Brust/Bronchienschmerzen

(Starker Husten mit Lungenschmerzen)

Von Mitte Juli bis Ende August 2010 habe ich stark gehustet.

Ich war bei einem erfahrenen Arzt für Lungen- u. Bronchalheilkunde.
Mein Lungenvolumen wurde gemessen, Lunge wurde geröntgt (beide Untersuchungen ohne Auffälligkeiten).
Allergietests incl. Erweitungen wurden durchgeführt.
Ich habe Kortisonsprays für die Nasennebenhöhlen (Budes Nasenspray) u. die Bronchien (Budiair)bekommen.
Zusätzlich inhaliere ich noch 2x/Tag Mucosolvan (Mucosolvan enthält Ambroxol u. wird als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt).

Der Husten ist seit ein paar Tagen fast „verschwunden“.
Leider habe ich (rechtsseitig) immer noch Brust/Bronchienschmerzen, als wenn dort eine Entzündung tobt. Zusätzlich habe ich einen „Räusperzwang“ und seit ein paar Tagen Probleme mit der Stimme.

Als ich den Lungenarzt bei meinem letzen Termin fragte, was ich habe bzw. wie man das nennt, sagt er nur: „Das wüste ich auch gern“.
Bei einem Allergietest im letzen Jahr ist eine leichte Anfälligkeit für Vogelfeder herausgekommen.
Da ich Vogelhalter war, habe ich die Vögel letztes Jahr abgeschafft.

Hat einer eine Tipp, was es sein könnte bzw. was ich noch unternehmen kann (eine zweiten „Facharzt“ werde ich Montag aufsuchen).

Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.

Danke Mario

Hallöle Mario,

sag mal hast du evt. Daunendecken/Kissen in deinem Bett…
Die müssen dann auch weg…

Ansonsten versuch es mal mit einem Tee aus 1Teel. Lungenkraut und 1 Teel. Anisfrüchte/samen. Mit kochendem Wasser übergiessen und 10 min ziehen lassen.

Beides bekommst du in der Apotheke. Lungenkraut brauchst du nur eine kleine Menge… es ist sehr voluminös ^^.

Den Tee trinkst du morgens und abend.
Hilft einmal die Allergiebereitschaft zu senken (Anis)und lässt dich nachts ohne Husterei durchschlafen.
Lungenkraut hilft in fast allen Bereichen von Atemwegserkrankungen.

Und einen zweiten Facharzt aufsuchen ist definitiv angebracht.

Lieben Gruß von
Helga

Hallo!
Ich hoffe ja, dass du inzwischen weitere Erkenntnisse gewinnen konntest. Falls dem nicht so ist hätte ich vielleicht auch noch eine Idee…
Aber vorher noch die eine oder andere NAchfrage.
Hat sich dein Geschmacksempfinden verändert? Gibt es Veränderungen in der Herzaktivität? (schneller oder langsamer als sonst?) Hast du das Gefühl, dass dein Gehörgang gereizt ist? (jucken, brennen o.ä.) Oder hörst du vielleicht schlechter als vorher?

LG