BU-Welche Gesellschaft zahlt/empfehlenswert?

Hallo liebe Versicherungsexperten,

habe vor kurzem eine BU bei der Condor beantragt. Jetzt wurden von der Gesellschaft zwei Arztberichte angefordert, weshalb ich vorzichtshalber noch zu anderen Gesellschaften „Probeanträge“ hinschicken möchte.

Gibt es Gesellschaften, die die BU zu Ihrem „Steckenpferd“ erklärt haben, also im Leistungsfalle vielleicht nicht unbedingt vor Gericht gehen sondern wo man sich darauf verlassen kann, dass dann auch gezahlt wird, wenn eindeutig BU vorliegt?

Wie sieht es z.B. mit der BU von
Aachener u. Münchener
Allianz
Alte Leipziger
Gerling aus?

Empfehlenswerte Gesellschaften? Oder gibt ers noch andere, die sehr gut sind? War Condor eine gute Wahl?

Ich bin 26 und angehende Akademikerin.

Wäre es sinnvoll, zwei BU´s abzuschliessen, um sich Erhöhungsoptionen offen zu halten?

Wäre für Euren Rat sehr dankbar.

Viele Grüße,
Melanie

hallo Melli,
da hast Du die BU-Versicherungen falsch verstanden. Wenn du eine Vorerkrankung hast, musst Du die natürlich angeben.
Dies wird von den Gesellschaften (bei entsprecheder Schwere der Erkrankung) grundsätzlich geprüft.
Wenn nun die Gesellschaft (gleich wie sie heißt) nach einer Arztanfrage Dir ein Angebot macht mit sagen wir mal 10 % Risikozuschlag, dann wird bei Eintreten der BU, auch auf Grund der Vorerkrankung, bezahlt.
es ist richtig, dass es Gesellschaften gibt, die fast grundsätzlich prozessieren. Die Condor zählt nicht dazu.
Außerdem hast Du bei der Condor die Sicherheit, dass Du auch eine BU-Rente erhältst, wenn Du nur länger als 6 Monate AU bist. Und das stellt Dein Hausarzt fest. Da gibt´s nichts zu prozessieren.
Im neuem Finanztest 8/2004 ist die Condor eine der besten und die einzige mit der AU-Sicherheit. Sie hat die Auszeichnung „Sehr gut“ erhalten
Nun war Deine Idee, bei mehreren einen antrag zu stellen. Dies musst Du in jedem Antrag angeben. Ergebnis: verschieddene Gesellschaften lehnen eine Bearbeitung ab! z.B. die Allianz.
Die Prüfergebnisse müssen übrigens ebenfalls angegeben werden.
Grüße
Raimund

hallo melli,
als angehende akademikerin solltest du grundsätzlich mal über die berufsunfähigkeit nachdenken. in welchen fällen wärst du denn zu mehr als 50% (standardfall) bu? was müsste passieren? meiner meinung nach ist es empfehlenswert, über eine unfallversicherung mit rente sowie eine versicherung schwere krankheiten nachzudenken… des weiteren gibt es die möglichkeit, eine bu-versicherung in leicht abgewandelter form über die berufsgenossenschaften abzuschliessen. die leisten mehr und kosten weniger.

grundsätzlich zu bedenken bei der bu-vers. ist, dass die gesellschaften keine lebenslange rente zahlen. die rente läuft so lange, wie die vertragslaufzeit vereinbart wurde. dies ist i.d.r. bis zum 60. lebensjahr. aber, wenn der fall der bu eingetreten ist, was dann? kann sich jeder eine bu und zusätzlich eine vernünftige altersabsicherung leisten???

ich möchte an dieser stelle betonen, dass ich kein gegner der bu-vers. bin. nur gibt es mit sicherheit berufe, in denen eine solche versicherung keinen oder nur sehr wenig sinn macht und für die leistungen zu teuer ist.

mit den besten wünschen
maxxler71

Hallo Maxxler

als angehende akademikerin solltest du grundsätzlich mal über
die berufsunfähigkeit nachdenken. in welchen fällen wärst du
denn zu mehr als 50% (standardfall) bu? was müsste passieren?
meiner meinung nach ist es empfehlenswert, über eine
unfallversicherung mit rente sowie eine versicherung schwere
krankheiten nachzudenken…

Du kennst die Statistik woran der Durchschnitt BU wird nicht, gell?
Zur Info: die meisten Gründe sind:
Skelett: 34,1 %
Herz + Gefäßkrankh: 19,9 %
Nerven: 14,2 %
Und Unfall (nur hier würde eine Unfallversicherung greifen) 9,7 %
Also ist die Unfallversicherung die schlechtere Lösung.
Sage jetzt bitte nicht: einen Büromenschen passiert nichts! Gerade die ersten 3 sind hier besonders vertreten.

des weiteren gibt es die
möglichkeit, eine bu-versicherung in leicht abgewandelter form
über die berufsgenossenschaften abzuschliessen. die leisten
mehr und kosten weniger.

Ja, aber nur bei Berufskrankheiten! Deswegen billiger.

grundsätzlich zu bedenken bei der bu-vers. ist, dass die
gesellschaften keine lebenslange rente zahlen.

Auch nicht richtig! Es gibt BU-Versicherungen, die bis zum Lebensende bezahlen. Ob sich das rentiert ist eine andere Geschichte.

die rente läuft
so lange, wie die vertragslaufzeit vereinbart wurde. dies ist
i.d.r. bis zum 60. lebensjahr. aber, wenn der fall der bu
eingetreten ist, was dann? kann sich jeder eine bu und
zusätzlich eine vernünftige altersabsicherung leisten???

Du kennst die Beiträge wohl nicht!? So teuer, wie Du tust, ist die BU bei weitem nicht.

ich möchte an dieser stelle betonen, dass ich kein gegner der
bu-vers. bin. nur gibt es mit sicherheit berufe, in denen eine
solche versicherung keinen oder nur sehr wenig sinn macht und
für die leistungen zu teuer ist.

Genau das Gegenteil ist der Fall!
Nicht umsonst empfiehlt der Gesetzgeben sich abzusichern.
Willst Du ihr die Rente zahlen, wenn es doch zur BU kommt?
diese Beratung war gänzlich daneben.
Grüße
Raimund
Empfehlung: Finanztest 8/2004

Du kennst die Statistik woran der Durchschnitt BU wird nicht,
gell?
Zur Info: die meisten Gründe sind:
Skelett: 34,1 %
Herz + Gefäßkrankh: 19,9 %
Nerven: 14,2 %
Und Unfall (nur hier würde eine Unfallversicherung greifen)
9,7 %
Also ist die Unfallversicherung die schlechtere Lösung.
Sage jetzt bitte nicht: einen Büromenschen passiert nichts!
Gerade die ersten 3 sind hier besonders vertreten.

Hallo Raimund. Doch, die Statistik kenne ich! Aber die meisten Ursachen kann ich durch einen gesunden Lebenswandel eingrenzen. Des weiteren stelle ich mir die Frage, wer legt denn fest, ab wann es 51% BU ist. Warum stehen denn die Mehrheit der Antragsteller mit Ihrer Versicherung vor Gericht?

Ja, aber nur bei Berufskrankheiten! Deswegen billiger.

Ist das so viel schlechter? War ja auch nur ein Denkanstoss!

grundsätzlich zu bedenken bei der bu-vers. ist, dass die
gesellschaften keine lebenslange rente zahlen.

Auch nicht richtig! Es gibt BU-Versicherungen, die bis zum
Lebensende bezahlen. Ob sich das rentiert ist eine andere
Geschichte.

Wollt ich sagen, die Dinger sind fast unbezahlbar…

die rente läuft
so lange, wie die vertragslaufzeit vereinbart wurde. dies ist
i.d.r. bis zum 60. lebensjahr. aber, wenn der fall der bu
eingetreten ist, was dann? kann sich jeder eine bu und
zusätzlich eine vernünftige altersabsicherung leisten???

Du kennst die Beiträge wohl nicht!? So teuer, wie Du tust, ist
die BU bei weitem nicht.

Im Normalfall (z.B. LZ bis EA60, 1.500€ garantierte Rente) finde ich die Beiträge unverschämt teuer. Zumal von ca.30 Mio. Arbeitnehmern ca. 24.000 BU geworden sind. Die Kalkulationen der Versicherer laufen (wie so oft) nur zu deren Gunsten…

ich möchte an dieser stelle nochmals betonen, dass ich grundsätzlich kein gegner der bu-vers. bin. nur gibt es mit sicherheit berufe, in denen eine solche versicherung keinen oder nur sehr wenig sinn macht und für die leistungen zu teuer ist.

Genau das Gegenteil ist der Fall!
Nicht umsonst empfiehlt der Gesetzgeben sich abzusichern.
Willst Du ihr die Rente zahlen, wenn es doch zur BU kommt?
diese Beratung war gänzlich daneben.

Ist alles Gold was glänzt? Ist alles, was der Gesetzgeber sagt i.O.? Ist die Riester-Rente genau so toll (soll ja auch Jeder haben…). Ich berate hier nicht, ich empfehle hier nichts, ich gebe nur neue Möglichkeiten zu bedenken. Wer den absoluten Schutz haben will, der braucht eine Unfall mit Rente, eine BU, eine Schwere Krankheiten, eine Grundfähigkeitsabsicherung und eine Krankenzusatz… Aber kann und muss man sich gegen Alles absichern?

Grüße
Raimund
Empfehlung: Finanztest 8/2004

Wenn man es nur oft genug liest, wird es schon war sein… Mehr sage ich nicht zu dieser Zeitung (habe Herrn tenhagen auf dem Capital-Markets-Day 2004 in Stuttgart persönlich kennengelernt).

Gruss Maxxler71

hallo Maxxler

. Doch, die Statistik kenne ich! Aber die meisten
Ursachen kann ich durch einen gesunden Lebenswandel
eingrenzen.

Wer lebt denn 100 % gesund? Nur Eremiten und Naturzwerge.

Des weiteren stelle ich mir die Frage, wer legt
denn fest, ab wann es 51% BU ist.

Die Ärzte!

Warum stehen denn die
Mehrheit der Antragsteller mit Ihrer Versicherung vor Gericht?

Deshalb empfehle ich ja die Condor. Da gibt´s nichts zu prozessieren. Entweder BU oder AU. Ein trifft immer zu. Und die AU bestimmt der Hausarzt.
außerdem sollte man zum Makler gehen, der weiß welche Versicherung prozessfreudig ist.

Ja, aber nur bei Berufskrankheiten! Deswegen billiger.

Ist das so viel schlechter? War ja auch nur ein Denkanstoss!

Und was ist, wenn er BU wird und der Arzt veststellt: wegen ungesunden Lebenswandel? Oder ganz einfach: organisches Versagen? Dann soll er den Kalk von den Wänden kratzen?

grundsätzlich zu bedenken bei der bu-vers. ist, dass die
gesellschaften keine lebenslange rente zahlen.

Auch nicht richtig! Es gibt BU-Versicherungen, die bis zum
Lebensende bezahlen. Ob sich das rentiert ist eine andere
Geschichte.

Wollt ich sagen, die Dinger sind fast unbezahlbar…

Empfehle ich auch nicht. Gibt andere Lösungen

Du kennst die Beiträge wohl nicht!? So teuer, wie Du tust, ist
die BU bei weitem nicht.

Im Normalfall (z.B. LZ bis EA60, 1.500€ garantierte
Rente)

sind 58 Euro für einen kfm Angestellten (1.500 Euro BUR bis 60) so gewaltig teuer?
Immerhin verhindert dieser Beitrag den sozialen Abstieg!

finde ich die Beiträge unverschämt teuer. Zumal von
ca.30 Mio. Arbeitnehmern ca. 24.000 BU geworden sind.

Du nimmst nur diejenigen, die BU geworden sind. Nimm mal alle, die erwerbsgemindert wurden. Sieht schon wieder anders aus.
Eine der Argumente gegen eine BU und für eine Dread Desease-Verwicherung war immer: lt. BfA werden nur 3 % BU, der Rest EU. Das war aber eine Milchmädchenrechnung. Denn sehr viele wurden erst mal BU bevor sie EU geschrieben wurden. Außerdem zahlt die BU auch bei EU.

Die
Kalkulationen der Versicherer laufen (wie so oft) nur zu deren
Gunsten…

Das sind alle Versicherungen, auch KFZ, auch KV, auch… Alle! Denn der Versicherer ist ein Unternehmer, der davon leben will. Also wird er keinen Tarif anbieten, bei dem er draufzahlt. Schön blöd wär er.

ich möchte an dieser stelle nochmals betonen, dass ich
grundsätzlich kein gegner der bu-vers. bin. nur gibt es mit
sicherheit berufe, in denen eine solche versicherung keinen
oder nur sehr wenig sinn macht und für die leistungen zu teuer
ist.

Da bin ich gänzlich anderer Meinung. Wenn ich da z.B. von lehrern ausgehe: die werden fast alle mit spätestens 55 Dienstunfähig.
Gut, über die Arbeitsmoral vieler lehrer kann man streiten.
Doch zeigt z.B. die extreme Beitragsteigerung (bei Endalterberechnung) zwischen dem 60. und 65 Lebensjahr, wie gefährlich diese Zeit ist. Dort sind die meisten BU-Fälle. Warum das so ist, sei jetzt dahingestellt. Viele Unternehmen animieren z.B. ihre Alten sich BU schreiben zu lassen. Für die Versicherung ist es aber ein BU-Fall, bei dem sie zahlen müssen.
Grüße
Raimund

etwas freundlicher und sachlicher, bitte!
Hallo Maxxler,
hallo Raimund,

ein bißchen weniger emotional:

  1. gibt es lebenslange BU-Renten bei verschiedenen Anbieter, und die sind gut wenn es noch keine Altersversorgung gibt.

  2. können wir Altersversorgungen mit Beitragsbefreiung bei BU ausstatten.

  3. sind die Klagequoten nicht bei allen Gesellschaften hoch und auch nicht im Marktdurchschnitt (s.a. MAP Report und BaFin Auswertungen bzw. Ombudsmann)

  4. werden die meisten Prozesse wegen falscher Gesundheitsangaben im Antrag, wegen Verweisung bzw. Umorganisation und wegen Arztanordnungen geführt. Natürlich kommen dann noch die Fälle der konkreten Verweisung im Leistungsfall dazu.

  5. sind 70 % aller BU Fälle EU und damit unstrittig.

  6. sind Dread Disease und Grundfähigkeitsabsicherungen für bestimmte Personen wirklich Interessant - aber nicht für alle!

  7. sind diese Produkte nicht günstiger oder teurer, sondern entsprechend kalkuliert

  8. hat jeder Kunde andere Bedürfnisse, und deshalb ist die individuelle und persönliche Beratung durch einen Makler, der für dieses Thema qualifiziert ist, sehr wichtig!!! Das Ergebnis kenne ich vor der Beratung i.d.R. nicht - das ergibt sich aus dem Gespräch!

Und an den ursaprünglichen Fragesteller - ja es gibt Gesellschaft, die sich stark winden (vor allem Direktversicherer, weil Kunden die Fragen alleine andauernd falsch beantworten) und die, die schlechte Bedingungen - und damit Hintertüren - haben.

Viele Grüße
Thorulf Müller
Versicherungsmakler

Hallo @-all,
die Diskussion ist doch sehr sachlich und mit dem nötigen Eifer vorgetragen. Laßt uns weitermachen.

Grundsatz:

Jeder 4 ist nach Auskunft BfA und LVA vor Eintritt in das Rentendasein nicht in der Lage seinen Job auszuüben. Keine Diskussion, es ist so.

Nun stellt sich mir die Frage, gehe ich ein Risikospiel ein oder Absicherung?? Naja 75% Chance hab ich ja, also warum nicht.

In unserer heutigen Zeit wollen viele nichts mehr von Versicherungen hören und blocken ab. Sie werden auch überfrachtet mit Werbung, Besuchen, Finanzoptimierern, tec., etc. Dadurch gerät natürlich das ein oder andere in den Hintergrund, so auch die BUZ. Ich denke, das die Versicherungen alle ein Produkt anbieten sollten. dadruch ist die Transparenz vorhanden und es gibt keine langwierigen Vergleiche mehr. Denn das hält auch sehr viele ab, die Bedingungen kennen und sich die Unterschiede erklären lassen, man…da wirste ja dösig im Kopp.

Klagen gegen BU Versicherer gibt es zu hauf. Meist wie Thorulf schon sagt gegen falsche oder unvollständige Gesundheitsfragen. Die werden aber nur aufgerollt wenns zur Leistung kommt. Der Versicherer muß und wird immer prüfen, inwieweit er zur Leistung verpflichtet ist und ob er nicht irgendwie aus der Haftung kann. Das gehört nunmal dazuDaher mein Tip:„Zur BU-Versicherung gehört automatisch die Private Rechtschutz, sicher ist sicher!!!“

Gruß
Martin Kerkloh

Bitte kein einheitsbrei!! *g*

Ich denke, das die
Versicherungen alle ein Produkt anbieten sollten. dadruch ist
die Transparenz vorhanden und es gibt keine langwierigen
Vergleiche mehr. Denn das hält auch sehr viele ab, die
Bedingungen kennen und sich die Unterschiede erklären lassen,
man…da wirste ja dösig im Kopp.

Eine Einheits-BU wäre m.M. nicht das wünschenswerte Ziel.
Ok, gewisse Grundleistungen sollten Vorraussetzung sein.
Doch warum sollte die Privatwirtschaft nicht jeder was eigenes anbieten?
Das wäre das gleiche, Du würdest fordern: alle Autos müssen identisch sein. Es käme das ein Smartopelmercedesrolls heraus. Teuer und 80 % nicht zu gebrauchen. Denn derjenige der eine Rolls fährt, dem wäre die Kiste zu primitif und der, der Smart bevorzugt, dem wäre das Gefährt zu groß und zu teuer.
So ist es auch bei den Versicherungen. Was braucht ein Angestellter die leistungen einer Dienstunfähigkeitsabsicherung? Und wofür braucht ein Beamter eine BU? Wenn aber beides drin ist, dann zahlt immer der andere für ein Risiko, das er gar nicht braucht.
Eine Vereinfachung des ganzen, ok, das wäre schon interessant.
Außerdem: stell Dir vor, es ist eine Einheits-BU! Dann braucht man uns ja nicht mehr!!! *g*

Grüße
Raimund

hallo nochmal alle zusammen… na hat j aeinwandfrei funktioniert. alle sind sich irgenwie einig, aber jeder hat eine andere meinung. alles, was ich mit meiner antwort auf die frage von melli erreichen wollte, ist, dass endlich mal kotrovers über die bu diskutiert wird. ziel erreicht. ich versuche, nochmal zusammen zu fassen:

  1. bu kann sinnvoll sein
  2. schwere krankheiten und grundfähigkeitsabsicherung haben auch ihren sinn.
  3. lüge nie im antrag (gesundheitsfragen)!!!
  4. man kann sich nicht gegen alle risiken im leben absichern.
  5. gehe mit diesen info´s immer zu einem makler/vertreter deines vertrauens, denn die persönlichen umstände sind bei jedem anders.
  6. immer vergleichsangebote und meinungen einholen

ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. grüsse an alle… maxxler71