frisches Gemüse und immer viel Fleisch).
Ich würde mich sehr über hilfreiche Infos freuen! Von homöopathischen Ratschlägen bitte ich hingegen abzusehen.
Vielen Dank vorab
Martin

