Weiß jemand den Grund,
weshalb manche Eltern nur Buben
und manche nur Mädchen bekommen?
Gibt es darüber Forschungen und Ergebnisse?
Gruß
Günther
Weiß jemand den Grund,
weshalb manche Eltern nur Buben
und manche nur Mädchen bekommen?
Gibt es darüber Forschungen und Ergebnisse?
Gruß
Günther
Hi,
auch fast gänzlich ohne medizinische Kenntnisse kann man das klar beantworten. Beispiele:
In jeder 8-ten Familie mit 4 Kindern gibt es rein aufgrund des Zufalls nur gleichgeschlechtliche Kinder.
In jeder 4-ten Familie mit 3 Kindern gibt es rein aufgrund des Zufalls nur gleichgeschlechtliche Kinder.
Gruss,
kein zufall - STATISTIK owt
.
Häää?
Meinen wir beide nicht das Selbe?
Gruss,
Hallo Günther,
zuerst hatte ich gedacht, es könnte ja sein, dass es Männer gibt, die jeweils nur männliche oder weibliche Spermien haben…-wer weiss- aber das stellt sich wohl alles viel komplizierter dar als ich so einfach gedacht habe 
Hier schau mal:
http://www.quarks.de/y/00.htm#pagetop
http://www.weltwoche.ch/artikel/print.asp?AssetID=61…
http://www.quarks.de/das_werdende_leben/07.htm
http://www.g-netz.de/Gesundheit_aktuell/_TDW/TDW2702…
Gruß
Maja
PS. ich kenne auch einen Bixnmacher…schon 3 Stück hat der Zuhause *g
Das klingt brstimmt etwas zu weit geholt, aber in einigen Kulturen glaubt man, dass es mit den Essgewohnheiten des Mannes zusammen hängt. Männer, die zu viel Salz essen bekommen eher Jungs, männer, die kein Salz mögen - eher Mädchen. Bei dem grossen Rest entscheidet wohl der Zufall. Oder viellecht das Abendessen vor der Zeugung?
Ob das stimmt, könnte eine simple Umfrage klären, aber wer will sie machen? Trotzdem: für meine Familie und Verwandschaft trifft das zu. Also ist vielleicht doch was dran?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo.
Man kann das Spiel auch übertreiben: die Familienplanung endet, wenn ein Mädchen/Junge geboren worden ist. Im Fall einer Ein Kind Familie kommt das schon mal vor…
Aber das nur als Anmerkung 
mfg M.L.
Hallo Günther!
Weiß jemand den Grund,
weshalb manche Eltern nur Buben
und manche nur Mädchen bekommen?
Keine Ahnung aber, ich finde es auch auffällig, daß es Familien mit mehr von einem Geschlecht gibt. Bei uns in der Familie werden überwiegend Jungs geboren. In der Linie von meiner Großmutter mütterlicherseits bis zu meinem Sohn sind es 3:14 (für die Jungs).
Gibt es darüber Forschungen und Ergebnisse?
Weiß ich auch nicht, aber die Wahrscheinlichkeit daß man Mehrlinge bekommt, steigt doch mit der Häufigkeit der Mehrlingsgeburten in der Famlilie. Könnte doch auch bei den Geschlechtern so sein?
Gruß
e.
natürlich
Hi,
Meinen wir beide nicht das Selbe?
Sehr waheschinlich sogar.
Ich fandden begriff statistik bzw. wahrscheinlichkeit ein wenig treffender.
Vererbung, mendel usw. funktioniert ja schon nach einigen gesetzmäßigkeiten.
Bei einer 50/50 chance wie hier, kann man es natürlich auch zufall nennen:wink:
LG Alex:smile:
Hi Günther,
wir haben auch solche Familien in unserem Freundes/Bekanntenkreis.
Bei zwei dieser Familien (einmal vier Mädels und einmal drei Jungs) ist es so, daß die Frauen mehrere Fehlgeburten hatten und diese Fehlgeburten stets das jeweils andere Geschlecht hatten.
Wurde untersucht, weil einmal der Vater selber Arzt ist und beim anderen mal das Problem mit der ‚Eingeschlechtlichkeit‘ sich väterlicherseits schon mehrere Generationen nachweisen lies.
In diesen Fällen scheint also ein geschlechtsgebundener genetischer defekt vorzuliegen, der eine Fehlgeburt auslöst.
Ob das allerding eine häufige Sache ist, kann ich nicht sagen.
Gandalf
hallo marina,
dann müssten in deutschland wegen der langjährigen propaganda von einer sorte ein deutlicher(!) überschuss vorhanden sein.
is aber nicht.
je nachdem, ob die menschen der propaganda nachgeben oder nicht.
strubbel
S:open_mouth:)
Hallo!
Solche Theorien gibts haufenweise.
Mein Vater z.B. ist der Meinung, dass das ganze mit dem Beruf des Vaters zu tun hat. Also dass koerperlich aktive Menschen eher Jungs auf die Welt bringen, koerperlich weniger aktive eher Maedels.
Er selbst ist Bueroangestellter, hat nie Sport getrieben, und hat 4 Toechter und einen Sohn. Auch unter Bekannten scheint das zuzutreffen. Ob die Theorie aber auch allgemein zutrifft? Keine Ahnung.
gruss,
Michèle
Das klingt brstimmt etwas zu weit geholt, aber in einigen
Kulturen glaubt man, dass es mit den Essgewohnheiten des
Mannes zusammen hängt. Männer, die zu viel Salz essen bekommen
eher Jungs, männer, die kein Salz mögen - eher Mädchen. Bei
dem grossen Rest entscheidet wohl der Zufall. Oder viellecht
das Abendessen vor der Zeugung?Ob das stimmt, könnte eine
simple Umfrage klären, aber wer will sie machen? Trotzdem: für
meine Familie und Verwandschaft trifft das zu. Also ist
vielleicht doch was dran?
Aus einem Artikel über verschiedene Symptome einer Störung, die sich HPU nennt:
(Hier geht es um Frauen mit HPU & Schwangerschaft:smile:
‚…Die Babys werden oft zu früh geboren. Die Kinder sind oft oder vornämlich weiblichen Geschlechts, oder in Kombination mit Männern mit abweichendem Histamin-Spiegel vornämlich männlichen Geschlechts.‘
So gibt es sicher unzählige Hormonstörungen oder -abweichungen, und andere Faktoren, die entweder bei einem Elternteil, oder in bestimmter Kombination bei beiden Elternteilen, eine ‚Veranlagung‘ für das Zeugen eines bestimmten Geschlechts hervorrufen.
Natürlich kann auch rein durch Zufall mal das eine oder andere Geschlecht überwiegen, aber das ist bei weitem nicht der einzige Grund.
Ausserdem denke ich, dass bei vielen Familien, wo es entweder Fehlgeburten oder den Tod von Kleinkindern gab, und nur ein Geschlecht überlebte, dies nicht immer unbedingt Zufall ist. Vielleicht ist dem einen Geschlecht ein krankhaftes Gen vererbt, das dem anderen Geschlecht nicht vererbt wird, etc.
Gruss, Isabel
Solche Theorien gibts haufenweise.
Mein Vater z.B. ist der Meinung, dass das ganze mit dem Beruf
des Vaters zu tun hat. Also dass koerperlich aktive Menschen
eher Jungs auf die Welt bringen, koerperlich weniger aktive
eher Maedels.
Aus Majas Linkliste: http://www.weltwoche.ch/artikel/print.asp?AssetID=61…
Laut diesem Artikel haben nach irgendwelchen Statistiken Astronauten und Taucher ueberwiegend Toechter. Gerade Astronauten und Taucher sind koerperlich sehr aktiv. Das widerspricht also der Theorie Deines Vaters.
Er selbst ist Bueroangestellter, hat nie Sport getrieben, und
hat 4 Toechter und einen Sohn. Auch unter Bekannten scheint
das zuzutreffen. Ob die Theorie aber auch allgemein zutrifft?
Keine Ahnung.
Bis denne
Schnoof
Hallo Günther,
es heißt, dass das Geschlecht des Kindes davon abhängt, wann der Geschlechtsverkehr in Relation zum Eisprung stattgefunden hat, da Spermien, die Mädchen hervorbringen länger leben, wohingegen die anderen schneller sind.
Ich kann aus meiner Familie bestätigen, dass es wirklich teilweise mehr als eine rein statistische Häufung sein muss, da ich in meiner Familie in meiner Generation das einzige Mädchen bin, sogar wenn man bis zu Nachkömmlingen der Vettern und Basen (sprich Cousins und Cousinen) meiner Großeltern schaut. Erst in der Generation nach mir gibt es wieder Mädchen. Das ist für mich mehr als ein Zufall!!
Grüße, Nina
Hallo,
Ich kann aus meiner Familie bestätigen, dass es wirklich
teilweise mehr als eine rein statistische Häufung sein muss,
da ich in meiner Familie in meiner Generation das einzige
Mädchen bin, sogar wenn man bis zu Nachkömmlingen der Vettern
und Basen (sprich Cousins und Cousinen) meiner Großeltern
schaut. Erst in der Generation nach mir gibt es wieder
Mädchen. Das ist für mich mehr als ein Zufall!!
da stellt sich die frage, wieviele Geburten du betrachtest. Bist du das einzige Mädchen unter 10, 15, 20 oder noch mehr Geburten?
Dann lässt sich die Wahrscheinlichkeit ausrechnen, dass auf diese Anzahl Geburten höchstens 1 Mädchen kommt.
bei 10 Geburten: ca. 1/93 (dh. jede 93. Familie hat auf 10 Jungs höchsten 1 Mädchen)
bei 15 Geburten: ca. 1/2000
bei 20 Geburten: ca. 1/50.000
Ich weiß jetzt nicht, wieviele Familien (über mehrere Generationen) es in Deutschland gibt, aber mindestens bei 10 betrachteten Geburten sollte es rein statistisch eine Menge „Jungens-Familien“ geben.
Ein weiteres Problem bei deiner Betrachtungsweise stellt die Aussage dar „erst in der Generation nach mir gibt es wieder Mädchen“. Damit hast du praktisch eine unzulässige Vorauswahl getroffen, indem du die ungewünschten Fälle ausgeschlossen hast.
Gruß, Niels