Ach so…
mehr Text = besser!Ich geh jetzt mal Beipackzettel von Aspirin, die AGB von
Microsoft
Das fördert auf jeden Fall die Lesefähigkeit.
und das Telefonbuch lesen.
Das allerdings weniger.
Ach so…
mehr Text = besser!Ich geh jetzt mal Beipackzettel von Aspirin, die AGB von
Microsoft
Das fördert auf jeden Fall die Lesefähigkeit.
und das Telefonbuch lesen.
Das allerdings weniger.
Hallo!
Calvin&Hobbes-Bände
Ist das sowas Ähnliches wie ‚Die blauen Jungs‘?
Stimmt, da ist allerdings sehr viel Text.
Ich dachte an solche Comics, deren Text vorwiegend in Whomm Zack Boing etc. bestehen.
Viele Grüße
Simsy
sehr ot: Calvin and Hobbes
Hallo Simsy,
da klafft eine schlimme Bildungslücke, die sofort und auf der Stelle gefüllt werden muss: http://de.wikipedia.org/wiki/Calvin_und_Hobbes
Schnurrige Grüße
=^…^=
Ach so…
mehr Text = besser!
Das fördert auf jeden Fall die Lesefähigkeit.
Wer mit 14 nicht über Lesefähigkeit verfügt wird es auch durch dicke Bücher nicht lernen…
Das Boing/Ping/Zoom image verdanken Comics in Deutschland netterweise Condor, da der Verlag die Hefte netterweise im Minitaschenbuchformat vermarktete und somit schonmal gut 75% text wegkürzen musste.
Bei den Comics wie sie heute vermarktet werden, nämlich ähnlich original ist das anders.
Zudem gibt es zig Genres der Comics, auch wieder abhängig vom Land (Benelux comics sind Sachen wie Asterix und Spirou, deutsche Comics sind häufig in Albenform und werden v.a. von Leuten zwischen 25 und 60 gelesen da sie länger und anspruchsvoller sind und von der Kunst her eher an Graphic Novels gleichen. Amerikanische Comics sind vor allem für die Superhelden und Horrorspaten bekannt, haben aber auch eine reiche Fantasy- und Romancekultur zusammen mit experimentell künstlerischen Ausläufern wie etwa Sandman (den von Gaiman)oder Fables. Und dann gibt es noch Manga(= Comics) aus Japan die so ziemlich jedes Genre, jedes Alter und jeden Anspruch von Dummblöd 4 Jahrealt bis hochanspruchsvoll für Akademiker abdecken) und Sprache.
lg
Kate
Nach meiner Erfahrung lesen (bzw. schauen und spielen) Kinder und Jugendliche am liebsten, was eigentlich für Erwachsene gedacht ist. Nicht weil es ihnen wirklich gefällt, sondern weil sie sich dann sehr erwachsen vorkommen
.
In Wirklichkeit sind sie aber von zu viel „Differenziertheit“ noch überfordert. Das gilt sogar für viele Erwachsene und für Jugendliche erst Recht. Die meisten Jugendlichen würden es zwar nie zugeben, wollen aber doch ein klares Weltbild mit eindeutigen Vorgaben, was geht und was nicht.
Ausserdem bin ich lieber gut und fröhlich als reich und unbeliebt. Mag sein, dass man mit Bosheit mehr Geld anhäufen kann, aber glücklicher wird man damit garantiert nicht und Kinder würde ich nie im Leben ein Ellenbogen-Weltbild vermitteln wollen.
Comics und Bücher
Es gibt sehr gute Comics und ich habe immer noch meine Asterix-Sammlung aus meinen Jugendjahren im Regal. Wieso eigentlich streiten über Bücher oder Comics?
Ich habe früher beides gelesen und es hat mir beides Spaß gemacht! Ein gutes Buch ist sicher schwieriger zu lesen und trainiert die Lesefähigkeit, Comics sind nette Unterhaltung für Zwischendurch und manche sind so gut gemacht, dass es schon fast Kunst ist.
Lesefähigkeit wie es hier gemeint ist: Nicht nur die Buchstaben kennen, sondern die wesentlichen Inhalte verstehen. Das fällt bei anspruchsvollen Büchern auch vielen Erwachsenen schwer und manche haben schon Probleme, den Sinn eines Artikels z.B. aus der Süddeutschen Zeitung zu erfassen.
Hallo Mieze!
Susi? Susi Derkins? Bist Du’s?
Bist Du es, die gerade die Versammlung des E.M.S.D. stört? 
da klafft eine schlimme Bildungslücke
Bildungslücke? Analphabetismus kann vorkommen, aber Calvin&Hobbes nicht zu kennen, ist ein Fall für den Unfassbaren!!
Schnurrige Plüschtigergrüße,
Tomh
O.O
Bildungslücke? Analphabetismus kann vorkommen, aber
Calvin&Hobbes nicht zu kennen, ist ein Fall für den
Unfassbaren!!
Gott, wie peinlich!!
Ich muss mich schnell verstecken!
…
Geschichtsunterricht (immer noch OT)
Hallo nochmal.
Vielleicht hilft dir ein kleiner Rückblick meinerseits um knapp 20 Jahre (wow… ist das schon so lange her??) um einen 14jährigen etwas besser zu verstehen.
Als ich 14 war…
Im Nachhinein betrachtet war es die schrecklichste Zeit meines Lebens. Aber das gehört wohl zur Selbstfindung. Jedenfalls hab ich es überstanden. Inzwischen lese ich sogar wieder Bücher: Kinderbücher, jeden Abend wenn ich meinen Sohn ins Bett bringe. 
Gruß,
Bernd
Hallo Trilli,
(nicht nur) in dem Alter kann man kaum vermeiden, dass Kinder/Jugendliche Bücher lesen, Computerspiele spielen oder Sendungen/Filme gucken, die nicht immer altersgemäß sind.
Ich habe mit meinem Kind immer drüber geredet, wollte immer seine Meinung dazu hören, habe mir Handlung erzählen lassen, habe kritisch hinterfragt und auch meine eigene Meinung dazu gesagt.
Das waren in der Regel fruchtbare Gespräche, die ihn sehr geprägt haben, wie ich heute sagen kann (er ist schon über 20), auch wenn seine Meinung damals nicht immer die meinige war 
Das Buch kenne ich nicht, aber die Tatsache, dass auch du es gelesen hast, bietet eine hervorragende Möglichkeit dich mit ihm drüber zu unterhalten. Dazu musstest du nicht *Eltern* sein, den du nimmst ja auch an dem Leben des Kindes teil, oder?
Gruß
Maja