Hallo,
wer hat Erfahrung mit Brotbackautomaten und welcher ist empfehlenwert.
Gruß Günter
Hallo Günter,
wir haben schon seit einer halben Ewigkeit einen von Aldi würde ich
annehmen, kann mich nicht mehr wirklich dran erinnern.
Kann im Prinzip nichts schlechtes drüber sagen, hat immer
alles gemacht was man von ihm wollte. 
Wenn wir jetzt allerdings Brot backen, dann mit Küchenmaschine und
Backform im Ofen, weil man so einfach ein schöneres Brot erhält.
Ich weiss nicht wie die Backautomaten momentan aussehen, bei unserem
produziert der Knetarm ein Loch, sobald man das Brot herausnimmt.
Ansonsten erhälst du eben einfach ein Quadratisches Etwas, das
einem herkömmlichen Brot wenig ähnelt - und das Auge isst ja
bekanntlich mit…
Aber sicher hast du diese Tatsache schon beachtet und willst
nichtsdestotrotz einen weiteren Küchenhelfer.
Viele Grüße,
Anne
Huhu!
Unserer wird viel genutzt!
Aber auf alle Fälle einen mit zwei Knethaken wählen; damit wird der Teig besser
durchmischt.
Wir haben einen solchen für 750 g Brote und sind völlig zufrieden, okay, sogar
begeistert!
Frisch, man weiß, was drin ist, duftet durch die ganze Wohnung
(wenn man die Küchentür nicht schließt *g*), lecker, leider etwas zu schnell
aufgegessen *g* Und die Kruste wird ander sls man es von herkömmlichen Broten
kennt. Aber da ich eh nicht so sehr auf Kruste stehe ist das optimal für mich!
-)
Natürlich kan man Brot auch so backen, aber diese Teigmatscherei ist mir
zuwider. So schüttet man alles rein (entweder die einzelnen Teigzutaten oder
aber eine Backmischung mit etwas Wasser), schaltet das Ding an und holt das
Brot nach ca. 3 1/2 Stunden raus.
Ja, es sind nachher Löcher drin, aber was soll’s??? Ich tarne die Löcher dann
halt mit einr Scheibe Wurst *lach* Und meinem Mund, meinem Magen etc. sind die
Löcher wirklich völlig egal.
Es soll aber auch schon BBA geben, bei denen man die Knethaken vor dem
Backvorgang entfernen kann.
Ich nutze ihn auch gerne für Pizzateig; dann bin ich da auch die leidige
Teigmatscherei los und muss nur noch fix ausrollen und belegen.
Bye, Vanessa