BU mit Renten- Lebensversicherung ?

Hallo.

Befasse mich gerade mit einer Berufsunfähigkeitversicherung…

Jetzt habe ich von einem Kollegen gehört, dass er so eine Versicherung in Zusammenhang mit einer Rentenversicherung hat.

Hört sich für mich ganz interessant an, da ich in Sachen Altersvorsorge noch nicht so recht aktiv war. Bin 25.

Was ist eher zu raten, eine eigenständige BU oder tatsächlich eine BU mit Renten- oder Lebensversicherung ?

Blicke durch das ganze Thema noch nich so recht durch.

Gruß
Lars

Hallo Lars,

ich will versuchen ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen:

  1. Eine BU ist immer eine Lebensversicherung, auch wenn sie selbstständig ist.

  2. Bei ein paar Gesellschaften gibt es die Möglichkeit eine kapitalbildene selbstständige BU zu machen, bei der Du, wenn Du nicht BU werden solltest eine ordentliche Ablaufleistung erhälst. Diese Variante ist zwar etwas teurer als eine reine Risiko-BU, ich würde sie aber auf jeden Fall einer Risiko-BU vorziehen, besonders wenn Du einen Beruf haben solltest bei dem der BU-Fall nicht so wahrscheinlich ist (Bürotätigkeit, usw.)

  3. Man kann eine BU auch in eine normale Leben und Rentenversicherung integrieren. Vorteil: Nur ein Vertrag mit rel. hohem Beitrag. Nachteil: Deine Absicherung im Bereich Rente ist stark an das BU-Thema geknüpft. Problematisch wird es wenn Du irgendwann am Beitrag was ändern willst oder den die Versicherung in eine Finanzierung einbinden willst. Zudem kommt, dass die Besten Leben-/ Rentenversicherer nicht unbedingt die besten BU-Versicherer sind. Ich würde daher eine Trennung empfehlen.

  4. Woher weiss ich das? Ich bin selbst Versicherungsmakler mit über 70 Gesellschaften im Boot und habe dieses Thema täglich auf dem Tisch.

Wenn ich noch irgendwie helfen kann gib einfach Bescheid.

Grüße

Kay

Hallo Kay,

in deinen fachlichen Punkten stimme ich dir zu.

Der 4. Punkt gehört jedoch besser in deine Visitenkarte (die leider völlig leer ist).

Gruß Thomas

  1. Woher weiss ich das? Ich bin selbst Versicherungsmakler mit
    über 70 Gesellschaften im Boot und habe dieses Thema täglich
    auf dem Tisch.

Wenn ich noch irgendwie helfen kann gib einfach Bescheid.

Grüße

Kay

Hallo Lars,

die meisten hier im Forum vertreten die Meinung, das Versicherungsschutz und Geldanlage (auch Altersvorsorge) am besten getrennt werden sollte. (Mit Ausnahme zur Zeit noch Simone)

Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist in der Regel bei Deutschen Lebensversicherern nicht klar definiert, wie hoch eigentlich Dein Beitrag für den Versicherungsschutz ist (Berufsunfähigkeit und Todesfall im Falle einer Lebensversicherung mit eingeschlossener Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, im Falle einer Rentenversicherung ist der Versicherungsschutz die Zahlung einer lebenslangen Altersrente), wie hoch die Verwaltungs- und Abschlußkosten des Vertrages sind, und wie hoch Dein eigentlicher Sparanteil ist. Die großartigen Hinweise der Versicherungen auf den Garantiezins sind nichts wert. Also deswegen auf keinen Fall einen Abschluß tätigen, da dieser Zins nur auf den Sparanteil gilt. Egal ob Du jetzt 3,5 % oder 2,75 % hast, diese Verzinsung reicht auf keinen Fall aus, um Dein benötigtes Kapital im Alter zu erreichen. (kommt natürlich auch auf die Sparrate an, aber wenn Du nicht monatlich 500,-- € ansparen kannst, wird Sie nicht reichen) Genaueres kann nur mit mehr Angaben zu Deiner Person errechnet werden.

Jetzt habe ich von einem Kollegen gehört, dass er so eine
Versicherung in Zusammenhang mit einer Rentenversicherung hat.

Hört sich für mich ganz interessant an, da ich in Sachen
Altersvorsorge noch nicht so recht aktiv war. Bin 25.

Laut Finanztest haben die Aktienmärkte Weltweit gesehen in den letzten 20 Jahren eine Wertentwicklung pro Jahr von 8,5 % erzielt. Dies soll nur als Beispiel dienen, es gibt noch zahlreiche andere Geldanlagen und Lösungen, die für Dich in Frage kommen könnten. Aber Anfangen solltest Du am besten mit einen Basisinvestment, aber bitte keine herkömmlich deutsche RV oder LV.

Einiges hab ich schon oben besprochen. Nun noch ein paar andere Argumente. Es gibt Probleme bei LV und RV, falls Du einmal dringend Geld benötigst. Es gibt zwar meist die Möglichkeit die Lebensversicherung zu beleihen oder sich einen Betrag auszahlen zu lassen, aber elegant ist diese Lösung nicht. Solltest Du einmal die Beiträge nicht mehr zahlen können, ist Dein Versicherungsschutz in Gefahr. Und wenn er erst einmal weg ist, kann es zum Problem werden einen neuen zu bekommen, da Du wieder einen Neuantrag stellen mußt, mit den ganzen Gesundheitsfragen.

Was ist eher zu raten, eine eigenständige BU oder tatsächlich
eine BU mit Renten- oder Lebensversicherung ?

Also nochmal kurz im Überblick.
RV / LV + BU

  • schlechte Rendite
  • unübersichtlich
  • unflexibel

Zuerst sollte immer Deine Situation, Deine Wünsche und Möglichkeiten berücksichtigt werden, dann kommen die konkreten Angebote. Eine Eigenständige BU ist wohl die bessere Wahl, eventuell kobiniert mit einer Riskolebensversicherung (Nur Risikoschutz, kein Sparanteil), da es durchaus vorkommen kann dass eine Risikolebensversicherung mit Berufsunfähigkeit günstiger ist als eine reine Eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wenn Du Deinen konkreten Bedarf ermitteln willst, können Dir sicherlich auch einige im Forum helfen, mich eingschlossen. Wenn ich Dir also etwas zuschicken soll, einfach bescheid geben, entweder hier im Forum, oder per Email.

Gruß, Micha

lass´ ihn, er lernt noch! *g* o.w.T.
.

Hi,

  1. Eine BU ist immer eine Lebensversicherung, auch wenn sie
    selbstständig ist.

Hä? Eine BU ist eine BU, ist eine BU, ist eine BU. Auch wenn sie selbständig ist und Veon Lebensversichrungsgesellschaften angeboten wird.

  1. Bei ein paar Gesellschaften gibt es die Möglichkeit eine
    kapitalbildene selbstständige BU zu machen, bei der Du, wenn
    Du nicht BU werden solltest eine ordentliche Ablaufleistung
    erhälst. Diese Variante ist zwar etwas teurer als eine reine
    Risiko-BU, ich würde sie aber auf jeden Fall einer Risiko-BU
    vorziehen, besonders wenn Du einen Beruf haben solltest bei
    dem der BU-Fall nicht so wahrscheinlich ist (Bürotätigkeit,
    usw.)

Oh Gott. Sry da geht mir der Hut hoch. Wer einen Beruf ausübt, bei dem das BU-Risiko gering ist, der zahlt auch weniger Beiträge. Daß viele Gesellschaftne noch mit veralteten Werten arbeiten ist zwar traurig, aber kein Grund einen Sparvertrag abzuschließen.
Ebenso ist es - pardon - idiotisch, eine selbsständige, kapitalbildende BU abzuschließen mit dem Argument, sonst seien ja „die Beiträge weg“. Die Beiträge sind niemals „weg“. Man bezahlt mit ihnen den ruhigen Schlaf.

  1. Man kann eine BU auch in eine normale Leben und
    Rentenversicherung integrieren. Vorteil: Nur ein Vertrag mit
    rel. hohem Beitrag. Nachteil: Deine Absicherung im Bereich
    Rente ist stark an das BU-Thema geknüpft.

Wieso das denn? Was hat den die BU mit der Rente zu tun. Selbstverständlich sollte man, wenn man denn will und es sinnvoll ist, eine RENtenversicherung abschließen. Das ist aber doch ein anderes Thema.

Problematisch wird
es wenn Du irgendwann am Beitrag was ändern willst oder den
die Versicherung in eine Finanzierung einbinden willst.

Pardon, aber was hat eine selbstständige BU in einer Finanzierung zu suchen? Eine selbständige BU ist eine reine Risikoversicherung.

Zudem kommt, dass die Besten Leben-/ Rentenversicherer nicht
unbedingt die besten BU-Versicherer sind. Ich würde daher eine
Trennung empfehlen.

Da hast du womöglich Recht.

Liebe Grüße,

Max

Hi,

die meisten hier im Forum vertreten die Meinung, das
Versicherungsschutz und Geldanlage (auch Altersvorsorge) am
besten getrennt werden sollte. (Mit Ausnahme zur Zeit noch
Simone)

Da ssehe ich aber anders. Ich glaube nicht daß sich „die meisten hier im Forum“ den SLaogan des BDV zu eigen machen.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist in der Regel bei
Deutschen Lebensversicherern nicht klar definiert, wie hoch
eigentlich Dein Beitrag für den Versicherungsschutz ist
(Berufsunfähigkeit und Todesfall im Falle einer
Lebensversicherung mit eingeschlossener
Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, im Falle einer
Rentenversicherung ist der Versicherungsschutz die Zahlung
einer lebenslangen Altersrente), wie hoch die Verwaltungs- und
Abschlußkosten des Vertrages sind, und wie hoch Dein
eigentlicher Sparanteil ist.

SO ein BLödsinn. Selbstverständlich sind die Kosten definiert. Und zwar sehr genau. Daß Unternehmen ihre Kalkulation nicht offenlegen, steht auf einem anderen BLatt.

Die großartigen Hinweise der
Versicherungen auf den Garantiezins sind nichts wert. Also
deswegen auf keinen Fall einen Abschluß tätigen, da dieser
Zins nur auf den Sparanteil gilt. Egal ob Du jetzt 3,5 % oder
2,75 % hast, diese Verzinsung reicht auf keinen Fall aus, um
Dein benötigtes Kapital im Alter zu erreichen. (kommt
natürlich auch auf die Sparrate an, aber wenn Du nicht
monatlich 500,-- € ansparen kannst, wird Sie nicht reichen)
Genaueres kann nur mit mehr Angaben zu Deiner Person errechnet
werden.

Arghh. Selbstverständlich sind die HInweise der Versicherungen sehr wohl etwas wert.
Zweitens gibt es keinen „Sparanteil“.
Drittens ist überhsaupt nicht gesagt ob die Verzinsung reicht, ob man woanders mehr bekommt, ob sich die ZInssituation nicht wieder ändert und wie hoch die - im übrigen entscheidende - Verzinsung nach Steuer und nach Inflation ist.

Jetzt habe ich von einem Kollegen gehört, dass er so eine
Versicherung in Zusammenhang mit einer Rentenversicherung hat.

Hört sich für mich ganz interessant an, da ich in Sachen
Altersvorsorge noch nicht so recht aktiv war. Bin 25.

Laut Finanztest haben die Aktienmärkte Weltweit gesehen in den
letzten 20 Jahren eine Wertentwicklung pro Jahr von 8,5 %
erzielt.

Und wieviel waren es in den letzten 30 und 40 Jahren?
Und wer garantiert daß das in den nächsten 30-40 Jahren nochmal so ist?

zahlreiche andere Geldanlagen und Lösungen, die für Dich in
Frage kommen könnten. Aber Anfangen solltest Du am besten mit
einen Basisinvestment, aber bitte keine herkömmlich deutsche
RV oder LV.

Doch, genau die. Als Basis, mit einer garantierten Auszahlung, die nicht von Schwankungen an den Märkten abhängt. Wen man das gemacht hat, kann man imme noch rendite und risikoeichere Anlagen tätigen.

Einiges hab ich schon oben besprochen. Nun noch ein paar
andere Argumente. Es gibt Probleme bei LV und RV, falls Du
einmal dringend Geld benötigst.

Ja. Mit dem Ergebnis, daß regelmäßig die schönen in FOndsangesparten Gelder nicht für die ALtersversorgung gebraucht werden, sondern mit 40 oder 50 in Wohnungseinrichtungen und Autos verpulvert werden.

Es gibt zwar meist die
Möglichkeit die Lebensversicherung zu beleihen oder sich einen
Betrag auszahlen zu lassen, aber elegant ist diese Lösung
nicht.

Nein, das ist sie nicht. Und sie diszipliniert dazu, sie nur in einem wirklichen Notfall zu gebrauchen.

Was ist eher zu raten, eine eigenständige BU oder tatsächlich
eine BU mit Renten- oder Lebensversicherung ?

Zuerst sollte immer Deine Situation, Deine Wünsche und
Möglichkeiten berücksichtigt werden, dann kommen die konkreten
Angebote. Eine Eigenständige BU ist wohl die bessere Wahl,
eventuell kobiniert mit einer Riskolebensversicherung (Nur
Risikoschutz, kein Sparanteil), da es durchaus vorkommen kann
dass eine Risikolebensversicherung mit Berufsunfähigkeit
günstiger ist als eine reine Eigenständige
Berufsunfähigkeitsversicherung.

Da stimme ich zu.

Liebe Grüße,

Max

Hallo Lars,
letztendlich hast du schon den richtigen Gedankengang, welcher Vorteil bietet dir die Kombination?? Einziger Vorteil MM nach wäre, das bei einer BU die Versicherung die kompletten Beiträge für die Rentenversicherung weiterbezahlt.

Der Vorteil, von eigenständigen Verträge wurde dir schon von den anderen mitgeteilt.

Ist das für dich wichtig?? Wiegt das die anderen Vorteile, bei einer getrennten BU Absicherung, auf ??

Weiterhin solltest du die Rentenversicherung oder sonstige Kapitalversicherung als Grundfundament sehen. Das gibt Sicherheit und Stabilität. Der Beitrag sollte auf keinen Fall zu hoch sein und so bemessen, das du den Beitrag auch in schwierigeren Zeiten entrichten kannst.

Tuhe dir selber auch einen Gefallen und gestallte deine Altersvorsorge nicht zu kompliziert. Klare Strukturen und gute Partner sind für dich unumgänglich. Wenn du selber deine Verträge nicht verstehst, wer dann?

Weiterhin wähle auch Sparformen, wo es nicht so leicht ist, ans Geld zu kommen. dadurch kommst du auch nicht in Versuchung, den Hawai Urlaub davon zu bezahlen.

Abschliesend noch die Frage, wo du denn nicht durchblickst??

Viele Grüße

Martin

Hallo Lars,

je nach Gesellschaft ist für Deinen Fall eine selbständige BU oder RisikoLV mit BU empfehlenswert.

Auf jeden Fall sollte es eine Gesellschaft mit Topversicherungsbedingungen sein.

Ich empfehle grundsätzlich nur Verträge mit einer zusätzlichen Individualvereinbarung, in der den Versicherern Fragen zu bestimmten Schadensituationen gestellt werden, die nur mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Aus dieser Vereinbarung geht dann hervor, wie der jeweilige Versicherer sich in bestimmten Leistungsfällen verhält und man hat Rechtssicherheit, was die Bedingungen anbelangt. Die Individualvereinbarung wird Vertragsbestandteil!
Dieser Fragenkatalog wurde an alle in Deutschland für die BU zugelassenen Versicherer gesendet und wird von einigen auch als Vertragsbestandteil akzeptiert.

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Gruß
Ralf

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

die meisten hier im Forum vertreten die Meinung, das
Versicherungsschutz und Geldanlage (auch Altersvorsorge) am
besten getrennt werden sollte. (Mit Ausnahme zur Zeit noch
Simone)

Da ssehe ich aber anders. Ich glaube nicht daß sich „die
meisten hier im Forum“ den SLaogan des BDV zu eigen machen.

Also gut, ich entschuldige mich bei den meisten hier im Forum.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist in der Regel bei
Deutschen Lebensversicherern nicht klar definiert, wie hoch
eigentlich Dein Beitrag für den Versicherungsschutz ist
(Berufsunfähigkeit und Todesfall im Falle einer
Lebensversicherung mit eingeschlossener
Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, im Falle einer
Rentenversicherung ist der Versicherungsschutz die Zahlung
einer lebenslangen Altersrente), wie hoch die Verwaltungs- und
Abschlußkosten des Vertrages sind, und wie hoch Dein
eigentlicher Sparanteil ist.

SO ein BLödsinn. Selbstverständlich sind die Kosten definiert.
Und zwar sehr genau. Daß Unternehmen ihre Kalkulation nicht
offenlegen, steht auf einem anderen BLatt.

Also gut, ich hab mich ungenau ausgedrückt, die Versicherer wissen ganz genau wie sich alles zusammensetzt. Und wissen auch ganz genau warum Sie es verheimlichen.

Die großartigen Hinweise der
Versicherungen auf den Garantiezins sind nichts wert. Also
deswegen auf keinen Fall einen Abschluß tätigen, da dieser
Zins nur auf den Sparanteil gilt. Egal ob Du jetzt 3,5 % oder
2,75 % hast, diese Verzinsung reicht auf keinen Fall aus, um
Dein benötigtes Kapital im Alter zu erreichen. (kommt
natürlich auch auf die Sparrate an, aber wenn Du nicht
monatlich 500,-- € ansparen kannst, wird Sie nicht reichen)
Genaueres kann nur mit mehr Angaben zu Deiner Person errechnet
werden.

Arghh. Selbstverständlich sind die HInweise der Versicherungen
sehr wohl etwas wert.
Zweitens gibt es keinen „Sparanteil“.

Dann erläutere doch einen unwissenden den Wert mal ein bißchen genauer. Außer das zumindest die Rendite auf irgendeinen unidentifizierbaren Anteil im Falle eines Konkurses einer Versicherungsgesellschaft gesichert ist. (Aber bitte lass es keine große Gesellschaft sein, sonst könnte unsere freiwillige Selbsthilfegruppe ins schleudern kommen)

Drittens ist überhsaupt nicht gesagt ob die Verzinsung reicht,
ob man woanders mehr bekommt, ob sich die ZInssituation nicht
wieder ändert und wie hoch die - im übrigen entscheidende -
Verzinsung nach Steuer und nach Inflation ist.

Stimmt, leider ist mir meine Glaskugel heute Morgen vom Frühstückstisch gekullert, und jetzt weiß ich auch nicht mehr als jeder andere.

Da ich aber davon ausgehe, dass alle Einkommen - Gehälter, Gewinne, Zinsen - in Unternehmen entstehen, und somit der unternehmerische Erfolg der Ursprung allen Wohlstands ist, ist mir eine Beteiligung direkt am Unternehmen lieber, als dort das Geld von Versicherungsgesellschaften anlegen zu lassen. Das ich dort mehr bekomme, hat die Vergangenheit gezeigt, und das über eine Laufzeit von über 50 Jahren. Das Inflationäre Risiko kann ich auch nicht mit einer Lebens- oder Rentenversicherung ausschalten. Im Gegenteil, bei Inflation schlägt Sachwert den Geldwert. Und wie die steuerliche Behandlung unterschiedlicher Einkommen einmal aussehen wird, kann auch niemand sagen. Deshalb bin ich auch dafür, dass der steuerliche Vorteil für LV´s endlich wegfällt, und gegenüber anderen Anlagen gleichbehandelt wird.

Jetzt habe ich von einem Kollegen gehört, dass er so eine
Versicherung in Zusammenhang mit einer Rentenversicherung hat.

Hört sich für mich ganz interessant an, da ich in Sachen
Altersvorsorge noch nicht so recht aktiv war. Bin 25.

Laut Finanztest haben die Aktienmärkte Weltweit gesehen in den
letzten 20 Jahren eine Wertentwicklung pro Jahr von 8,5 %
erzielt.

Und wieviel waren es in den letzten 30 und 40 Jahren?
Und wer garantiert daß das in den nächsten 30-40 Jahren
nochmal so ist?

Nach einer Studie von Morgan Stanley waren die Rendite von Aktien S&amp:stuck_out_tongue_winking_eye: 500 auf einer Laufzeit von 50 Jahren bei etwas über 10 %. Diese Studie ist allerdings schon etwas älter, aber Wertberichtigt dürfte ich immernoch bei 8,5 % liegen. Wenn ich aktuellere Daten habe, werde ich es mitteilen. Ich will aber nochmals darauf hinweisen, dass ich nicht nur Aktien als Geldanlage in Betracht ziehe.

Ob es in den nächsten 30-40 Jahren auch so sein wird? Garantieren kann ich das nicht. Aber eine Garantie kann ich Dir geben, die Versicherungsgesellschaften wissen es auch nicht. Und wenn es in der Wirtschaft nicht läuft, sieht es auch nicht mehr so toll mit den Renditen der Gesellschaften aus. Und ich liege mit einer richtigen Strategie wieder besser, die ich noch dazu auf eine Sicht von 30-40 Jahren ab und zu auf die Gegebenheiten anpassen kann, und das ist das entscheidende.

zahlreiche andere Geldanlagen und Lösungen, die für Dich in
Frage kommen könnten. Aber Anfangen solltest Du am besten mit
einen Basisinvestment, aber bitte keine herkömmlich deutsche
RV oder LV.

Doch, genau die. Als Basis, mit einer garantierten Auszahlung,
die nicht von Schwankungen an den Märkten abhängt. Wen man das
gemacht hat, kann man imme noch rendite und risikoeichere
Anlagen tätigen.

Also gut, ich will ja kein Unmensch sein. Eine Police bei der CMI kann ich vertreten. Da ist das Risiko nicht so groß, das Sie pleite geht, und die Rendite stimmt auch.

Einiges hab ich schon oben besprochen. Nun noch ein paar
andere Argumente. Es gibt Probleme bei LV und RV, falls Du
einmal dringend Geld benötigst.

Ja. Mit dem Ergebnis, daß regelmäßig die schönen in
FOndsangesparten Gelder nicht für die ALtersversorgung
gebraucht werden, sondern mit 40 oder 50 in
Wohnungseinrichtungen und Autos verpulvert werden.

Du kommst mir vor wie ein Politiker. Erst predigen, die Renten sind sicher, und wenn es dann nicht so ist, den Bürger nicht einmal zutrauen das er selbst Verantwortung für sich übernehmen kann. Wir sind ja in Deutschland, hier geht ohne regularien gar nichts.

Sicherlich gibt es Leute, die das ganze Geld verpulvern. Die halten aber auch nicht die Laufzeit einer LV durch, siehe Stornoquote.

Es gibt zwar meist die
Möglichkeit die Lebensversicherung zu beleihen oder sich einen
Betrag auszahlen zu lassen, aber elegant ist diese Lösung
nicht.

Nein, das ist sie nicht. Und sie diszipliniert dazu, sie nur
in einem wirklichen Notfall zu gebrauchen.

Wenn jemand weiß, dass er das Geld im Alter benötigt, wird er auch nur im Notfall seine Ersparnisse fürs Alter angreifen.

Was ist eher zu raten, eine eigenständige BU oder tatsächlich
eine BU mit Renten- oder Lebensversicherung ?

Zuerst sollte immer Deine Situation, Deine Wünsche und
Möglichkeiten berücksichtigt werden, dann kommen die konkreten
Angebote. Eine Eigenständige BU ist wohl die bessere Wahl,
eventuell kobiniert mit einer Riskolebensversicherung (Nur
Risikoschutz, kein Sparanteil), da es durchaus vorkommen kann
dass eine Risikolebensversicherung mit Berufsunfähigkeit
günstiger ist als eine reine Eigenständige
Berufsunfähigkeitsversicherung.

Da stimme ich zu.

Danke.

Liebe Grüße,

Max

Liebe Grüße zurück,

Micha

entsteht hier nicht langsam eine konkurrenzsituation?

hallo,
ach nein. Wenn man zu den „Alten“ zählt, dann sieht man die einzelnen kommen und gehen. Viele haben geglaubt, dass sie hier groß in´s Geschäft einsteigen können… und spätestens nach 1 Monat hatten sie Normalgröße.
Ich dachte damals auch, dass jetzt die Anfragen nur so reingepurzelt kommen. Alles Träumerei.
Wenn man diese Phase überstanden hat, dann ist man nur noch aus Spass an der Freude dabei.
Eigentlich sollte ich mich (aus Gewinndenken) ja aus allen anderen Foren heraushalten, besonders bei der Politik. Aber ich kann nun mal meine Klappe nicht halten.
Aber Konkurrenzkampf? nein, bestimmt nicht. Dazu ist das Versicherungsgewerbe zu vielschichtig. Und wie man sich absichern sollte, darüber gibt es fast so viel Meinungen wie es Menschen gibt.
Grüße
Raimund

Hallo Micha,

Also gut, ich entschuldige mich bei den meisten hier im Forum.

Im namen der Betroffenen akzeptiert :smile:

Also gut, ich hab mich ungenau ausgedrückt, die Versicherer
wissen ganz genau wie sich alles zusammensetzt. Und wissen
auch ganz genau warum Sie es verheimlichen.

Sie verheimlichen es aus demselben Grund, aus dem alle Unternehmen ihre Kalkulationen nicht offenlegen. Nämlich aus Konkurrenz.
Immerhin sind die Geschäftspläne beim BAV hinterlegt. Das Amt kann also bei Bedarf einschreiten, wenn ein Kunde sich ungerecht behandelt fühlt.

Zweitens gibt es keinen „Sparanteil“.

Dann erläutere doch einen unwissenden den Wert mal ein bißchen
genauer. Außer das zumindest die Rendite auf irgendeinen
unidentifizierbaren Anteil im Falle eines Konkurses einer
Versicherungsgesellschaft gesichert ist. (Aber bitte lass es
keine große Gesellschaft sein, sonst könnte unsere freiwillige
Selbsthilfegruppe ins schleudern kommen)

Also: Mit dem Versicherungsvertrag geht das VU eine Verpflichtung ein. Nämlich im Todes oder Erlebensfall Geld zu zahlen.
Diese Verpflichtung ist versicherungstechnisch berechnet, es gehen also die zu erwarteten Zahlungen des VU und des VN ein, sie steht in der Bilanz auf der Passivseite und ist, da sie ja üblicherweise weit in der Zukunftliegt, diskontiert. Der Zins dafür ist der Rechnungszins, er beträgt derzeit 3,25%.
Liegt er niedriger, muss mehr reserviert werden.
Auf der Aktivseite der Bilanz stehen dem Anlagen gegenüber. Hauptsächlich festverzinsliche Anleihen, aber auch Aktien, Immobilien und Unternehmensbeteiligungen.

Stimmt, leider ist mir meine Glaskugel heute Morgen vom
Frühstückstisch gekullert, und jetzt weiß ich auch nicht mehr
als jeder andere.

Eben. Immerhin weiss man,daß ein VU seine Anlagen so streut, daß die Dauer der Anlagen (zumindest in etwa) mit der Dauer der Verpflichtungen korrespondiert. Zusammen mit der Garantie des Rechnungszinses ist damit schon eine sehr gutes Rendite/Risikoprofil erreicht.

Da ich aber davon ausgehe, dass alle Einkommen - Gehälter,
Gewinne, Zinsen - in Unternehmen entstehen, und somit der
unternehmerische Erfolg der Ursprung allen Wohlstands ist, ist
mir eine Beteiligung direkt am Unternehmen lieber, als dort
das Geld von Versicherungsgesellschaften anlegen zu lassen.

Na ja, das ist zuwar nicht ganz falsch, aber Du kannst eben auch das falsche Unternehmen treffen, das nach 30 Jahrne pleite geht.

Das ich dort mehr bekomme, hat die Vergangenheit gezeigt, und
das über eine Laufzeit von über 50 Jahren. Das Inflationäre
Risiko kann ich auch nicht mit einer Lebens- oder
Rentenversicherung ausschalten. Im Gegenteil, bei Inflation
schlägt Sachwert den Geldwert.

So pauschal gilt das leider nicht. Heute steht der Dax bei ca. 3700. Vor einem halben Jahr lag er bei 2200. vor 20 Jahren lag er bei 500. Macht eine Rendite von 7,6-11%.
Leider lag er weitere 20 Jahre früher, also 1963, ebenfalls bei 500.
Über 20 Jahre, gerade in den 70ern mit Inflationsraten von 7-8%, hat man also mit Aktien reichlich Geld verloren, und in den letzen 40 Jahren nur eine Rendite von 3,8-5,1% erwirtschaftet. Da war eine LV besser.
Wie es weitergeht weiss niemand, entscheidend ist, ob eine NAlage im finanztheoretischen Sinn effizient ist. Und da schneidet eine KLV im Vergleicht zu AKtien nicht so sehr schlecht ab.

Und wie die steuerliche
Behandlung unterschiedlicher Einkommen einmal aussehen wird,
kann auch niemand sagen. Deshalb bin ich auch dafür, dass der
steuerliche Vorteil für LV´s endlich wegfällt, und gegenüber
anderen Anlagen gleichbehandelt wird.

Dafür bin ich auch. Selbstverständlich mit jährlicher Berechnung und Anrechnung des Sparerfreibetrages. Es sollte nachgelagerte Besteuerung für alle Rentenversicherungen geben, und steuerliche GLeichstellung aller Kapitalbuildungsprodukte (Sparpläne, FOnds, KLV, …). Ich bin mir dabei sicher, daß die LV auch dann ein konkurrenzfähiges Produkt ist.

Laut Finanztest haben die Aktienmärkte Weltweit gesehen in den
letzten 20 Jahren eine Wertentwicklung pro Jahr von 8,5 %
erzielt.

Und wieviel waren es in den letzten 30 und 40 Jahren?
Und wer garantiert daß das in den nächsten 30-40 Jahren
nochmal so ist?

Nach einer Studie von Morgan Stanley waren die Rendite von
Aktien S&amp:stuck_out_tongue_winking_eye: 500 auf einer Laufzeit von 50 Jahren bei etwas über
10 %. Diese Studie ist allerdings schon etwas älter, aber
Wertberichtigt dürfte ich immernoch bei 8,5 % liegen. Wenn ich
aktuellere Daten habe, werde ich es mitteilen. Ich will aber
nochmals darauf hinweisen, dass ich nicht nur Aktien als
Geldanlage in Betracht ziehe.

Das Problem ist nicht so sehr die durchschnittliche Rendite, sondern das Rendite/Risikoprofil. Da gibt es das sharp-ratio und weitere Maße. Und dabei sehen FOnds und Direktanlagen eben garnicht mehr so doll aus. Es ist eben nicht gesagt, daß ausgerechnet Dein FOnds auch 8,5% macht. Es gibt auch FOnds, die über lange Zeit nur 3 oder 4% machen.
Es gab in den 50ern eine Hausse, dann 20 Jahre Stagnation, dann 20 Jahre Boom. Es kann ohne weiteres sein, daß der Dax 2030 bei 4000 steht. Und dann?

Doch, genau die. Als Basis, mit einer garantierten Auszahlung,
die nicht von Schwankungen an den Märkten abhängt. Wen man das
gemacht hat, kann man imme noch rendite und risikoeichere
Anlagen tätigen.

Also gut, ich will ja kein Unmensch sein. Eine Police bei der
CMI kann ich vertreten. Da ist das Risiko nicht so groß, das
Sie pleite geht, und die Rendite stimmt auch.

Na dann sind wir uns ja fast einig :smile:
Wobei ich von den englischen Versicherern nicht so viel halte wie manch andere. Bei denen trägt nämlich der Kunde ein Großteil des Anlagerisikos, und das wäre mir für die Basis meiner Altersversorgung nicht recht.

Du kommst mir vor wie ein Politiker. Erst predigen, die Renten
sind sicher, und wenn es dann nicht so ist, den Bürger nicht
einmal zutrauen das er selbst Verantwortung für sich
übernehmen kann. Wir sind ja in Deutschland, hier geht ohne
regularien gar nichts.

Es geht mir nicht um Regularien. Es geht mir um Selbstdisziplin. Um meine ganz persönliche ist es da auch ot schlecht bestellt. Wie lange brauchst Du um eine offene Tafel Schokolade zu verdrücken? Und wie lange wenn sie bei Deiner FRua/Freundin/Mutter unter Verschluss liegt?
Es ist eben besser, wenn man sich selbst nicht so sehr in VErsuchung bringt, das Geld für Konsum zu verpulvern weil Das AUto oder die Küche so schön blitzt oder die der neue Lebensabschnittsgefährte unbeding mal nach Hawai in Urlaub will.

Sicherlich gibt es Leute, die das ganze Geld verpulvern. Die
halten aber auch nicht die Laufzeit einer LV durch, siehe
Stornoquote.

Naja, zumindest ist die Schwelle eben etwas höher. Das ist ja auch nicht mein Hauptargument für die KLV. Aber dem häufig gebrauchten Gegenargument mit der Flexibilität stimme ich eben bei für die Altersvorsorge gedachtem Geld ausdrücklich nicht zu. Wenn die Notlage wirklich so groß ist, daß man das Geld braucht, machen die Stornokosten den Kohl auch nicht mehr fett.

Wenn jemand weiß, dass er das Geld im Alter benötigt, wird er
auch nur im Notfall seine Ersparnisse fürs Alter angreifen.

Wird er das? Ich selbst finde es ganz angenehm, daß zumindest für die Basisversorgung hier ein Riegel vorgeschoben ist.

Liebe Grüße,

Max

Hi,

Es gibt zwar meist die
Möglichkeit die Lebensversicherung zu beleihen oder sich einen
Betrag auszahlen zu lassen, aber elegant ist diese Lösung
nicht.

Anzumerken, dass Du für dein angespartes Geld Zinsen zahlst…

Solltest Du einmal die Beiträge nicht mehr zahlen
können, ist Dein Versicherungsschutz in Gefahr.

Zahlst Du nicht, sinkt Dein Versicherungsschutz auf einen Bruchteil und der Versicherer bedient sich in ünverschämter Höhe an Deinem Sparanteil

Was ist eher zu raten, eine eigenständige BU oder tatsächlich
eine BU mit Renten- oder Lebensversicherung ?

Immer getrennt abschließen, BU bei einem der günstigsten (wurde schon weiter oben vertieft), Geldanlage dort, wo es viel bringt (mit Blick auf das Risiko natürlich)

Gruß Doxor

Hallo Max

Also gut, ich hab mich ungenau ausgedrückt, die Versicherer
wissen ganz genau wie sich alles zusammensetzt. Und wissen
auch ganz genau warum Sie es verheimlichen.

Sie verheimlichen es aus demselben Grund, aus dem alle
Unternehmen ihre Kalkulationen nicht offenlegen. Nämlich aus
Konkurrenz.

Wenn du dir eine CMI, Skandia, Canada Life mal ansiehst, siehst du, das es auch anders geht. Da wird jeder Cent offen gelegt.

Dann erläutere doch einen unwissenden den Wert mal ein bißchen
genauer. Außer das zumindest die Rendite auf irgendeinen
unidentifizierbaren Anteil im Falle eines Konkurses einer
Versicherungsgesellschaft gesichert ist. (Aber bitte lass es
keine große Gesellschaft sein, sonst könnte unsere freiwillige
Selbsthilfegruppe ins schleudern kommen)

In UK wird das Geld nicht in der Bilanz der Versicherung veröffentlicht, sondern wird als Sonderkonto geführt (= Schutz bei Konkurs der Gesellschaft)

Na dann sind wir uns ja fast einig :smile:
Wobei ich von den englischen Versicherern nicht so viel halte
wie manch andere. Bei denen trägt nämlich der Kunde ein
Großteil des Anlagerisikos, und das wäre mir für die Basis
meiner Altersversorgung nicht recht.

Deutsche Kunden tragen kein Risiko? War mir bisher neu. Siehe Mannheimer. Wie du selbst geschrieben hast, geht doch das Geld der dt. Versicherer in Aktien, Unternehmensbeteiligungen,…

Sicherlich gibt es Leute, die das ganze Geld verpulvern. Die
halten aber auch nicht die Laufzeit einer LV durch, siehe
Stornoquote.

Wie wahr

Ebenfalls liebe Grüße

Sven

Hallo.

Befasse mich gerade mit einer Berufsunfähigkeitversicherung…

Daß du dir Gedanken darüber machst, ist schon mal gut, die wenigsten machen das!

Jetzt habe ich von einem Kollegen gehört, dass er so eine
Versicherung in Zusammenhang mit einer Rentenversicherung hat.

Meine Empfehlung: Versicherungen getrennt halten

Hört sich für mich ganz interessant an, da ich in Sachen
Altersvorsorge noch nicht so recht aktiv war. Bin 25.

Dann wirds aber zeit, mal was zu tun :smile: Der wichtigste Faktor bei einer AV ist die Zeit, und die solltest du ausnutzen.

Blicke durch das ganze Thema noch nich so recht durch.

Dafür gibt es Fachleute, die dich anständig beraten können. Kann man eigentlich auch erst richtig, wenn man einen Beruf in der Branche gelernt hat. Dafür können die dann andere Sachen nciht und sind dort auf Beratung angewiesen.

Gruß
Lars

Gruß zurück
Sven