Buch Antijagdtraining

Hallo,

kennt jemand von euch dieses Buch und wenn ja, kann mir jemand sagen ob sich bei den neuen Auflagen jeweils sehr viel verändert hat? Wenn ich das richtig verstanden habe ist die erste Auflage ja erst 2005 in den Handel gekommen und mittlerweile gibt es seit August diesen Jahres etwa schon die 5. Auflage. Da wir gerade ein Angebot der 2. Auflage für 10 Euro haben ist die Frage, eher das nehmen oder dann doch besser gleich die neue.

Danke Ute

Hi Ute
ich hab das Buch seit ca. 2006.
Die Logik des Buches ist einfach und wirksam.
Daher, am Jagdtrieb des Hundes ändert sich seit 100Tsd Jahren nix.
Die Methode kann von 2006 problemlos angewendet werden.
Daher, wenn du eine frühere Ausgabe bekommst, kauf sie.
Evtl. wurden neue Bilder eingefügt oder Texte etwas geändert.
Stört aber den Inhalt nicht.

Gruß Steffen

Hallo Steffen,

danke für deine Antwort, dann nehm ich das Buch.

Grüße Ute

Hallo,
nur eine kurze Nachfrage: WIE schafft man es denn wirklich seinem Hund das Jagen abzutranieren? Habe schon eigentlich fast alles probiert - bisher hat es nur sehr wenig gebracht: Leckerlis, permanente Zuwendung durch Spiel während des Sparzierganges, Training zu Hause im Garten damit das Zurückrufen perfekt klappt, verschiedene Arten von Pfeiffen, strenges Zurückrufen… ABER: WENN der Hase (Kaninchen, Reh usw.) in Geruchsweite ist, vergißt man das wohl offensichtlich alles, DA kann ich wohl nicht gegen an…

Grüße
Marie

Antijagdtraining
Hallo Marie,

das kommt ganz darauf an, wie stark der Jagdtrieb deines Hundes ist.
Ein Hund mit ausgeprägtem Jagdtrieb lässt sich nicht mit ein paar Leckerchen oder bisschen Schimpfen vom jagen abhalten. Schleppleinentraining kann ganz sinnvoll sein, dann gibt es noch die Möglichkeit mit Wurfkette/Disks zu arbeiten, aber da würde ich dir auf jeden Fall den Besuch einer guten Hundeschule anraten. Das würde ich nicht im Alleingang ausprobieren.

Gruß, Maja

Hi Maja
ohne zu genau werden zu wollen.
Wie bitte hilft, wie in diesem Fall, einem Galgo, Schleppleinentraining???(Könnte was bringen wenn man weis was man in diesem Fall tun muss)
Oder Wurfkette? Discs?

Sorry, kann nur den Kopf schütteln da in diesem Fall, ich hab mich extra privat an Marie gewendet, alle Methoden dieser Art, nicht wirken werden.

Für alle nochmal eindringlich! Hat der Hund erstmal Erfolg gehabt, wirkt fast gar nix mehr!

Gruß Steffen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Wie bitte hilft, wie in diesem Fall, einem Galgo,

Galgo kann ich bei dem Hund nicht sehen, es ist m.A.n. eher ein Podenco-Retriever-Senfhund.

Schleppleinentraining???(Könnte was bringen wenn man weis was
man in diesem Fall tun muss)
Oder Wurfkette? Discs?

Schleppleine bringt bei Hunden mit starkem Hetztrieb insofern was, als dass die Alternative vieler Hundehalter meist das naive Laufenlassen ist - denn es geht ja auch oft gut, nämlich wenn kein Wild zu sehen ist. Wenn Wild daist, haut der Hund aber oft ab und mit jedem Abhauen verstärkt sich das Verhalten. Mit einer Schleppleine (deren Ende man auch gerne festhalten darf) wird zumindest das abgestellt :smile:

Sorry, kann nur den Kopf schütteln da in diesem Fall, ich hab
mich extra privat an Marie gewendet, alle Methoden dieser Art,
nicht wirken werden.

Was Du und Marie privat korrespondieren, kann ja keiner beurteilen. Majas Antwort ist allgemein gehalten, da auch Maries Frage allgemein war. Es ist wohl kaum zu erwarten, dass sich jeder hier an die Einzelheiten zu jedem Hund der regelmäßigen Poster erinnert.

Für alle nochmal eindringlich! Hat der Hund erstmal Erfolg
gehabt, wirkt fast gar nix mehr!

Hier stimme ich Dir zu.

Gruß,

Myriam

Hallo Steffen,

da kann ich dir nur recht geben. Wir haben bisher keinen jagenden Hund, aber wer weiss wie es beim nächsten wird. Auf alle Fälle werde ich das Buch lesen, man kann nie wissen wie der Hund, trotz Rassebeschreibung, reagiert. Ich werde auf alle Fälle von Anfang an das Vögel hinterherjagen strikt unterbinden. Viele Hunde die ich kenne haben damit angefangen und die Besitzer fandes es ja so süß. Und nun gehen sie ab in den Wald, das finden die gleichen Besitzer nun gar nicht mehr süß. Nun denn, wenn man ihnen sagt sie müssten es unterbinden, der Hund darf den Erfolg gar nicht erst haben, und keinen Gefallen am jagen finden, dann sehen sie es gar nicht erst ein. Und dann aber jammern,

Grüße Ute

Hi Myriam
kurzer Stopp bitte!

Ich hab nix gegen Schleppleinen, aber das Abtrainieren von erfolgreichen Hunden wird nicht über die Schleppleine und damit der Kommandoführung zum Erfolg führen. Ich hab hier oft und breit meine Meinung zu Jagdhunden kund getan und mich oft ins Feuer gesetzt.

Fakt ist, Schleppleine ja, aber dann richtig einsetzen.
Die Methode aber werde ich hier ums verrecken nicht kund tun da sie nicht mit dem Tierschutzgesetz kompatibel und damit nur in Profihände gehört.
Wer von den Trainern hier Interesse hat sie zu lesen kann mich anschreiben.
Dies hab ich der Urheberin geschrieben und mehr nicht.
Sie ist zwar keine Trainerin aber sie ging mit der Methode und dem was ich schrieb sehr gut um.

Aber nochmal für alle… ich war gerade auf einer Treibjagd auf Reh, Sau und Co im Wald erfolgreich dabei und werde in Kürze an einer Felderjagd teilnehmen. Wer einen Jagdhund hat, er gehört weder in Privathand noch freigelassen.

Uns hat es massiv gewundert woher das Wild plötzlich kam, obwohl sehr erfahrene Jäger die ihr Revier sehr gut kennen(von Kindsbeinen an) waren auch dieser irritiert wo die Hunde das Wild hochjagten.
Ein Laie der im Wald nicht zu Haus ist erkennt weder Wildwechsel noch ein Reh wenn es 2m neben ihm in der Dickung steht. Der Hund schon.

Gruß Steffen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Maja
ohne zu genau werden zu wollen.
Wie bitte hilft, wie in diesem Fall, einem Galgo,
Schleppleinentraining???(Könnte was bringen wenn man weis was
man in diesem Fall tun muss)
Oder Wurfkette? Discs?

Hallo Steffen,
ich muss mich jetzt mal dagegen wehren, hier als Trottel dargestellt zu werden. Ich habe Marie eine ganz allgemeine Antwort auf eine ganz allgemeine Frage gegeben. Weder wusste ich, dass sie einen Galgo besitzt, noch dass dieser extremen Jagdtrieb hat und mir ist auch klar, dass sich solch ein Hund über eine Schleppleine und eine Wurfkette evtl. nur totlachen wird. Außerdem habe ich ja geschrieben: Schleppleinentraining KANN sinnvoll sein und nicht: Schleppleinentraining und Wurfkette sind das Mittel der Wahl. Wie gesagt, ich habe ganz allgemein geantwortet ohne näher auf das Thema „Hund mit ausgeprägtem Jagdtrieb“ einzugehen.

Sorry, kann nur den Kopf schütteln da in diesem Fall, ich hab
mich extra privat an Marie gewendet, alle Methoden dieser Art,
nicht wirken werden.

Entschuldige bitte dass ich nicht hellsehen kann…

Für alle nochmal eindringlich! Hat der Hund erstmal Erfolg
gehabt, wirkt fast gar nix mehr!

Wie definierst du Erfolg? Nachlaufen und nicht mehr auf Rückrufkommando hören und irgendwann wiederkommen? Oder richtig wildern?
Wir haben unseren Hund zweijährig bekommen. Er ist am Anfang Wild hinterhergelaufen und hat sich nicht mehr zurückrufen lassen, kam allerdings nach ein paar Minuten immer zurück. Wir leben in einer sehr wildreichen, ländlichen Gegend mit vielen Jägern und ich fühle mich nicht wohl, wenn mein Hund nicht hört. Nach dreimonatigem Schleppleinentraining, Verstärkung des Grundgehorsams und Konditionierung auf die Wurfkette nehme ich ihn heute ohne Probleme als Reitbegleithund mit. Er lässt sich auch dann abrufen, wenn Wild vor seiner Nase wegrennt. Kein Problem. So, da könnte man ja jetzt auch sagen, der Hund hatte Erfolg, ist Wild nachgerannt und da ist nix mehr mit Schleppleine zu machen…
Ich bin auch nicht der Meinung das man immer alles über positive Verstärkung regeln kann. Unser Hund ist ein unkastrierter Cane Corso Rüde, da kommt man mit „heiteitei, liebes Hündchen sei ganz brav“ auch nicht immer weiter…

Gruß, Maja

Hi
ich hab dich weder als Trottel noch sonst wie hingestellt.
Aber!
Cane und Galgo sind zwei paar Schuhe.
Cane= Molosser bei dem der Schutztrieb über dem des Sauentriebs steht, ja mir ist bewusst daß ein Cane ein Sauenpacker war heut aber kaum mehr ist. Die Leistungszuchlinien gehen weg von diesem Bereich.

Einen Galgo zu führen ist eine andere Sache die kaum was mit Cane zu tun hat.

Ich stelle niemand hier als Dumm dar, nur bitte ich einfach

  1. sich nach der Rasse zu informieren
  2. Einen Ratschlag gerade im Medizinischen Bereich und Erziehungsbereich möglichst sinnvoll praxiserprobt zu formulieren.

Dies hat nix mit Dumm oder sonst wie zu tun, nur frag ich dich jetzt direkt…
was bringt Gehorsam bei einem erfolgreichen Sichtjäger der seine Eigenmotivation aus der Jagd zieht?
Das hat mit Gehorsam nur noch bedingt was zu tun denn in seinen Augen ist er Gehorsam, er Jagd um das Rudel, seinen Herrchen bei selbigem zu helfen und Erfolg zu haben. Hier muss der Jagdtrieb in dem Moment in dem die Nase oder die Augen das Wild aufnehmen unterbrochen werden und das nicht erst wenn man draußen arbeitet sondern schon vorher daheim.

Ich sag nicht daß du falsch liegst nur!!! hier in diesem Fall bringt Gehorsam halt fast nix. Nicht jedes Problem hat mit Gehorsam zu tun, das muss mal in die Gehirne aller Hundehalter rein.

Gruß Steffen

Hallo Steffen,

das Problem das ich sehe ist das eben nicht nur Jagdhunde jagen. Meine Freundin hat sich vor Jahren eine Aussie-Hündin angeschafft. Damals hies es noch Aussies jagen nicht. Und die war unterwegs wann es ging. Momentan haben wir hier wieder einen jungen Aussie und der geht ohne Ende den Raben nach. Genauso hat es leider bei dem Aussie meiner Freundin angefangen. Erst Raben, dann Katzen, dann eben alles was man sonst noch jagen kann.

Deshalb denke ich man muss es (ich spreche nicht von Jagdhunden) sofort unterbinden wenn der Hund das jagen anfängt und Gefallen daran findet. Bei einem älteren Hund der es natürlich schon gelernt hat wird es immens schwer.

Was mich auch aufregt ist eben das Leute nichts daraus lernen. Bei uns hatten Leute in der Nachbarschaft einen Deutsch-Drahthaar. Er wurde im Alter von 4 Jahren überfahren, da er mal wieder unterwegs war um zu jagen. In seinem Alter hat er schon einen Hasen und 2 Katzen auf dem Gewissen. Nun hat die Familie sich wieder einen angeschafft. Klar er war wohl günstig, irgendjemand aus der Familie züchtet die Rasse und gibt dann den Welpen innerhalb der Familie sehr günstig ab. Der Hund ist jetzt 6 Monate, jagd ununterbrochen noch schlimmer als der alte. Der Vater lässt ihn von der Leine, und der Hund ist weg. Der Sohn versucht zu erziehen, fängt aber im nächsten Sommer mit Studium an. Der jüngere Sohn will nichts mehr davon wissen, er traut sich nicht mehr eine Beziehung aufzustellen. Die Frau geht gar nicht mehr mit dem Hund, da sie ihn nur an der Leine hat und einfach nicht die Kraft ihn zu halten.

Und Hilfe, na ja, hat beim anderen auch nichts genutzt bei diesem weiss ich nicht mehr ob sie noch in die Hundeschule gehen.

Der Hund ist wunderschön und ich bin mit Jagdhunden groß geworden. Wir hatten jahrelange ein Ferienhaus auf der Alb gemietet und der Besitzer war Jäger. Aber der ist absolut unterfordert. Wenn mit ihm rausgegangen wird dann 2 x 15 Minuten, nur Übungen, Platz, Sitz und das wars. Dann wird er wieder nach Hause gebracht und wenn er nicht gehorcht dann halt an den Ohren nach Hause gezogen.

Prima.

Grüße Ute

@Steffen

Hi
ich hab dich weder als Trottel noch sonst wie hingestellt.

Hallo Steffen,
das fühlte sich aber beim ersten Lesen deines Postings ein bisschen so an. Aber das ist halt das Problem bei Internetforumskommunikation -man sitzt sich nicht gegenüber, daher kommen geschriebene Dinge manchmal ganz anders rüber als sie gemeint sind.

Aber!
Cane und Galgo sind zwei paar Schuhe.

Das ist mir auch klar, allerdings nenne ich hier immer gern das Beispiel von dem Weimaraner einer guten Freundin von mir, der überhaupt kein Interesse an Wild hat und dem Boxer einer anderen Bekannten, der sehr wohl an Wild interessiert ist.

Cane= Molosser bei dem der Schutztrieb über dem des
Sauentriebs steht, ja mir ist bewusst daß ein Cane ein
Sauenpacker war heut aber kaum mehr ist. Die
Leistungszuchlinien gehen weg von diesem Bereich.
Einen Galgo zu führen ist eine andere Sache die kaum was mit
Cane zu tun hat.

Natürlich ist ein CC kein Jagdhund und vom ursprünglichen Saupacker nicht mehr wirklich viel übrig. Cane Corsos haben allerdings einen sehr sehr guten Geruchssinn und es gibt tatsächlich Quellen, die behaupten, sie wären fast so schnüffelverrückt wie Bloodhounds, was ich allerdings so nicht bestätigen kann. Unserer geht oder läuft zwar im Wald auch meist mit der Nase am Boden, lässt sich aber aus solchen Situationen inzwischen sehr gut abrufen. Mit Lindart Tänzchen oder Tellington Touch (auch wenn das ja in manchen Situationen hilfreich sein mag) habe ich ihm das allerdings auch nicht beigebracht… Cane Corsos können ziemlich stur sein und da kann ich tanzen und positiv verstärken und klickern soviel ich will, das interessiert unseren Cane Corso dann auch nicht mehr…
Ich wusste ja auch gar nicht, dass Marie einen Galgo hat. Hinzu kommt, dass ich Marie nicht persönlich kenne, keine Ahnung habe wie sie den Hund führt (z.B. ob das Grundgehorsam überhaupt stimmt usw.) und auch sonst gar nichts über sie, ihren Hund und ihre Erziehungsmethoden weiss.
Daher habe ich ihr nur das geraten, was man notfalls jedem erst mal raten kann.

Dies hat nix mit Dumm oder sonst wie zu tun, nur frag ich dich
jetzt direkt…
was bringt Gehorsam bei einem erfolgreichen Sichtjäger der
seine Eigenmotivation aus der Jagd zieht?
Das hat mit Gehorsam nur noch bedingt was zu tun denn in
seinen Augen ist er Gehorsam, er Jagd um das Rudel, seinen
Herrchen bei selbigem zu helfen und Erfolg zu haben. Hier muss
der Jagdtrieb in dem Moment in dem die Nase oder die Augen das
Wild aufnehmen unterbrochen werden und das nicht erst wenn man
draußen arbeitet sondern schon vorher daheim.
Ich sag nicht daß du falsch liegst nur!!! hier in diesem Fall
bringt Gehorsam halt fast nix. Nicht jedes Problem hat mit
Gehorsam zu tun, das muss mal in die Gehirne aller Hundehalter
rein.

Da gebe ich dir absolut recht. Allerdings hätte man mich hier zu Recht gesteinigt, wenn ich Marie mit ihrer sehr allgemein formulierten Frage (aus der überhaupt nicht ersichtlich ist, wie extrem das Jagdverhalten ihres Hundes ist und die auch keine weiteren Infos enthält) geraten hätte, ihren Hund mit entsprechend schärferen Methoden vom jagen abzuhalten. Auch für den Fall, dass ich mich wiederhole: Ich wäre mit einem Hund mit extremem Jagdverhalten auch nicht zimperlich.
Ich glaube wir haben hier einfach ein bisschen aneinander vorbeigeredet.

Schönen Abend noch,
Maja

Hallo,

das kommt ganz darauf an, wie stark der Jagdtrieb deines
Hundes ist.

Ich denke, ziemlich…

Ein Hund mit ausgeprägtem Jagdtrieb lässt sich nicht mit ein
paar Leckerchen oder bisschen Schimpfen vom jagen abhalten.

GENAU so ist er.

Schleppleinentraining kann ganz sinnvoll sein,

haben wir schon erfolglos versucht in den Hundeschulen…

dann gibt es

noch die Möglichkeit mit Wurfkette/Disks zu arbeiten, aber da
würde ich dir auf jeden Fall den Besuch einer guten
Hundeschule anraten. Das würde ich nicht im Alleingang
ausprobieren.

Also quasi mit einer Frisbee-Scheibe. Hatte schonmal ernsthaft daran gedacht Bumerang-Werfen zu erlernen.

Grüße
Marie

Hallo,

ohne zu genau werden zu wollen.
Wie bitte hilft, wie in diesem Fall, einem Galgo,
Schleppleinentraining???(Könnte was bringen wenn man weis was
man in diesem Fall tun muss)

Wie gesagt erfolglos in Hundeschulen…

Oder Wurfkette? Discs?

Sorry, kann nur den Kopf schütteln da in diesem Fall, ich hab
mich extra privat an Marie gewendet, alle Methoden dieser Art,
nicht wirken werden.

DANKE DIR.

Für alle nochmal eindringlich! Hat der Hund erstmal Erfolg
gehabt, wirkt fast gar nix mehr!

Tja - dem ist jetzt leider so dann.

Grüße
Marie

Hallo,

Wie bitte hilft, wie in diesem Fall, einem Galgo,

Galgo kann ich bei dem Hund nicht sehen, es ist m.A.n. eher
ein Podenco-Retriever-Senfhund.

Ähm: WAS bitte ist ein Senfhund… Mit Podenco könntest du recht haben, aber Retriever ist auf gar keinen Fall drin. Deklariert war von den Tierschützern als Windhund-Mix.

Grüße
Marie

dann gibt es

noch die Möglichkeit mit Wurfkette/Disks zu arbeiten, aber da
würde ich dir auf jeden Fall den Besuch einer guten
Hundeschule anraten. Das würde ich nicht im Alleingang
ausprobieren.

Also quasi mit einer Frisbee-Scheibe. Hatte schonmal ernsthaft
daran gedacht Bumerang-Werfen zu erlernen.

Hallo Marie,

Wurfkette/Disk hat nix mit Frisbee zu tun, allerdings wäre diese Methode bei deinem Hund (ich weiss ja jetzt, dass es ein Galgo Mix ist) und so wie du ihn beschreibst sowieso völlig nutzlos.
Steffen hat dir ja anscheinend per E-Mail ein paar Ratschläge gegeben - versuch es doch damit mal.
Und ansonsten würde ich dir einen Hundetrainer empfehlen, der sich mit Jagdhunden auskennt.
Das Risiko, dass deinem Hund beim wildern/jagen was passiert (überfahren, erschossen werden usw.) ist einfach zu groß.

Gruß, Maja

Hallo,
danke für die schnelle Antwort.

Wurfkette/Disk hat nix mit Frisbee zu tun, allerdings wäre
diese Methode bei deinem Hund (ich weiss ja jetzt, dass es ein
Galgo Mix ist) und so wie du ihn beschreibst sowieso völlig
nutzlos.

Ah so - schade, hatte schon Hoffnungen…

Steffen hat dir ja anscheinend per E-Mail ein paar Ratschläge
gegeben - versuch es doch damit mal.
Und ansonsten würde ich dir einen Hundetrainer empfehlen, der
sich mit Jagdhunden auskennt.

Find mal einen ordentlichen der sich WIRKLICH auskennt, hatten in der letzten (von drei) Hundeschule extra vorher gefragt, Antwort: Kein Problem für uns…

Das Risiko, dass deinem Hund beim wildern/jagen was passiert
(überfahren, erschossen werden usw.) ist einfach zu groß.

Ja, die Gefahr sehe ich auch, deshalb kommt er nur noch GANZ weit abgelegen von der Leine und nachdem ich vorher das freie Feld rundrum eingesehen habe - was natürlich nicht vor in Mulden sitzenden Hasen schützen muß dann.

Grüße
Marie

Find mal einen ordentlichen der sich WIRKLICH auskennt, hatten
in der letzten (von drei) Hundeschule extra vorher gefragt,
Antwort: Kein Problem für uns…

Hallo Marie,

wo wohnst du denn? Evtl. kann ich dir jemanden empfehlen.

Gruß, Maja

Frag mal bei der Hundefarm Eifel nach

http://www.hundefarm-eifel.de/kontakt.html
Distanz nach Köln ca. 60km
Sicher nicht ganz billig aber soweit mir bekannt in allen belangen Fachleute

Gruß Steffen

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