Hallo liebes Forum,
mein Onkel (59 J.) beklagt sich ab und zu über Brustenge und krampfhafte Atemnot. Heute war ich dabei, als dieses Problem auftrat.
Vom EKG will er noch nichts wissen.
Könnte es auch psychisch sein, da seine Mutter diese Woche starb?
Er faßte sich an die Brust und krümmte sich, und das Luftholen/Durchatmen strengte ihn kurz an. Wie ein Fisch schappte er nach Luft für ein paar Sekunden. Dann legte sich wieder alles.
Ist das besorgniserregend?
Danke schon mal.
Gruß Rosa
Generell würde ich mich deinem ersten Gedanken anschließen: Ein EKG kann sehr hilfreich sein!
Ansonsten kommt in der Theorie so einiges in Frage. Psychisch bedingte Symptome, sowie Krampfanfälle, Asthma etc. Man könnte auch eine Rippenfellentzündung nicht ausschließen, aber auch eine einfache Grippe kann zu Atemnot führen. Es gibt sicherlich einige hundert physische und noch weitaus mehr psychische Erkrankungen, die die beschriebenen Symptome beinhalten.
Am naheliegensten ist jedoch - meiner Meinung nach - ein Problem mit dem Herzen.
Man kann nicht durch zwanghaften den Ausschluss der EINEN Ursache mal einfach so etwas harmloseres verantwortlich machen. IMHO: EKG machen lassen und dann weiter schauen.
Sternchen von mir.
Dem ist eigentlich nichts weiter hinzuzufügen!
Gruß Momi
Ich danke Euch allen für die Zuschriften.
Liebe Grüße
Rosa