Ich habe von einer Methode gehört, die Maintrac heißt und mit der die Gefahr für Metastasen Bildung früh erkannt werden kann. Wer hat da schon Erfahrungsergebnisse? Die Seite davon ist: www.maintrac.de
Danke Alvin Engun
Ich habe von einer Methode gehört, die Maintrac heißt und mit der die Gefahr für Metastasen Bildung früh erkannt werden kann. Wer hat da schon Erfahrungsergebnisse? Die Seite davon ist: www.maintrac.de
Danke Alvin Engun
Hallo, leider habe ich davon noch nie gehört, werde mich aber nun mal damit beschäftigen. Danke für den Tipp!
Gruß
Wenn das wirklich fundiert wäre : Dann wären wir fein raus !
Versuche es - aber laß´ Dich nicht abzocken !
mfg
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Hallo Alvin,
alles was nicht durch eine randomisierte Studie belegt ist, ist fragwürdig. Das betrifft alle außergewöhnlichen Untersuchungen sowie aus Nahrungsergänzugsmittel.
beste Grüße Bine Recker
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Hallo,
leider habe ich davon noch nichts gehört.
Alles Gute für Sie!
LG
Kathra
Hallo Alvin,
ich habe bisher noch nichts davon gehört und in unserem Krankenhaus spricht auch keiner davon. Man kann meines Wissens auch keine Krebszellen im Blut nachweisen (außer Tumormarker). Das wäre dann ja super einfach und man könnte sich Biopsien etc. sparen. Ich finde es persönlich ziemlich fragwürdig. Vielleicht kennt sich jemand anderes damit aus. Viel Glück und alles Liebe.
Gruß
Mona
Hallo,
ich habe selber keine Erfahrungen damit
bzw. kenne niemanden.
Wissenschaftlich gesehen kann es funktionieren.
Ähnliche Tests zur in vitro Testung von Chemotherapeutika bietet auch folgende Firma an:
http://www.celltrend.de/index_deu.html
Gruß,
Ivo.
Davon hab ich noch nichts gehört und kann leider nicht weiterhelfen.
Hallo Alvin,
ich habe noch nie etwas von diesem Maintrac gehört, aber das hat nichts zu heißen.
Normalerweise gibt es sogenannte Tumormarker, die kontrolliert werden und als „Verlaufskontrolle“ bei Therapie und danach benutzt werden.
Das sind meist CA 15-3, CEA, Her2 / neu
siehe: http://www.ladr.de/pdf/themenhefte/TH_Tumormarker.pdf
Oder auch immer gut: Wikipedia.org -> Brustkrebs / nachsorge
Zu deinem Maintrac konnte ich nur einige Artikel finden, die aber nicht viel aussagen:
http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?t=…
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Medikam…
http://www.openpr.de/news/401669/Tumor-Medikamente-v…
…
Die „wissenschaftlichen“ Artikel, egal ob Ärzteblatt oder deine oben genannte Website, sind alle von der Herstellerfirma selbst geschrieben und daher nicht sehr objektiv.
Die Methode gibt es ja anscheinend schon seit Jahren, wenn es Tatsache so eine Revolution wäre, dann wäre das schon längst viel bekannter.
Ich denke, dass die konventionellen Tumormarker (die im übrigen aber auch nicht immer bestimmt werden), besser sind.
Trotzdem: Patientenmitarbeit und -Interesse ist wichtig, daher: Ich würde dir raten das mit dem behandelnden Arzt zu besprechen, er wird vielleicht weiterhelfen können, oder sich (vielleicht) mal schlau machen, was es sich denn mit diesem maintrac auf sich hat. Ich konnte da leider keine vertrauenserweckenden und objektiven Quellen entdecken. Doch eine: Das Produkt wurde auf einem großen Kongress vorgestellt, aber was das nun für Auswirkungen hatte…wer weiß.
Alles alles erdenklich Gute!
Hallo.
Habe mit Prof. Dr. Pachmann selbst gesprochen. Scheint zu wissen von was sie spricht. Sie hat gesagt, dass das Unternehmen halt kein großes Pharmaunternehmen ist und deshalb die Verbreitung nicht so krass ist.
Forscht an der Uni Jena und ist echt kompettent.
Hätte nicht erwartet, direkt mit der Profesorin zu sprechen.
Hat aber gut getan und Mut gegeben.
Werd das meiner Freundin auf jeden Fall empfehlen!
Hallo,
ich denke auch, dass sie weiß, wovon sie spricht und in dem Gebiet kompetent ist. Nun ist es aber so, dass es schon Tumormarker gibt, die in der breiten Masse angewendet werden. Und selbst die werden nicht immer bestimmt, weil, wenn ich mich nicht irre, ist in Studien rausgekommen, dass es keinen Unterschied machte, ob man die Tumormarker bestimmt oder nicht.
Man tut das glaube ich nur bei Verdacht auf ein Rezidiv (also ein Wiederauftreten des Tumors).
Wenn ich das aber richtig gelesen habe, würde es höchstens Sinn machen, die angedachte (Chemo-)therapie an den Blut- und Tumorzellen des Körpers im Reagenzglas zu testen, ob die Chemo gut wirkt, bzw. welche am besten, denn es gibt sehr unterschiedliche Chemos. Und das wäre dann vielleicht wirklich etwas neues und sinnvolles.
Noch von vorhin: Metastasen entstehen übrigends meist VOR der Behandlung und nicht durch eine Operation (auch das wäre möglich, aber sehr unwahrscheinlich).
Das Blut einfach auf Tumorzellen zu untersuchen, ob sie vorhanden sind oder nicht, halte ich für nicht so sinnvoll (siehe -> Tumormarker). Eher die Therapietestung am abgenommenen Blut im Reagenzglas.
Auf jeden Fall (!) eine zweite Meinung von einem (Fach-)Arzt einholen, der nichts mit Prof. Pachmann zu tun hat. Am besten von einer anderen Uni-Klinik.
Alles alles erdenklich Gute!
Hallo Alvin,
Hallo Julia,
herzlichen Dank für die freundlichen Worte über Frau Prof. Dr. med. Pachmann.
Tumormarker sind markierter Moleküle, die meist von Zellen freigesetzt werden, wenn diese sterben bzw. kaputt gehen. Dann befindet sich der Patient oft bereits im Status der Metastasierung.
Wenn Zellen allerdings aktiv werden und wachsen, geben sie die keine Moleküle frei. Die Maintrac Methode erkennt die Zellen bereits im Wachstums- und Aktivitätsstatus. Eine Anpassung der Therapie kann somit wesentlich schneller erfolgen.
Die Maintrac Mehode besteht bereits seit einigen Jahren und wurde laufend weiter entwickelt. Mit Maintrac werden keine neuen Therapieformen und keine neuen Medikamente eingeführt, jedoch versucht, die Effektivität der bestehenden Therapien effektiver zu gestalten.
Eine Zewitmeinung einzuholen ist auf jeden Fall eine sinnvolle Vorgehensweise, die wir auf jeden Fall befürworten.
Wissenschaftliche Literatur zur Maintrac Methode finden Sie auf http://tinyurl.com/2f2b5vo
habe dazu folgendes gefunden:
http://www.krebs-kompass.org/Forum/showthread.php?t=…
Lieben Gruß